Entscheidungen zu § 63 Abs. 5 AVG

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Entscheidungen 1-30 von 91

RS UVS Kärnten 2013/02/13 KUVS-2697/5/2012

Rechtssatz: Ein einem Rechtsanwalt widerfahrendes Ereignis stellt für die Partei nur dann einen Wiedereinsetzungsgrund dar, wenn dieses Ereignis für den Rechtsanwalt selbst unvorhergesehen oder unabwendbar war und es sich hierbei höchstens um einen minderen Grad des Versehens handelt. Ein Versehen eines Angestellten eines Anwaltes ist letzterem (und damit der Partei) nur dann als Verschulden anzulasten, wenn der Rechtsvertreter die gebotene und ihm zumutbare Kontrolle über den Angestellten... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 13.02.2013

RS Uvs 2011/6/15 KUVS-1216/2/2011

Index: 40 Verwaltungsverfahren40/01 VerwaltungsverfahrenL55002, L55003 Baumschutz, Landschaftsschutz, Naturschutz
Norm: AVG §8 AVG §63 Abs1 AVG §63 Abs5NatSchG Krnt 2002 §8 Abs1NatSchG Krnt 2002 §56 Abs1 AVG § 8 heute AVG § 8 gültig ab 01.02.1991 A... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 15.06.2011

RS Uvs 2011/4/28 22/10020/2-2011th

Index: 40/01 Verwaltungsverfahren
Norm: AVG §56 AVG §58 Abs1 AVG §63 Abs3 AVG §63 Abs5 AVG § 56 heute AVG § 56 gültig ab 01.01.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998 AVG § 56 gültig von 01.02.1991 bis 31.12.1998 ... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 28.04.2011

RS Uvs 2011/4/27 KUVS-849/2/2011

Index: 40 Verwaltungsverfahren40/01 Verwaltungsverfahren90 Straßenverkehrsrecht, Kraftfahrrecht90/01 Straßenverkehrsordnung
Norm: VStG §24 AVG §63 Abs4 AVG §63 Abs5StVO §52 lita Z10aStVO §99 Abs2e VStG § 24 heute VStG § 24 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018 ... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 27.04.2011

RS Uvs 2010/12/3 VwSen-300975/2/Gf/Mu

Index: 40.01.08 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991
Norm: AVG §6 Abs1 AVG §63 Abs5 AVG § 6 heute AVG § 6 gültig ab 01.02.1991 AVG § 63 heute AVG § 63 gültig ab 01.01.2014 ... mehr lesen...

Rechtssatz | Uvs | 03.12.2010

TE Uvs Bescheid 2008/9/19 1-511/08

1.       Mit dem Bescheid der Bezirkshauptmannschaft B vom 3.4.2008, Zl X-9-2007/17173, wurde der Einspruch des Berufungswerbers vom 16.5.2007 gegen die Strafverfügung der Bezirkshauptmannschaft B vom 20.4.2007, Zl X-9-2007/17173, als verspätet zurückgewiesen. 2.       Gegen diesen Bescheid hat der Berufungswerber das Rechtsmittel der Berufung erhoben. In dieser bringt er vor, er habe keine Frist versäumt. Im Mai 2007 sei versucht worden, ihm zwei Strafverfügungen zuzustellen. Er ha... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 19.09.2008

RS UVS Vorarlberg 2008/09/18 1-511/08

Rechtssatz: Zwischen dem ersten Zustellversuch und dem ohne vorheriges Parteiengehör erlassenen Verspätungsbescheid ist ein Jahr, zwischen dem ersten Zustellversuch und der Anfrage über die Anwesenheit zu diesem Zeitpunkt durch den UVS sind 14 Monate vergangen. Nach einem derart langen Zeitraum kann vom Berufungswerber nicht mehr verlangt werden, dass er genaue und belegbare Angaben über seine Abwesenheit vom Zustellort im fraglichen Zeitraum macht. Somit kann im konkreten Fall nicht mit d... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Vorarlberg | 18.09.2008

TE UVS Tirol 2006/09/25 2006/25/1813-2

Im bekämpften Straferkenntnis des Bürgermeisters der Stadt Innsbruck vom 20.01.2006 werden Herrn G. G. ein Verstoß gegen § 46 Abs 2 Z 2 GewO (Standortverlegung ohne entsprechende Anzeige an die Gewerbebehörde) und ein Verstoß gegen § 74 Abs 2 GewO (Betreiben einer genehmigungspflichtigen Betriebsanlage ohne Betriebsanlagengenehmigung) vorgeworfen. Hinsichtlich beider Fakten werden über ihn Geld- bzw Ersatzfreiheitsstrafen ausgesprochen und wird er zur Tragung des Kostenbeitrages für das er... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Tirol | 25.09.2006

TE UVS Burgenland 2005/12/19 002/12/05188

Mit Straferkenntnis der Bezirkshauptmannschaft Oberwart vom 30 5 2005 wurde der Berufungswerber gemäß § 82 Abs 2 StVO in Verbindung mit § 99 Abs 3 lit d StVO schuldig erkannt, er habe an einem näher bezeichneten Ort und zu einem näher genannten Zeitpunkt "ein Kraftfahrzeug ohne Kennzeichentafeln auf einer Straße aufgestellt, obwohl keine behördliche Bewilligung vorlag". Das angefochtene Straferkenntnis enthält die Rechtsmittelbelehrung, dass dagegen binnen zwei Wochen ab erfolgter Zustellu... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Burgenland | 19.12.2005

RS UVS Burgenland 2005/12/19 002/12/05188

Rechtssatz: Ein mittels E-Mail eingebrachtes Anbringen (damit auch eine Berufung) ist mit der Entgegennahme durch die Behörde als tatsächlich gestellt (eingebracht) anzusehen. Eine Entgegennahme kann durch die Behörde aber nur dann erfolgen, wenn ihr ein Anbringen tatsächlich zukommt (ebenso VwGH 3 9 2003, 2002/03/0139 zu Anbringen via E-Mail). Die vom Berufungswerber vorgelegte Sendebestätigung vom 15 6 2005 lässt nur erkennen, dass ein E-Mail von der genannten Adresse versendet wurde, di... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Burgenland | 19.12.2005

TE UVS Wien 2003/04/04 06/46/3988/2002

Mit dem angefochtenen Straferkenntnis wurde die Berufungswerberin schuldig erkannt, sie habe am 28.8.2001 um 18.40 Uhr in Wien, M-Platz, indem sie herumflaniert sei, wie dies bei Prostituierten üblich sei, 1.) die Prostitution im Gebiet der Stadt Wien angebahnt/ausgeübt, ohne dies persönlich der Behörde gemeldet zu haben, 2.) gewerbsmäßig sexuelle Handlungen am eigenen Körper geduldet oder solche Handlungen an anderen vorgenommen, ohne sich zu Beginn der Tätigkeit einer amtsärztlichen Unte... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Wien | 04.04.2003

RS UVS Wien 2003/04/04 06/46/3988/2002

Rechtssatz: Die fehlende Prozessfähigkeit des Adressaten schließt die rechtswirksame Zustellung eines Bescheides selbst dann aus, wenn der Bescheid diesem tatsächlich zugekommen ist (siehe dazu auch VwGH vom 21.6.1957, Slg. A 1294/55 sowie ausführlich OGH vom 29.9.1992, 4 Ob 543/92). Wird aufgrund eines im Berufungsverfahren eingeholten Sachverständigengutachtens als erwiesen festgestellt, dass die Prozessfähigkeit betreffend den gegenständlichen Zustellvorgang nicht vorgelegen ist und las... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Wien | 04.04.2003

RS UVS Oberösterreich 2001/02/21 VwSen-230774/2/Gf/Km

Rechtssatz: Nach § 24 VStG iVm § 63 Abs.5 AVG beträgt die Berufungsfrist zwei Wochen; sie beginnt (e contrario § 24 VStG iVm § 32 Abs.1 AVG) mit dem Tag der Bescheidzustellung und endet gemäß § 24 VStG iVm § 32 Abs.2 AVG mit dem Ablauf desjenigen Tages der zweiten Woche, der durch seine Benennung dem Tag entspricht, an dem die Frist begonnen hat. Diese Regelung gilt jedoch nur für solche Fälle, in denen die Berufung im Postweg eingebracht wird. Hinsichtlich der Übermittlung via Telefax sie... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 21.02.2001

RS UVS Kärnten 2001/01/12 KUVS-K1-1506/2/2000

Rechtssatz: Das Rechtsinstitut der Berichtigung eines Bescheides dient vor allem der Bereinigung textlicher Unstimmigkeiten, die den wahren Sinn des Bescheides nicht in Frage stellen. Die Anwendung des § 62 Abs. 4 AVG setzt einen fehlerhaften Verwaltungsakt mit der Maßgabe voraus, dass eine auf einem Versehen beruhende Unrichtigkeit sowie deren Offenkundigkeit gegeben ist. Die Berichtigung ist auf jene Fälle der Fehlerhaftigkeit von Bescheiden eingeschränkt, in denen die Unrichtigkeit eine... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 12.01.2001

TE UVS Steiermark 2000/11/08 30.12-95/2000

Die Bezirkshauptmannschaft Feldbach erließ gegenüber dem nunmehrigen Berufungswerber K Z das Straferkenntnis vom 25.07.2000, indem sie es ihm per Post mit RSa-Brief am 27.07.2000 zustellte. Mit Telefax vom 13.09.2000 brachte K Z bei der ersten Instanz Berufung ein. Zur Stellungnahme zur offensichtlichen Verspätung aufgefordert, teilte er mit Telefax vom 17.10.2000 Folgendes mit: Er habe am 02.08.2000 per E-Mail die Berufung an die Bezirkshauptmannschaft Feldbach gesandt, wie schon zuvor me... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Steiermark | 08.11.2000

RS UVS Steiermark 2000/11/08 30.12-95/2000

Rechtssatz: Wird eine Berufung als elektronische Nachricht (als E-Mail) an die Behörde übermittelt, kann der Absender ohne Empfangsbestätigung nicht sicher davon ausgehen, dass die Berufung in jedem Fall bei der Behörde eingelangt ist. Existiert die Empfangsadresse nicht, bekommt der Absender auch eine "Negativmeldung" nur unter Umständen. Daher muss sich der (nur eine Sendebestätigung erhaltende) Absender in jedem Fall davon überzeugen, ob die Berufung tatsächlich bei der Einbringungsstel... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Steiermark | 08.11.2000

RS UVS Vorarlberg 2000/06/13 1-0232/00

Rechtssatz: Auf der Strafverfügung der Bezirkshauptmannschaft Bludenz war auf Grund eines Versehens eine falsche E-Mail-Adresse angegeben. Der Berufungswerber hat innerhalb der Einspruchsfrist versucht, seinen Einspruch gegen die Strafverfügung per E-Mail an die Behörde zu übermitteln. Auf Grund der fehlerhaften Adresse ist dieser Versuch gescheitert, was der Berufungswerber jedoch erst mehrere Tage später auf Grund einer entsprechenden Rückmeldung bemerkt hat. Grundsätzlich gilt für sämtl... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Vorarlberg | 13.06.2000

TE Uvs Bescheid 2000/6/13 1-0232/00

Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Einspruch des Berufungswerbers vom 13.3.2000 gegen die Strafverfügung der Bezirkshauptmannschaft B vom 4.2.2000, Zl X-alt-1999/12443, als verspätet zurückgewiesen. Gegen diesen Bescheid hat der Berufungswerber das Rechtsmittel der Berufung erhoben. Nach § 49 Abs 1 VStG ist der Einspruch gegen eine Strafverfügung binnen zwei Wochen nach deren Zustellung zu erheben. Einen entsprechenden Hinweis enthält auch die erwähnte Strafverfügung. Nach Pa... mehr lesen...

Entscheidung | Uvs Bescheid | 13.06.2000

RS UVS Oberösterreich 2000/05/26 VwSen-240360/6/Gf/Km

Beachte Gleichlautende Entscheidungen zu VwSen-240361/6/Gf/Km, VwSen-240362/6/Gf/Km, VwSen-240363/6/Gf/Km, VwSen- 240364/6/Gf/Km und VwSen-240365/6/Gf/Km ebenfalls vom 26. Mai 2000 Rechtssatz: Gemäß § 24 VStG iVm § 63 Abs.5 erster Satz AVG ist eine Berufung binnen zwei Wochen bei der Behörde, die den angefochtenen Bescheid erlassen hat, einzubringen. Nach § 24 VStG iVm § 13 Abs.5 letzter Satz AVG gelten ua. mit Telefax eingebrachte Anbringen, die außerhalb der Amtsstunden bei der Beh... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 26.05.2000

TE UVS Wien 1999/03/24 07/A/36/109/99

Begründung: Aufgrund einer Anzeige des Arbeitsinspektorates für Bauarbeiten vom 12.4.1996 (dieser lagen zahlreiche Unterlagen bei) wurde der Berufungswerber (Bw) vom Magistrat der Stadt Wien als Strafbehörde erster Instanz am 21.5.1996 zur Rechtfertigung aufgefordert, weil er es als Inhaber der Firma H zu verantworten habe, daß von dieser als Arbeitgeber zumindest seit 26.2.1996 folgende Ausländer, nämlich 1) M Wieslaw Piotr, 2) P Jozef Gerard und 3) Pa Marek, auf der Baustelle in Wien, J-... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Wien | 24.03.1999

RS UVS Kärnten 1998/06/23 KUVS-K2-773/1/98

Rechtssatz: Eine Berufung des Inhaltes: "Ich bringe hiermit die Berufung ein und ersuche um Fristerstreckung zur Formulierung der
Begründung: und des begründeten Berufungsantrages bis 30.4.1998" ist nicht gesetzmäßig ausgeführt. mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 23.06.1998

TE UVS Wien 1998/06/10 03/P/01/841/98

Begründung: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid des Magistrates der Stadt Wien vom 28.1.1998 wurde der Einspruch vom 14.1.1998 gegen die Strafverfügung vom 23.12.1997 als unzulässig zurückgewiesen. Begründend wurde im wesentlichen ausgeführt, gemäß § 49 Abs 1 VStG könne (nur) der Beschuldigte gegen die Strafverfügung Einspruch erheben. Beschuldigte und sohin Partei des gegenständlichen Verfahrens sei Frau Ing Snezana R. Der vorliegende Einspruch sei aber nicht von der Beschuldigten erhoben w... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Wien | 10.06.1998

RS UVS Wien 1998/06/10 03/P/01/841/98

Rechtssatz: Aus dem
Spruch: des Zurückweisungsbescheides im Zusammenhang mit seiner
Begründung: ergibt sich eindeutig der Bescheidwille der erstinstanzlichen Behörde, den Einspruch gegen die Strafverfügung nicht Frau Ing R, sondern der S-GmbH zuzurechnen und aus diesem Grunde zurückzuweisen. Das bedeutet aber, daß der
Spruch: des Zurückweisungsbescheides auch die Entscheidung darüber enthält, daß der Einspruch nicht Frau Ing R zuzurechnen ist. Durch diesen Teil des (auf die genannte Weise aus... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Wien | 10.06.1998

RS UVS Oberösterreich 1998/05/28 VwSen-340013/8/Gf/Km

Rechtssatz: Das Straferkenntnis wurde dem Beschwerdeführer am 1.4.1998 durch Hinterlegung zugestellt. Mit diesem Tag - einem Mittwoch - begann die zweiwöchige Berufungsfrist des § 63 Abs.5 AVG zu laufen und endete daher gemäß § 32 Abs.2 AVG mit Ablauf des 15.4.1998. Nach dem auf dem im Akt erliegenden Kuvert befindlichen Poststempel scheint die vorliegende Berufung jedoch erst am 16.4.1998 zur Post gegeben worden zu sein. In seiner zur Frage der Rechtzeitigkeit der Berufung ergangenen Stel... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Oberösterreich | 28.05.1998

RS UVS Kärnten 1998/05/12 KUVS-584/1/98

Rechtssatz: Die Berufung des Inhaltes "In dem Ermittlungsverfahren gegen die Firma A, Herrn B, AZ: 44.668/97, lege ich fristwahrend und rein vorsorglich gegen das Straferkenntnis vom 2.4.1998 - zugestellt am 9.4.1998 - das Rechtsmittel der Berufung mit den Anträgen: 1. Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zu gewähren, 2. das Straferkenntnis vom 2.4.1998 aufzuheben und das Verfahren einzustellen. Auf die Durchführung einer mündlichen Verhandlung wird verzichtet." ist nicht gesetzmäßig ausg... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 12.05.1998

RS UVS Kärnten 1998/04/29 KUVS-567/1/98

Rechtssatz: Eine Berufung des Inhaltes ..."Ich nehme Bezug auf den Bescheid vom 16.4.1998. Ich verweise nochmals auf meinen am 3.4.1998 postalisch eingebrachten Einspruch, der gemäß § 68 Abs 1 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 iVm § 49 Abs 1 des Verwaltungsstrafgesetzes wegen entschiedener Sache als verspätet zurückgewiesen wurde. Ich bringe hiermit gem. der in ihrem Bescheid vom 16.4.1998 angeführten Rechtsmittelbelehrung eine Berufung ein. Eine mündliche Verhandlung beim... mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 29.04.1998

RS UVS Kärnten 1998/03/23 KUVS-289/1/98

Rechtssatz: Die Berufung des Inhaltes: ..."Sehr geehrte Damen und Herren, gegen o.g. Bußgeldbescheid vom 22.1.1998 erhebe ich hiermit fristgerecht Einspruch. Die
Begründung: erfolgt durch meinen Anwalt" ... ist nicht gesetzmäßig ausgeführt. mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 23.03.1998

RS UVS Kärnten 1998/01/30 KUVS-35-39/3/98

Rechtssatz: Eine Berufung des Inhaltes: "Sehr geehrte Damen und Herren! Somit berufe ich gegen den an mich gerichteten Bescheid mit der Zahl: St-4569/95-9. Berufungsantrag: Ich beantrage die mündliche Verhandlung beim Unabhängigen Verwaltungssenat für Kärnten. Mit der Bitte um freundliche Kenntnisnahme zeichne ich mit freundlichen Grüßen" ist nicht gesetzmäßig ausgeführt. mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 30.01.1998

RS UVS Kärnten 1997/12/02 KUVS-K2-1610-1621/1/97

Rechtssatz: Die Berufung des Inhaltes ..."Ich, Josef A, geboren am 14.2.1946, erhebe gegen die Anschuldigungen in Ihrem Straferkenntnis Einspruch und beantrage gleichzeitig eine mündliche Verhandlung beim Unabhängigen Verwaltungssenat für Kärnten. ..." ist nicht gesetzmäßig ausgeführt. mehr lesen...

Rechtssatz | UVS Kärnten | 02.12.1997

TE UVS Burgenland 1997/11/21 03/06/97095

Das angefochtene Straferkenntnis enthält die Rechtsmittelbelehrung, daß dagegen binnen zwei Wochen ab erfolgter Zustellung Berufung erhoben werden könne. Diese Rechtsmittelbelehrung entspricht den Bestimmungen der §§ 58 Abs 1, 61 Abs 1, 63 Abs 5 AVG und § 51 Abs 1 VStG.   Der Beginn, der Lauf und das Ende der Frist werden durch nachstehend wiedergegebene Bestimmungen des AVG, die gemäß § 24 VStG auch im Verwaltungsstrafverfahren anzuwenden sind, geregelt.   Gemäß § 63 Abs 5 AVG beginnt die... mehr lesen...

Entscheidung | UVS Burgenland | 21.11.1997

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