Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 02.02.2015 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 02.02.2015 gab der Beschwerdeführer an, der Volksgruppe der Araber anzugehören und sunnitischer Moslem zu sein. Er habe zuletzt in XXXX gelebt und eine Apoth... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Erstes Verfahren auf internationalen Schutz 1.1. Der nunmehrige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Guinea, reiste eigenen Angaben zufolge am 16.12.2001 in das Bundesgebiet ein, wo er am selben Tag unter den Personaldaten XXXX (später korrigiert auf XXXX), StA. Guinea, seinen ersten Asylantrag eingebracht hat. In Bezug auf seine Fluchtgründe gab der Asylwerber damals erstinstanzlich im Wesentlichen an, da... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Erkenntnis vom 28.08.2015, W211 1424089-3/8E, wurde der Beschwerde stattgegeben und (unter anderen) XXXX gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 34 Abs. 4 AsylG 2005 der Status der Asylberechtigten zuerkannt. Gemäß § 3 Abs. 5 AsylG 2005 wurde festgestellt, dass XXXX(und anderen) damit kraft Gesetzes die Flüchtlingseigenschaft zukommt. Mit Erkenntnis vom 28.08.2015, W211 1424089-3/8E, wurde der Beschwerde stattgegeben und (unter an... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin stellte am 29.12.2014 bei der belangten Behörde einen Antrag auf Erteilung eines 90 Tage gültigen und zur einfachen Einreise berechtigenden Schengenvisums. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 19.01.2015 verweigerte die Botschaft das Visum. Gegen diesen Bescheid wurde fristgerecht Beschwerde erhoben. In der Folge erließ die Botschaft in Islamabad mit Bescheid vom 20.03.2015 eine Beschwerdevo... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Türkei moslemischen Glaubens und kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste gemeinsam mit ihrem Ehegatten am XXXX 2014 mit einem Visum der Österreichischen Botschaft XXXX legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 23.02.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes an diesem Tag ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Türkei moslemischen Glauben und kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste gemeinsam mit seiner Ehegattin am XXXX 2014 mit einem Visum der Österreichischen Botschaft XXXX legal in das das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 23.02.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der an diesem Tag von den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienste... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Dem Beschwerdeführer wurde vom Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (im Folgenden: belangte Behörde) am 16.06.2010 ein Behindertenpass ausgestellt, in welchem der Grad der Behinderung mit 70 v.H. ausgewiesen wurde. Mit am 04.12.2014 bei der belangten Behörde eingelangtem Schreiben beantragte der Beschwerdeführer die Neufestsetzung des Grades der Behinderung im Behindertenpass. Die belangte Behörde holte ein är... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Am 24.05.2012 stellte der Beschwerdeführer einen Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren. Er gab dazu im Rahmen der in Anwesenheit eines Dolmetschers für die Sprache Dari in der am 24.05.2012 durchgeführten Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes an, als afghanischer Staatsangehöriger am 01.01.1997 geboren zu sein und als Moslem der schiitischen Glaubensrichtung der Volksgr... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Erkenntnis vom 06.08.2015, Zl: W117 1420352-2/6E, gab das Bundesverwaltungsgericht der Beschwerde statt und erkannte dem Beschwerdeführer gemäß § 3 Abs. 1 AsylG. 2005, BGBl. I. Nr. 100/2005 den Status des Asylberechtigten zu. Gemäß § 3 Abs. 5 AsylG. wurde festgestellt, dass dem Beschwerdeführer damit kraft Gesetzes die Flüchtlingseigenschaft zukommt. Aufgrund eines Schreibfehlers im Einleitungsteil des Spruchs wur... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche dieser Anträge der Familie XXXX und des mj. XXXX wurden als unbegründet abgewiesen, zuletzt im Erkenntnis vom 16.04.2015. Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche dieser Anträge der Familie XXXX und des mj. XXXX wurden als unbegründet abgewiesen, zuletzt im Erkenntnis vom 16.04.2015. Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche dieser Anträge der Familie XXXX und des mj. XXXX wurden als unbegründet abgewiesen, zuletzt im Erkenntnis vom 16.04.2015. Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche dieser Anträge der Familie XXXX und des mj. XXXX wurden als unbegründet abgewiesen, zuletzt im Erkenntnis vom 16.04.2015. Die Beschwerdeführer halten sich seit 2012 im österreichischen Bundesgebiet auf und stellten mehrfache Anträge auf internationalen Schutz. Sämtliche d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) ist Staatsangehöriger der Islamischen Republik Afghanistan, gehört der Volksgruppe der Pashai an, ist sunnitischer Muslim, war im Herkunftsstaat zuletzt in einer Ortschaft im Distrikt XXXX in der Provinz XXXX wohnhaft, reiste am XXXX illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) i... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Herr XXXX, gegenständlich historisch Berufungswerber und damit aktuell Beschwerdeführer einerseits und Wiederaufnahmswerber andererseits, im Folgenden insgesamt als Beschwerdeführer (= Bf) bezeichnet, strebte bereits längere Zeit vor dem 01.01.2014 einen bescheidmäßigen Abspruch der Pensionsversicherungsanstalt dahin an, in welchen das ihm von seiner Pension zu verbleiben habende Existenzminimum nachvollziehbar fes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 03.03.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person liegen folgende EURODAC-Treffermeldungen vor: - Strichaufzählung 09.08.2013: illegale Einreise in Italien - Strichaufzählung 26.09.2013: Asylantragstellung in Italien - Strichaufzählu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig und Moslem, gelangte am 21.09.2014 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte noch am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz, zu dem er am 23.09.2014 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt wu... mehr lesen...
Begründung: II. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: römisch zwei. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: Rechtliche Beurteilung: Das Verfahren der Verwaltungsgerichte mit Ausnahme des Bundesfinanzgerichtes ist durch das VwGVG, BGBl. I 2013/33 i.d.F. BGBl. I 2013/122, geregelt (§ 1 leg.cit.). Gemäß § 58 Abs. 2 VwGVG bleiben entgegenstehende Bestimmungen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Bundesgesetzes bereits kundgemacht wurden, in Kraft. Das Verfahren der ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Somalias, stellte am 04.01.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. 2. Bei ihrer Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag gab die beschwerdeführende Partei an, verheiratet zu sein und der Volksgruppe der Bandhabow anzugehören. In Somalia würden noch ihre Mutter, ihre Frau, ihr Sohn und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) hat nach unrechtmäßiger und schlepperunterstützter Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 01.02.2012 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005), BGBl. I Nr. 100/2005 idgF, gestellt. 1. Der Beschwerdeführer ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: "BF") ist Staatsangehöriger von Nigeria, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 17.04.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person scheinen EURODAC-Treffermeldungen hinsichtlich einer erkennungsdienstlichen Behandlung vom 16.02.2015 in Griechenland, über eine erkennungsdienstliche Behandlung am 31.03.2015 in Ungarn sowie über... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger des Irak, reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 05.10.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 07.10.2014 wurde er von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt. Im Rahmen dieser Befragung führte er aus, dass er im Irak von schiitischen Milizen aufgrund seiner Konfession XXXX 2014 verfolgt und verprügelt worden se... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Steiermark, vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) persönlich übernommen am XXXX um 15:00 Uhr, wurde über den BF gemäß Art. 28 der Verordnung (EU) 604/2013 iVm. § 76 Abs. 2 Z 4 FPG iVm. § 9a Abs. 4 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Kärnten, vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) persönlich übernommen am 06.06.2015 um 17:40 Uhr, wurde über den BF gemäß Art. 28 der Verordnung (EU) 604/2013 iVm. § 76 Abs. 1 FPG iVm. 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer gab an, ein Staatsangehöriger der Türkei, Zugehöriger der türkischen Volksgruppe und moslemischen Glaubens zu sein. Er stellte am 07.07.2014, nachdem er zuvor illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist war, einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu noch am selben Tag von einem Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erstbefragt. Im Rahmen dieser Befragung f... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Kärnten, vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) persönlich übernommen am XXXX um XXXX Uhr, wurde über diesen gemäß Art. 28 der Verordnung (EU) 604/2013 iVm. § 76 Abs. 2 Z 4 FPG iVm. § 9a Abs. 4 FPG-DV iVm. § 57 Abs. 1 AVG die Schubhaft zum Zweck der Sicherung des Verfahrens z... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer (in der Folge: BF), die Brüder XXXX (BF1) und XXXX (BF2), stellten am 02.08.2013 nach erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundes-asylamt (in der Folge: BAA), Außenstelle Traiskirchen, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (AsylG). Am 03.08.2013 fanden die Erstbefragungen durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Landespolizeidir... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer (in der Folge: BF), die Brüder XXXX (BF1) und XXXX (BF2), stellten am 02.08.2013 nach erfolgter unrechtmäßiger Einreise beim Bundes-asylamt (in der Folge: BAA), Außenstelle Traiskirchen, einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 idgF (AsylG). Am 03.08.2013 fanden die Erstbefragungen durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Landespolizeidir... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: "BF") ist Staatsangehöriger von Afghanistan, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 18.12.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person scheint eine EURODAC-Treffermeldung hinsichtlich einer erkennungsdienstlichen Behandlung vom 24.09.2014 in Griechenland auf. Bei der Erstbefragung am 18.12.2014 gab der Beschwerdeführer - o... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Türkei, stellte erstmals am 14.07.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 26.01.2004, Zl. 03 21.198-BAG, wurde dieser Antrag gemäß §§ 7 und 8 AsylG 1997 abgewiesen. Die gegen diese Bescheid erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 18.09.2008, Zl. E3 246.748-0/2008-7E, gemäß §§ 7 und 8 AsylG 1997 als unbe... mehr lesen...