Entscheidungsgründe: Die Beschwerdeführerin, eine russischer Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 28.12.2004 ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz, nachdem sie am 27.12.2004 mit ihrem Mann und ihren Kindern illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war. Im Zuge der am 07.01.2005 und 13.01.2005 erfolgten niederschriftlichen Befragung durch das Bundesasylamt gab sie zu ihren Fluchtgründen an, sie wolle nicht, dass ihre Kinder... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 28.12.2004 ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz, nachdem sie am 27.12.2004 mit ihren Eltern und ihren Geschwistern illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war. Im Zuge der am 07.01.2005 und 13.01.2005 erfolgten niederschriftlichen Befragung ihrer Mutter durch das Bundesasylamt gab diese zu ihren Fluchtgründen an... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 28.12.2004 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er am 27.12.2004 mit seiner Frau und seinen Kindern illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war. Im Zuge der am 07.01.2005 und 13.01.2005 erfolgten niederschriftlichen Befragung durch das Bundesasylamt gab er zu seinen Fluchtgründen an, dass er im ersten Tschetschenienk... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 28.12.2004 ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz, nachdem sie am 27.12.2004 mit ihren Eltern und ihren Geschwistern illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war. Im Zuge der am 07.01.2005 und 13.01.2005 erfolgten niederschriftlichen Befragung ihrer Mutter durch das Bundesasylamt gab diese zu ihren Fluchtgründen an... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine russische Staatsangehörige tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 28.12.2004 ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz, nachdem sie am 27.12.2004 mit ihren Eltern und ihren Geschwistern illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war. Im Zuge der am 07.01.2005 und 13.01.2005 erfolgten niederschriftlichen Befragung ihrer Mutter durch das Bundesasylamt gab diese zu ihren Fluchtgründen an... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, wurde am XXXX als Sohn von Asylwerbern im Bundegebiet geboren und stellte am 23.07.2007 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen eines Familienverfahrens. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, wurde am römisch 40 als Sohn von Asylwerbern im Bundegebiet gebo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, stellte am 11.08.2008 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz, nachdem er am 09.08.2008 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war. Im Zuge der am 19.08.2008 erfolgten niederschriftlichen Befragung seines Vaters durch das Bundesasylamt gab dieser an, sein Sohn habe keine eigenen Fluchtgründe, seine eigenen würden auch für se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein russischer Staatsangehöriger tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, wurde am XXXX als Sohn von Asylwerbern im Bundegebiet geboren und stellte am 24.01.2012 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz, wobei keine eigenen Fluchtgründe für ihn geltend gemacht wurden. Seine Mutter gab dabei zu ihren Asylgründen an, ihr Mann habe in der Heimat Probleme, weswegen sie mit ihm und den Kindern damals Russland verlassen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 6.3.2012 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden auch kurz bezeichnet als: bP) stellte nach nicht rechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 6.3.2012 beim Bundesasylamt (kurz: BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Es hand... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 1. Dezember 2011 einen Antrag auf internationalen Schutz i.S.d. § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer stellte am 1. Dezember 2011 einen Antrag auf internationalen Schutz i.S.d. Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13, AsylG. 2. In den Einvernahmen des Beschwerdeführers vor der Polizeiinspektion Traiskirchen-Erstaufnahmestelle am 2. Dezember 2011 und vor dem Bundesas... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 04.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am folgenden Tag gab er an, mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Kindern illegal nach Österreich gereist zu sein. Die Reisepä... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte am 04.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 05.05.2012 gab sie an, in ihrem Heimatort XXXX (Gemeinde XXXX) von 1988 bis 1996 die Grundschule besucht zu haben. In ihrem Heim... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte nach gemeinsamer Einreise mit den Eltern und dem minderjährigen Bruder durch ihre Mutter am 04.05.2012 im Rahmen eines Familienverfahrens gemäß § 34 AsylG einen Antrag auf internationalen Schutz. Eigenständige Asylgründe wurden für die Beschwerdeführerin nicht... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Mazedonien und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte nach gemeinsamer Einreise mit den Eltern und der minderjährigen Schwester durch seine Mutter am 04.05.2012 im Rahmen eines Familienverfahrens gemäß § 34 AsylG einen Antrag auf internationalen Schutz. Eigenständige Asylgründe wurden für den Beschwerdeführer nich... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Kosovo und Angehöriger der albanischen Volksgruppe, stellte am 24.06.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Seine Identität belegte er durch einen gültigen (am 23.02.2009 ausgestellten) kosovarischen Personalausweis. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am folgenden Tag gab er... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens römisch eins. Gang des Verfahrens 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Kosovo und Angehörige der albanischen Volksgruppe, stellte am 24.06.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Ihre Identität belegte sie durch einen gültigen (am 22.06.2010 ausgestellten) kosovarischen Personalausweis. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am folgenden Tag gab si... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein montenegrinischer Staatsangehöriger und Angehöriger der montenegrinischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, reiste seinen Angaben zufolge am 20. April 2012 über Ungarn illegal in das Bundesgebiet ein. Am 22. April 2012 brachte er einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Zum Nachweis seiner Identität legte er seinen am 23. Juni 2011 in XXXX ausgestellten montenegrinischen Pers... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ein Staatsangehöriger aus Pakistan, reiste im Juni 2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 11.06.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Rahmen der verschiedenen Einvernahmen gab er befragt zu seinen Fluchtgründen an, dass er Pakistan wegen finanzieller Probleme verlassen habe. Er wolle in Österreich arbeiten und seine Familie u... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Indien, reiste laut eigenen Angaben am 30.04.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 02.05.2012 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde der Beschwerdeführer am Tag der Antragstellung einer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen. Hierbei brachte er im Wesentlichen vor, dass er seine Heimat am 28.04.2012 verlassen habe u... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Republik Mazedonien und Angehörige der Volksgruppe der Roma mit türkischer Muttersprache, beantragten am 07.06.2012 die Gewährung von internationalem Schutz. Der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin sind Ehegatten und die Eltern der minderjährigen Drittbeschwerdeführerin und Viertbeschwer... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Republik Serbien und Angehöriger der serbischen Volksgruppe, wurde nach am 27.11.2011 über die Außengrenze mit seinem Reisepass erfolgter legaler visumfreier Einreise im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle am 15.03.2012 als nicht rechtmäßig aufhältig betreten. Nach Anordnung der Schubhaft stell... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "BF" bezeichnet), ein Staatsangehöriger Aserbaidschans, brachte am im Akt ersichtlichen Datum beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Weiteren kurz "BF" genannt), dessen Staatsangehörigkeit unbekannt ist, gelangte laut eigenen Angaben am 18.05.2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 20.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge seiner Erstbefragung bei der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST am 20.05.2012 in arabischer Sprache gab der BF an, er stamme aus dem... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Verfahren vor dem Bundesasylamt: 1.1. Der Beschwerdeführer ist indischer Staatsangehöriger und reiste vermutlich am 27.11.2011 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (in der Folge: Asylantrag). Bei der Erstbefragung am Tag der Antragstellung brachte der Beschwerdeführer nach der Schilderung seines Fluchtweges... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein kosovarischer Staatsangehöriger und Angehöriger der albanischen Volksgruppe muslimischen Glaubens, reiste seinen Angaben zufolge am 21. Mai 2012 über die Schweiz illegal in das Bundesgebiet ein. Am darauffolgenden Tag brachte er einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Zum Nachweis seiner Identität legte er seinen am 23. Dezember 2008 ausgestellten kosovarischen Personalausweis... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "BF" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "BF" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: römisch eins. Der Asylgerichtshof nimmt den nachfolgenden Sachverhalt als erwiesen an: I.1. Bisheriger Verfahrenshergang römisch eins.1. Bisheriger Verfahrenshergang I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (in weiterer Folge kurz als "BF" bezeichnet), ein Staatsangehöriger der Islamischen Republik Pakistan (nachfolgend "Pakistan" genannt), brachte am im Akt ersic... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Ganz allgemein muss gesagt werden, dass die aufschiebende Wirkung dem Rechtsinstitut der Beschwerde gewöhnlich innegewohnt und der Zweck des Rechtsmittelverfahrens, nämlich die Überprüfung der Entscheidung des Bundesasylamtes durch den Asylgerichtshof unter Mitwirkung des Beschwerdeführers bei regelmäßiger Aberkennung der aufschiebenden Wirkung vereitelt wäre, sodass die Aberkennung der aufschiebenden Wirkung nur in ganz besonderen Ausnahmefällen verfügt werden s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Indien, reiste laut eigenen Angaben am 10.09.2005 illegal über Ungarn kommend in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 13.09.2005 einen ersten Asylantrag. Dazu wurde er am 15.09.2005 vor dem Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen, wobei er angab, sein Heimatland am 04.09.2005 verlassen zu haben. Als Fluchtgrund brachte er vor, dass er vor ca. eineinhalb Monaten in einem Brief aufgefordert... mehr lesen...