Gesamte Rechtsvorschrift StDMV 2016

Stammdatenmeldungsverordnung 2016

StDMV 2016
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Stand der Gesetzesgebung: 13.08.2026

§ 1 StDMV 2016 Allgemeine Vorschriften


Zweck

Diese Verordnung dient der Festlegung der Meldestichtage, Gliederungen und Inhalte der Meldungen über die unternehmensbezogenen Stammdaten gemäß § 74 Abs. 2 BWG. Diese Verordnung dient der Festlegung der Meldestichtage, Gliederungen und Inhalte der Meldungen über die unternehmensbezogenen Stammdaten gemäß Paragraph 74, Absatz 2, BWG.

§ 2 StDMV 2016 Anwendungsbereich


  1. (1)Absatz eins,Kreditinstitute haben die Meldeinhalte gemäß den §§ 8 bis 10 entsprechend den Anlagen 1 bis 3 zu gliedern.Kreditinstitute haben die Meldeinhalte gemäß den Paragraphen 8 bis 10 entsprechend den Anlagen 1 bis 3 zu gliedern.
  2. (2)Absatz 2,Kreditinstitute aus Mitgliedstaaten, die in Österreich gemäß § 9 Abs. 1 BWG über eine Zweigstelle tätig werden, haben die Meldeinhalte gemäß § 8 entsprechend der Anlage 1 zu gliedern.Kreditinstitute aus Mitgliedstaaten, die in Österreich gemäß Paragraph 9, Absatz eins, BWG über eine Zweigstelle tätig werden, haben die Meldeinhalte gemäß Paragraph 8, entsprechend der Anlage 1 zu gliedern.

§ 3 StDMV 2016 Begriffsbestimmungen


Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Begriffsbestimmungen:

  1. 1.Ziffer einsAtypische stille Beteiligung: eine Beteiligung, bei der sich der Gesellschafter nicht nur am Gewinn und am Verlust, sondern zusätzlich an den stillen Reserven und dem Geschäftswert des Unternehmens beteiligt und er steuerlich als Mitunternehmer behandelt wird;
  2. 2.Ziffer 2Anteilsrecht: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 CRR aus Sicht des Beteiligungsunternehmens;Anteilsrecht: eine Beteiligung gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 35 CRR aus Sicht des Beteiligungsunternehmens;
  3. 3.Ziffer 3Beteiligung: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 CRR;Beteiligung: eine Beteiligung gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 35 CRR;
  4. 4.Ziffer 4Finanzunternehmen: Unternehmen der Finanzbranche gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 27 CRR;Finanzunternehmen: Unternehmen der Finanzbranche gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 27 CRR;
  5. 5.Ziffer 5Nichtfinanzunternehmen: andere Unternehmen als Unternehmen der Finanzbranche gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 27 CRR;Nichtfinanzunternehmen: andere Unternehmen als Unternehmen der Finanzbranche gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 27 CRR;
  6. 6.Ziffer 6Repräsentanz: eine Repräsentanz gemäß § 2 Z 17 BWG;Repräsentanz: eine Repräsentanz gemäß Paragraph 2, Ziffer 17, BWG;
  7. 7.Ziffer 7Zweigstelle: eine Betriebsstelle, die ein rechtlich unselbstständiger Teil eines Kreditinstitutes, eines Finanzinstitutes oder einer Wertpapierfirma ist und unmittelbar sämtliche Geschäfte oder einen Teil der Geschäfte betreibt, die mit der Tätigkeit des jeweiligen Kreditinstitutes, Finanzinstitutes oder der Wertpapierfirma verbunden sind.

§ 4 StDMV 2016 Meldekonventionen


 Beträge sind in Einer kaufmännisch gerundet anzugeben. Prozentsätze sind kaufmännisch gerundet mit vier Nachkommastellen zu melden. Zur Umrechnung von Fremdwährungsnomina ist der Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank zum Monatsultimo zu verwenden.

§ 5 StDMV 2016 Meldestichtage und Übermittlungsfristen


  1. (1)Absatz eins,Mit Ausnahme der in Abs. 2 genannten Meldeinhalte ist jede Veränderung der gemäß § 2 zu übermittelnden Stammdaten innerhalb von 20 Bankarbeitstagen ab Wirksamwerden der Veränderung zu melden. Hierbei ist jeweils das Datum des Wirksamwerdens anzugeben.Mit Ausnahme der in Absatz 2, genannten Meldeinhalte ist jede Veränderung der gemäß Paragraph 2, zu übermittelnden Stammdaten innerhalb von 20 Bankarbeitstagen ab Wirksamwerden der Veränderung zu melden. Hierbei ist jeweils das Datum des Wirksamwerdens anzugeben.
  2. (2)Absatz 2,Die Meldung des Mitarbeiterstandes hat nur zum Jahresultimo bis spätestens 31. Jänner des Folgejahres zu erfolgen. Unterjährige Änderungen auf Grund von Unternehmenszusammenschlüssen oder Neugründungen sind jedoch innerhalb von 20 Bankarbeitstagen ab Wirksamwerden der Veränderung zu melden.

§ 6 StDMV 2016 Elektronische Übermittlung


  1. (1)Absatz eins,Die Meldungen gemäß § 2 sind in standardisierter Form mittels elektronischer Übermittlung an die Oesterreichische Nationalbank – OeNB zu erstatten. Die Übermittlung muss bestimmten, von der FMA nach Anhörung der OeNB bekannt gegebenen Mindestanforderungen entsprechen.Die Meldungen gemäß Paragraph 2, sind in standardisierter Form mittels elektronischer Übermittlung an die Oesterreichische Nationalbank – OeNB zu erstatten. Die Übermittlung muss bestimmten, von der FMA nach Anhörung der OeNB bekannt gegebenen Mindestanforderungen entsprechen.
  2. (2)Absatz 2,Übergeordnete Kreditinstitute gemäß § 30 Abs. 5 BWG haben die Meldung gemäß § 10 gesamthaft innerhalb der in § 5 genannten Fristen zu übermitteln, wobei die Meldung die Meldeinhalte aller innerhalb der Kreditinstitutsgruppe nachgeordneten Institute zu umfassen hat.Übergeordnete Kreditinstitute gemäß Paragraph 30, Absatz 5, BWG haben die Meldung gemäß Paragraph 10, gesamthaft innerhalb der in Paragraph 5, genannten Fristen zu übermitteln, wobei die Meldung die Meldeinhalte aller innerhalb der Kreditinstitutsgruppe nachgeordneten Institute zu umfassen hat.
  3. (3)Absatz 3,Im Rahmen eines Kreditinstitute-Verbundes gemäß § 30a BWG ist die Meldung gemäß § 10 gesamthaft von der Zentralorganisation zu übermitteln, wobei die Meldung die Meldeinhalte aller innerhalb des Kreditinstitute-Verbundes zugeordneten Institute zu umfassen hat.Im Rahmen eines Kreditinstitute-Verbundes gemäß Paragraph 30 a, BWG ist die Meldung gemäß Paragraph 10, gesamthaft von der Zentralorganisation zu übermitteln, wobei die Meldung die Meldeinhalte aller innerhalb des Kreditinstitute-Verbundes zugeordneten Institute zu umfassen hat.
  4. (4)Absatz 4,Die Verantwortlichkeit meldepflichtiger Kreditinstitute gemäß § 2 für die Meldung sowie für die Bestätigung der Richtigkeit der gespeicherten Stammdaten gemäß § 7 bleibt durch Abs. 2 und 3 unberührt.Die Verantwortlichkeit meldepflichtiger Kreditinstitute gemäß Paragraph 2, für die Meldung sowie für die Bestätigung der Richtigkeit der gespeicherten Stammdaten gemäß Paragraph 7, bleibt durch Absatz 2 und 3 unberührt.

§ 7 StDMV 2016 Bestätigung der Stammdaten


Jedes Kreditinstitut gemäß § 2 hat nach Ablauf eines jeden Kalenderhalbjahres die Richtigkeit der gespeicherten Stammdaten bis zum fünfundzwanzigsten Bankarbeitstag des Folgehalbjahres zu bestätigen. Jedes Kreditinstitut gemäß Paragraph 2, hat nach Ablauf eines jeden Kalenderhalbjahres die Richtigkeit der gespeicherten Stammdaten bis zum fünfundzwanzigsten Bankarbeitstag des Folgehalbjahres zu bestätigen.

§ 8 StDMV 2016 Meldeinhalte


Unternehmensdaten
  1. (1)Absatz eins,Meldungen betreffend die Unternehmensdaten sind gemäß der Anlage 1 zu übermitteln.
  2. (2)Absatz 2,Soweit der OeNB bereits Meldeinhalte gemäß Abs. 1 vorliegen und diese Daten in den Meldesystemen der OeNB als vorliegend gekennzeichnet sind, kann von der Übermittlung dieser Daten abgesehen werden.Soweit der OeNB bereits Meldeinhalte gemäß Absatz eins, vorliegen und diese Daten in den Meldesystemen der OeNB als vorliegend gekennzeichnet sind, kann von der Übermittlung dieser Daten abgesehen werden.

§ 9 StDMV 2016 Risikoansätze


  1. (1)Absatz eins,Kreditinstitute haben die Meldungen betreffend die zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Art. 92 CRR verwendeten Risikoansätze gemäß der Anlage 2 zu übermitteln. Übergeordnete Kreditinstitute gemäß § 30 Abs. 5 BWG haben dabei die auf konsolidierter Ebene verwendeten Risikoansätze anzugeben, sofern diese von jenen abweichen, welche auf der Einzelinstitutsebene verwendet werden.Kreditinstitute haben die Meldungen betreffend die zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Artikel 92, CRR verwendeten Risikoansätze gemäß der Anlage 2 zu übermitteln. Übergeordnete Kreditinstitute gemäß Paragraph 30, Absatz 5, BWG haben dabei die auf konsolidierter Ebene verwendeten Risikoansätze anzugeben, sofern diese von jenen abweichen, welche auf der Einzelinstitutsebene verwendet werden.
  2. (2)Absatz 2,Teil A.3 der Anlage 2 ist nur bis 31. Dezember 2029 zu melden.
  3. (3)Absatz 3,Hat das Kreditinstitut keine Erlaubnis zur Verwendung des auf internen Einstufungen basierenden Ansatzes (IRB-Ansatz gemäß Art. 143 CRR), dann sind nur die Meldeinhalte A.1. und B. bis G. der Anlage 2 zu übermitteln.Hat das Kreditinstitut keine Erlaubnis zur Verwendung des auf internen Einstufungen basierenden Ansatzes (IRB-Ansatz gemäß Artikel 143, CRR), dann sind nur die Meldeinhalte A.1. und B. bis G. der Anlage 2 zu übermitteln.

§ 10 StDMV 2016 Beteiligungen und Anteilsrechte


  1. (1)Absatz eins,Meldungen betreffend die Beteiligungen und Anteilsrechte sind gemäß der Anlage 3 zu übermitteln.
  2. (2)Absatz 2,Kreditinstitute haben in der Meldung gemäß Abs. 1 sämtliche direkt und indirekt gehaltene Beteiligungen und Anteilsrechte einzeln auf Basis der OeNB Identnummer anzuführen.Kreditinstitute haben in der Meldung gemäß Absatz eins, sämtliche direkt und indirekt gehaltene Beteiligungen und Anteilsrechte einzeln auf Basis der OeNB Identnummer anzuführen.
  3. (3)Absatz 3,Soweit der OeNB bereits Meldeinhalte gemäß Abs. 1 vorliegen und diese Daten in den Meldesystemen der OeNB als vorliegend gekennzeichnet sind, kann von der Übermittlung dieser Daten abgesehen werden.Soweit der OeNB bereits Meldeinhalte gemäß Absatz eins, vorliegen und diese Daten in den Meldesystemen der OeNB als vorliegend gekennzeichnet sind, kann von der Übermittlung dieser Daten abgesehen werden.

§ 10a StDMV 2016 Verweise


Für Verweise auf Rechtsakte in dieser Verordnung sowie in den Anlagen dazu gilt Folgendes:

  1. 1.Ziffer einsSoweit auf Bestimmungen des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, verwiesen wird, ist dieses in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024 anzuwenden;Soweit auf Bestimmungen des Bankwesengesetzes – BWG, Bundesgesetzblatt Nr. 532 aus 1993,, verwiesen wird, ist dieses in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 112 aus 2024, anzuwenden;
  2. 2.Ziffer 2soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 575/2013, in dieser Verordnung CRR genannt, verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/1623, ABl. Nr. L 2024/1623 vom 19.06.2024;soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013,, in dieser Verordnung CRR genannt, verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648 aus 2012,, Amtsblatt Nummer L 176 vom 27.06.2013 Seite 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/1623, ABl. Nr. L 2024/1623 vom 19.06.2024;
  3. 3.Ziffer 3soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 zur Aufstellung der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige NACE Revision 2 und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 sowie einiger Verordnungen der EG über bestimmte Bereiche der Statistik, ABl. Nr. L 393 vom 30.12.2006 S. 1, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2023/137, ABl. Nr. L 19 vom 20.01.2023 S. 5;soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1893 aus 2006, verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EG) Nr. 1893 aus 2006, zur Aufstellung der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige NACE Revision 2 und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 sowie einiger Verordnungen der EG über bestimmte Bereiche der Statistik, Amtsblatt Nummer L 393 vom 30.12.2006 Seite 1, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2023/137, Amtsblatt Nummer L 19 vom 20.01.2023 Seite 5;
  4. 4.Ziffer 4soweit auf Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013 verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 153/2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 in Bezug auf technische Regulierungsstandards für Anforderungen an zentrale Gegenparteien, ABl. Nr. L 52 vom 23.02.2013 S. 41, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2024/818, ABl. Nr. L 2024/818 vom 06.03.2024.soweit auf Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153 aus 2013, verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 153 aus 2013, zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 648 aus 2012, in Bezug auf technische Regulierungsstandards für Anforderungen an zentrale Gegenparteien, Amtsblatt Nummer L 52 vom 23.02.2013 Seite 41, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2024/818, ABl. Nr. L 2024/818 vom 06.03.2024.

§ 11 StDMV 2016 Übergangs- und Schlussbestimmungen


In- und Außerkrafttreten
  1. (1)Absatz eins,Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft.
  2. (2)Absatz 2,Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungs-Verordnung – STDM-V), BGBl. II Nr. 474/2006, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 342/2015, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungs-Verordnung – STDM-V), Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 474 aus 2006,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 342 aus 2015,, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.
  3. (3)Absatz 3,Anlage 1 und Anlage 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 39/2020 treten mit 30. März 2020 in Kraft.Anlage 1 und Anlage 3 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 39 aus 2020, treten mit 30. März 2020 in Kraft.
  4. (4)Absatz 4,§ 3 Z 2, 3, 4 und 5, § 9 Abs. 1 samt Überschrift, § 9 Abs. 3, § 10a samt Überschrift sowie die Anlagen 1 und 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 433/2021 treten mit 31. Dezember 2021 in Kraft.Paragraph 3, Ziffer 2, 3, 4 und 5, Paragraph 9, Absatz eins, samt Überschrift, Paragraph 9, Absatz 3,, Paragraph 10 a, samt Überschrift sowie die Anlagen 1 und 2 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 433 aus 2021, treten mit 31. Dezember 2021 in Kraft.
  5. (5)Absatz 5,§ 9 Abs. 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 295/2024 tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft. § 3 Z 4 und 5, § 9 Abs. 3, § 10a samt Überschrift sowie die Anlagen 1, 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 295/2024 treten mit 1. Jänner 2025 in Kraft.Paragraph 9, Absatz 2, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 295 aus 2024, tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Paragraph 3, Ziffer 4 und 5, Paragraph 9, Absatz 3,, Paragraph 10 a, samt Überschrift sowie die Anlagen 1, 2 und 3 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 295 aus 2024, treten mit 1. Jänner 2025 in Kraft.

Anlage

Anl. 1 StDMV 2016


OeNB Identnummer

 

Firmenbuchnummer/Zusatz

 

Firmenwortlaut

 

Sitzadresse:

Straße

 

Ort

 

Postleitzahl

 

Postadresse:

Postfach

 

Straße

 

Ort

 

Postleitzahl

 

Bundesland

 

SWIFT-Code

 

SEPA-Routing BIC

 

Telefonnummer

 

 

 

E-Mail

 

Homepage

 

Länder ISO-Code der Heimatlandaufsichtsbehörde

 

BLZ – IBAN

 

BLZ – nicht IBAN

 

BLZ – deaktivieren

 

ULZ (Unternehmensleitzahl)

 

LEI (Legal Entity Identifier)

 

Rechnungslegungsstandard – unkonsolidiert

[1 – UGB; 2 – IFRS]

Rechnungslegungsstandard – konsolidiert

[1 – UGB; 2 – IFRS]

Finanzkonglomerat

[1 – Ja; 2 – Nein]

Größenklasse gemäß CRR – unkonsolidiert

[1 – Großes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 146 CRR;[1 – Großes Institut gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 146 CRR;

2 – Anderes Institut

3 – Kleines, nicht-komplexes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 145 CRR]3 – Kleines, nicht-komplexes Institut gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 145 CRR]

Größenklasse gemäß CRR – konsolidiert1

[1 – Großes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 146 CRR;[1 – Großes Institut gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 146 CRR;

2 – Anderes Institut

3 – Kleines, nicht-komplexes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 145 CRR]3 – Kleines, nicht-komplexes Institut gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 145 CRR]

1 Nur anzugeben, wenn abweichend von Einzelinstitutsebene.

B. Organwalter/innen und Funktionsträger/innen

OeNB Identnummer

 

Funktion
(gemäß Tabelle „Übersicht Funktionen“)
Funktion , (gemäß Tabelle „Übersicht Funktionen“)

[Funktionsnummer]

E-Mail-Adresse

(zu den Funktionsnummern 43, 46, 51, 52, 53 und 60 der Tabelle „Übersicht Funktionen“)

 

Kennzeichnung des unabhängigen Mitgliedes gemäß § 28a Abs. 5b BWG (hinsichtlich der Funktionsnummern 62, 63 und 65)Kennzeichnung des unabhängigen Mitgliedes gemäß Paragraph 28 a, Absatz 5 b, BWG (hinsichtlich der Funktionsnummern 62, 63 und 65)

 

C. Mitarbeiter/innen

Stichtag

[Datum]

C.1. Anzahl Mitarbeiter/innen

 

Männlich

Weiblich

Insgesamt

Vollzeitbeschäftigte

 

 

 

Teilzeitbeschäftigte

 

 

 

Geringfügig Beschäftigte

 

 

 

Insgesamt

 

 

 

  • Strichaufzählung

Anl. 2 StDMV 2016


OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Erlaubnis zur Verwendung interner Modelle (IRB-Ansatz, Art. 143 CRR)Erlaubnis zur Verwendung interner Modelle (IRB-Ansatz, Artikel 143, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

A.2. Umfang der Bewilligung

Risikopositionsklassen gemäß Art. 147 Abs. 2 CRRRisikopositionsklassen gemäß Artikel 147, Absatz 2, CRR

[jeweils:

1 – Ja; 2 – Nein]

IRB-Ansatz mit eigenen Schätzungen der LGD und der Um-rechnungs-faktoren (Art. 151 Abs. 7 erster Satz und 9 CRR)IRB-Ansatz mit eigenen Schätzungen der LGD und der Um-rechnungs-faktoren (Artikel 151, Absatz 7, erster Satz und 9 CRR)

IRB-Ansatz ohne eigene Schätzungen der LGD und der Um-rechnungs-faktoren (Art. 151 Abs. 8 CRR)IRB-Ansatz ohne eigene Schätzungen der LGD und der Um-rechnungs-faktoren (Artikel 151, Absatz 8, CRR)

Befristete Verwendung des Kreditrisiko-Standard-ansatzes (“Temporary Partial Use”, Art. 148 CRR)Befristete Verwendung des Kreditrisiko-Standard-ansatzes (“Temporary Partial Use”, Artikel 148, CRR)

Dauerhafte Verwendung des Kreditrisiko-Standard-ansatzes („Permanent Partial Use“, Art. 150 CRR)Dauerhafte Verwendung des Kreditrisiko-Standard-ansatzes („Permanent Partial Use“, Artikel 150, CRR)

„Slotting-Ansatz“ (Art. 153 Abs. 5 CRR)„Slotting-Ansatz“ (Artikel 153, Absatz 5, CRR)

Buchstabe a (Zentralstaaten und Zentralbanken)

 

 

 

 

xxxxxxx

Buchstabe b (Risikopositionen gegenüber Instituten)

xxxxxxx

 

 

 

xxxxxxx

Buchstabe c (Risikopositionen gegenüber Unternehmen)

 

 

 

 

 

Buchstabe d (Risikopositionen aus dem Mengengeschäft)

 

xxxxxxx

 

 

xxxxxxx

A.3. Behandlung von Beteiligungen im Rahmen des IRB-Ansatzes (bis zum 31.12.2029)

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Berechnung gemäß Art. 133 CRRBerechnung gemäß Artikel 133, CRR

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Sofern keine Berechnung gemäß Art. 133 CRR erfolgt:Sofern keine Berechnung gemäß Artikel 133, CRR erfolgt:

Einfacher risikogewichteter Ansatz (Art. 155 Abs. 2 CRR2)Einfacher risikogewichteter Ansatz (Artikel 155, Absatz 2, CRR2)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

PD/LGD-Ansatz (Art. 155 Abs. 3 CRR2)PD/LGD-Ansatz (Artikel 155, Absatz 3, CRR2)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Internes Modell (Art. 155 Abs. 4 CRR2)Internes Modell (Artikel 155, Absatz 4, CRR2)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Befristete Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes („Temporary Partial Use“, Art. 495 CRR2)Befristete Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes („Temporary Partial Use“, Artikel 495, CRR2)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Dauerhafte Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes („Permanent Partial use“, Art. 150 Abs. 1 Buchstabe g und h CRR2)Dauerhafte Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes („Permanent Partial use“, Artikel 150, Absatz eins, Buchstabe g und h CRR2)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

B. Kreditrisikominderung gemäß Teil 3 Titel II Kapitel 4 CRRB. Kreditrisikominderung gemäß Teil 3 Titel römisch zwei Kapitel 4 CRR

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Umfassende Methode zur Berücksichtigung finanzieller Sicherheiten (Art. 223 bis 228 CRR)Umfassende Methode zur Berücksichtigung finanzieller Sicherheiten (Artikel 223 bis 228 CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Auf eigenen Schätzungen beruhende Volatilitätsanpassungen bei der umfassenden Methode zur Berücksichtigung finanzieller Sicherheiten (Art. 225 CRR)Auf eigenen Schätzungen beruhende Volatilitätsanpassungen bei der umfassenden Methode zur Berücksichtigung finanzieller Sicherheiten (Artikel 225, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

C. Verbriefung gemäß Teil 3 Titel II Kapitel 5 CRRC. Verbriefung gemäß Teil 3 Titel römisch zwei Kapitel 5 CRR

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Auf internen Beurteilungen basierender Ansatz (SEC-IRBA, Art. 258 bis 260 CRR)Auf internen Beurteilungen basierender Ansatz (SEC-IRBA, Artikel 258 bis 260 CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Standardansatz (SEC-SA, Art. 261 bis 262 CRR)Standardansatz (SEC-SA, Artikel 261 bis 262 CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Auf externen Beurteilungen basierender Ansatz (SEC-ERBA, Art. 263 bis 264 CRR)Auf externen Beurteilungen basierender Ansatz (SEC-ERBA, Artikel 263 bis 264 CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Interner Bemessungsansatz (SEC-SIAA, Art. 265 bis 266 CRR)Interner Bemessungsansatz (SEC-SIAA, Artikel 265 bis 266 CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Residualer Ansatz (SEC-other, Art. 254 Abs. 7 CRR)Residualer Ansatz (SEC-other, Artikel 254, Absatz 7, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

D. Gegenparteiausfallsrisiko gemäß Teil 3 Titel II Kapitel 6 CRRD. Gegenparteiausfallsrisiko gemäß Teil 3 Titel römisch zwei Kapitel 6 CRR

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Standardansatz (Art. 274 bis 280f CRR)Standardansatz (Artikel 274 bis 280 f CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Vereinfachter Standardansatz (Art. 281 CRR)Vereinfachter Standardansatz (Artikel 281, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Ursprungsrisikomethode (Art. 282 CRR)Ursprungsrisikomethode (Artikel 282, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Auf einem internen Modell beruhende Methode (Art. 283 bis 294 CRR)Auf einem internen Modell beruhende Methode (Artikel 283 bis 294 CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

E. Marktrisiko gemäß Teil 3 Titel IV CRRE. Marktrisiko gemäß Teil 3 Titel römisch vier CRR E.1. Allgemeine Angaben

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Nutzung der Ausnahmebestimmung gemäß Art. 94 CRR („kleines Handelsbuch“)Nutzung der Ausnahmebestimmung gemäß Artikel 94, CRR („kleines Handelsbuch“)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Erlaubnis zur Verwendung interner Modelle (Art. 363 CRR)Erlaubnis zur Verwendung interner Modelle (Artikel 363, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

E.2. Standardansatz

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Schuldtitel (Teil 3 Titel IV Kapitel 2 Abschnitt 2 CRR):Schuldtitel (Teil 3 Titel römisch vier Kapitel 2 Abschnitt 2 CRR):

Allgemeines Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Laufzeitbezogene Berechnung (Art. 339 CRR)Laufzeitbezogene Berechnung (Artikel 339, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Durationsbasierte Berechnung (Art. 340 CRR)Durationsbasierte Berechnung (Artikel 340, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Spezifisches Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Aktieninstrumente (Teil 3 Titel IV Kapitel 2 Abschnitt 3 CRR):Aktieninstrumente (Teil 3 Titel römisch vier Kapitel 2 Abschnitt 3 CRR):

Allgemeines Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Spezifisches Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Fremdwährungs-risiko (Teil 3 Titel IV Kapitel 3 CRR):Fremdwährungs-risiko (Teil 3 Titel römisch vier Kapitel 3 CRR):

Positionen des Bankbuchs

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Positionen des Handelsbuchs

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Warenpositions-risiko (Teil 3 Titel IV Kapitel 4 CRR):Warenpositions-risiko (Teil 3 Titel römisch vier Kapitel 4 CRR):

Laufzeitbandverfahren (Art. 359 CRR)Laufzeitbandverfahren (Artikel 359, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Vereinfachtes Verfahren (Art. 360 CRR)Vereinfachtes Verfahren (Artikel 360, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Erweitertes Laufzeitbandverfahren (Art. 361 CRR)Erweitertes Laufzeitbandverfahren (Artikel 361, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Korrelationshandelsportfolio (Art. 338 CRR)Korrelationshandelsportfolio (Artikel 338, CRR)

 [1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

E.3. Internes Marktrisikomodell (IMM Teil 3 Titel IV Kapitel 5 CRR)E.3. Internes Marktrisikomodell (IMM Teil 3 Titel römisch vier Kapitel 5 CRR)

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Schuldtitel:

Allgemeines Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Spezifisches Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Aktieninstrumente:

Allgemeines Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Spezifisches Risiko

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Fremdwährungs-risiko:

Positionen des Bankbuchs

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Positionen des Handelsbuchs

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Warenpositionsrisiko:

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Korrelationshandelsaktivitäten (Art. 377 CRR):Korrelationshandelsaktivitäten (Artikel 377, CRR):

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

F. Risiko einer Anpassung der Kreditbewertung (CVA-Risiko) gemäß Teil 3 Titel VI CRRF. Risiko einer Anpassung der Kreditbewertung (CVA-Risiko) gemäß Teil 3 Titel römisch sechs CRR

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Standardansatz (Art. 383 CRR)Standardansatz (Artikel 383, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Basisansatz (Art. 384 CRR)Basisansatz (Artikel 384, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

Vereinfachter Ansatz (Art. 385 CRR)Vereinfachter Ansatz (Artikel 385, CRR)

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

G. Strukturelle Liquiditätsquote gemäß Teil 6 Titel IV CRRG. Strukturelle Liquiditätsquote gemäß Teil 6 Titel römisch vier CRR

OeNB Identnummer

 

 

Einzelinstitutsebene

Konsolidierte Ebene1

Vereinfachte strukturelle Liquiditätsquote (simplified NSFR) gemäß Teil 6 Titel IV Kapitel 6 CRRVereinfachte strukturelle Liquiditätsquote (simplified NSFR) gemäß Teil 6 Titel römisch vier Kapitel 6 CRR

[1 – Ja; 2 – Nein]

[1 – Ja; 2 – Nein]

1 Nur anzugeben, wenn abweichend von Einzelinstitutsebene.

2 Gemäß Art. 495 Abs. 1 Buchstabe b CRR bezieht der Verweis sich auf die vor dem 8. Juli 2024 gültige Fassung der CRR, somit auf Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023.2 Gemäß Artikel 495, Absatz eins, Buchstabe b CRR bezieht der Verweis sich auf die vor dem 8. Juli 2024 gültige Fassung der CRR, somit auf Verordnung (EU) Nr. 575 aus 2013, über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648 aus 2012,, Amtsblatt Nummer L 176 vom 27.06.2013 Seite 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023.

Anl. 3 StDMV 2016


A. Unternehmensdaten

Firmenwortlaut

 

Legal Entity Identifier (LEI)

 

Nominalkapital

[BETRAG]

[Währung gemäß ISO Code Tabelle]

hievon Streubesitz

[BETRAG]

Institutsart

[0 – Nichtfinanzunternehmen, natürliche Personen;

1 – Kreditinstitut (KI), das CRR-Definition in Art. 4 Abs. 1 Nr. 1 CRR erfüllt;1 – Kreditinstitut (KI), das CRR-Definition in Artikel 4, Absatz eins, Nr. 1 CRR erfüllt;

2 – KI, das CRR-Definition eines KI nicht erfüllt, jedoch gemäß § 1a Abs. 2 BWG national ein KI darstellt (CRR-FI);2 – KI, das CRR-Definition eines KI nicht erfüllt, jedoch gemäß Paragraph eins a, Absatz 2, BWG national ein KI darstellt (CRR-FI);

3 – (gestrichen)

4 – Finanzinstitut (FI) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 26 CRR (außer die in Nr. 2, 6, 7 und 12 genannten Unternehmen);4 – Finanzinstitut (FI) gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 26 CRR (außer die in Nr. 2, 6, 7 und 12 genannten Unternehmen);

5 – FI gemäß § 1 Abs. 2 Z 5 und 6 BWG;5 – FI gemäß Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 5 und 6 BWG;

6 – Finanzholdinggesellschaft (FH) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 CRR;6 – Finanzholdinggesellschaft (FH) gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 20 CRR;

7 – gemischte FH gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 CRR;7 – gemischte FH gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 21 CRR;

8 – (gestrichen);

9 – Wertpapierfirma gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 2 CRR;9 – Wertpapierfirma gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 2 CRR;

10 – Versicherungsunternehmen (VU) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 5 CRR;10 – Versicherungsunternehmen (VU) gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 5 CRR;

11 – VU gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016, das CRR-Definition eines VU nicht erfüllt;

12 – Anbieter von Nebendienstleistungen gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 18 CRR;12 – Anbieter von Nebendienstleistungen gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 18 CRR;

13 – Finanzunternehmen, das nicht unter 1 bis 12 fällt.]

B. Direkte und Indirekte Beziehungsdaten

Art der Beziehung

[Gesellschafterbeziehung;

Partizipationskapital

Treuhandbeteiligung

Art der Konsolidierung (Aufsichtsrecht)

Art der Konsolidierung (UGB)

Art der Konsolidierung (IFRS)

Zugehörigkeit zu einem institutionellen Sicherungssystem

Indirekte Beteiligung

Überordnungsart]

Stimmrechtsanteile

[PROZENT]

UGB

Gehaltenes Nominale

[BETRAG]

[Währung gemäß ISO Code Tabelle]

Anteil in Prozent

[PROZENT]

IFRS

Gehaltenes Nominale

[BETRAG]

[Währung gemäß ISO Code Tabelle]

Anteil in Prozent

[PROZENT]

Art der Konsolidierung (Aufsichtsrecht)

[ 1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung; 4 – Keine Konsolidierung gemäß § 30 Abs. 2a BWG bzw. Art. 19 CRR (DeMinimis);][ 1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung; 4 – Keine Konsolidierung gemäß Paragraph 30, Absatz 2 a, BWG bzw. Artikel 19, CRR (DeMinimis);]

Art der Konsolidierung (UGB)

[1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung]

Art der Konsolidierung (IFRS)

[1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung]

Additiv-durchgerechneter Prozentsatz

[PROZENT]

Überordnungsart

[EMFH – EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 und 31 CRR;[EMFH – EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 20 und 31 CRR;

GEMFH – Gemischte EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 und 33 CRR;GEMFH – Gemischte EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 21 und 33 CRR;

MFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 und 30 CRR;MFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 20 und 30 CRR;

GMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 und 32 CRRGMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 21 und 32 CRR

DMFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft in Drittland;

DGMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft in Drittland;

EMKI – EU-Mutterinstitut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 29 CRR;EMKI – EU-Mutterinstitut gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 29 CRR;

MKI – Mutterinstitut in einem EU-Mitgliedstaat gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 28 CRR;MKI – Mutterinstitut in einem EU-Mitgliedstaat gemäß Artikel 4, Absatz eins, Nr. 28 CRR;

DMKI – Mutterinstitut in Drittland]

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