Norm: ABGB §554 ABGB §555 ABGB §577 ABGB §594 ABGB § 554 heute ABGB § 554 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 554 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 555 heute ... mehr lesen...
Norm: ABGB §554 ABGB §555 ABGB §577 ABGB aF §584ABGB aF §585ABGB aF §586 ABGB §594 ABGB § 554 heute ABGB § 554 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 554 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ... mehr lesen...
Norm: ABGB §554 ABGB §555 ABGB §577 ABGB aF §584ABGB aF §585ABGB aF §586 ABGB § 554 heute ABGB § 554 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 554 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 555 ... mehr lesen...
Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Hon. Prof. Dr. Griß als Vorsitzende und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Schenk sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Vogel, Dr. Jensik und Dr. Gitschthaler als weitere Richter in der Verlassenschaftssache nach der am 13. Mai 2002 verstorbenen Theresia L*****, über die Revisionsrekurse der Einschreiter 1. Caritas der Diözese L*****, vertreten durch Dr. Aldo Frischenschla... mehr lesen...
Begründung: Der am 12. 1. 2004 verstorbene Erblasser hinterließ nach der Aktenlage insgesamt 3 letztwillige Verfügungen mit Erbeinsetzungen, und zwar - in chronologischer Reihenfolge - mit Datum 13. 11. 2000 je zur Hälfte zugunsten der nunmehrigen Revisionsrekurswerberin Evy H***** und des Hanns B***** sowie mit Datum 9. 5. 2001 und 18. 4. 2002 jeweils zugunsten der Waltraud L*****; in einer weiteren letztwilligen Verfügung vom 8. 5. 1994 hatte er Maria F***** ua ein uneingeschrän... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Die 1985 verstorbene Tante des Klägers (im folgenden auch nur Grundeigentümerin), zugleich Großmutter der Erst- bis Drittbeklagten sowie Schwiegermutter der Viertbeklagten, war Eigentümerin einer Liegenschaft in Tirol, zu deren Gutsbestand ua das 24.815 m2 große, land- und forstwirtschaftlich genutzte GSt 1927, die sogenannte G*****-Wiese, gehört. Erbe dieser Liegenschaft war zunächst der Vater der Erst- bis Drittbeklagten und Ehegatte der Viertbeklagten. Nac... mehr lesen...
Begründung: Ernst Johann W***** verstarb am 25. 6. 1999 unter Hinterlassung einer eigenhändigen letztwilligen Verfügung vom 30. 7. 1985 folgenden Inhalts: "Mein letzter Wille. Für den Fall meines Ablebens habe ich folgende Anordnung getroffen: Mein ganzer Besitz geht an meine Gattin Sophie W***** geborene T***** über. Im Falle unseres gleichzeitigen Ablebens geht unser Nachlass an Herrn Dr. Günther H*****, geboren am ***** sowie an dessen Gattin Christine H*****, geborene K***... mehr lesen...
Begründung: Am 21. 7. 1999 verstarb die am ***** geborene Pensionistin Hermine G*****. Die Erblasserin hinterließ vier volljährige Kinder, nämlich Robert S*****, Katharina P*****, Hermine G***** und Johanna S*****. Werner S*****, der Ehegatte der letztgenannten Tochter, überbrachte dem Gerichtskommissär ein mit 18. 4. 1985 datiertes - am 17. 9. 1999 kundgemachtes - handschriftliches Testament mit folgendem Wortlaut: "Lebertsham, am 18. 4. 85. Mein letzter Wille! Ich Hermine G*... mehr lesen...
Begründung: Der am 22. 12. 1997 verstorbene Erblasser hinterließ zwei fremdhändige Testamente. In demjenigen vom 12. 12. 1995 hatte er eine Kusine sowie drei juristische Personen zu je 1/4 zu Erben seines gesamten Vermögens eingesetzt. Dieses Testament ist vom Erblasser und drei Testamentszeugen unterschrieben (zu ON 9). Mit dem ebenfalls in Maschinschrift geschriebenen, vom Erblasser unterschriebenen Testament vom 14. 12. 1997 hatte er seine Gattin auf den Pflichtteil gesetzt... mehr lesen...
Begründung: Der am 10.1.1993 verstorbene Dipl.Ing.Walter Karl Johann A***** hinterließ ein Testament vom 27.12.1992, in dem er Mag.Jutta R***** zur Alleinerbin einsetzte. Aufgrund dieses Testamentes gab Mag.Jutta R***** zum ganzen Nachlaß die unbedingte Erbserklärung ab. Die gesetzlichen Erben Dipl.Ing.Friedrich R*****, Elisabeth M*****, Dipl.Ing.Dr.Bernhard R*****, Christine W*****, Elisabeth B*****, Walter G*****, Maria-Christina G*****, Johann S*****, Dkfm.Robert F*****,... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §601 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 601 heute ... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §601 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 601 heute ... mehr lesen...
Begründung: Zur Verlassenschaft des am 27.8.1990 verstorbenen Georg S***** haben zwei Personen unbedingte Erbserklärungen abgegeben: Alfred S***** (ein Neffe des Erblassers) auf Grund des Gesetzes, Horst K***** (ein Neffe der vorverstorbenen Ehegattin des Erblassers Pauline S*****) auf Grund einer vom Erblasser eigenhändig geschriebenen und unterschriebenen letztwilligen Anordnung mit folgendem Wortlaut: "Ich Gefertigter Georg S*****, W*****, Q*****gasse 12, geb. *****, bestätig... mehr lesen...
Norm: ABGB §553 ABGB §577 ABGB § 553 heute ABGB § 553 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 553 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 577 heute ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: In dem zu A 487/81 des BG Wels geführten Verlassenschaftsverfahren nach Karl F***, gestorben am 25.7.1981, haben sich die Klägerin als dessen Schwester auf Grund des Gesetzes zur Hälfte des Nachlasses und der Beklagte als dessen außerehelicher Sohn auf Grund der letztwilligen Verfügung des Karl F*** vom 22.1.1974 zum gesamten Nachlaß als Erben erklärt. Der Klägerin wurde hierauf die Klagsrolle zugeteilt. In der Klage wird vorgebracht, der Erblasser habe nach... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §713 ABGB §717 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 713 heute ... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §579 ABGB §585 ABGB §602 ABGB §1249 ABGB §1253 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 579 h... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §579 ABGB §585 ABGB 602 ABGB §1249 ABGB §1253 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 579 heut... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §602 ABGB §717 ABGB §870 A ABGB §1249 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 602 heute ... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §579 ABGB §585 ABGB §602 ABGB §1249 ABGB §1253 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 579 h... mehr lesen...
Norm: ABGB §535 ABGB §577 ABGB § 535 heute ABGB § 535 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 535 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 577 heute ... mehr lesen...
Am 1. Jänner 1970 ist Adolf H verstorben. Dessen Witwe - die Klägerin - hat die bedingte Erbserklärung auf Grund des Testamentes und die Kinder des Erblassers - die Beklagten - haben eine solche auf Grund des Gesetzes abgegeben. Beide Erbserklärungen wurden zu Gericht angenommen und - da sie widersprüchlich waren - der Witwe nach dem Verstorbenen die Klägerrolle zugewiesen. Sie begehrt nun die Feststellung, daß sie Alleinerbin nach dem verstorbenen Adolf H sei. Während die Zweit-,... mehr lesen...
Norm: ABGB §577 ABGB §601 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 601 heute ... mehr lesen...
Norm: ABGB §553 ABGB §577 ABGB §579 ABGB §580 ABGB §581 AußStrG §126 B ABGB § 553 heute ABGB § 553 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 553 gültig von 01.01.1812 bis 31.12.2016 ABGB § 577... mehr lesen...
Mit Beschluß vom 12. März 1973 hat das Erstgericht die von Charlotte F und Kriemhild M auf Grund des Testamentes vom 24. Mai 1966 abgegebenen bedingten Erbserklärungen sowie die von dem minderjährigen Johannes G und der minderjährigen Susanne G auf Grund des Testamentes vom 6. Jänner 1973 abgegebenen bedingten Erbserklärungen zu Gericht angenommen. Bei der gemäß § 125 AußStrG abgehaltenen Tagsatzung zur Verteilung der Parteirollen wendeten Charlotte F und Kriemhild M formelle und... mehr lesen...
Norm: ABGB §37 B ABGB §577 ABGB § 37 gültig von 01.01.1979 bis 01.01.1979 aufgehoben durch BGBl. Nr. 304/1978 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.... mehr lesen...
Norm: ABGB §37 B ABGB §577 ABGB § 37 gültig von 01.01.1979 bis 01.01.1979 aufgehoben durch BGBl. Nr. 304/1978 ABGB § 577 heute ABGB § 577 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2015 ABGB § 577 gültig von 01.... mehr lesen...
Die Klägerin ist die Enkelin, die Beklagte eine Nichte der am 20. November 1954 in der Tschechoslowakei verstorbenen österreichischen Staatsangehörigen Elfriede N. Die Erblasserin soll am 22. August 1954 in ihrem Wohnort S. in der Tschechoslowakei ein mündliches Testament errichtet haben. Die Klägerin verlangte die Feststellung, daß ein solches mündliches Testament nicht vorliege; die Beklagte beantragte, dieses Begehren abzuweisen. Die Klägerin ist die Enkelin, die Beklagte eine N... mehr lesen...
Der Vater des Klägers, der am 3. Jänner 1936 in Budapest verstorbene ungarische Staatsangehörige Ferdinand H., hat im Abschnitt III Punkt 7 seiner am 23. Dezember 1935 in Budapest errichteten letztwilligen Verfügung u. a. bestimmt, daß er der Beklagten die ihm gehörige Hälfte der Liegenschaft, Zinshaus in W., K.-Gasse 47, vermache. Mit der am 1. Juli 1940 erhobenen Klage hat der Sohn des genannten Erblassers die Gültigkeit der bezeichneten letztwilligen Verfügung angefochten. Die T... mehr lesen...
Rudolf B., die gefährdete Partei, behauptet, daß er mit seiner verstorbenen Gattin die Vereinbarung getroffen habe, daß das unter ihrem Namen betriebene Geschäft intern beiden Ehegatten je zur Hälfte gehören solle, im Falle des Todes eines der beiden Ehegatten sollte das Unternehmen dem Überlebenden zufallen. Stella B. ist am 13. Dezember 1947 gestorben. Das Unternehmen wurde verkauft; der Verkaufserlös (33.000 S) befindet sich in der Verwahrung des Verlassenschaftskurators, Notars ... mehr lesen...