Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 07.04.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.08.2004 gemäß §§ 7 und 8 AsylG 1997 abgewiesen und der Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 ausgewiesen. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 19.11.2007 keine Folge gegeben. Diese Entscheidung erwuchs mit 03.12.2007 in Rechtskraft. Die dagegen erho... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 07.04.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.08.2004 gemäß §§ 7 und 8 AsylG 1997 abgewiesen und der Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 ausgewiesen. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 19.11.2007 keine Folge gegeben. Diese Entscheidung erwuchs mit 03.12.2007 in Rechtskraft. Die dagegen erho... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste im August 2005 in das Bundesgebiet ein und stellte am 22.08.2005 einen Asylantrag. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 06.06.2007 wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Indien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 zulässig ist, sowie der Beschwerdeführer g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 30.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz Am gleichen Tag fand vor einem Organ der Bundespolizei die niederschriftliche Erstbefragung des Beschwerdeführers statt. In weiterer Folge wurde der Beschwerdeführer am 20.10.2011 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. 1.2. Das Bundesasylamt ha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 30.07.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz Am gleichen Tag fand vor einem Organ der Bundespolizei die niederschriftliche Erstbefragung des Beschwerdeführers statt. In weiterer Folge wurde der Beschwerdeführer am 20.10.2011 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen. 1.2. Das Bundesasylamt ha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Vorverfahren 1.1. Der Beschwerdeführer (nunmehr BF) reiste illegal in das Bundesgebiet und stellte unter dem Namen XXXX, geb. XXXX am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. In seiner Einvernahme am XXXX korrigierte er seine Angaben auf XXXX, geb. XXXX. 1.1. Der Beschwerdeführer (nunmehr BF) reiste illegal in das Bundesgebiet und stellte unter dem Namen römisch 40 , geb. römisch 40 am römisch 40 ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. XXXX, Bruder des Erstbeschwerdeführers, reiste mit seiner Gattin XXXX nach Österreich ein; sie stellten am 30.09.2006 Anträge auf internationalen Schutz, denen mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 30.05.2007 stattgegeben wurde; XXXX und XXXX wurde der Status von Asylberechtigten zuerkannt. Dem Antrag auf internationalen Schutz des Sohnes von XXXX und XXXX, XXXX, der am 16.02.2007 im Bundesgebiet gebore... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. XXXX, Bruder des Erstbeschwerdeführers, reiste mit seiner Gattin XXXX nach Österreich ein; sie stellten am 30.09.2006 Anträge auf internationalen Schutz, denen mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 30.05.2007 stattgegeben wurde; XXXX und XXXX wurde der Status von Asylberechtigten zuerkannt. Dem Antrag auf internationalen Schutz des Sohnes von XXXX und XXXX, XXXX, der am 16.02.2007 im Bundesgebiet gebore... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. XXXX, Bruder des Erstbeschwerdeführers, reiste mit seiner Gattin XXXX nach Österreich ein; sie stellten am 30.09.2006 Anträge auf internationalen Schutz, denen mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 30.05.2007 stattgegeben wurde; XXXX und XXXX wurde der Status von Asylberechtigten zuerkannt. Dem Antrag auf internationalen Schutz des Sohnes von XXXX und XXXX, XXXX, der am 16.02.2007 im Bundesgebiet gebore... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. XXXX, Bruder des Erstbeschwerdeführers, reiste mit seiner Gattin XXXX nach Österreich ein; sie stellten am 30.09.2006 Anträge auf internationalen Schutz, denen mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 30.05.2007 stattgegeben wurde; XXXX und XXXX wurde der Status von Asylberechtigten zuerkannt. Dem Antrag auf internationalen Schutz des Sohnes von XXXX und XXXX, XXXX, der am 16.02.2007 im Bundesgebiet gebore... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. XXXX, Bruder des Erstbeschwerdeführers, reiste mit seiner Gattin XXXX nach Österreich ein; sie stellten am 30.09.2006 Anträge auf internationalen Schutz, denen mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 30.05.2007 stattgegeben wurde; XXXX und XXXX wurde der Status von Asylberechtigten zuerkannt. Dem Antrag auf internationalen Schutz des Sohnes von XXXX und XXXX, XXXX, der am 16.02.2007 im Bundesgebiet gebore... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste nach seinen eigenen Angaben am 09.12.1998 in das österreichische Bundesgebiet ein. Am 22.12.1998 stellte er einen Antrag auf internationalen Schutz und gab an, aus Guinea-Bissau zu stammen. Er habe sein Heimatland wegen des Krieges verlassen. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 28.10.1999 wurde der Asylantrag gem. § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung od... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.09.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der niederschriftlichen Einvernahme am 20.09.2010 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sowie im Rahmen der Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 23.09.2010 führte der Beschwerdeführer zu seinem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria und am 11.11.2003 illegal ins Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag hat er einen Asylantrag gestellt, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.12.2004, Zahl: 03 34.700-BATL, negativ beschieden wurde. Begründend wurde hierzu unter Darlegung näherer Details ausgeführt, dass das Vorbringen des Asylwerbers zu seinen Fluchtgründen unglaubwürdig sei. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger von Gambia und Angehöriger der Volksgruppe Mandingo, gelangte am 19.09.2009 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte am 20.09.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Linz vom 04.05.2012, Zl. 09 11.461-BAL wurde unter Spruchteil I. der Antrag auf internationalen Schutz vom 20.09.2009 bezüglich der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 21.03.2004 einen Asylantrag in Österreich, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 03.09.2004 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen wurde. Weiters wurde die Zurückweisung, Zurückschiebung und Abschiebung des Beschwerdeführers nach Indien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 für zulässig erklärt und der Beschwerdeführer ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang (zu I. und II.): römisch eins. Verfahrensgang (zu römisch eins. und römisch zwei.): Der Beschwerdeführer gelangte (spätestens) am 22.04.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen Asylantrag, wobei er als Herkunftsstaat Sierra Leone angab. Nach Einvernahme durch das Bundesasylamt, Außenstelle Graz am 18.07.2002 erließ dieses am 24.02.2003, Zl. XXXX einen Bescheid, mit dem unter Spruchteil I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang (zu I. und II.): römisch eins. Verfahrensgang (zu römisch eins. und römisch zwei.): Der Beschwerdeführer gelangte (spätestens) am 22.04.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle nach Österreich und stellte noch am gleichen Tag einen Asylantrag, wobei er als Herkunftsstaat Sierra Leone angab. Nach Einvernahme durch das Bundesasylamt, Außenstelle Graz am 18.07.2002 erließ dieses am 24.02.2003, Zl. XXXX einen Bescheid, mit dem unter Spruchteil I... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Vietnam, stellte am 12.02.2014 persönlich beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Vietnam, stellte am 12.02.2014 persönlich beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria und reiste am 28.06.1999 illegal nach Österreich ein und stellte erstmalig am 30.06.1999 unter der Identität XXXX und der Staatsangehörigkeit Sierra Leones, einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 26.08.1999, Zl. 99 10.299-BAE abgewiesen und erwuchs diese Entscheidung in Rechtskraft. 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsan... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria und reiste am 28.06.1999 illegal nach Österreich ein und stellte erstmalig am 30.06.1999 unter der Identität XXXX und der Staatsangehörigkeit Sierra Leones, einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde vom Bundesasylamt mit Bescheid vom 26.08.1999, Zl. 99 10.299-BAE abgewiesen und erwuchs diese Entscheidung in Rechtskraft. 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsan... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, hatte zunächst am 06.02.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag gestellt, welcher im Instanzenzug mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 08.07.2011, C7 248326-1/2008/18E, gem §§ 7 und 8 AsylG 1997 rechtskräftig abgewiesen worden war und ein anschließend am 04.08.2011 vom Beschwerdeführer gestellter Antrag gem § 43 Abs 4 NAG in der zum damaligen Z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger von Angola, reiste am 02.06.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 31.01.2011, Zl. XXXX, abgewiesen wurde. Zugleich wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Angola ausgewiesen. Der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin von Angola, reiste am 20.12.2007 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.01.2009, Zl. XXXX, abgewiesen wurde. Zugleich wurde die Beschwerdeführerin aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Angola ausgewiese... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Für die im Bundesgebiet am XXXX geborene Beschwerdeführerin und ihre am XXXX2010 geborene Schwester XXXX wurden nach deren Geburt durch ihre Eltern Anträge auf internationalen Schutz gestellt, die mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 27.01.2009, Zl. XXXX und vom 31.01.2011, Zl. XXXX, abgewiesen wurden. Die Beschwerdeführer und ihre Schwester wurden zugleich aus dem österreich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Für die im Bundesgebiet am XXXX geborene Beschwerdeführerin und ihre am XXXX geborene Schwester XXXX wurden nach deren Geburt durch ihre Eltern Anträge auf internationalen Schutz gestellt, die mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom 31.01.2011, Zl. XXXX und vom 27.01.2009, Zl. XXXX, abgewiesen wurden. Die Beschwerdeführer und ihre Schwester wurden zugleich aus dem österreichisch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Antragsteller stellte erstmals am 10.02.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seinen Fluchtgründen befragt, gab er an, seine Heimat wegen der Krise verlassen zu haben. Er sei Staatsangehöriger von Sierra Leone und habe in einem sehr kleinen Dorf im Osten des Landes gelebt. Er habe seine Eltern nicht mehr gefunden und habe nicht mehr gewusst, wo er bleiben sollte. Er habe in seinem Heimatland keine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger von Angola, reiste am 20.12.2007 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.01.2009 abgewiesen wurde. Zugleich wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Angola ausgewiesen. Eine dagegen erhobene... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, brachte am 27.11.2014 persönlich einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK "Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens" ein. In dem entsprechenden Formular wurde unter anderem angegeben, dass ein namentlich genannter griechischer Staatsangehöriger ihr Lebensgefährte sei, bezeichnet wurde auch eine gemeinsame Wohnadresse. Die Beschwerde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Mongolei, brachte am 27.11.2014 persönlich einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK "Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens" ein. In dem entsprechenden Formular wurde unter anderem angegeben, dass ein namentlich genannter griechischer Staatsangehöriger ihr Lebensgefährte sei, bezeichnet wurde auch eine gemeinsame Wohnadresse. Die Beschwerde... mehr lesen...