Entscheidungen zu § 7 AsylG 2005

Asylgerichtshof

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Entscheidungen 1.291-1.320 von 1.424

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/13 B1 234190-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I Gang des Verfahrens und Sachverhalt:   1.1 Der Beschwerdeführer ist am 07.06.2002 unter Umgehung der Grenzkontrolle ins Bundesgebiet eingereist und im Gemeindegebiet von Markthof angehalten worden. Vor dem GÜP Marchegg hat er daraufhin einen Asylantrag gestellt. Mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.12.2002 wurde der Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchpunkt I). Dabei ging das Bundesasylamt ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 13.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 E3 249938-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 27.11.2003 einen Asylantrag und wurde am 27.04.2004 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 27.04.2004, FZ. 03 36.548-BAG, zugestellt durch persönliche Übernahme am 28.04.2008 (AS 47 des erstinstanzlichen Verwaltungsaktes), wies das Bundesasylamt - ohn... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 268242-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang und entscheidungsrelevanter Sachverhalt:   1. Verfahrensgang   1.1. Der Beschwerdeführer reiste am 28.09.2003 in das Bundesgebiet ein und stellte am 31.10.2003 - während damals aufrechter Schubhaft - einen Asylantrag beim Bundesasylamt Wien, in dem er im Wesentlichen ausführte, dass er von asylrelevanter Verfolgung bedroht sei und um Ladung zu einer Einvernahme ersuche, um seine Fluchtgründe eingehend darlegen zu können.   Im Hinbl... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 D3 262870-6/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Die Beschwerdeführerin, eine ukrainischer Staatsangehörige, gelangte am 21.06.2005 unter Umgehung der Grenzkontrollen, gemeinsam mit ihrem Gatten D. und den gemeinsamen minderjährigen Söhnen nach Österreich und stellte am 22.06.2005 einen Asylantrag.   Nach Rechtsbelehrung wurde die Asylwerberin durch das Bundesasylamt, am 28.06.2005, wie folgt befragt:   F: Wann und wie haben Sie Ihren Herkunftsstaat verlassen?   A: Es war im September 2003. Nein. ... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 C5 251212-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   1.1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte am 20.12.2001 den Antrag, ihm Asyl zu gewähren. Am 10.1.2002 stellte das Bundesasylamt das Asylverfahren gemäß § 30 Abs. 1 Asylgesetz 1997 BGBl. I 76 (in der Folge: AsylG 1997) ein, da auf Grund seiner Abwesenheit die Feststellung des maßgeblichen Sachverhaltes nicht möglich sei (Seite 15 des Aktes des Bundesasylamtes 01 29.705). Am 17.6.2002 wurde dem Beschwerdeführer eine La... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 D3 262872-9/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der minderjährige Berufungswerber, eine ukrainischer Staatsbürger gelangte am 21.06.2005 gemeinsam mit seinen Eltern und dem Bruder illegal in das Bundesgebiet und stellte am 22.06.2005 durch die Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.07.2005, Zl. 05 09.105-EAST West, wurde der Asylantrag vom 22.06.2005 - ohne in die Sache einzutreten - gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurückgewiesen, gle... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 E3 313754-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Asylantrag der nunmehrigen Beschwerdeführerin vom 12.02.2003, gemäß § 7 AsylG abgewiesen und weiters ausgesprochen, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der nunmehrigen Beschwerdeführerin in die Türkei zulässig ist.   2. Hiergegen richtet sich dem Asylgerichtshof vorliegende Beschwerde.   3. Das vormals zuständige Mitglied des Unabhängigen Bundesasylsenates führte i... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 268244-2/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang und entscheidungsrelevanter Sachverhalt:   1. Verfahrensgang   1.1. Die Beschwerdeführerin reiste am 22.10.2003 in das Bundesgebiet ein und stellte am 31.10.2003 einen Asylantrag beim Bundesasylamt Wien, in dem sie im Wesentlichen ausführte, dass sie als Mitglied der linken Revolutionspartei in Bolivien regelmäßig Proteste organisiert habe, um die Ablehnung gegenüber der Regierung zu demonstrieren. Sie sei schon im Jahr 2001 in Öst... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 E3 216321-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Die (Erst-)Beschwerdeführerin, O.S., (nachfolgend: BF) stellte am 16.11.1999 für sich und ihre minderjährige Tochter einen Asylantrag und wurde am 14.12.1999 niederschriftlich zu ihrem Asylantrag einvernommen.   2. Mit Bescheid vom 27.03.2000, FZ. 99 17.857-BAG, zugestellt an die rechtsfreundliche Vertretung am 28.03.2000, wies das Bun... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 A12 310642-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der am 00.00.1980 geborene Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation, tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit. Am 26.12.2005 reiste der Genannte nach Asylantragstellung in Polen in das österreichische Bundesgebiet ein und beantragte vor dem Bundesasylamt die Asylgewährung.   Im Rahmen des Kommunikationsverfahrens mit dem Erstantragstaat Polen, wurden seitens der Republik Polen die vorgetragenen Antragsgründe nunmehri... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 D3 262873-6/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der minderjährige Berufungswerber, eine ukrainischer Staatsbürger gelangte am 21.06.2005 gemeinsam mit seinen Eltern und dem Bruder illegal in das Bundesgebiet und stellte am 22.06.2005 durch die Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Asylantrag.   Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.07.2005, Zl. 05 09.107-EAST West, wurde der Asylantrag vom 22.06.2005 - ohne in die Sache einzutreten - gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurückgewiesen, gle... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 E3 223379-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 26.02.2001 einen Asylantrag und wurde am 20.04.2001 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen (As. BAA 49-59)   2. Mit Bescheid vom 16.07.2001, FZ. 01 04.033-BAW, zugestellt durch Hinterlegung beim Postamt am 18.07.2001, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/12 E3 250881-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 21.07.2003 einen Asylantrag und wurde am 04.03.2004 und am 03.06.2004 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen (As. BAA 85-97 und 117)   2. Mit Bescheid vom 07.06.2004, FZ. 03 21.893-BAW, zugestellt am 11.06.2004, wies das Bundesasylamt - ohne weitere Verfahrensschritte - den... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 12.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 A12 258664-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Die am 00.00.1968 geborene Antragsstellerin, eine Staatsangehörige von Ghana, beantragte am 19.08.2004 vor der Erstbehörde die Asylgewährung. Die Antragstellerin bezog sich vor der Erstbehörde im Wesentlichen darauf, Verfolgung von Seiten privater Personen zu befürchten, wobei ihr keinerlei Schutz von Seiten staatlicher Behörden zuteil würde.   2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.02.2005, Zl. 04 16.672-BAG, wurde der Antrag gemäß § 7 AsylG B... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 D3 257268-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   Der Berufungswerber, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste am 26.08.2003 mit einem Visum nach Österreich ein und stellte am 18.11.2003 schriftlich einen Asylantrag, wobei er Herrn A. B., Verein MIVE 03, eine Zustellvollmacht erteilte.   Das Verfahren wurde in der Folge am 26.03.2004 gemäß § 30 AsylG eingestellt, am 28.05.2004 auf entsprechenden Antrag des Asylwerbers hin wieder fortgesetzt.   Am 30.06.2004 wurde der Antragsteller vor dem Bundesas... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 B10 214149-7/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Die Beschwerdeführerin ist am 07.09.1999 ins Bundesgebiet eingereist und stellte am 10.09.1998 gegenständlichen Asylantrag.   Dabei gab sie im Wesentlichen an, dass ihr nach dem Tod ihrer Mutter im Juni 1999 von den Mitgliedern der Ogboni Society gesagt worden sei, dass sie dieser Gesellschaft beitreten müsse, sonst würde man sie töten. Sie sei zusammen mit der Schwester geflüchtet, weil sie nicht beitreten wollte. Da ihre Schwester nicht so schnel... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 D3 236009-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer, ein moldawischer Staatsangehöriger, gelangte am 18.04.2002 nach Österreich und stellte noch am selben Tag einen Asylantrag. Am 18.06.2002 wurde er vom Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, wie folgt einvernommen:   "Hinsichtlich meiner Personaldaten erkläre ich, dass diese der Richtigkeit entsprechen. Ergänzend füge ich hinzu: Geb.Ort: U., Fam.Stand: Ledig, Volksgruppe: moldawisch, Religion: christlich.   Am 10.4.2002 reist... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 E10 300359-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an:   1. Bisheriger Verfahrenshergang   1.1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Republik Kosovo, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte am 22.10.2005 einen Asylantrag ein. Dazu wurde er an den im bekämpften Bescheid ersichtlichen Daten von einem Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen. Der Ver... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 D3 309501-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Die Berufungswerberin, eine armenische Staatsbürgerin, Angehörige der Volksgruppe der Armenier und armenisch-apostolischen Bekenntnisses, reiste am 08.11.2006 illegal nach Österreich und stellte am gleichen Tag einen Antrag auf internationalen Schutz.   Am gleichen Tag wurde die Asylwerberin durch die Polizeiinspektion Traiskirchen der Erstbefragung unterzogen, wobei sie angab wegen der Ehe ihres Sohns mit einer Azerbaidschanerin, genauso wie diese... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/11 A12 261926-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der am 00.00.1987 geborene Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Elfenbeinküste, beantragte am 26.5.2003 beim Bundesasylamt die Asylgewährung.   Der Antragsteller brachte im Wesentlichen vor der Erstbehörde vor, dass Gendarmen seine Eltern und seine Schwester getötet und das Haus niedergebrannt hätten; dies deshalb, da sein Vater beschuldigt worden sei, mit den Rebellen zusammengearbeitet zu haben. Er selbst sei zu diesem Zeitpunkt nicht... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 11.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 D13 267434-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang und Sachverhalt   1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den am 23.10.2004 gestellten Asylantrag des Beschwerdeführers gemäß § 7 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I) und festgestellt, dass seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Russland gemäß § 8 Abs. 1 AsylG zulässig ist (Spruchpunkt II). Gemäß § 8 Abs. 2 AsylG wurde der Asylwerber aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Russland ausgewiesen (S... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 E8 267875-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   Die Beschwerdeführerin (in weiterer Folge: BF) stellte am 14.08.2003 einen Asylantrag (AS 3 f), zu welchem sie am 17.06.2003 und am 20.02.2004 in der Außenstelle Wien des Bundesasylamtes niederschriftlich einvernommen wurde (AS 27 ff; AS 53 ff). Die BF begründete ihren Asylantrag im Wesentlichen damit, sie werde in ihrem Herkunftsstaat Ukraine zu Unrecht von der Miliz verdächtigt, am Diebstahl einer erheblichen Warenmenge aus de... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 D5 254525-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, reiste ihren Angaben zufolge am 3.11.2003 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Am 17.11.2003 fand eine Einvernahme und am 2.12.2003 eine zweite Einvernahme im Beisein eines Sachverständigen vor dem Bundesasylamt statt. Mit Bescheid vom 20.10.2004, Zahl: 03 34.136-BAS, wies das Bundesasylamt ihren Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 idF BG... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 A9 244276-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.1. Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 27.10.2003 den gegenständlichen Asylantrag ein.   Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 17.11.2003 gab der Beschwerdeführer an, er sei Ibo-Angehöriger, sei in I., Delta State, geboren und aufgewachsen und von 1998 bis Oktober 2003 in A., Abia State, beruflich als Schuhmacher tätig gewesen. Zu seinen Fluchtgründen führte er im Wesentlich... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 D12 316813-1/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e:   I. Verfahrensgang und Sachverhalt:   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Ukraine, reiste am 10.11.2005 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. Daraufhin wurde er am 17.11.2005 und am 22.10.2007 vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die russische Sprache sowie am 22.12.2005, am 18.04.2007 und am 12.12.2007 im Beisein eines geeigneten Dolmetschers f... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 C7 259852-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang:   1. Der nunmehrige Berufungswerber, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 15.10.2003 einen Asylantrag.   Im Rahmen seiner niederschriftlichen Einvernahme beim Bundesasylamt, Außenstelle Wien, am 15.10.2003 gab der Berufungswerber im Wesentlichen an, er habe Mitte Oktober 2002 sein Heimatland legal mit dem Zug verlassen und sei am 20.03.2003 illegal in Österreich eingereist. Zu seinen Fluchtgründen gab er an, dass die Po... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/08 D13 254153-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I.   Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Ukraine, stellte am 03.08.2004 einen Asylantrag. Daraufhin wurde er am 10.08.2004 sowie am 12.08.2004 vom Bundesasylamt im Beisein eines geeigneten Dolmetschers für die russische Sprache vor dem zur Entscheidung berufenen Organwalter des Bundesasylamtes niederschriftlich befragt.   Sein damaliges Vorbringen wurde im Bescheid des Bundesasylamtes, Erstaufnahmestelle Ost, vom 13.09.2004, FZ. 04 15.6... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 08.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 E3 253471-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   I. Verfahrensgang   1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF) stellte am 29.10.2003 den verfahrengegenständlichen Asylantrag und wurde am 20.08.2004 niederschriftlich zu seinem Asylantrag einvernommen (As. BAA 55-59)   2. Mit Bescheid vom 23.08.2004, FZ. 03 33.654-BAE, zugestellt an den Zustellbevollmächtigen am 20.09.2004, wies das Bundesasylamt - ohne weit... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 A1 230034-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer hat am 27.05.2002 beim Bundesasylamt einen Asylantrag gemäß § 3 AsylG eingebracht.   Bei seiner niederschriftlichen Einvernahme am 27.05.2002 gab er im Wesentlichen folgendes an:   "Ich habe Nigeria deshalb verlassen, weil ich als ältester Sohn meiner Familie der Boni-Sekte beitreten hätte sollen. Mein Vater forderte mich Anfang April 2002 auf, als ältester Sohn dieser Sekte beizutreten. Da ich weiß, dass diese Sektenmitglieder... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

TE AsylGH Erkenntnis 2008/08/07 A1 246426-0/2008

E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e :   Der Beschwerdeführer brachte am 8.9.2003 einen Asylantrag ein. Bei seiner Einvernahme am 3.11.2003, fortgesetzt am 17.12.2003 gab der Beschwerdeführer im wesentlichen folgendes an:   F: Warum haben Sie Ihre Heimat verlassen?   A: Es gab am 10. und 11. April 2001 gab es eine Demonstration. Vor dieser Demonstration hat ein Lehrer einen Schüler geschlagen. Der Schüler wurde in das Spital gebracht, wo er starb. Die Schüler in unserem Land haben sich da... mehr lesen...

Entscheidung | AsylGH Erkenntnis | 07.08.2008

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