Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 1.321-1.350 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 A2 265477-0/2008

Entscheidungsgründe: :   Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer wurde am 16.08.2004 (As. BAA 33-39) und am 15.09.2005 (As. 65-69) in Gegenwart seiner damaligen gesetzlichen Vertreterin niederschriftlich befragt.   Mit angefochtenem Bescheid wies die Erstbehörde den Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers ab, gewährte auch keinen subsidiären Schutz und sprach die Ausweisung aus dem österreichischen Bundesgebiet aus. Die E... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 A1 240450-4/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer hat am 5.2.2003 beim Bundesasylamt einen Antrag gemäß § 3 AsylG eingebracht. Bei der niederschriftlichen Einvernahme am 03.8.2006, gab der Beschwerdeführer entscheidungswesentlich Folgendes an:   "F: Welche Verwandte haben Sie im Heimatland?   A: Mein Vater ist 1981 gestorben. Meine Mutter und meine Schwester leben in Gambia.   F: Welche Verwandte haben Sie außerhalb des Heimatlandes?   A: Ein Onkel von mir lebt in U.K.   F: We... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 D5 263515-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste seinen Angaben zufolge am 30.3.2004 illegal in Österreich ein und beantragte am selben Tag unter dem Namen K.N., geb. 00.00.1983, StA. der Russischen Föderation, die Gewährung von Asyl. Mit Aktenvermerk vom 5.5.2004 stellte das Bundesasylamt das anhängige Asylverfahren des Beschwerdeführers wegen seiner Abwesenheit gemäß § 30 AsylG 1997 ein. Der Beschwerdeführer stellte sodann am 18... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 A10 237394-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde:   Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 14.10.2002 den vorliegenden Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 12.02.2003 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, sein Vater sei am 00.00.2002 verstorben. Dieser habe zwei geheimen Kulten a... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 C1 242172-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 14.11.2002 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Türkei gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt. In der Begründung: des erstinstanzlichen Bescheides wurde einerseits das Vorbringen des Berufungswerbers als nicht glaubwürdig gewertet und andererseits wurde ausgeführt, dass es an einem zeitlichen Konnex zwischen dem Au... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 C1 250365-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 30.05.2003 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Türkei gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt. In der Begründung: des erstinstanzlichen Bescheides wurde angeführt, dass es nicht glaubhaft sei, dass dem Asylwerber im Herkunftsstaat Verfolgung drohe, da die Festnahmen 1997 und 1998 nicht gegen ihn gerichtet gewesen s... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 E2 265661-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer (vormals Berufungswerber und im Folgenden "BF") ist laut Geburtsurkunde des Standesamtes G. vom 00.00.2005, am 00.00.2005 in G. geboren. Seine Eltern, L.N., geb. am 00.00.1978 alias B.O., geb. am 00.00.1975 (ho. GZ E2 224428) und B.S., geb. am 00.00.1977 alias B.E., geb. am 00.00.1977 (ho. GZ E2 244427) stellten als gesetzliche Vertreter mit Schriftsatz vom 03.10.2005 für den BF einen Asylantrag, verwiese... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 C1 240982-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 04.09.2002 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Türkei gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt. In der Begründung: des erstinstanzlichen Bescheides wurde einerseits das Vorbringen des Berufungswerbers als nicht glaubwürdig gewertet und andererseits wurde ausgeführt, dass es an einem zeitlichen Konnex zwischen dem Au... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 A2 260300-0/2008

Entscheidungsgründe: :   Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer wurde am 02.06.2004 (As. BAA 25-33) in Gegenwart seiner damaligen gesetzlichen Vertreterin niederschriftlich befragt.   Mit angefochtenem Bescheid wies die Erstbehörde den Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers ab, gewährte auch keinen subsidiären Schutz und sprach die Ausweisung aus dem österreichischen Bundesgebiet aus. Die Erstbehörde traf darin aktuelle... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 E2 244428-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer (vormals Berufungswerber und im Folgenden "BF") stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.07.2002 unter dem Namen B.O. einen Asylantrag.   2. Bei der ersten, am 31.10.2002 erfolgten niederschriftlichen Vernehmung vor dem Bundesasylamt führte der BF aus, sich am 24.03.2002 entschlossen zu haben, seine Heimat zu verlassen, was er in der Nacht auf den 15.06.2002 tatsächlich ge... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 C1 260866-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 25.04.2005 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Berufungswerbers in die Türkei gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt. Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG wurde der Berufungswerber aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen. In der Begründung: wurden die Angaben des Beschwerdeführers als nicht glaubwürdig gewertet.  ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/08/06 C1 242172-0/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 1   Selbst bei Wahrunterstellung des Vorbringens des Beschwerdeführers - Festnahmen jeweils einmal im Jahr 1991 und einmal im Jahr 2001 - ist dem Bundesasylamt dahingehend Recht zu geben, dass aufgrund des mangelnden zeitlichen Zusammenhanges keine asylrelevante Verfolgung erkennbar ist, da die Rechtsprechung in Hinblick auf die Aktualität der Verfolgung davon ausgeht, dass Umstände, die schon längere Zeit vor der Ausreise zurückliegen, nicht mehr beachtlich sind, so... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 06.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/05 A10 268051-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde:   Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 12.03.2005 den vorliegenden Asylantrag ein.   Bei seiner Ersteinvernahme vor dem Bundesasylamt am 15.03.2005 gab der Beschwerdeführer zu seinen Fluchtgründen im Wesentlichen an, sein Vater habe einen traditionellen Glauben, alle zwei Jahre müsse ein... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 05.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/05 A9 235955-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.03.2002 den gegenständlichen Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 28.08.2002 gab der Beschwerdeführer an, er sei Ibo-Angehöriger, habe sein ganzes Leben in Lagos verbracht und sei als Straßenhändler (Kleidung) tätig gewesen. Zu seinen Fluchtgründen führte er im Wesentlichen aus, sein Vater sei Mitglied in der Ogbon... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 05.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/04 A12 304388-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der, nach eigener Angabe, am 00.00.1984 geborene Beschwerdeführer beantragte am 13.01.2005 die Asylgewährung.   Vor der Erstbehörde bezog sich der Antragsteller zentral darauf, nach Österreich gekommen zu sein, wegen des Konfliktes zwischen Rebellen und der Regierung im Sudan. Er selbst sei in Juba/Sudan geboren und Angehöriger des Volkes der Dinka; seine Muttersprache sei Ibo, jedoch würde er auch Englisch sprechen. Seine Mutter sei nigeriani... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/04 E3 261280-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die Beschwerdeführerin (nachfolgend: BF) stellte am 08.01.2004 einen Asylantrag und wurde am 04.05.2005 niederschriftlich zu ihrem Asylantrag einvernommen (As. BAA 85-97)   2. Mit Bescheid vom 04.05.2005, Zahl: 04 00.346-BAI, zugestellt laut AIS-Auszug durch Hinterlegung beim Postamt am 11.05.2005, wies das Bundesasylamt - ohne weitere... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/04 C1 313949-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit gegenständlichem Bescheid wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers vom 12.12.2005 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Indien gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt wurde. Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG wurde der Asylwerber aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Indien ausgewiesen.   Die Erstbehörde wertete die Angaben des Asylwerbers als unglaubwürdig.   Gegen diesen Bescheid richtet sich d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 04.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/01 B7 247397-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) brachte vor, Staatsangehöriger von Serbien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe aus der vormaligen Provinz Kosovo (nunmehr Republik Kosovo) zu sein, den im Spruch: angeführten Namen zu führen und am 24.01.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am 26.01.2004 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl.   Am 11.02.2004 wurde der Beschwerde... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/01 B12 304308-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e   I. Verfahrensgang:   Am 3. Juni 2004 brachte der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl ein. Bei der niederschriftlichen Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 30. Juni 2004 gab der Beschwerdeführer Folgendes an:   "(...)   F: Nennen Sie mir Ihren Namen, Ihr Geburtsdatum und Ihren Geburtsort.   A: Ich heiße E.I. und wurde am 00.00.1958 in D. geboren.   F: Haben Sie das Merkblatt erhalten und gelesen?   A: Gestern in der... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 01.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 E2 268327-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   1. Der Beschwerdeführer, nach seinen Angaben afghanischer Staatsangehörige, reiste am 26.06.2003 illegal in das Bundesgebiet von Österreich ein und stellte am 27.06.2003 einen Asylantrag. Bei der Erstbefragung vor der Bezirkshauptmannschaft Güssing am 27.06.2003 gab der BF zunächst den Namen N.N. sowie das Geburtsdatum an und begründete seinen Asylantrag zunächst damit, er werde wegen seiner politischen Gesinnung... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 A2 248166-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer wurde am 15.09.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag vom selben Tag einvernommen (As. BAA 19-29)   2. Mit Bescheid vom 04.12.2003, Zahl: 03.27.965-BAW, zugestellt durch Hinterlegung am 09.01.2004, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gemäß §§ 7, 8 AsylG ab.   3. Dagegen w... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 E3 305956-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und SACHVERHALT   1.1. Die Beschwerdeführerin (folgend kurz: BF; vormals: Berufungswerberin), eine Staatsangehörige aus der Ukraine, reiste am 11.11.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und brachte am 16.12.2004 aus dem Stande der Schubhaft einen Asylantrag ein. In weiterer Folge wurde die BF vom Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West sowie der Außenstelle Salzburg, niederschriftlich einvernommen.   Auf Veranlassung durch das Bund... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 D3 303857-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Die Berufungswerberin, eine aserbaidschanische Staatsangehörige, gelangte am 23.03.2005 gemeinsam mit ihrem Gatten und den gemeinsamen Kindern F. und Z. nach Österreich und stellte am gleichen Tag einen Asylantrag.   Am 29.03.2005 erfolgte auf der Erstaufnahmestelle West die erste Einvernahme der Asylwerberin. Dabei gab sie zu ihren Fluchtgründen kursorisch befragt an, dass sie wegen ihres Gatten Probleme habe. Sie sei beschimpft worden. Im Zuge de... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 A2 231150-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer wurde am 19.02.2002 niederschriftlich zu seinem Asylantrag vom 15.02.2002 einvernommen (As. BAA 11-15)   2. Mit Bescheid vom 05.08.2002, Zahl: 02.04.437-BAG, zugestellt am 02.09.2002, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gemäß §§ 7, 8 AsylG ab.   3. Dagegen wurde am 13.09.2002 ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 B7 266604-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Berufungswerber (in der Folge Beschwerdeführer genannt) brachte vor, Staatsangehöriger von Serbien (vormals Serbien und Montenegro) und Angehöriger der albanischen Volksgruppe aus der vormaligen Provinz Kosovo (nunmehr Republik Kosovo) zu sein, den im Spruch: angeführten Namen zu führen und am 12.09.2005 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist zu sein. Er stellte am 12.09.2005 in Österreich einen Antrag auf Gewährung von Asyl.   A... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 A2 235867-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer wurde am 21.05.2002 niederschriftlich zu seinem Asylantrag vom selben Tag einvernommen (As. BAA 19-21)   2. Mit Bescheid vom 04.03.2003, Zahl: 02.13.428-BAT, zugestellt am 06.03.2003, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asylantrag gemäß §§ 7, 8 AsylG ab.   3. Dagegen wurde am 19.03.2003 ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/31 E7 246266-0/2008

Entscheidungsgründe:   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF) stellte, nach erfolgter illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 30.10.2003, mit Schriftsatz seines bevollmächtigten Vertreters vom 06.11.2003 an die Außenstelle Salzburg des Bundesasylamtes einen Asylantrag gemäß § 3 AsylG.   2. Am 13.08.2003 fand an der Außenstelle des Bundesasylamtes eine niederschriftliche Einvernahme des BF statt.   Als Identitätsnachweis legte er im Zuge dessen... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 31.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/30 B1 302147-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt   1.1 Der Beschwerdeführer, zum damaligen Zeitpunkt ein Staatsangehöriger der Republik Serbien und Montenegro albanischer Volkszugehörigkeit aus dem Kosovo, beantragte am 05.10.2005 die Gewährung von Asyl.   In dem für die Begründung: des Asylantrages vorgesehenen Abschnitt des Formblattes, mit welchem der Asylantrag gestellt wurde, führte der Beschwerdeführer durch handschriftliche Eintragung in albanischer Sp... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.07.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/07/30 D3 303863-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Berufungswerber, ein aserbaidschanischer Staatsangehöriger, gelangte am 23.03.2005 gemeinsam mit seiner Ehefrau und den gemeinsamen Kindern F. und Z. nach Österreich. Am 29.03.2005 erfolgte auf der Erstaufnahmestelle West die erste Einvernahme des Asylwerbers. Dabei gab er zu seinen Fluchtgründen kursorisch befragt an, dass er am 00.00.2003 bei einem Meeting gewesen sei und als politischer Flüchtling hierher gekommen sei. Da sich Anhaltspunkte ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 30.07.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/07/30 B11 214510-0/2008

Begründung:   I. Verfahrensgang   Mit o.a. Bescheid des Bundesasylamtes (im Folgenden: BAA) wurde der Asylantrag der o.g. berufenden Partei, Staatsangehörige des Kosovo, gemäß § 7 AsylG abgewiesen und ihre Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in ihren Herkunftsstaat gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt. Am 31.07.2007 und am 16.05.2008 führte der unabhängige Bundesasylsenat eine mündliche Verhandlung durch, nach deren Schluss sogleich der Berufungsbescheid mit dem o.a.
Spruch: besc... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 30.07.2008

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