Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 1.261-1.290 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 E3 250917-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 17.12.2003 einen Asylantrag und wurde am 26.04.2004 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen (As. BAA 37-45). Am 27.04.2004 wurde dem Antragsteller mitgeteilt, dass aufgrund seiner legalen Einreise über Belgien beabsichtigt sei, ihn nach Belgien zu überstellen. Ein Aufnahmeer... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 D1 256084-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Beschwerdeführer, ein der tschetschenischen Volksgruppe angehörender Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte am 08.04.2004 - zusammen mit seinem Cousin - unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet und beantragte am selben Tag die Gewährung von Asyl. Der Beschwerdeführer wurde hiezu am 29.09.2004 vor dem Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, niederschriftlich einvernommen. Das Bundesasylamt wies den Asylantrag mit... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 B2 257984-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens:   1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei und Angehöriger der Volksgruppe der Kurden, ist am 01.08.2003 illegal über den Flughafen Wien ohne gültige Reisedokumente in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am 03.08.2003 beim Bundesasylamt einen Antrag gemäß § 3 AsylG eingebracht. Am 05.08.2003 wurde das Asylverfahren gemäß § 30 Abs. 1 AsylG eingestellt, da die Feststellung des maßgeblichen Sach... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 E3 304615-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 21.02.2005 den verfahrengegenständlichen Asylantrag und wurde am 24.02.2005 sowie am 02.08.2006 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen. In der niederschriftlichen Einvernahme am 02.08.2006 wurden dem Antragsteller seine grob widersprüchlichen Angaben hinsichtlich seines Flu... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 B8 306729-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Verfahrensgang:   Der Beschwerdeführer, damals Staatsangehöriger von Serbien - Provinz Kosovo - nunmehr Republik Kosovo, bringt vor, der albanischen Volksgruppe anzugehören und den im Spruch: angeführten Namen zu führen. Er bringt weiters vor, am 23.10.2005 illegal in das Bundesgebiet eingereist zu sein. Anlässlich der Antragstellung auf Gewährung von Asyl am selben Tag gab er weiters an, seine Eltern und Geschwister würden noch im Heimatort im Koso... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 E3 306172-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 05.10.2005 einen Asylantrag und wurde am 16.11.2005 sowie am 18.08.2006 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 27.09.2006, FZ. 05 16.420-BAG, zugestellt an den Vertreter am 28.09.2006, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den Asy... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 B13 255631-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer stellte am 30. 9. 2003 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl.   Am 22. 9. 2004 wurde der Beschwerdeführer beim Bundesasylamt einvernommen und zu seinen Fluchtgründen befragt. Dabei gab er an, dass sein Bruder seit 16 Jahren Mitglied der PKK sei und noch immer diesbezügliche Aktivitäten setze. Dieser Umstand sei den türkischen Behörden und der Bevölkerung bekannt gewesen. Die Mitgliedschaft seines Bruders zur PK... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 B2 238000-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Gang des Verfahrens:   1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger und Angehöriger der goranischen Volksgruppe im Kosovo, reiste am 07.09.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Antrag gemäß § 3 AsylG. Daraufhin wurde er am 25.09.2002 vom Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die serbische Sprache vor dem zur Entscheidung berufenen Or... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

RS AsylGH Erkenntnis 2008/08/19 B8 306729-2/2008

Rechtssatz:
Rechtssatz: 1   Der Beschwerdeführer behauptet, im Rahmen der Blutrache verfolgt zu werden, weil er eine Autostopperin mitgenommen habe, welche anschließend ihren Ehegatten ermordet habe. Im Falle einer hypothetischen Wahrunterstellung dieses Vorbringens wäre bei der geltend gemachten Bedrohungslage "Blutrache" grundsätzlich ein Zusammenhang mit dem Konventionsgrund der Zugehörigkeit zur sozialen Gruppe der "Familie" in Betracht zu ziehen (vgl. hiezu das Erkenntnis des Verwaltun... mehr lesen...

Rechtssatz | AsylGH Erkenntnis | 19.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/18 C1 261350-0/2008

Entscheidungsgründe:   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 11.10.2003 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die Russische Föderation gemäß § 8 Abs. 1 AsylG für zulässig erklärt. Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG wurde der Beschwerdeführer aus dem österreichischen Bundesgebiet ausgewiesen.   In der
Begründung: wertete die Erstbehörde die Angaben des Asylwerbers als unglaubwürdig und führte Folgendes aus:   ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/18 C7 307151-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer stellte am 29.06.2005 einen Asylantrag in Österreich. Er wurde hiezu am 05.07.2005 und am 19.10.2006 niederschriftlich einvernommen (As. 19 bis 35 und 145 bis 155).   Der nunmehrige Beschwerdeführer brachte im Verfahren folgende Fluchtgründe vor:   Er habe sich 2004, einem Freitag, mit zwei Freunden zum Beten in d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/18 C7 307678-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der nunmehrige Beschwerdeführer wurde am 21.12.2005 (As. BAA 15-25) und am 09.11.2006 (As. BAA 49-55) niederschriftlich befragt. Er machte im Wesentlichen Probleme wegen der Geburtenkontrolle geltend.   Mit angefochtenem Bescheid wies die Erstbehörde den Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers ab, gewährte auch keinen subsidiären Schutz und sprach die... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/18 C7 307753-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, stellte am 22.09.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde am 30.09.2005 und 24.08.2006 in der Erstaufnahmestelle Ost und in der Außenstelle Eisenstadt des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Er machte im Wesentlichen Probleme mit seinem Onkel, der Mitglied einer militanten Organisation gewesen sei und ihn für diese anwerben... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/18 C1 249693-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des nunmehrigen Beschwerdeführers vom 15.09.2003 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers nach Serbien und Montenegro gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt.   In der Begründung: des erstinstanzlichen Bescheides wurde das Vorbringen des Beschwerdeführers als glaubwürdig gewertet und angeführt, dass betreffend die Wehrdienstverweigerung im Fa... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 18.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/17 D2 238463-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Die Beschwerdeführerin ist nach eigenen Angaben mit ihrer Freundin B.S. schlepperunterstützt am 01.06.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist. Noch am selben Tag stellte sie einen Antrag auf die Gewährung von Asyl und wurde durch einen Organwalter des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, zu ihren Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Dabei gab sie - kurz zusammengefasst - an, dass sie in ihrem Herku... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 17.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/17 D2 238462-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   Die Beschwerdeführerin ist nach eigenen Angaben schlepperunterstützt am 01.06.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf die Gewährung von Asyl. Dabei wurde sie durch einen Organwalter des Bundesasylamtes, Außenstelle Traiskirchen, zu ihren Fluchtgründen niederschriftlich befragt. Kurz zusammengefasst gab sie an, dass sie von der Polizei bzw. Miliz wegen des homos... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 17.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 B4 244054-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Die Beschwerdeführerin ist Staatsangehörige der Republik Kosovo; sie ist albanischer Volksgruppenzugehörigkeit und muslimischen Glaubens und stammt aus R.. Sie reiste nach ihren Angaben unter Umgehung der Grenzkontrollen am 6.4.2003 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 8.4.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl.   2. Am 8.4.2003 legte die Beschwerdeführerin zum Nachweis ihrer Identität einen von der UNMIK ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 E2 254276-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden "BF") reiste am 05.08.2004 über den Flughafen Wien- Schwechat illegal in das Bundesgebiet von Österreich ein und stellte am 06.08.2004 bei der Bundespolizeidirektion Schwechat einen Asylantrag. Zur Begründung: des Antrages gab er zunächst an, er hätte in Jammu einen beladenen LKW übernommen, mit welchem er nach Delhi fahren sollte. Er hätte nicht gewusst, dass auf dem LKW Wa... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 E3 240060-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 31.01.2003 den verfahrengegenständlichen Asylantrag und wurde am 16.07.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 17.07.2003, FZ. 03 04.090-BAI, zugestellt durch persönliche Übernahme am 18.07.2003, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrenssch... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 B4 255016-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und ist muslimischen Glaubens. Er wurde in B. geboren, lebte vor seiner (letzten) Ausreise aus dem Kosovo zuletzt in G. bei seinem Onkel und reiste nach seinen Angaben am 6.9.2004 illegal in das Bundesgebiet ein.   2. Mit Telefax vom 8.9.2004 stellte der Beschwerdeführer durch seinen Rechtsvertreter beim Bundesasylamt einen A... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/08/14 C6 218506-0/2008

Begründung:   I. Bisheriger Verfahrensgang   Am 20.7.2000 stellte die Berufungswerberin, ihren Angaben zu Folge türkische Staatsbürgerin und Angehörige der kurdischen Volksgruppe, in Österreich einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 2.8.2000, Zahl: 00 08.224-BAG, gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen. Unter Spruchpunkt II dieses Bescheides wurde festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der Berufungswerberin in die Türkei zulässig i... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 E3 246747-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 16.04.2003 den verfahrengegenständlichen Asylantrag und wurde am 06.05.2003 sowie am 15.10.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 27.01.2004, FZ. 03 11.456-BAT, zugestellt an den Rechtsvertreter am 29.01.2004, wies das Bundesasylamt - ohne weiter... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 B4 227720-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an und ist muslimischen Glaubens. Er wurde in Prizren geboren, lebte im Kosovo zuletzt in B., Gemeindegebiet Suhareke, und reiste nach seinen Angaben am 1.11.2001 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet ein.   2. Am 12.12.2001 stellte der Beschwerdeführer durch seinen Rechtsvertreter beim Bundesasylamt einen schri... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Bescheid 2008/08/14 C6 218392-6/2008

Begründung:   I. Bisheriger Verfahrensgang:   Am 3.7.2000 stellte der Berufungswerber, seinen Angaben zu Folge türkischer Staatsbürger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, in Österreich einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 2.8.2000, Zahl: 00 08.224-BAG, gemäß § 6 AsylG 1997 als offensichtlich unbegründet abgewiesen. In Erledigung der dagegen erhobenen Berufung hat der unabhängige Bundesasylsenat diesen Bescheid behoben und die Angelegenheit zur n... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Bescheid | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 A9 226501-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der am 17.07.2001 eingebrachte Asylantrag des bei Antragstellung noch minderjährigen Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I.) und seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Sierra Leone gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt (Spruchpunkt II.). Begründet wurde diese Entscheidung im Wesentlichen damit, dass der Beschwerdeführer unter Zugrundelegung seines Fluchtvorbringens ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 C1 234716-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers vom 7.5.2002 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Indien gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt.   Die Erstbehörde wertete die Angaben des Asylwerbers als unglaubwürdig.   Hiegegen wurde das Rechtsmittel der Berufung eingebracht und der Bescheid wegen Rechtswidrigkeit des Inhaltes und Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verfahr... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 E3 226246-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 17.10.2001 den verfahrengegenständlichen Asylantrag und wurde am 17.12.2001 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 29.01.2002, FZ. 01 24.007-BAW, zugestellt durch Hinterlegung am 31.01.2002, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - d... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/14 E3 237815-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 09.09.2002 den verfahrengegenständlichen Asylantrag und wurde am 15.05.2003 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 15.05.2003, FZ. 02 25.255-BAW, zugestellt an den Zustellbevollmächtigten am 19.05.2003, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrens... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 14.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/13 B16 246086-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   1. VERFAHRENSGANG   1.1. Der Beschwerdeführer mit dem Herkunftsland Iran reiste illegal nach Österreich und stellte am 23.09.2002 beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, einen Asylantrag.   1.2. Am 25.09.2002 wurde das Verfahren wegen Abwesenheit des Beschwerdeführers gemäß § 30 Abs 1 AsylG 1997 eingestellt.   1.3. Mit Schreiben vom 11.10.2002 beantragte der Beschwerdeführer die Fortsetzung des Asylverfahrens gemäß § 30 Abs 2 AsylG.   1.4. Am 08... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/13 C1 247538-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Mit angefochtenem Bescheid wurde der Asylantrag der Beschwerdeführerin vom 04.02.2004 gemäß § 7 AsylG abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung in die VR China gemäß § 8 AsylG für zulässig erklärt.   In der Begründung: des angefochtenen Bescheides gab das Bundesasylamt die Angaben der Asylwerberin in den Einvernahmen wieder. Die Asylwerberin gab als Fluchtgrund Folgendes an:   "Im Jänner 2003 wurde ich entlassen, weil der Be... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.08.2008

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