Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit Bescheid vom 20.06.2013, Zl. XXXX, hat die Wiener Gebietskrankenkasse festgestellt, dass Frau XXXX, aufgrund ihrer Tätigkeit als Geschäftsleiterin zur XXXX, vom 01.04.2006 bis 31.10.2010 in keinem die Voll- (Kranken-, Unfall-, Pensions-)versicherungspflicht gemäß § 4 Abs. 1 Z 14 iVm Abs. 4 ASVG und die Arbeitslosenversicherungspflicht gemäß § 1 Abs. 1 lit. a Arbeitslosenversicherung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid vom 20.06.2013, Zl. XXXX, hat die Wiener Gebietskrankenkasse festgestellt, dass Frau XXXX, aufgrund ihrer Tätigkeit als Geschäftsleiterin zur XXXX, vom 01.04.2006 bis 31.10.2010 in keinem die Voll- (Kranken-, Unfall-, Pensions-)versicherungspflicht gemäß § 4 Abs. 1 Z 14 iVm Abs. 4 ASVG und die Arbeitslosenversicherungspflicht gemäß § 1 Abs. 1 lit. a Arbeitslosenversicherungsgesetz 1977 (AlVG) beg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Mit Schriftsatz der rechtsfreundlichen Vertretung vom 05.11.2013 stellte diese für die beschwerdeführende Partei (folgend kurz "bP"), XXXX, bei der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse (im Folgenden auch kurz bezeichnet als "GKK") die Anträge, die GKK möge feststellen, 1. Mit Schriftsatz der rechtsfreundlichen Vertretung vom 05.11.2013 stellte diese für die beschwerdeführende Partei (folgend kurz "bP"), ... mehr lesen...
Begründung: I. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: römisch eins. Das Bundesverwaltungsgericht hat erwogen: 1. Feststellungen (Sachverhalt und Verfahrensgang): Mit Bescheid der Burgenländischen Gebietskrankenkasse (in der Folge: BGKK) vom 18.06.2012, ZL. XXXX, wurde der prot. Firma XXXX als Dienstgeberin im Sinne des § 35 Abs. 1 ASVG für die in der Anlage mit der näheren Bezeichnung "Aufstellung der Entgelt und Beitragsdifferenzen vom 14.06.2012" und dem Bezug habenden P... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 13.05.2013, VSNR: XXXX, stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Kärnten (im Folgenden: belangte Behörde) gemäß § 194 des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes (GSVG 1978), BGBl. Nr. 560/1978 idgF in Verbindung mit § 410 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz (ASVG) und § 156 Insolvenzordnung (IO) fest, dass XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 23.08.2013, VSNR: XXXX, sprach die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Steiermark (im Folgenden: belangte Behörde) gemäß § 194 des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes (GSVG 1978), BGBl. Nr. 560/1978 idgF. in Verbindung mit §§ 409 und 410 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG 1955), BGBl. Nr. 189/1955 idgF. aus, dass XXXX (im Folgenden: Besc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Sachverhalt: römisch eins. Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte am 01.03.2013 per Telefax einen Antrag auf Bescheiderlassung wegen Krankenversicherungspflicht (datiert mit 26.02.2013) bei der Sozialversicherungsanstalt (SVA) der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Wien. Diese hatte ihm mit Kontoauszug vom 26.01.2013 die Zahlung von Krankenversicherungsbeiträgen in der Höhe von € 14.614, 02 vorgeschrieben. Am 03.09.2013 stellte der Beschwerdeführe... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (in weiterer Folge SVA bezeichnet) vom 24.04.2007, VSNR XXXX, wurde gemäß § 410 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG) in Verbindung mit § 194 des gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes (GSVG) über Antrag folgendes festgestellt: 1. Mit Bescheid der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft (in weiterer Folge SVA bezei... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Anlässlich der am 22.02.2005 gemäß § 42 ASVG für den Zeitraum vom 01.01.2002 bis 31.12.2002 und gemäß § 41a ASVG für den Zeitraum vom 01.01.2003 bis 31.12.2003 für XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer, kurz: BF) durchgeführten Beitragsprüfung seien vom Prüforgan Feststellungen getroffen worden, welche am 24.02.2005 zu einer nachträglichen Vorschreibung an Sozialversicherungsbeiträgen, Fondsbeiträgen und Umlagen in ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Wiener Gebietskrankenkasse (im Folgenden: WGKK) vom 25.11.2013, VA - VR 9070222/13-Lö, stellte diese (über Anregung des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien aufgrund der unter GZ 9 CGS 266/12 s-6 protokollierten Klage des Beschwerdeführers) fest, dass der Beschwerdeführer in der Zeit vom 27.06.1981 bis 30.09.1981 keine Kündigungsentschädigung erhalten habe und daher nicht der Vollversicherung... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 27.03.2014, Zl. XXXX, wurde von der belangten Behörde gemäß §§ 194 GSVG in Verbindung mit §§ 409 und 410 ASVG festgestellt, dass der monatliche Beitrag vom 01.01.2011 bis 31.12.2011 aufgrund der Pflichtversicherung in der Pensionsversicherung Euro 254,04 beträgt, dass der monatliche Beitrag vom 01.01.2011 bis 31.12.2011 aufgrund der Pflichtversicherung in der Krankenversi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 31.08.2005, Zl. XXXX, verpflichtete die Steiermärkische Gebietskrankenkasse (im Folgenden: belangte Behörde) die Firma XXXX (jetzt: XXXX) zur Entrichtung von Pflichtversicherungsbeiträgen aus dem Titel der Beitragsnachverrechnung für die im Anhang I dieses Bescheides näher genannten, für die Verpflichtete tätigen Personen. 1. Mit Bescheid vom 31.08.2005, Zl. römisch 40 , verpflichtete die Steiermär... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Im Zuge einer von der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse (im Folgenden: belangte Behörde) durchgeführten GPLA-Prüfung für den Zeitraum 01.01.2006 bis 31.12.2008 wurde für die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) mit dem Prüfbericht sowie einer Beitragsnachverrechnung vom 01.05.2010 ein Nachverrechnungsbetrag samt Zinsen in der Höhe von insgesamt EUR 9.383,63 festgestellt. 2. Mit Fax vom 01.06.2010 bea... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse (im Folgenden auch kurz bezeichnet als OÖGKK) hat mit Bescheid vom 14.08.2014 zur Beitragskontonummer 01 122 0012 9 ausgesprochen, dass der nunmehrige Beschwerdeführer, Herr XXXX (im Folgenden auch kurz: "BF"), als Dienstgeber verpflichtet sei, Sonderbeiträge in Höhe von € 1.068,22 sowie Beiträge zur betrieblichen Vorsorge in der Höhe von € 26,38 zu entrichten. Zudem werd... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Bescheid des Regionalbüros Kärnten der Sozialversicherungsanstalt der Bauern (im Folgenden: SVB) vom 02.01.2006, Zl. XXXX-9B1, hat diese festgestellt, dass XXXX (im Folgenden: Versicherter) im Zeitraum vom 01.01.2004 bis 30.06.2004 in der Kranken- und Pensionsversicherung der Bauern pflichtversichert war. 1. Mit Bescheid des Regionalbüros Kärnten der Sozialversicherungsanstalt de... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Über Anregung des Arbeits- und Sozialgerichtes Wien leitete die zweitmitbeteiligte Wiener Gebietskrankenkasse (im Folgenden: WGKK) ein Verfahren betreffend Feststellung der Versicherungspflicht des Beschwerdeführers im Zusammenhang mit seinem Unfall in der Nacht zum 7. Dezember 2004 in einem Lokal in 1010 Wien ein, in dem zu diesem Zeitpunkt von der Erstmitbeteiligten Reinigungsarbeiten der Lüftungsanlage d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit den Bescheiden vom 11.06.2013, Zahlen: XXXX und XXXX, wurden die Herren XXXX und XXXX, aufgrund ihrer Tätigkeit mit dem Vertrieb und der Planung von Wärmepumpen für den Beschwerdeführer in der Zeit vom 01.01.2008 bis 31.12.2010 in die Vollversicherung in der Kranken-, Unfall-und Pensionsversicherung nach dem ASVG einbezogen. Mit den Bescheiden vom 11.06.2013, Zahlen: römisch 40 und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Salzburger Gebietskrankenkasse (im Folgenden auch kurz bezeichnet als "GKK") hat mit im
Spruch: angeführten Bescheid vom 03.09.2014 festgestellt, dass die beschwerdeführende Partei (folgend kurz: "bP"), Frau XXXX, geb. am XXXX, iSd § 35 Abs 1 ASVG verpflichtet wird, die von der GKK mit Beitragsvorschreibung vom 30.04.2013 nachverrechneten Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von EUR 7.815,98 sowie Verz... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 16.01.2014, Zl. XXXX, wies die Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Kärnten, (im Folgenden: belangte Behörde) den auf die Gewährung einer Ausgleichszulage gerichteten Antrag des XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer oder kurz BF) vom 11.12.2013 wegen bereits rechtskräftig entschiedener Sache vom 16.08.2012 und unverändert gebliebener Sach- und Rechtslage zurück. 1. Mit Bescheid vom 16.01.2014,... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit einem als Bescheid bezeichneten Schriftstück der Wiener Gebietskrankenkasse vom 10.12.2013 wurde ausgesprochen, dass der Beschwerdeführer (BF) als ehemaliger Geschäftsführer der Firma XXXX GmbH die von dieser Firma zu entrichten gewesenen Beträge aus den Vorschreibungen für die Zeiträume Dezember 2010, Mai 2011 und Jänner 2012 in der Höhe von € 13.043,90 zuzügl. Verzugszinsen sch... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid der Pensionsversicherungsanstalt, Landesstelle Kärnten, (im Folgenden: belangte Behörde) vom 13.11.2013, Zl. KLA1/XXXX, wurde der Antrag der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) auf Gewährung der Ausgleichzulage vom 23.09.2013 wegen am 02.04.2013 bereits rechtskräftig entschiedener Sache und unveränderter Sach- und Rechtslage seit dieser Entscheidung gemäß § 357 ASVG in Verbindung mit § 68 Abs. 1 AVG ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 29.01.2014, Zl. WLZ2/5355140750-1 01Z, hat die Pensionsversicherungsanstalt (im Folgenden PVA) die der Beschwerdeführerin (im Folgenden BF) gebührende Ausgleichszulage ab 01.05.2012 neu festgestellt und den entstandenen Überbezug an Ausgleichszulage in der Höhe von 12.125,96 Euro und den mit Bescheid vom 14.11.2011 festgestellten und noch nicht verrechneten Überbezug an Ausgleichszulage in der Höhe ... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang: 1.1 Die Burgenländische Gebietskrankenkasse (BGKK - belangte Behörde) hat mit dem angefochtenen Bescheid festgestellt, dass die Beschwerdeführerin (BF) als Dienstgeberin im Sinne des § 35 Abs 1 ASVG verpflichtet sei, Entgelt- und Beitragsdifferenzen für die in der Anlage angeführten Zeiten in einer Gesamthöhe von € 29.143,23 zu entrichten. 1.1 Die Burgenländische Gebietskrankenkasse (BGKK - belangte Behörde) hat mit dem angefochtenen Bescheid festge... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang: Mit Schriftsatz vom 15.05.2012 hat die beschwerdeführende Partei gegen den Bescheid der XXXX Gebietskrankenkasse vom 16.03.2012, XXXX Einspruch [nunmehr Beschwerde] erhoben. Mit Schriftsatz vom 15.05.2012 hat die beschwerdeführende Partei gegen den Bescheid der römisch 40 Gebietskrankenkasse vom 16.03.2012, römisch 40 Einspruch [nunmehr Beschwerde] erhoben. Mit E-Mail vom 05.01.2015 hat die beschwerdeführende Partei durch ihren Vertreter erklärt, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 30.08.2013, Bezugszeichen: XXXX, 1. Mit Bescheid vom 30.08.2013, Bezugszeichen: römisch 40 , Beitragskontonummer: XXXX, wurde die Beschwerdeführerin (im Folgenden kurz: BF) gemäß § 410 Abs. 1 Z. 5 ASVG und § 113 Abs. 4 ASVG wegen Nichtvorlage von Abrechnungsunterlagen zur Entrichtung eines Beitragszuschlages in Höhe von EUR 80,00 verpflichtet. Der Bescheid wurde im Wesentlichen damit beg... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 19.11.2013, VSNR: 3370211255, traf die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle XXXX (im Folgenden: belangte Behörde) hinsichtlich XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführerin oder kurz BF) nachstehende Feststellungen: römisch 40 (im Folgenden: belangte Behörde) hinsichtlich römisch 40 (im Folgenden: Beschwerdeführerin oder kurz BF) nachstehende Feststellungen: ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 26.03.2013 ersuchte die Pensionsversicherungsanstalt, Hauptstelle Wien, die belangte Behörde um Überprüfung der Versicherungszeiten des Beschwerdeführers hinsichtlich der Beschäftigung bei Doktor XXXX, beeideter Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, ehemals XXXX, in der Zeit vom 01.09.1994 bis zum 15.09.1995. 1. Mit Schreiben vom 26.03.2013 ersuchte die Pensionsversicherungsanstalt, Haupts... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid vom 28.11.2011, Bescheid Nr. 2013/71, VSNR: XXXX, stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Steiermark (im Folgenden: belangte Behörde) fest, dass 1. Mit Bescheid vom 28.11.2011, Bescheid Nr. 2013/71, VSNR: römisch 40 , stellte die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Landesstelle Steiermark (im Folgenden: belangte Behörde) fest, dass ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Anlässlich der am 18.04.2007 gemäß § 42 ASVG für den Zeitraum vom 01.01.2002 bis 31.12.2002 und gemäß § 41 a ASVG für den Zeitraum vom 01.01.2003 bis 31.12.2006 für die Beschwerdeführerin XXXX(im Folgenden: BF) abgeschlossenen GPLA-Prüfung, wurden vom Prüforgan Feststellungen getroffen, welche in der Folge zu einer nachträglichen Vorschreibung an Sozialversicherungsbeiträgen, Fondsbeiträgen, Umlagen, Sonderbeiträge... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Anlässlich der am 29.10.2010 gem. § 41a ASVG für den Zeitraum vom 01.01.2007 bis 31.12.2009 für die Beschwerdeführerin XXXX (im Folgenden: BF) abgeschlossenen GPLA-Prüfung wurden vom Prüforgan Feststellungen getroffen, welche in der Folge zu einer nachträglichen Vorschreibung an Sozialversicherungsbeiträgen, Fondsbeiträgen, Umlagen, Beiträgen sowie Zinsen führten. Nachdem eine Klärung der Auffassungsdifferenzen nic... mehr lesen...