Entscheidungen zu § 17 WEG 2002

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

171 Dokumente

Entscheidungen 61-90 von 171

RS OGH 1999/2/9 6Ob63/98b, 5Ob248/98a

Norm: ABGB §833 A ABGB §834 ABGB §835 A ABGB §914 IIIh WEG 1975 §3 WEG 1975 §13 WEG 1975 §14 WEG 1975 §15 WEG 1975 §16 WEG 1975 §17 WEG 1975 §18 WEG 1975 §19 WEG 1975 §20 ABGB § 833 heute ABGB § 833 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 834 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 19.03.1998

TE OGH 1998/3/19 6Ob63/98b

Begründung: Die Klägerin war Alleineigentümerin einer Liegenschaft mit einem Haus. Mit Kaufvertrag vom 25.11.1982 erwarb die Beklagte einen Miteigentumsanteil von 6/100. Es wurde ihr vorläufig (bis zur Schaffung von Wohnungseigentum) das nur obligatorische ausschließliche Verfügungs- und Nutzungsrecht an einer Wohnung eingeräumt und die
Begründung: von Wohnungseigentum auf Kosten der Klägerin vereinbart. P. V. des Kaufvertrages (Beil I) lautet: P. römisch fünf. des Kaufvertr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.03.1998

TE OGH 1998/1/13 5Ob104/97y

Begründung: Die aus dem
Spruch: ersichtlichen Antragsteller und Antragsgegner sind die Wohnungseigentümer der aus 36 Eigentumswohnungen bestehenden Wohnungseigentumsanlage auf der Liegenschaft EZ ***** Grundbuch ***** L***** mit der Anschrift ***** Wien, H*****gasse *****. Im Tiefgeschoß des Hauses befindet sich eine Sammelgarage mit 14 KFZ-Abstellplätzen, an denen kein Wohnungseigentum begründet ist und die somit im Miteigentum sämtlicher Wohnungseigentümer stehen. Nach der B... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.01.1998

TE OGH 1997/11/11 5Ob2381/96z

Begründung: Der im Verfahren vorerst als Kläger aufgetretene DI Heinz H*****, ist Verwalter der Wohnhauseigen- tumsanlage *****. Der Beklagte ist Wohnungseigentümer der in dieser Anlage gelegenen Wohnung top Nr 2. Der Verwalter begehrte vom Beklagten zuletzt S 88.0348,51 sA, der sich wie folgt zusammensetze: Die auf den Beklagten entfallenden monatlichen Vorschreibungen für Reparaturfonds, Annuitätenrückzahlung, Betriebskosten, Umsatzsteuer und EDV-Beitrag hätten für Jänne... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.11.1997

RS OGH 2000/7/12 5Ob189/97y, 7Ob148/00s

Norm: WEG 1975 §13a WEG 1975 §14 WEG 1975 §17 WEG 1975 § 13a gültig von 01.09.1999 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 13a gültig von 01.01.1994 bis 31.08.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 14 gültig von 01.09.1999 bis 30.06.2002 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.06.1997

RS OGH 2022/8/22 5Ob189/97y, 5Ob280/08z, 5Ob39/22d

Norm: WEG 1975 §13a Abs1 Z5 WEG 1975 §17 WEG 1975 §18 WEG 1975 §26 Abs1 Z5 WEG 1975 §26 Abs1 Z7 WEG 2002 §20 WEG 2002 §21 WEG 2002 §30 Abs1 Z5 WEG 2002 §52 Abs1 Z6 WEG 2002 §52 Abs1 Z8 WEG 1975 § 13a gültig von 01.09.1999 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 13a gültig von 01.01.1994 bis 31.08.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.06.1997

TE OGH 1997/6/10 5Ob189/97y

Begründung: Die Antragsteller, der Antragsgegner und die weiteren Beteiligten sind Miteigentümer der Liegenschaft mit dem Haus *****; mit ihren Miteigentumsanteilen ist jeweils Wohnungseigentum verbunden. Die Antragsteller stellten den Antrag, den Antragsgegner von der Verwaltung zu entheben und ihm aufzutragen, ohne Verzug über die Rücklage Rechnung zu legen und den Überschuß an die Hausverwaltung herauszugeben, dem Antragsgegner die Vorlage einer gehörigen Abrechnung und G... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.06.1997

TE OGH 1996/8/28 5Ob2180/96s

Begründung: Der Antragsteller ist zu 1/6 Miteigentümer und die Antragsgegnerin zu 5/6 Miteigentümerin der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches *****. Die Antragsgegnerin ist Verwalterin dieser Liegenschaft (AS 2 und 28). Der Antragsgegner begehrt unter Darstellung von der Antragsgegnerin anzulastenden Pflichtverletzungen, die Antragsgegnerin als Verwalterin dieser Liegenschaft abzuberufen und einen Hausverwalter aus dem Kreis der behördlich konzessionierten Immobilienverwal... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.08.1996

RS OGH 2023/4/18 5Ob2017/96w; 5Ob104/97y; 5Ob17/99g; 7Ob151/99b; 5Ob228/00s; 9Ob82/01a; 5Ob285/02a (

Norm: ABGB §833 D2WEG §14 WEG 2002 §17 ABGB § 833 heute ABGB § 833 gültig ab 01.01.1812 WEG 2002 § 17 heute WEG 2002 § 17 gültig ab 01.07.2002 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.04.1996

TE OGH 1996/4/16 4Ob2030/96z

Entscheidungsgründe: Mit Mietvertrag vom 22.6.1983 vermietete die K***** KG der Klägerin Hallen und Büroräume in M*****. 1986 wurde die K***** KG gelöscht; deren Gesellschafter bilden nunmehr eine Gesellschaft nach bürgerlichem Recht. Der Beklagte ist seit 1986 zu 80 % Miteigentümer jener Liegenschaft, auf der sich das Bestandobjekt befindet. Die Klägerin mietete die Hallen, um sie als Lager zu verwenden. Die Hallen werden im Einverständnis mit dem Beklagten im Winter nicht ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.04.1996

TE OGH 1996/4/16 5Ob2017/96w

Begründung: Mit Bescheid des Bürgermeister der Gemeinde S***** vom 22.April 1970, Zl 153-9-1970, wurde der Antragstellerin als Bauwerberin die Errichtung eines Gäste- und Appartementhauses auf der (gegenwärtig so bezeichneten) Gp 21/3 in EZ ***** (Fläche: 2.206 m2) bewilligt. Im Zuge des Bauvorhabens ergab sich die Absicht, ein weiteres Geschoß aufzusetzen und westlich einen Anbau zu schaffen. Während der Ausführung dieser Änderungen beauftragte die Antragstellerin den gericht... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.04.1996

TE OGH 1995/2/27 1Ob600/94

Entscheidungsgründe: Bücherliche Eigentümer einer Liegenschaft mit Haus in Wien 10., L*****-Straße *****, in guter Geschäftslage sind die erstklagende Partei (seit 1983) zu einem Drittel und die zweitklagende Partei zu zwei Dritteln. Letztere erwarb ihre Anteile mit - erst 1991 verbücherten - Kaufverträgen vom 4. Mai 1990 und 20. Juli 1990 von Dipl. Ing. Otto K***** (im folgenden nur Hausverwalter), der 2/10 Anteile besaß, drei Verwandten des Letztgenannten mit Anteilen von 2/10,... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.02.1995

TE OGH 1994/4/19 1Ob614/93

Entscheidungsgründe: Der Beklagte war aufgrund des zwischen ihm und dem Rechtsvorgänger des Klägers abgeschlossenen Pachtvertrages vom 27.11.1968 während des Zeitraumes vom 1.12.1968 bis 31.12.1988 Pächter bestimmter im Eigentum des Klägers stehender Grundstücke. Er hatte das Recht, auf den Pachtgrundstücken die Erdkrume zu entfernen, das Erdreich bloßzulegen, den Gesteinsuntergrund zu sprengen und die auf den Pachtgrundstücken gewonnenen Steinblöcke bzw. das Schottermaterial nach... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.04.1994

TE OGH 1994/3/11 1Ob529/94

Entscheidungsgründe: Die Klägerin ist Mieterin der ihrem Sohn gehörigen Eigentumswohnung in P*****, Stiege 12, *****. Die Beklagte ist in dieser Wohnhausanlage Hausbesorgerin für die Stiegen 9 bis 12. Zu ihren vertraglich übernommenen Pflichten zählt die Betreuung (Reinigung von Schnee und Bestreuung bei Glatteis) der entlang der Liegenschaftsgrenze verlaufenden Gehsteige in einer Gesamtlänge von 210 m sowie der innerhalb der Liegenschaft befindlichen Wege in der Gesamtlänge von ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.03.1994

TE OGH 1994/2/22 5Ob72/93

Begründung: Der Antragsteller ist zu 1272/10.000 Anteilen Miteigentümer der von der Antragsgegnerin verwalteten Liegenschaft EZ ***** KG W*****, mit welchen Anteilen Wohnungseigentum an der Wohnung Nr. 6 verbunden ist. Hinsichtlich des Sachbegehrens des Antragstellers und des von den Parteien erstatteten Sachvorbringens wird auf die Darstellung im Beschluß vom 14. September 1993, 5 Ob 72/93, verwiesen. Das Erstgericht wies den Antrag des Antragstellers mit Sachbeschluß ab ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.02.1994

TE OGH 1993/3/23 5Ob28/93

Entscheidungsgründe: Die klagende Partei begehrt von den beklagten Parteien die Zahlung von S 391.510,94 s.A. mit der
Begründung: , die erstbeklagte Partei, deren persönlich haftende Gesellschafter die zweit- bis viertbeklagten Parteien seien, sei Eigentümerin des "Hotel C*****" *****. Der Liegenschaftsverwalter habe im Jahre 1987 im Auftrag und für Rechnung der erstbeklagten Partei ein Instandhaltungsfondskonto als Treuhandkonto (Nr.27158.4700) unter der Bezeichnung "HGM C***... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.03.1993

TE OGH 1993/2/16 5Ob150/92

Begründung: Die Antragsteller sind schlichte Miteigentümer (zu je 70/1250 Anteilen) an der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches ***** Haus in Wien *****. Mit den (77/1111) Miteigentumsanteilen der Antragsgegnerin ist Wohnungseigentum verbunden, ebenso mit den Miteigentumsanteilen eines Teiles der anderen Miteigentümer. Die Antragsteller begehren unter Berufung auf die von ihrer Rechtsvorgängerin im Eigentum mit dem seinerzeitigen Alleineigentümer Endre G***** abgeschlos... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.02.1993

TE OGH 1993/2/16 5Ob22/93

Begründung: Die Klägerin begehrte von den Beklagten zunächst (ON 1) die Zahlung von insgesamt S 174.120,- s.A. mit der
Begründung: , sie habe als Verwalterin der Liegenschaft Wien 9, L*****gasse 10, deren Mit- und Wohnungseigentümer die Beklagten seien, in den Jahren 1980 bis 1988 über Auftrag des (schlichten) Mehrheitseigentümers Dr.Rudolf E***** notwendige Instandhaltungskosten (ON 7) von insgesamt S 813.903,- aus ihren Mitteln bezahlt. Davon entfielen auf die beklagten P... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.02.1993

RS OGH 2025/6/3 5Ob12/93; 5Ob2381/96z; 5Ob111/97b; 5Ob328/99t; 5Ob21/00z; 5Ob213/00k; 5Ob11/25s

Norm: WEG §17WEG §17 Abs2WEG §19WEG idF 3.WÄG §17 Abs1 Z2
Rechtssatz: Schuldner der Akonti (= Zahlung monatlicher Akontobeträge an den Verwalter, damit dieser die laufend fällig werdenden Schulden der Wohnungseigentümer aus den Aufwendungen für die Liegenschaft decken kann) sowie Träger der Liegenschaftsaufwendungen ist die Wohnungseigentümergemeinschaft, deren Teilhaber die Wohnungseigentümer sind, wogegen die Rechnungslegungspflicht ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 19.01.1993

TE OGH 1993/1/19 5Ob142/92

Begründung: Die klagenden Parteien sind bzw waren am 1.1.1987 Wohnungseigentümer der Wohnungseigentumsanlage *****, die bis Oktober 1986 vom Immobilienbüro T***** *****R***** KG verwaltet wurde. Kurt R***** wurde im Herbst 1986 wegen Verdachtes einer Reihe strafbarer Handlungen in Verbindung mit seiner Immobilienverwaltertätigkeit verhaftet. Da zu dieser Zeit von der bisherigen Hausverwaltung keinerlei die gegenständliche Wohnungseigentumsanlage betreffenden Guthaben vorhanden... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.01.1993

RS OGH 1993/1/13 9ObA316/92

Norm: ZPO §1 AcHBG §18HBG §22WEG §17 ZPO § 1 heute ZPO § 1 gültig ab 01.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017 ZPO § 1 gültig von 01.01.1898 bis 30.06.2018
Rechtssatz: Ist bei der Aufkündigung eines Hausbesorge... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.01.1993

RS OGH 2025/8/5 5Ob85/92; 5Ob167/03z; 5Ob274/08t; 5Ob232/09t; 5Ob14/16v; 5Ob163/16f; 5Ob208/24k

Norm: WEG 1975 §17 WEG 2002 §20 Abs3 WEG 2002 §34 WEG 1975 § 17 gültig von 01.01.2002 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 17 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 17 gültig von 01.09.1999 bis 31.12.1999 zuletzt geändert ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.10.1992

TE OGH 1992/7/14 5Ob127/91

Begründung: Die Antragsteller sind zu 741/1.000 Anteilen und die Antragsgegner zu restlichen 259/1.000 Anteilen Miteigentümer der Liegenschaft in Wien *****. Mit einem Teil der Anteile der Erst- bis Viertantragsteller und mit den Anteilen des Erstantragsgegners ist Wohnungseigentum jeweils an einer Wohnung in diesem Haus verbunden. Die Anteile der Fünftantragstellerin und der Zweitantragsgegnerin stehen im schlichten Miteigentum. Die im Straßentrakt gelegene Wohnung top Nr.6 i... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.07.1992

TE OGH 1992/5/5 5Ob97/92

Begründung: Einem Begehren der Antragsteller stattgebend, hat das Erstgericht dem Antragsgegner mit Sachbeschluß vom 19. Juli 1991 aufgetragen, den Antragstellern binnen 14 Tagen gemäß § 17 Abs.2 Z 1 WEG 1975 in Ansehung ihres Mit- und Wohnungseigentums an der Liegenschaft EZ ***** der KG F***** (Haus D*****gasse 32) für die Kalenderjahre 1986 bis 1989 Rechnung zu legen und ihnen in geeigneter Weise Einsicht in die Belege zu gewähren. Dieser Auftrag ist mittlerweile in Rechtskraf... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.05.1992

TE OGH 1991/10/23 3Ob113/91

Begründung: Zur Hereinbringung von 99.450 DM sA wurde der betreibenden Partei die Zwangsversteigerung der laut Grundbuchsstand im Eigentum des Verpflichteten stehenden 54/456-Anteile an einer Liegenschaft, mit welchen Wohnungseigentum verbunden ist, bewilligt. Acht der übrigen neun im Grundbuch eingetragenen Miteigentümer und Wohnungseigentümer erheben nur gegen die betreibende Partei eine Exszindierungsklage und beantragen, gestützt auf diese Klage, die Aufschiebung des Zwangsver... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.10.1991

RS OGH 1991/8/27 5Ob1061/91

Norm: WEG 1975 §17 WEG 1975 § 17 gültig von 01.01.2002 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 17 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 17 gültig von 01.09.1999 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.08.1991

TE OGH 1991/8/27 5Ob1061/91

Begründung: Von den Vorinstanzen wurde zutreffend verneint, daß eine grobe Vernachlässigung der Pflichten des Verwalters vorliegt: Rechtliche Beurteilung Die Antragstellerin selbst brachte vor, daß die Notwendigkeit der vom Hauskomitee getätigten, vom Verwalter nachträglich sanktionierten und aus Gemeinschaftsmitteln bezahlten Anschaffungen nicht bezweifelt würde. Dies schließt eine Pflichtverletzung des Verwalters aus. In welcher Form der Verwalter - se... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.08.1991

RS OGH 1991/7/5 5Ob60/91

Norm: WEG 1975 §17 WEG 1975 § 17 gültig von 01.01.2002 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 17 gültig von 01.01.2000 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 17 gültig von 01.09.1999 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.07.1991

RS OGH 1996/4/16 5Ob60/91, 4Ob2030/96z

Norm: ABGB §1294 WEG §17 ABGB § 1294 heute ABGB § 1294 gültig ab 01.01.1812
Rechtssatz: Die Widerrechtlichkeit einer Unterlassung setzt eine Pflicht zum Tun voraus, die sich wiederum aus einem besonderen Gebot (sei es auch durch Analogie oder aus natürlichen Rechtsgrundsätzen ermittelt... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.07.1991

RS OGH 1991/7/5 5Ob60/91

Norm: ABGB §1431 AWEG §16WEG §17 ABGB § 1431 heute ABGB § 1431 gültig ab 01.01.1812
Rechtssatz: Die Entgegennahme von Rücklagebeiträgen zur Auffüllung des Rücklagenkontos bereichert nicht den Verwalter, weil sie für die Miteigentümer erfolgte. Ihnen gehören die "Gemeinschaftsgelder"; s... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.07.1991

Entscheidungen 61-90 von 171