Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden: BF) ist Staatsangehörige der Islamischen Republik Iran und brachte im Bundesgebiet am 05.11.2025 einen Antrag gemäß § 55 AsylG 2005 ein. 1. Die beschwerdeführende Partei (im Folgenden: BF) ist Staatsangehörige der Islamischen Republik Iran und brachte im Bundesgebiet am 05.11.2025 einen Antrag gemäß Paragraph 55, AsylG 2005 ein. ... mehr lesen...
1. Verfahrensgang Am XXXX wurde dem betroffenen Fremden (BF) von der XXXX , XXXX , eine unbefristete Aufenthaltsbewilligung zur Zahl XXXX , gültig bis zum XXXX ausgestellt. Am römisch 40 wurde dem betroffenen Fremden (BF) von der römisch 40 , römisch 40 , eine unbefristete Aufenthaltsbewilligung zur Zahl römisch 40 , gültig bis zum römisch 40 ausgestellt. Gegen den BF wurde mit Bescheid des fremdenpolizeilichen Büros der Bundespolizeidirektion (BPF) XXXX vom XXXX zu Zah... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) sollte am 23.01.2024 auf dem Luftweg von Wien nach Nigeria abgeschoben werden. 2. Mit Schreiben vom 05.03.2024, am selben Tag beim Bundesverwaltungsgericht (im Folgenden: BVwG) eingelangt, erhob der BF durch seine Vertretung fristgerecht die gegenständliche Maßnahmenbeschwerde gegen die versuchte Abschiebung am 23.01.2024. 3. Das Bundesamt für F... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: 1. Erstes Verfahren auf internationalen Schutz: 1.1. Die beschwerdeführende Partei stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 09.07.2004 einen ersten Antrag auf internationalen Schutz, zu welchem der Beschwerdeführer am 14.07.2004 vor dem damaligen Bundesasylamt niederschriftlich einvernommen wurde. Die Flucht aus dem Herkunftsstaat begründete die beschwerdeführende Partei im Wesentlichen mit der eigenen Festnahme und der T... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die ersten Anträge der BFs auf internationalen Schutz im Bundesgebiet: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1), eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Zweitbeschwerdeführer (BF2), welcher ebenfalls Staatangehöriger der Russischen Föderation ist, am 07.01.2015 unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und beide stellten ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren über die ersten Anträge der BFs auf internationalen Schutz im Bundesgebiet: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1), eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, reiste gemeinsam mit ihrem Sohn, dem Zweitbeschwerdeführer (BF2), welcher ebenfalls Staatangehöriger der Russischen Föderation ist, am 07.01.2015 unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und beide stellten ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und brachte der gesetzliche Vertreter des Beschwerdeführers beim ehemaligen Bundesasylamt für diesen einen Antrag gemäß § 3 Asylgesetz 1997 ein. Mit Bescheid des ehemaligen Unabhängigen Bundesasylsenates vom 27. November 2006, Zl.238.398/6-VIII/40/06, wurde dem (zum damaligen ... mehr lesen...
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Begründung: 1. Erstes Verfahren auf internationalen Schutz: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, welche der tschetschenischen Volksgruppe angehört und sich zum moslemischen Glauben bekennt, reiste am 13.02.2013 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Als Grund für seine Ausreise gab der BF an, er wolle bei seiner Schwester in Österreich bleiben, diese habe 5 ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Vorverfahren: Der (damals minderjährige) Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe moslemischen Glaubens aus XXXX , reiste illegal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 30.01.2013 seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz. Der (damals minderjährige) Beschwerdeführer, ein Staatsbürger der russischen Föderation un... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein Staatsangehöriger von Bangladesch, stellte am 31.05.2019 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein Staatsangehöriger von Bangladesch, stellte am 31.05.2019 einen Antrag auf internationalen Schutz. I.2. Am 21.06.2019 wurde der BF vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) n... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte in Österreich am 03.03.2005 und am 04.11.2012 Anträge auf internationalen Schutz unter Verwendung verschiedener Identitäten. Die abweisenden Entscheidungen wurden vom Asylgerichtshof bzw. Bundesverwaltungsgericht jeweils bestätigt. Während seines Aufenthaltes im Bundesgebiet wurde der Beschwerdeführer achtmal von österreichischen Strafgerichten zu teils mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Der Beschwerdeführer unter... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) ist irakischer Staatsangehöriger. Er reiste illegal ins Bundesgebiet ein und stellte am 03.02.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in Folge: BFA) vom 12.10.2017 abgewiesen, dem BF wurde weiters subsidiärer Schutz und ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen nicht gewährt, eine Rück... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria. Am 12.10.2013 stellte er erfolglos einen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Am 06.09.2017 stellte der Beschwerdeführer einen weiteren Antrag auf internationalen Schutz, der vom Bundesamt mit Bescheid vom 08.06.2018 zurückgewiesen worden ist. Der diesbezüglichen Beschwerde wurde die aufschiebende Wirkun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein ukrainischer Staatsangehöriger, stellte im April 2004 nach illegaler Einreise unter Angabe falscher Personaldaten seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich, welcher rechtskräftig im Juni 2005 abgewiesen wurde. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass die Abschiebung des BF nach Weißrussland zulässig ist und der BF wurde nach We... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), der behauptet ein marokkanischer Staatsangehöriger zu sein, stellte am 07.09.2016 nach illegaler Einreise einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Seine Erstbefragung im Asylverfahren fand am 08.09.2016 statt. Da eine Eurodac-Abfrage ergab, dass der BF am 07.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz in Deutschland gestellt ha... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge als BF bezeichnet), ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 27.08.2015 nach illegaler Einreise seinen ersten Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in weiterer Folge als Bundesamt bezeichnet) vom 13.09.2014 wurde dieser Antrag sowohl hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 vertreten durch seine Mutter XXXX, als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 vertreten durch seine Mutter römisch 40 , als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin stellte am 11.10.2003 einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Die Beschwerdeführerin stellte am 11.10.2003 einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. Paragraph 10, in Verbindung mit Paragraph 11, Absatz eins, AsylG 1997 abgewiesen. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 02.04.2004 vertreten durch seine Mutter XXXX, als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 02.04.2004 vertreten durch seine Mutter römisch 40 , als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 vertreten durch seine Mutter XXXX, XXXX, als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 vertreten durch seine Mutter römisch 40 , römisch 40 , als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin stellte am 11.10.2003 vertreten durch ihre Mutter XXXX, XXXX, als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Die Beschwerdeführerin stellte am 11.10.2003 vertreten durch ihre Mutter römisch 40 , römisch 40 , als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. M... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 vertreten durch seine Mutter XXXX, geb. XXXX, XXXX, als gesetzliche Vertreterin einen Asylerstreckungsantrag. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag gem. § 10 iVm § 11 Abs. 1 AsylG 1997 abgewiesen. Der Beschwerdeführer stellte am 11.10.2003 vertreten durch seine Mutter römisch 40 , geb. römisch 40 , römisch 40 , als gesetzliche Vertreterin eine... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein türkischer Staatsangehöriger, wurde im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle am 17.12.2013 in seiner damaligen Wohnung in XXXX angetroffen und gemeinsam mit seinem Wohnungskollegen und Cousin nach den Bestimmungen des FPG festgenommen. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden auch: BF), ein türkischer Staatsangehöriger, wurd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Bisheriger Verfahrensgang: römisch eins. Bisheriger Verfahrensgang: Am 03.05.2009 stellte der Beschwerdeführer nach seiner illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 11.05.2009 wies das Bundesasylamt diesen Antrag bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 ab, bezüglich der Zuerkennung des Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf... mehr lesen...