Entscheidungen zu § 8 WEG 2002

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

48 Dokumente

Entscheidungen 1-30 von 48

TE OGH 2009/1/13 5Ob282/08v

Begründung: Der Antragsteller Robert D***** und seine geschiedene Ehegattin Maria D***** sind zu je 11.682/44968 Anteilen Miteigentümer einer Liegenschaft. Mit diesen Miteigentumsanteilen ist Wohnungseigentum an der Wohnung W2 untrennbar verbunden. Zu TZ 2572/2007 ist bei beiden Miteigentumsanteilen die Rangordnung für die Veräußerung bis 4. 9. 2008 angemerkt. Im Lastenblatt ist bei beiden Miteigentumsanteilen zu C-LNR 8a (TZ 2955/2007) und zu C-LNR 9a (TZ 2963/2007) jeweils die ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.01.2009

TE OGH 2008/11/19 3Ob202/08i

Entscheidungsgründe: Die Parteien waren Lebensgefährten und bewohnten mit dem im Jahr 2005 geborenen gemeinsamen Kind eine vom Kläger gemietete Wohnung. Mit einstweiliger Verfügung (EV) vom 18. Juni 2007 wurde dem Kläger gemäß § 382b EO für die Dauer von drei Monaten das Betreten der Wohnung und die Rückkehr in ihre unmittelbare Umgebung verboten. Er brachte am 13. August 2007 eine gegen die Beklagte gerichtete, auf titellose Benützung der Wohnung gestützte Räumungsklage ein. Die... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.11.2008

TE OGH 2008/7/14 5Ob29/08p

Begründung: Franz B***** (als Rechtsvorgänger der Antragstellerin), die Erstantragsgegnerin, der Zweitantragsgegner und Kurt B***** (als Rechtsvorgänger des Drittantragsgegners) waren Miteigentümer der Liegenschaft EZ ***** GB ***** bestehend aus dem GST-NR 27/7. Auf dieser Liegenschaft befanden sich ein Wohnhaus und eine Garage. Die Antragstellerin wohnt schon seit Jahren in einer Wohnung des Hauses. Die Garage verwendete die Erstantragsgegnerin als Betriebsgebäude. Die seinerzei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.07.2008

TE OGH 2008/6/3 5Ob290/07v

Begründung: Die Streitteile sind - neben anderen Personen - Miteigentümer der Liegenschaft EZ 83 GB *****. An dieser Liegenschaft wurde mit Kauf- und Wohnungseigentumsvertrag vom 6. 10. 1980 Wohnungseigentum begründet. Der Beklagte ist zu 116/968-Anteilen Miteigentümer der Liegenschaft, verbunden mit dem Wohnungseigentum an der einzigen Dachgeschoßwohnung top W 13, die in Punkt VI. des Vertrags als abgeschlossene Wohneinheit, bestehend aus Diele, Gang, Bad, WC, Abstellraum, Küche... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 03.06.2008

TE OGH 2007/11/6 5Ob182/07m

Begründung: Die Parteien sind seit 2004 Mit- und Wohnungseigentümer einer Liegenschaft in Wien 19, auf der ein Doppelhaus errichtet ist (Anteile der Antragsteller: je 197/788-Anteile der Antragsgegnerin: 197/394). Jeder Doppelhaushälfte ist eine Gartenfläche (bezeichnet als 1 bzw 2) als Zubehör zum Wohnungseigentum (an Wohnung 1 bzw 2) zugeordnet. Die jeweiligen Rechtsvorgänger der Parteien, die am 27. 12. 1998 den Wohnungseigentumsvertrag geschlossen hatten, ließen als Grenze zwi... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.11.2007

TE OGH 2007/10/22 1Ob122/07h

Entscheidungsgründe: Der Kläger ist Hauptmieter einer Wohnung, die die Streitteile während ihrer mittlerweile aufgelösten Lebensgemeinschaft gemeinsam mit dem am 5. 9. 2004 geborenen Sohn bewohnten. Die alleinige Obsorge hinsichtlich des Sohnes steht der Beklagten zu. Der Kläger leistet für ihn einen monatlichen Unterhalt von EUR 328 und bezahlt darüber hinaus die Kosten einer privaten Krankenversicherung. Mit Schreiben vom 31. 1. 2006 widerrief der Kläger gegenüber der Beklagten ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.10.2007

RS OGH 2016/7/11 5Ob184/03z, 5Ob12/10s, 5Ob164/12x, 5Ob100/16s

Norm: WEG 1975 §3 WEG 1975 §5 WEG 1975 §12 WEG 2002 §5 WEG 2002 §6 WEG 2002 §8 WEG 1975 § 3 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 3 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 3 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.11.2003

RS OGH 2025/11/20 5Ob157/03d; 5Ob182/07m; 5Ob290/07v; 5Ob29/08p; 5Ob218/13i; 5Ob100/14p; 5Ob207/16a;

Norm: WEG 2002 allg WEG 2002 §8 WEG 2002 §9 WEG 2002 § 8 heute WEG 2002 § 8 gültig ab 01.10.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2006 WEG 2002 § 8 gültig von 01.07.2002 bis 30.09.2006 WEG 2002 § 9 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 08.07.2003

TE OGH 2003/7/8 5Ob157/03d

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch und Dr. Kalivoda als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Parteien 1.) Mag. Gertraud E*****, 2.) Erika P*****, und 3.) Amalie R*****, alle vertreten durch Kurz & Götsch, Rechtsanwälte in Inns... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.07.2003

TE OGH 2002/2/26 5Ob252/01x

Begründung: Die Erst- und Zweitantragsteller sind zu je 32/118stel Anteil, Dritt- und Viertantragsteller zu je 27/118stel Anteil Miteigentümer der Liegenschaft EZ ***** KG ***** mit der Grundstück Nr 318. Mit den Anteilen von Erst- und Zweitantragsteller ist untrennbar Wohnungseigentum an der Wohnung W 1, mit den Anteilen von Dritt- und Viertantragsteller das Wohnungseigentum an der Wohnung W 2 verbunden. Der Wohnung W1 ist die östlich gelegene Gartenfläche zugeordnet. Die Anteile... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.02.2002

TE OGH 1999/1/12 5Ob334/98y

Entscheidungsgründe: Die Streitteile sind Mit- und Wohnungseigentümer der Liegenschaft EZ ***** mit dem Haus *****, wobei auf die Klägerin (die bei Beginn des gegenständlichen Verfahrens unstrittig Mehrheitseigentümerin war) nach dem Grundbuchsstand bei Schluß der Verhandlung in erster Instanz 841/1794 Anteile entfallen, auf die Zweitbeklagte 70/1794 Anteile, auf die Drittbeklagte 51/1794 Anteile, auf die Viertbeklagte 66/1794 Anteile und auf die Fünftbeklagte 83/1794 Anteile.... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.01.1999

TE OGH 1998/4/1 9Ob96/98b

Begründung: Rechtliche Beurteilung Der Antrag der Revisionswerberin auf Befassung des Verfassungsgerichtshofes "zwecks Überprüfung der §§ 81ff EheG" ist schon deshalb zurückzuweisen, weil den Parteien diesbezüglich kein Antragsrecht zukommt (SSV-NF 4/153, 6/51; 9 ObA 74/94 ua). Abgesehen davon bieten die Ausführungen der Revisionswerberin keinen Anlaß, an der Verfassungsmäßigkeit der genannten Bestimmungen zu zweifeln. Der Antrag der Revisionswerber... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.04.1998

RS OGH 1994/1/25 5Ob18/94

Norm: WEG 1975 §2 Abs2 WEG 1975 §8 WEG 1975 §9 Abs1 WEG 1975 §12 Abs1 WEG 1975 § 2 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 2 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 WEG 1975 § 8 gültig von 01.09.1975 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.1994

RS OGH 2024/5/28 5Ob18/94; 5Ob189/23i

Norm: WEG 1975 §8 WEG 1975 §9 WEG 1975 § 8 gültig von 01.09.1975 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 9 gültig von 01.09.1975 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002
Rechtssatz: Die zugunsten von Ehegatten geschaffene Ausnahmeregel... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.1994

TE OGH 1994/1/25 5Ob18/94

Begründung: Die Antragsteller, ein Ehepaar, sind je zur Hälfte Eigentümer der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches ***** L***** mit dem Haus E*****straße Nr.*****. Im Haus befinden sich vier Wohnungen, für die mit Bescheid der Landeshauptstadt Linz vom 20.7.1993, einem Gutachten des Sachverständigen Ing.Karl B***** folgend, die im
Spruch: ersichtlichen Nutzwerte festgesetzt wurden. Bereits am 17.1.1963 haben die Antragsteller in der Form eines Notariatsaktes die allgemeine G... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.01.1994

TE OGH 1992/4/1 1Ob558/92

Entscheidungsgründe: Die klagende Partei begehrte die Verurteilung des Beklagten zur Zahlung von S 61.800,- s.A. Der Beklagte schulde einem Wiener Immobilienmakler für die Vermittlung des Verkaufes einer Liegenschaft um 5,15 Mio S eine Provision von 2 % des Kaufpreises zuzüglich 20 % Umsatzsteuer. Dieser Immobilienmakler habe der klagenden Partei die Provisionsforderung vereinbarungsgemäß zur Hälfte abgetreten. Der Beklagte wendete ein, er sei bloß Miteigentümer des Objekts gewe... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.04.1992

RS OGH 1991/4/30 5Ob47/91

Norm: AußStrG §269 ffWEG §8 AußStrG § 269 gültig von 23.08.1854 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
Rechtssatz: Die im § 8 Abs 2 WEG angeordnete Durchführung der öffentlichen Feilbietung des Mindestanteils an der Liegenschaft verbunden mit WE hat nach den Vorschriften der §§ 269 ff AußStrG zu erfolgen. Die im Paragraph 8, Absatz 2, WE... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 30.04.1991

RS OGH 2016/8/25 5Ob99/90, 5Ob282/08v, 5Ob101/16p, 5Ob51/16k

Norm: ABGB §448 GBG §13GBG §94 AWEG §8WEG §9 WEG 2002 §13 Abs2 WEG 2002 §13 Abs3 ABGB § 448 heute ABGB § 448 gültig ab 01.01.1812 WEG 2002 § 13 heute WEG 2002 § 13 gültig ab 01.08.2010 zuletzt geändert durch BGBl.... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.11.1990

TE OGH 1990/11/27 5Ob99/90

Begründung: Friedrich Franz B***, geboren am 25.11.1909, der Alleineigentümer der Liegenschaft EZ 2270 Grundbuch 56.531 Maxglan mit dem Haus Girlingstraße 58 war, ist am 21.8.1986 unter Hinterlassung der letztwilligen Verfügung vom 24.5.1974 verstorben. In Punkt 1 seiner letztwilligen Verfügung setzte er seine Kinder, die Erstantragstellerin und den Drittantragsteller, je zur Hälfte zu Erben ein. In Punkt 2 seiner letztwilligen Verfügung ordnete er an: "Hinsichtlich der meinem S... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.11.1990

TE OGH 1990/5/15 5Ob28/90

Begründung: Die Mit- und Wohnungseigentümer Hildegard H***, mit deren 49/424 Anteilen an der Liegenschaft EZ 747 KG 67511 Rottenmann das Wohnungseigentum an dem Objekt W 4 untrennbar verbunden ist, verstarb am 22. November 1988. Ihr Nachlaß wurde am 21. Feber 1989 zu A 683/88 des Bezirksgerichtes Steyr ihren beiden Söhnen Nikolaus H*** und Hans Georg H*** je zur Hälfte eingeantwortet. Das Abhandlungsgericht bestätigte in der Einantwortungsurkunde, daß auf Grund des Erbübereinkom... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.05.1990

RS OGH 2002/2/26 5Ob88/89, 5Ob252/01x

Norm: WEG 1975 §1 Abs1 WEG 1975 §7 WEG 1975 §8 WEG 1975 § 1 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 1 gültig von 01.01.1994 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 1 gültig von 01.09.1975 bis 31.12.1993 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 03.10.1989

TE OGH 1989/10/3 5Ob88/89

Entscheidungsgründe: Der Beklagte war grundbücherlicher Eigentümer von 128/1808-Anteilen der Liegenschaft EZ 746, Grundbuch Schallmoos, KG 56.537 Salzburg, mit denen Wohnungseigentum an der Wohnung top. Nr. 7 untrennbar verbunden ist. Laut Bescheid des Magistrates Salzburg vom 3.2.1983 und der diesem Bescheid zugrundeliegenden Nutzwertliste waren die Mindestanteile der Wohnung top. Nr. 7 wie folgt ermittelt worden: Wohnung 54 Anteile; Terrasse 2 Anteile; PKW-Abstellplatz 7 Antei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 03.10.1989

TE OGH 1988/8/31 1Ob583/88

Begründung: Der Beklagte war mit der Gattin des Klägers Christine, geborene K***, verheiratet. Die Ehe wurde mit dem Urteil des Landesgerichtes Innsbruck vom 24. Februar 1978, 15 Cg 67/78, geschieden. Im Jahre 1969 oder 1970 erwarb der Beklagte um den Preis von ca. Lit 13,800.000 eine Eigentumswohnung im Haus Lazise am Gardasee, Esperia 40. Die Hälfte der Barmittel für die Anschaffung der Wohnung und deren Einrichtung brachte der Beklagte selbst auf, die zweite Hälfte stellte de... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 31.08.1988

RS OGH 2013/10/24 5Ob75/83, 6Ob92/13t

Norm: AußStrG §269 WEG §8WEG §12 Abs2 AußStrG § 269 gültig von 23.08.1854 bis 31.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003
Rechtssatz: Ist im Nachlaß ein mit Wohnungseigentum verbundener Liegenschaftsanteil vorhanden und dringen mehrere Miterben mit der Erbschaftsklage durch, ist das Begehren auf Einwilligung in die öffentliche Feilbietung berechtig... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.01.1985

TE OGH 1982/10/5 5Ob45/82

Der Beklagte ist seit 5. 7. 1979 zu 57/10 400 Anteilen Miteigentümer der Liegenschaft EZ 384 II KG E. Mit diesen Anteilen ist das Wohnungseigentum an der Wohnung Nr. 29 der auf dieser Liegenschaft errichteten Wohnungseigentumsanlage untrennbar verbunden. Bei dieser Anlage handelt es sich um ein Großobjekt mit über 100 Einheiten samt Hotel- und Restaurantbetrieb, Hallenbad und Sauna. Mit Wirkung vom 15. 5. 1976 wurde die Klägerin, welche mit dem Sitz in Innsbruck ein gewerbsmäßiges ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.10.1982

RS OGH 2025/3/19 5Ob529/81; 5Ob28/90; 5Ob177/08b; 5Ob182/09i; 4Ob96/15v; 7Ob5/25y

Norm: ABGB §431 AußStrG §174 Abs2 Z2 BAußStrG 2005 §178 Abs1 Z3AußStrG 2005 §178 Abs2 Z2AußStrG 2005 §181 Abs1AußStrG 2005 §181 Abs3GBG §136 Abs1 WEG 1975 §8 ABGB § 431 heute ABGB § 431 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916 AußStrG § 174 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 24.03.1981

RS OGH 1979/2/13 5Ob1/79

Norm: ABGB §833 AWEG §8WEG §14 Abs1WEG §15WEG §18WEG §24 ABGB § 833 heute ABGB § 833 gültig ab 01.01.1812
Rechtssatz: Umfaßt ein Verein die Mehrheit der Miteigentümer, kann bei Zutreffen der sonstigen Abstimmungserfordernisse ein vom ordnungsgemäß bestellten Vereinsvorstand gefaßter, ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.02.1979

RS OGH 1988/8/31 7Ob676/76, 7Ob681/81, 1Ob583/88

Norm: ABGB §305 AußStrG §97 B AußStrG §102 AußStrG §105 RSchO §15RSchO §16 Abs3WEG §8WEG §10 ABGB § 305 heute ABGB § 305 gültig ab 01.01.1812 AußStrG § 97 heute AußStrG § 97 gültig ab 01.01.2005 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 02.12.1976

TE OGH 1976/12/2 7Ob676/76

Gesetzliche Erben des ohne Hinterlassung einer letztwilligen Anordnung verstorbenen Josef Leopold B sind dessen Gattin Aloisia B, seine Mutter Karoline W und seine Schwester Johanna B. Der Erblasser war Eigentümer von 82/1553 Anteilen der Liegenschaft EZ 32 KG N, mit welchen das Wohnungseigentum an der im 3. Stock des Hauses in W gelegenen Wohnung Nr. 12 verbunden ist. Das Erstgericht legte der Abhandlung das berichtigte Hauptinventar mit einem Aktivstand von 480 910.68 S und einem ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 02.12.1976

RS OGH 1974/3/20 5Ob44/74 (5Ob46/74 - 5Ob58/74)

Norm: ABGB §837 A ABGB §837 DMG §2 Abs2 Z7 C7WEG 1948 §8 WEG 1975 §14 Abs1 Z5 WEG 1975 §17 ABGB § 837 heute ABGB § 837 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 837 heute ABGB § 837 gültig ab 01.01.1812 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.03.1974

Entscheidungen 1-30 von 48