Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) reiste im Juni 2015 in Österreich illegal ein und stellte am 08.06.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Mit Urteil eines Landesgerichtes vom 04.07.2017, rechtskräftig am 08.07.2017, wurde über den BF eine Freiheitsstrafe in der Dauer von 12 Monaten bedingt Untersetzung einer Probefrist verhängt. 1.3. Mit Bescheid vom 06.12.2017 wies das Bundesamt für ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) stellte am 24.08.2011 einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. Dieses Asylverfahren wurde am 13.05.2013 rechtskräftig negativ entschieden. In Folge wurde der BF am 14.07.2013 am Luftweg in seinen Herkunftsstaat abgeschoben. Am 03.07.2015 stellte der BF in Österreich erneut einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Zuge dieses Verfahrens gab der anwaltliche Vertr... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge: BF) reiste in Österreich illegal ein und stellte am 20.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 06.07.2015 wies das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl diesen Antrag gemäß § 3 Absatz 1 AsylG hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten sowie gemäß § 8 Absatz 1 AsylG hinsichtlich der Zuerkennung des Satus des subsidiär Schutzberechti... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 29.04.2014 – Rechtswidrige Einreise der BF2 zusammen mit der mj BF3 ins Bundesgebiet und Antrag auf internationalen Schutz 30.04.2014 – Erstbefragung der BF2 25.06.2014 - Rechtswidrige Einreise des BF1 ins Bundesgebiet und Antrag auf internationalen Schutz 26.06.2014 – Erstbefragung BF1 28.07.2014 – Vorlage durch BF2: Arztbrief vom 08.07.2014 über stationären Aufenthalt vom 02.07.2014 bis 08.07.2014 X... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 29.04.2014 – Rechtswidrige Einreise der BF2 zusammen mit der mj BF3 ins Bundesgebiet und Antrag auf internationalen Schutz 30.04.2014 – Erstbefragung der BF2 25.06.2014 - Rechtswidrige Einreise des BF1 ins Bundesgebiet und Antrag auf internationalen Schutz 26.06.2014 – Erstbefragung BF1 28.07.2014 – Vorlage durch BF2: Arztbrief vom 08.07.2014 über stationären Aufenthalt vom 02.07.2014 bis 08.07.2014 X... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 29.04.2014 – Rechtswidrige Einreise der BF2 zusammen mit der mj BF3 ins Bundesgebiet und Antrag auf internationalen Schutz 30.04.2014 – Erstbefragung der BF2 25.06.2014 - Rechtswidrige Einreise des BF1 ins Bundesgebiet und Antrag auf internationalen Schutz 26.06.2014 – Erstbefragung BF1 28.07.2014 – Vorlage durch BF2: Arztbrief vom 08.07.2014 über stationären Aufenthalt vom 02.07.2014 bis 08.07.2014 X... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführer reisten am 2. Februar 2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 2. Februar 2012 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes jeweils 19. September 2012 wurden die Asylanträge der Beschwerdeführer abgewiesen und sie wurden aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Türkei ausgewiesen. Gegen diese Bescheide erhoben die Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführer reisten am 2. Februar 2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 2. Februar 2012 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes jeweils 19. September 2012 wurden die Asylanträge der Beschwerdeführer abgewiesen und sie wurden aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Türkei ausgewiesen. Gegen diese Bescheide erhoben die Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführer reisten am 2. Februar 2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 2. Februar 2012 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes jeweils 19. September 2012 wurden die Asylanträge der Beschwerdeführer abgewiesen und sie wurden aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Türkei ausgewiesen. Gegen diese Bescheide erhoben die Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführer reisten am 2. Februar 2012 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 2. Februar 2012 jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes jeweils 19. September 2012 wurden die Asylanträge der Beschwerdeführer abgewiesen und sie wurden aus dem österreichischen Bundesgebiet in die Türkei ausgewiesen. Gegen diese Bescheide erhoben die Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Steiermark, vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde über den BF gemäß § 76 Abs. 2 Z 1 FPG iVm. § 57 Abs. 1 AVG die Schubhaft zum Zweck der Sicherung der Abschiebung angeordnet. Mit dem im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden:... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 19.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem XXXX und XXXX im eigenen Namen und im Namen ihres minderjährigen Sohnes XXXX sowie im Namen des Nasciturus der XXXX gegen eine jeweils am 8.11.2016 erfolgte Festnahme und darauffolgende Anhaltung bis zum 10.11.2016 durch Polizeiorgane, offenbar im Auftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, eine "Beschwerde gemäß § 22a Abs. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 19.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem XXXX und XXXX im eigenen Namen und im Namen ihres minderjährigen Sohnes XXXX sowie im Namen des Nasciturus der XXXX gegen eine jeweils am 8.11.2016 erfolgte Festnahme und darauffolgende Anhaltung bis zum 10.11.2016 durch Polizeiorgane, offenbar im Auftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, eine "Beschwerde gemäß § 22a Abs. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 19.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem XXXX und XXXX im eigenen Namen und im Namen ihres minderjährigen Sohnes XXXX sowie im Namen des Nasciturus der XXXX gegen eine jeweils am 8.11.2016 erfolgte Festnahme und darauffolgende Anhaltung bis zum 10.11.2016 durch Polizeiorgane, offenbar im Auftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, eine "Beschwerde gemäß § 22a Abs. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am 19.12.2016 langte beim Bundesverwaltungsgericht ein Schriftsatz ein, in dem XXXX und XXXX im eigenen Namen und im Namen ihres minderjährigen Sohnes XXXX sowie im Namen des Nasciturus der XXXX gegen eine jeweils am 8.11.2016 erfolgte Festnahme und darauffolgende Anhaltung bis zum 10.11.2016 durch Polizeiorgane, offenbar im Auftrag des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, eine "Beschwerde gemäß § 22a Abs. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin. Beide sind Staatsangehörige des Kosovo und stellten - nachdem sie bereits am 13.02.2015 in Ungarn Asylanträge gestellt hatten, jedoch ohne die dortigen Entscheidungen abzuwarten untergetaucht und in der Folge weiter nach Österreich gereist waren - am 14.02.2015 Anträge auf internationalen Schutz im Bundesgebiet. Eine EURODAC-Abfrage er... mehr lesen...
Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 10.03.2017 Norm: BFA-VG §34 BFA-VG §40 BFA-VG § 34 heute BFA-VG § 34 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 BFA-VG § 34 gültig von 01.09.2018 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte am 22.11.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz; zuvor war er in Kroatien registriert worden. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden belangte Behörde) leitete Konsultationen mit Kroatien ein. Mit Schreiben vom 09.05.2016 wurde die kroatische Dublin-Behörde darüber informiert, dass aufgrund einer nicht erfolgten fristgerec... mehr lesen...
Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 08.03.2017 Norm: BFA-VG §22 Abs1 Z1 BFA-VG §34 BFA-VG § 22 heute BFA-VG § 22 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 BFA-VG § 22 gültig von 01.01.2014 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer hielt sich seit 15.01.2001, sohin seinem elften Lebensjahr, auf Grund einer Niederlassungsbewilligung in Österreich auf. Er verfügte über einen Reisepass von BOSNIEN UND HERZEGOWINA. Seit 04.04.2006 besteht gegen den Beschwerdeführer auf Grund des Bescheides der Bezirkshauptmannschaft XXXX ein bis 2018 gültiges Waffe... mehr lesen...
Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 01.02.2017 Norm: BFA-VG §34 BFA-VG §40 BFA-VG § 34 heute BFA-VG § 34 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 BFA-VG § 34 gültig von 01.09.2018 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge kurz: BF) ist ein Staatsangehöriger Pakistans. Er stellte am 22.8.2011 aus der Schubhaft heraus einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.5.2012 gem. §§ 3 Abs. 1 und 8 Abs. 1 Z. 1 Asylgesetz 2005 als unbegründet abgewiesen und weder der Status eines Asylberechtigten noch der eines subsidiär Schutzberechtigten z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger der Russischen Föderation. Am 21.11.2015 wurde er - aufgrund eines bereits zuvor erlassenen Festnahmeauftrags (der Beschwerdeführer war unentschuldigt einer Ladung nicht nachgekommen und auch für seinen damaligen gewillkürten Vertreter nicht erreichbar) - von Beamten der LPD-Wien festgenommen. Bei seiner Einvernahme vor dem Bundesamt ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Pakistan und stellte am 23.10.2014 in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gab er an, am XXXX geboren zu sein. Seine Ausreise begründete er mit "Ich war schon lange arbeitslos und wollte in Ausland. In Pakistan hatte ich keine Möglichkeit auf Arbeit." Für den Fall einer Rückkehr in den Herkunftsstaat hege er k... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde über den Beschwerdeführer (in der Folge BF) gemäß Art. 28 der Verordnung (EU) 604/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (Dublin III-VO) iVm § § 76 Abs. 2a Z 1 Fremdenpolizeigesetz, BGBl. I Nr. 100/2005 (FPG) idgF, iVm § 57 Abs. 1 AVG 1991 die Schubhaft zum Zwecke der Sicherung der Abschiebung verhängt. 1.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde über den Beschw... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, brachte am 26.01.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab einen Treffer der Kategorie 1 mit Italien vom 06.05.2011 und einen Treffer der Kategorie 1 mit der Schweiz vom 20.08.2012. Der Beschwerdeführer wurde am 26.01.2014 um 09.00 Uhr nach den Bestimmungen des BFA-VG festgenommen. Das Bundesamt für Fremdenwesen un... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden: BF1), die Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF2) sowie die minderjährigen Dritt- bis Viertbeschwerdeführerinnen (im Folgenden: BF3 bis BF4), letztere gesetzlich vertreten durch die BF2, stellten am 02.02.2015 gemeinsam Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) vom 06.03.2015, Zl.1051... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden: BF1), die Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF2) sowie die minderjährigen Dritt- bis Viertbeschwerdeführerinnen (im Folgenden: BF3 bis BF4), letztere gesetzlich vertreten durch die BF2, stellten am 02.02.2015 gemeinsam Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) vom 06.03.2015, Zl.1051... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden: BF1), die Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF2) sowie die minderjährigen Dritt- bis Viertbeschwerdeführerinnen (im Folgenden: BF3 bis BF4), letztere gesetzlich vertreten durch die BF2, stellten am 02.02.2015 gemeinsam Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) vom 06.03.2015, Zl.1051... mehr lesen...