Entscheidungen zu § 104 Abs. 3 GBG 1955

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-30 von 32

TE OGH 2010/11/16 5Ob128/10z

Begründung: Über Antrag der Angelika G***** wurden mit Beschluss des Erstgerichts vom 24. 11. 2009 zu TZ 7562/09 ob der Liegenschaft EZ 748 Grundbuch *****, je zur Hälfte im Eigentum des Michael und der Monika O*****, nachstehende Eintragungen bewilligt: 1. Einverleibung der Löschung des Pfandrechts im Höchstbetrag von 200.000 EUR für die B***** AG (nunmehr U***** AG) C-LNR 9; 2. Einverleibung des Eigentumsrechts im Rang TZ 6371/09 für Angelika G*****, geboren am 9. 3. 1980; 3. Einv... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.11.2010

TE OGH 2008/11/4 5Ob236/08d

Begründung: Der Antragsgegnerin wurde mit Beschluss des Bezirksgerichts Innere Stadt Wien vom 20. 4. 2006, GZ 50 E 59/06p-2, gegen die R***** GesmbH unter anderem die Exekution durch Zwangsversteigerung der Liegenschaft GB 01006 Landstraße EZ *****, B-LNR 23, 30, 32 und 33 bewilligt. Für die Antragsgegnerin war zu diesem Zeitpunkt nur auf dem Anteil B-LNR 32 ein Höchstbetragspfandrecht einverleibt (C-LNR 71). Weiters wurde der Antragsgegnerin die Zwangsversteigerung auch hinsichtl... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 04.11.2008

RS OGH 2006/5/16 5Ob12/06k

Norm: GBG §104 Abs3GBG §136
Rechtssatz: Es liegt kein Fall der Berichtigung nach § 104 Abs 3 GBG vor, wenn im Zug einer Berichtigung des Grundbuchs nach §136 GBG unter Abweichung vom Bewilligungsbeschluss beim Vollzug die richtige Eintragungsart gewählt wurde und daher das Grundbuch nunmehr die tatsächliche Rechtslage richtig wiedergibt. Es liegt kein Fall der Berichtigung nach Paragraph 104, Absatz 3, GBG vor, wenn im Zug einer Beri... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.05.2006

TE OGH 2005/5/10 5Ob77/05t

Begründung: Mit dem Antrag vom 14. 9. 2004 (TZ 2110/04) begehrten die Antragsteller, soweit für das Revisionsrekursverfahren noch von Bedeutung, ua die Löschung der zu TZ 477/2003 und TZ 317/2004 auf den 99/2806-Anteilen des Drittantragstellers für die E***** B***** AG eingetragenen Pfandrechte im Höchstbetrag von EUR 3,480.000,-- und EUR 1,020.000,--, wobei dazu Löschungserklärungen vom 11. 3. 2003 und ein Kaufvertrag vom 2. 4. 2004 vorgelegt wurden. Mit Beschluss vom 17. 9. 2004... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.05.2005

RS OGH 2026/3/12 5Ob77/05t; 5Ob31/12p; 5Ob77/22t; 5Ob151/25d

Norm: BGB §76GBG §102 Abs2GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Die Zurückziehung eines Grundbuchsgesuchs ist bis zum Vollzug der bewilligten Eintragung möglich. Entscheidungstexte 5 Ob 77/05t Entscheidungstext OGH 10.05.2005 5 Ob 77/05t 5 Ob 31/12p Entscheidungstext OGH 20.03.2012 5 Ob 31/12p Auch; Beisatz: Das gilt auch nach Inkr... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.05.2005

TE OGH 2004/2/10 5Ob314/03t

Begründung: Mit Beschluss des BG St. Pölten vom 16. 3. 2000 wurde zu TZ 1612/00 die Einverleibung eines Pfandrechts für die Antragstellerin im Höchstbetrag von EUR 36.000,-- ob der Liegenschaft EZ ***** bewilligt und unter C-LNR 3 vollzogen. In weiterer Folge hat das BG St. Pölten zu TZ 5171/01 die Einverleibung eines Pfandrechts im Höchstbetrag von ATS 845.000,-- für die V***** reg GenmbH bewilligt. Beim Vollzug dieses Beschlusses wurde irrtümlich das zu C-LNR 3 (TZ 1612/00) einv... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.02.2004

RS OGH 2024/2/22 5Ob314/03t; 5Ob236/08d; 5Ob111/23v

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Die Frage des Gutglaubensschutzes kann grundsätzlich nicht vom Grundbuchsgericht geklärt werden. In der Regel stellen sich nämlich Tatfragen, deren Beantwortung die grundbuchsrichterlichen Kognitionsmöglichkeiten überfordern. Es sind aber Fälle denkbar, in denen ein Vertrauensschutz desjenigen, der durch einen Vollzugsfehler in eine bücherliche Rechtsposition gelangt ist, schon aus rechtlichen Gründen vo... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.02.2004

RS OGH 2004/2/10 5Ob314/03t

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Wird dem Begehren des Rechtsmittelwerbers nur teilweise stattgegeben, ist dies wegen der im Grunde amtswegigen Grundbuchsberichtigung nach § 104 Abs 3 GBG ohne Abweisung eines Mehrbegehrens auszusprechen. Wird dem Begehren des Rechtsmittelwerbers nur teilweise stattgegeben, ist dies wegen der im Grunde amtswegigen Grundbuchsberichtigung nach Paragraph 104, Absatz 3, GBG ohne Abweisung eines Mehrbegehre... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.02.2004

TE OGH 2003/10/7 5Ob149/03b

Begründung: Die Antragstellerin ist zu 787/4480stel Anteilen Miteigentümerin der Liegenschaft EZ *****, Grundbuch *****, mit dem Wohnungseigentum verbunden ist. Die Revisionsrekurswerber sind Miteigentümer, auch mit ihren Anteilen ist Wohnungseigentum verbunden. Grundlage der Einverleibung des Rechtsvorgängers der Antragstellerin (sie ist Erbin) war der Kaufvertrag und das Übereinkommen vom 23. September 1960. Darin ist geregelt, dass mit den genannten Anteilen Wohnungseigentum a... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.10.2003

TE OGH 2001/6/12 5Ob129/01h

Begründung: Das Rekursgericht hat zwar nachträglich den Revisionsrekurs gegen seine Entscheidung vom 28. 9. 2000 für zulässig erklärt, weil es meinte, im Rechtsmittel des Dr. Herbert J***** würden Rechtsfragen von erheblicher Bedeutung iSd § 14 Abs 1 AußStrG angesprochen, doch liegen die Voraussetzungen für die Anrufung des Obersten Gerichtshofes nicht vor. Die Entscheidung des Rekursgerichtes, wonach eine Berichtigung des zu 3 Nc 33/96-2 (TZ 1283/96) des Bezirksgerichtes Sch... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.06.2001

RS OGH 2024/2/22 5Ob97/98w; 5Ob314/03t; 5Ob163/17g; 5Ob111/23v

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Beteiligter gemäß § 104 Abs 3 Satz 1 GBG ist neben demjenigen, zu dessen Gunsten oder gegen den die Eintragung erfolgte, nur derjenige, der nachträglich auf die Liegenschaft Rechte erworben hat, aber nur dann, wenn er die Berichtigung nicht jedenfalls gegen sich gelten lassen muss. Beteiligter gemäß Paragraph 104, Absatz 3, Satz 1 GBG ist neben demjenigen, zu dessen Gunsten oder gegen den die Eintragung ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.07.1998

RS OGH 1998/7/7 5Ob97/98w

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Buchberechtigte, die erst nach der Anmerkung der Einleitung des Berichtigungs- verfahrens das für sie verbücherte Recht erlangten, gehören nicht zum Kreis der Beteiligten im Sinne des § 104 Abs 3 Satz 1 GBG. Buchberechtigte, die erst nach der Anmerkung der Einleitung des Berichtigungs- verfahrens das für sie verbücherte Recht erlangten, gehören nicht zum Kreis der Beteiligten im Sinne des Paragraph 104... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.07.1998

RS OGH 1998/7/7 5Ob97/98w

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Im Fall der Anmerkung des Berichtigungsverfahrens nach § 104 Abs 3 GBG stehen entsprechend den mit der Anmerkung der Löschungsklage verbundenen Wirkungen (vgl SZ 60/237) auch solche Rechte der Berichtigung nicht entgegen (§ 104 Abs 3 vorletzter Satz GBG), die zwar im Rang der Anmerkung des Berichtigungsverfahrens vorgehen, aber erst nach diesem Zeitpunkt erworben wurden. Im Fall der Anmerkung des Beric... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.07.1998

TE OGH 1998/5/12 5Ob13/98t

Begründung: Die Liegenschaft EZ ***** stand ursprünglich im Miteigentum von Gabriel Sch***** (zu 2/8), Walter S***** (zu 3/8) und Karin S*****, geborene Sch***** (zu 3/8). Mit Beschluß des Erstgerichtes vom 20.10.1995 wurde der Raiffeisenkasse P***** zur Hereinbringung ihrer vollstreckbaren Forderung von S 465.875,-- s.A. die Einverleibung eines Simultanzwangspfandrechtes im Grundbuch ***** ob der Liegenschaft EZ ***** als Haupteinlage sowie - unter anderem - ob den 2/8 Anteil... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.05.1998

TE OGH 1998/5/12 5Ob452/97z

Begründung: Am 30.9.1996 (Einlagen des Gesuches TZ 5586/96 beim Erstgericht) war hinsichtlich der Liegenschaft EZ ***** GB ***** mit den GST-NR ***** Baufläche und ***** Baufläche (begrünt) folgender Stand im B- bzw C-Blatt ausgewiesen: B-Blatt: B-LNr 4 Anteil 2/8 S***** Gabriel, geboren ***** .........; B-LNr 5 Anteil 3/8 S***** Walter, geboren *****; B-LNr 6 Anteil 3/8 S***** Karin, geborene S*****, geboren ***** ..................; C-Blatt: C-LNr 4 auf Anteil 8 ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.05.1998

TE OGH 1997/10/14 1Ob244/97g

Entscheidungsgründe: Mit Vertrag vom 20. September 1990 und 25. Februar 1991 verkaufte der Alleineigentümer 125/410 Anteile seiner Liegenschaft, die damals mit dem Pfandrecht für eine Forderung einer Bank von 4 Mio S belastet war. Dieser Kaufvertrag wurde antragsgemäß verbüchert. Nach dem Buchstandsbericht vom 31. Jänner 1992 war noch die gesamte Liegenschaft mit diesem Pfandrecht belastet. Mit Dissolutionsvertrag vom 2. Juni 1992 vereinbarten die Vertragsteile die Rückabwicklung de... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.10.1997

TE OGH 1996/2/27 5Ob4/96

Begründung: Vor Einverleibung der Eigentumsrechte der rekurrierenden Miteigentümer stand die im
Kopf: dieser Entscheidung genannte Liegenschaft im Eigentum der A***** GesmbH. Ob dieser Liegenschaft war zu TZ 11672/1991 die Rangordnung für ein Pfandrecht im Höchstbetrag von 3,000.000 S und zu TZ 11712/1991 die Rangordnung für ein Pfandrecht im Höchstbetrag von 4,000.000 S, jeweils bis 12.9.1992 angemerkt. In der Folge erwirkten die genannten Miteigentümer zu TZ 2546/1992 (W**... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.02.1996

TE OGH 1994/11/30 3Ob35/93

Begründung: Mit Beschluß vom 29.11.1990 bewilligte das Erstgericht der betreibenden Partei zur Hereinbringung der vollstreckbaren Forderung von S 1,456.614,34 sA gegen die verpflichtete Partei die Exekution durch bücherliche Einverleibung des Pfandrechtes ob dem für die verpflichtete Partei auf der der Stefanie J***** gehörenden Liegenschaft EZ ***** KG M***** zu CLNr 2a eingetragenen Fruchtgenußrecht. Dem Verpflichteten wurde geboten, sich jeder Verfügung über das gepfändete ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.11.1994

RS OGH 2024/2/22 5Ob17/94; 3Ob35/93; 1Ob244/97g; 5Ob314/03t; 5Ob236/08d; 5Ob128/10z; 5Ob37/11v; 5Ob2

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Allein im ordentlichen Rechtsweg kann entschieden werden, ob dem Erwerber eines bücherlichen Rechts, der die Eintragung in ein fehlerhaftes Grundbuch erwirkte, der Gutglaubensschutz zugutekommt. Beim exekutiven Erwerb eines bücherlichen Rechts scheidet jedoch diese Möglichkeit aus. Wer - wie die hier gegen die Berichtigung auftretenden Buchberechtigten - im Wege der Zwangsvollstreckung Befriedigungsobjekt... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.1994

RS OGH 2019/3/5 5Ob17/94, 5Ob314/03t, 5Ob35/06t, 5Ob236/08d, 5Ob128/10z, 5Ob78/13a, 1Ob198/18a

Norm: GBG §104 Abs3 GUG §21 Abs3 GUG § 21 heute GUG § 21 gültig ab 01.01.1981
Rechtssatz: Gleich § 21 Abs 3 GUG, bei dem dies in den EB zur seinerzeitigen Regierungsvorlage unmissverständlich zum Ausdruck gebracht (siehe dazu die Wiedergabe der EB bei Dittrich - Angst - Auer, GUG, 39) u... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.1994

TE OGH 1994/1/25 5Ob17/94

Begründung: Im Grundbuch der Liegenschaft EZ ***** KG S*****, die zu 258/786 Anteilen im Mit- und Wohnungseigentum der A*****-Gesellschaft mbH steht, war auf dem mit dem Objekt W 2 verbundenen Mindestanteil der genannten Wohnungseigentümerin (Anteil 7) zu TZ 1051/1991 unter C-LNR 8 lit a die bis zum 25.9.1992 wirksame Rangordnung für die beabsichtigte Verpfändung bis zu einem Höchstbetrag von S 6,000.000,-- eingetragen. Zu TZ 1043/1992 wurde diese Rangordnung lediglich für ei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.01.1994

RS OGH 2024/5/28 5Ob3/92; 5Ob17/94; 5Ob314/03t; 5Ob236/08d; 5Ob128/10z; 5Ob163/17g; 5Ob111/23v; 5Ob6

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Die Behebung bloßer Vollzugsfehler ohne Einigung zwischen den Beteiligten ist nur dann möglich, wenn die Eintragung noch keine Rechtsfolgen nach sich gezogen hat. Entscheidungstexte 5 Ob 3/92 Entscheidungstext OGH 14.07.1992 5 Ob 3/92 5 Ob 17/94 Entscheidungstext OGH 25.01.1994 5 Ob 17/94... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.07.1992

TE OGH 1992/7/14 5Ob3/92

Begründung: Der Antragsteller ist Eigentümer der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches *****. Ob dieser Liegenschaft war das Bestandrecht am Grundstück Nr. ***** bis 31. Dezember 2031 auf Grund des Miet- und Pachtvertrages vom 14. März 1972 für Rudolf H********** und Hannelore H***** einverleibt (C-LNR 1a) und die Vorauszahlung des Mietzinses von S 200.000,-- angemerkt (C-LNR 1b). Zu Uh 1/87, Uh 1/88, Uh 3/88 und Uh 4/88 wurde, jeweils die Hinterlegung von Pfandbestellungsur... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.07.1992

RS OGH 1992/7/14 5Ob3/92

Norm: GBG §104 Abs3 UHG §10 Abs2 ZPO §416 Abs2 UHG § 10 heute UHG § 10 gültig ab 01.01.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2008 UHG § 10 gültig von 01.06.1974 bis 31.12.2008 ZPO § 416 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.07.1992

RS OGH 2024/5/28 5Ob1033/92; 5Ob17/94; 1Ob244/97g; 5Ob149/03b; 5Ob78/13a; 5Ob111/23v; 5Ob60/24w

Norm: Geo §450 Abs5GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Die Verletzung des Rangprinzips kann im Rekursverfahren nicht geprüft werden. § 101 Abs 3 GV in Verbindung mit § 450 Abs 5 Geo (seit 01.09.1991 nur mehr die zuletzt genannte
Norm: ) sieht hiefür die Einleitung des Berichtigungsverfahrens nach § 104 Abs 3 GBG unter Beiziehung der Beteiligten vor. Hat die Eintragung Rechtsfolgen nach sich gezogen und kann auch keine Einigung der Beteiligten erzi... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.06.1992

TE OGH 1992/6/16 5Ob1033/92

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Zehetner, Dr.Klinger, Dr.Schwarz und Dr.Floßmann als weitere Richter in der Grundbuchssache der Antragsteller Hans-Jörg M*****, Hotelier, ***** Z*****, S***** 22, und Bärbl M*****, Geschäftsfrau, ***** Linz, L*****straße 64, beide vertreten durch Dr.Alfred Haslinger, Rechtsanwalt in Linz, wegen Teilung des Gru... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.06.1992

RS OGH 2001/6/12 3Ob168/82, 5Ob129/01h

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Vor einer Rechtslücke, die die analoge Anwendung des § 419 (§ 430) ZPO rechtfertige, kann keine Rede sein, wenn eine Fehlerhaftigkeit des anordnenden Beschlusses selbst vorliegt. Vor einer Rechtslücke, die die analoge Anwendung des Paragraph 419, (Paragraph 430,) ZPO rechtfertige, kann keine Rede sein, wenn eine Fehlerhaftigkeit des anordnenden Beschlusses selbst vorliegt. Entsche... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 26.01.1983

RS OGH 2024/5/28 5Ob294/62; 5Ob19/69; 5Ob116/71; 5Ob252/73; 5Ob2/80; 1Ob34/79; 3Ob168/82; 5Ob13/98t;

Norm: GBG §104 Abs3
Rechtssatz: Der Fall einer Berichtigung im Sinne dieser Gesetzesstelle ist nur dann gegeben, wenn die Eintragung mit dem Inhalt des richterlichen Beschlusses nicht übereinstimmt. Entscheidungstexte 5 Ob 294/62 Entscheidungstext OGH 07.11.1962 5 Ob 294/62 5 Ob 19/69 Entscheidungstext OGH 12.02.1969 5 Ob 19... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.11.1962

TE OGH 1960/1/27 5Ob9/60

Mit Beschluß des Erstgerichtes vom 10. November 1955, TZ. 5409/55, wurde im Grundbuch A. EZ. 1070 die Einverleibung 1. der Dienstbarkeit der Wohnung, 2. der Reallast des Naturalauszuges, 3. des Pfandrechtes für das wöchentliche Handgeld von 8 S 40 g, 4. des Pfandrechtes für die Forderung von 25.000 S s. Ngb. für Maria Sch. bewilligt. Bei Vollzug dieses Beschlusses unterblieb versehentlich die Eintragung der Reallast des Naturalauszuges. Das Erstgericht ordnete nach Durchführung ei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.01.1960

RS OGH 1960/1/27 5Ob9/60

Norm: GBG §104 Abs3GBG §123
Rechtssatz: Der im Verfahren nach § 104 GBG 1955 nach Vernehmung der Parteien gefaßte Berichtigungsbeschluß ist ein Grundbuchsbeschluß, auf den die §§ 122 ff GBG 1955 anzuwenden sind; daher dreißigtägige Rekursfrist. Der im Verfahren nach Paragraph 104, GBG 1955 nach Vernehmung der Parteien gefaßte Berichtigungsbeschluß ist ein Grundbuchsbeschluß, auf den die Paragraphen 122, ff GBG 1955 anzuwenden sind; d... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.01.1960

Entscheidungen 1-30 von 32

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