Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Verfahrensgang des Beschwerdeführers XXXX Verfahrensgang des Beschwerdeführers römisch 40 1. XXXX (im Folgenden: BF1) reiste am XXXX zusammen mit XXXX (im Folgenden BF2) und dem gemeinsamen, XXXX (im Folgenden BF3) illegal in das Bundesgebiet ein. BF1, BF2 und BF3, sie sind Staatsangehörige von Ägypten, stellten am XXXX eine Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 des Asylgesetzes XXXX (AsylG) in damals gültiger Fassu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Verfahrensgang des Beschwerdeführers XXXX Verfahrensgang des Beschwerdeführers römisch 40 1. XXXX (im Folgenden: BF1) reiste am XXXX zusammen mit XXXX (im Folgenden BF2) und dem gemeinsamen, XXXX (im Folgenden BF3) illegal in das Bundesgebiet ein. BF1, BF2 und BF3, sie sind Staatsangehörige von Ägypten, stellten am XXXX eine Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 des Asylgesetzes XXXX (AsylG) in damals gültiger Fassu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Verfahrensgang des Beschwerdeführers XXXX Verfahrensgang des Beschwerdeführers römisch 40 1. XXXX (im Folgenden: BF1) reiste am XXXX zusammen mit XXXX (im Folgenden BF2) und dem gemeinsamen, XXXX (im Folgenden BF3) illegal in das Bundesgebiet ein. BF1, BF2 und BF3, sie sind Staatsangehörige von Ägypten, stellten am XXXX eine Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 des Asylgesetzes XXXX (AsylG) in damals gültiger Fassu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Verfahrensgang des Beschwerdeführers XXXX Verfahrensgang des Beschwerdeführers römisch 40 1. XXXX (im Folgenden: BF1) reiste am XXXX zusammen mit XXXX (im Folgenden BF2) und dem gemeinsamen, XXXX (im Folgenden BF3) illegal in das Bundesgebiet ein. BF1, BF2 und BF3, sie sind Staatsangehörige von Ägypten, stellten am XXXX eine Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 des Asylgesetzes XXXX (AsylG) in damals gültiger Fassu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Verfahrensgang des Beschwerdeführers XXXX Verfahrensgang des Beschwerdeführers römisch 40 1. XXXX (im Folgenden: BF1) reiste am XXXX zusammen mit XXXX (im Folgenden BF2) und dem gemeinsamen, XXXX (im Folgenden BF3) illegal in das Bundesgebiet ein. BF1, BF2 und BF3, sie sind Staatsangehörige von Ägypten, stellten am XXXX eine Asylantrag gemäß § 3 Abs. 1 des Asylgesetzes XXXX (AsylG) in damals gültiger Fassu... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang 1. Gegen den im
Spruch: genannten vorläufigen Suspendierungsbescheid hat der Beschwerdeführer am 28.01.2014 Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht erhoben. 2. Die Akten des gegenständlichen Verfahrens wurden durch die belangte Behörde dem Bundesverwaltungsgericht mit Schreiben vom 02.04.2014 (eingelangt am 14.04.2014) vorgelegt. 3. Am 16.04.2014 hat die Disziplinarkommission beim Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft dem Bun... mehr lesen...
Begründung: I. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: römisch eins. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen (Sachverhalt und Verfahrensgang): Mit "Bescheid" der Wiener Gebietskrankenkasse vom 01.11.2013, ZL. XXXX, wurde dem Beschwerdeführer ein Beitragszuschlag gemäß § 113 Abs. 4 ASVG in Höhe von € 80,00 vorgeschrieben. Begründend wurde ausgeführt, dass die Beitragsnachweisung für den Beitragszeitraum September 2013 verspätet am 22.10.2013 vorgelegt wor... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin, eine syrische Staatsangehörige und armenische Christin, reiste gemeinsam mit ihrem Bruder XXXX in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz (im Folgenden: Asylantrag). 1. Die Beschwerdeführerin, eine syrische Staatsangehörige und armenische Christin, reiste gemeinsam mit ihrem Bruder römisch 40 in das österreichische Bundesgebiet ein und ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Namens des Landeshauptmanns der Steiermark wurden dem Bundesverwaltungsgericht ein Einspruchsakt gegen einen Bescheid der XXXX aus 2012 vorgelegt. Namens des Landeshauptmanns der Steiermark wurden dem Bundesverwaltungsgericht ein Einspruchsakt gegen einen Bescheid der römisch 40 aus 2012 vorgelegt. Am 18.3.2014 langte beim BVwG eine Zurückziehung des Einspruchs ein. II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: r... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden I. die Anträge der beschwerdeführenden Parteien auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen für die Prüfung der Anträge zuständig sei, sowie II. gemäß § 61 Abs. 1 FPolG 2005 die Ausserlandesbringung angeordnet, demzufolge gemäß § 61 Abs. 2 FPolG 2005 die Abschiebung nach Polen zulässig sei. Mit dem angefochtenen Bescheiden wurden römisch eins. ... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheid wurde I. der Antrag der beschwerdeführenden Partei auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Ungarn gemäß Art. 16 (1) (c) der Verordnung (EG) zur Prüfung des Antrages zuständig ist, sowie II. die beschwerdeführende Partei gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Ungarn ausgewiesen und festgestellt, dass demzufolge die Zurü... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit dem angefochtenen Bescheid wurde I. der Asylantrag der beschwerdeführenden Partei gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und II. festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung der beschwerdeführenden Partei nach Kamerun gemäß § 8 AsylG 1997 zulässig ist. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde römisch eins. der Asylantrag der beschwerdeführenden Partei gemäß Paragraph 7, AsylG 1997 abgewiesen und römis... mehr lesen...