Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: römisch eins. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer stellte am 09.09.2002 einen ersten Asylantrag in Österreich. In der am 29.10.2003 vor dem Bundesasylamt durchgeführten Einvernahme im Beisein eines Dolmetschers für die englische Sprache brachte er im Wesentlichen vor, dass er im September 2002 seine Heimatstadt XXXX verlassen habe. In Lagos habe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehöriger, reiste am 26.02.2005 von der Tschechischen Republik kommend, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Dazu wurde er von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und gab an XXXX zu heißen und am 1. Der Beschwerdeführer, ein georgischer Staatsangehö... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatsangehörige, reiste am 11.03.2005 von der Tschechischen Republik kommend, illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Asylantrag. Dazu wurde sie am 15.03.2005 von Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt und gab an XXXX zu heißen und am XXXX geboren zu sein. Am 14.06.2004 s... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der minderjährige Beschwerdeführer XXXX, ein georgischer Staatsangehöriger, wurde am XXXX als Sohn des Beschwerdeführers zu D12 258735-3/2008/15E und der Beschwerdeführerin zu D12 259388-3/2008/12E geboren und stellte am 03.12.2012 vertreten durch seine Mutter als gesetzlichen Vertreter im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) einen Antrag auf internationalen Schut... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.) Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins.) Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Ukraine, stellte am 18. Februar 2004 nach illegaler Einreise (gemeinsam mit seiner Mutter und seinen zwei Schwestern) in das österreichische Bundesgebiet einen Asylantrag, den er in weiterer Folge mit einer Verfolgung aus rassistischen Motiven in seinem Herkunftsstaat begründete. Seine Mutter stamme aus d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer stellte erstmals am 17.01.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Er wurde hierzu am selben Tag durch die Polizeiinspektion Traiskirchen einer Erstbefragung unterzogen (As. 15-25 BAA-Erstverfahren). Am 22.01.2007 und 07.02.2008 erfolgten Einvernahmen vor dem Bundesasylamt (As. 29-33 und 121-133 BAA-Erstverfahren). Sämtli... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 12.07.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tage seinen (ersten) Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, reiste am 12.07.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tage seinen (ersten) Asylantrag. Hiezu wurde der Genannte a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Vorangegangenes Verfahren römisch eins.1. Vorangegangenes Verfahren 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) stellte erstmals am 07.10.2009 nach erfolgter Rückübernahme aus Norwegen einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: Bf.) stellte erstmals am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der Beschwerdeführer stellte erstmals am 07.08.2009 einen Antrag auf internationalen Schutz. Er wurde hierzu zunächst am 07.08.2009 von der Polizeiinspektion Traiskirchen einer Erstbefragung unterzogen (AS. 15-23 BAA-Erstverfahren). Am 13.08.2009 (AS. 25-37 BAA-Erstverfahren) erfolgte die Einvernahme vor der EAST Ost und am 05.10.2009 (AS. 75-97 BAA-Erstverfahren... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus den Verwaltungsakten und Gerichtsakten. Der Beschwerdeführer stellte unter der Identität eines amXXXX in Gambia geborenen Staatsbürgers dieses Landes am 27.01.2009 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz, zu welchem am folgenden Tag eine polizeiliche Erstbefragung erfolgte. In weiterer Folge wurde er am 30.01.2009 und am 28.07.2009 durch das Bundesasylamt niederschri... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria und am 19.05.2003 in das Bundesgebiet eingereist. Am selben Tag hat er einen Asylantrag gestellt, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 26.05.2003, Zl. 03 14.319-BAW abgewiesen worden ist, wobei unter einem festgestellt worden ist, dass seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria zulässig ist. Die gegen diese Entscheidung fristgerecht eingebrachte Berufung wurd... mehr lesen...