Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am XXXX.2005 aus der Slowakei kommend unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 10.10.2005 einen Asylantrag. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer, ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste am römisch 40 .2005 aus der Slowakei kommend unter Umgehung der Gren... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Somalias, reiste am 11.12.2011 über die Slowakei illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. Der Beschwerdeführer, ein ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem vorliegenden Verwaltungsakt. 2. Der nunmehrige Beschwerdeführer wurde im Rahmen einer AGM Kontrolle am 04.05.2012 in einem Reisezug von Italien kommend ohne gültige Reisedokumente angetroffen und in weiterer Folge in das Polizeianhaltezentrum XXXX überstellt. Am 05.05.2012 wurde der Genannte routinemäßig einer Befra... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der nunmehrige Beschwerdeführer ist erstmalig am 24.10.2010 in Österreich eingereist und stellte am 25.10.2010 in der Erstaufnahmestelle Ost einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am selben Tag hat vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes in Trais... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Beschwerdeführer stellte am 20.10.2005 einen ersten Asylantrag. Dabei gab er an den Namen XXXX zu führen, Staatsangehöriger von Serbien, Angehöriger der albanischen Volksgruppe mit moslemischem Glaubensbekenntnis aus der Provinz Kosovo, ledig, am XXXX in XXXX, Kosovo geboren und in Serbien zuletzt in der Provinz Kosovo wohnhaft gewesen zu sein. Der Beschwerdeführer stellte am 20.10.2005 einen ersten Asylantrag. Dabei gab er an den Namen römisch 40 zu führe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I.1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsangehörige der Republik Kosovo, gehört der albanischen Volksgruppe an, ist muslimischen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zuletzt wohnhaft in XXXX, reiste am 21.08.2002 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 21.08.2002 einen Asylantrag. römisch eins.1. Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im
Spruch: genannten Namen, ist Staatsang... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerdeführer ist am 14.11.2010 von Ungarn kommend unter dem nationale XXXX, StA. von Algerien, ins Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt, der nach entsprechenden Konsultationen mit Ungarn im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 343/2003 des Rates (Dublin II-VO) mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 10.12.2010, Zl. 10 10.674 EAST-Ost, gem. §5 AsylG zurückgewiesen worden ist, unter einem ist der Beschwerdeführe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.1.1. Die beschwerdeführende Partei (bP) reiste am im Akt ersichtlichen Datum in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. römisch eins.1.1. Die beschwerdeführende Partei (bP) reiste am im Akt ersichtlichen Datum in das österreichische Bundesgebiet ein und brachte einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 13 AsylG ein. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der 1.-Beschwerdeführer ist Ehemann der 2.-Beschwerdeführerin, beide sind Eltern der minderjährigen 3.- 7.- Beschwerdeführer. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus den Verwaltungsakten. Die Beschwerdeführer sind russische Staatsangehörige, aus Grosny, der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig. Die Beschwerdeführer stellten am 24.04.2011 die verfahrensgege... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 07.09.2009 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer hatte laut EURODAC-Treffer zuvor am 26.08.2009 in Polen einen Asylantrag gestellt. 1.1. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe des ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 07.09.2009 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Die Beschwerdeführerin hatte laut EURODAC-Treffer zuvor am 26.08.2009 in Polen einen Asylantrag gestellt. 1.1. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 07.09.2009 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Die Beschwerdeführerin hatte laut EURODAC-Treffer zuvor am 26.08.2009 in Polen einen Asylantrag gestellt. 1.1. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 07.09.2009 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Die Beschwerdeführerin hatte laut EURODAC-Treffer zuvor am 26.08.2009 in Polen einen Asylantrag gestellt. 1.1. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor der erstinstanzlichen Behörde ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt. Die Erstbeschwerdeführerin reiste am 27.07.2010 mit ihren leiblichen Kindern, den Zweit- bis Sechstbeschwerdeführern von Polen kommend in das österreichische Bundesgebiet ein. Die Erstbeschwerdeführerin sowie die bereits volljährigen Kinder XXXX (Zweit- und Drittbesch... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste, von Griechenland kommend, erstmals am 09.12.2008 in das österreichische Bundesgebiet ein. Er stellte am 12.12.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde am 16.12.2008 zu seinem Antrag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes befragt. Am 19.12.2008 und am 09.02.2009 fanden weitere Einvernahmen des Beschwerdefüh... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 01.12.2009, FZ. 09 12.260 - EAST West, wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 06.10.2009 ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulä... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) ist seinen Angaben zufolge Staatsangehöriger von Afghanistan und stellte am 23.11.2009 nach erfolgter illegaler und schlepperunterstützter Einreise aus Ungarn in Österreich beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG 2005). 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) ist seinen Angaben zuf... mehr lesen...
Begründung: I. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer (BF) reiste seinen Angaben nach am 04.10.2009 über Ungarn nicht rechtmäßig in Österreich ein und stellte am selben Tage einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Rahmen der Erstbefragung brachte er im Wesentlichen vor, dass er seinen Herkunftsstaat vor ca. einem Jahr verlassen habe. Er sei mit dem Bus in den Iran gefahren, wo er sich für acht Tage aufgehalten habe. Anschließend sei er mit dem PKW in die Türkei gereist... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 18.07.2009 durch seine gesetzliche Vertreterin den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die gesetzliche Vertreterin des Beschwerdeführers bereits am 14.07.2009 in Lublin i... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 13.10.2009, FZ. 09 10.616 - EAST Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 02.09.2009 ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulä... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, hat ihr Heimatland legal mit ihrem eigenen russischen Auslandsreisepass verlassen, ist am 04.03.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Eine Eurodac-Abfrage vom... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, hat ihr Heimatland legal mit ihrem eigenen russischen Auslandsreisepass verlassen, reiste am 04.03.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Eine Eurodac-Abfrage vom 04.03.20... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit, hat sein Heimatland legal mit seinem eigenen russischen Auslandsreisepass verlassen, ist am 04.03.2009 illegal in das österreichische Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Eine Eurodac-Abfrage vom... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Der Beschwerdeführer brachte nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 04.09.2008 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Bei seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 04.09.2008 führte der Beschwerdeführer zu sein... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 16.09.2002 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen und die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Nigeria gemäß § 8 leg.cit. für zulässig erklärt. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Asylantrag des Beschwerdeführers vom 16.09.2002 gemäß Paragraph 7, A... mehr lesen...
Norm: AsylG 2005 §41 AsylG 2005 § 41 heute AsylG 2005 § 41 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 41 gültig von 21.05.2016 bis 11.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2016 AsylG 2005 § 41 g... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der BF, ein Staatsangehöriger der Türkei und moslemischen Glaubens, gelangte am 14.04.2007 unter Umgehung der Grenzkontrollen in das Bundesgebiet, wo er am 16.04.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. 2. Am 16.04.2007 wurde der BF vor der Polizeiinspektion Traiskirchen EAST Ost (AS 17) und in weiterer Folge am 19.04.2007 (AS 29 ff) und am 24.04.2007 (AS 69 ff) vor dem Bundesasylamt niederschri... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Wird im Beschwerdeverfahren ein konkreter, neuer Sachverhalt zulässigerweise behauptet, so ist es dem Asylgerichtshof verwehrt, durch Würdigung der Beschwerdeangaben als unglaubwürdig den Sachverhalt ohne Durchführung einer öffentlichen mündlichen Verhandlung und insbesondere ohne den Asylwerber selbst persönlich einzuvernehmen als geklärt anzusehen (vgl. dazu etwa VwGH 22. 04.1999, Zahl 98/20/0411). Dies ergibt sich nicht zuletzt aus der Wichtigkeit des persönli... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Berufungswerber, ein Staatsbürger von Kirgisistan, Angehöriger der Volksgruppe der Kirgisen und muslemischen Bekenntnisses, gelangte am 05.06.2003 illegal nach Österreich und stellte am 06.06.2003 einen Asylantrag. Zur Begründung: des Asylantrages führte er am 06.06.2003 in russischer Sprache auf dem dafür vorgesehenen Formularblatt wie folgt aus: "Wir lebten im Wohlstand. Wir hatten ein Haus und einen Bauernhof. In meiner Freizeit ging ich g... mehr lesen...
Rechtssatz:
Rechtssatz: 1 Aus § 23 AsylGHG ergibt sich, dass der AsylGH unter Vorbehalt anderer Regelungen in B-VG, AsylG 2005 und VwGG das AVG anzuwenden hat. Hinsichtlich der Verhandlungspflicht des AsylGH sieht § 41 Abs 7 AsylG eine vom AVG abweichende Regelung vor. Die Anwendbarkeit dieser Bestimmung auf "Altverfahren" ergibt sich somit schon aus § 23 AsylGHG, ohne dass es dafür einer Nennung dieser Bestimmungen (auch) im § 75 Abs. 1 AsylG 2005 bedürfte. Gemäß § 41 Abs 7 AsylG kann ei... mehr lesen...