Entscheidungen zu § 6a VOG

Bundesverwaltungsgericht

155 Dokumente

Entscheidungen 121-150 von 155

TE Bvwg Erkenntnis 2017/12/18 W200 2151405-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 14.12.2016 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG). Am 28.05.2016 sei der Beschwerdeführer durch einen namentlich bekannten Täter grundlos niedergeschlagen worden und könne sich an keine Details erinnern. Mit Bescheid vom 10.02.2017 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf Gewährung von Hilfeleistungen in Form ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 18.12.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/11/20 W132 2132108-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 11.05.2015 bei der belangten Behörde einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und begründend ausgeführt, dass er am 23.05.2014 von M.M. schwer am Körper verletzt worden sei. 1.1. Zur Überprüfung des Antrages wurden von der belangten Behörde die Krankengeschichte des Beschwerdeführers sowie Unterlagen zu den angeg... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 20.11.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/10/20 W132 2106434-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 12.03.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG gestellt und angegeben, am 01.01.2014 während eines Urlaubsaufenthaltes in Lienz durch Schläge gegen den
Kopf: und einen anschließenden Sturz mit dem
Kopf: auf den Asphalt eine schwere Körperverl... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 20.10.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/10/11 W166 2144618-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 29.02.2016 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien (kurz: Sozialministeriumservice, in weiterer Folge auch: belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld und begründete diesen mit dem eingeleiteten Strafverfahren gegenüber dem Täter XXXX , der ihm in der Nacht vom 14. auf den 15.09.2015 zwei Messerstiche in den Bauch verse... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 11.10.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/9/6 W200 2164504-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 15.05.2017 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem Verbrechensopfergesetz in Form einer Pauschalentschädigung für Schmerzensgeld. Der Beschwerdeführer selbst war am 03.12.2012 Opfer einer 20-minütigen Geiselnahme in einer Bank. Er gab an folgende Gesundheitsschädigungen erlitten zu haben: Verschlechterung seiner chronischen Erkrankung (Polyar... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 06.09.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/7/6 W132 2109202-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 16.03.2015 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach dem VOG gestellt und angegeben, dass sie am 10.05.2013 in einem Lokal in 1210 Wien durch Herrn M.N. am Körper schwer verletzt worden sei und dabei ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 06.07.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/7/6 W132 2115156-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die rechtsfreundliche Vertretung des Beschwerdeführers hat am 07.07.2015 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und begründend ausgeführt, dass er am 06.09.2014 in Dornbirn mit einem Messer am Oberschenkel verletzt worden sei. Nachstehend angeführte... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 06.07.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/7/6 W132 2127295-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) am 13.07.2015 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und begründend ausgeführt, dass er am 19.11.2014 von seinem alkoholisierten WG-Mitbewohner schwer am Körper verletzt worden sei. Dieser habe versucht ihn zu erwürgen und in ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 06.07.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/4/27 W166 2143002-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin, beantragte erstmalig am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in weiterer Folge: belangte Behörde) eine Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (kurz: VOG). Die Beschwerdeführerin, vertreten durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin, beantragte erstmalig am römisch 40... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 27.04.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/4/27 W264 2144111-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer) begehrte mit Antrag vom 2.8.2016 die Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG), nämlich Ersatz des Verdienstentganges, Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge (Selbstbehalte für Krankenhausaufenthalt und Rezeptgebühr) sowie orthopädische Versorgung für Zahnersatz, und langte dieser Antrag am 2.8.2016 bei der belangten Beh... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 27.04.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/4/20 W209 2012419-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der polnische Staatsangehörige XXXX (in weiterer Folge der Beschwerdeführer) hat am 19.09.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in weiterer Folge belangte Behörde) unter Vorlage eines Ambulanzberichtes des LKH Innsbruck vom 01.06.2012 einen Antrag auf Gewährung von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt, dies mit der
Begründung: , er sei am 30.05.2012 von drei Personen in XXXX nied... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 20.04.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/4/7 W132 2116216-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 09.12.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung nunmehr: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Übernahme der Kosten für psychotherapeutische Krankenbehandlung nach dem VOG gestellt und angegeben, dass sie am 29.09.2014 in einer Wohnung in Wien von Herrn M. in der Wohnung eingesperrt und dort misshandelt, m... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 07.04.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/4/3 W200 2131824-2

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Mit Bescheid vom 17.06.2016 hat das Sozialministeriumservice, Außenstelle Wien, den Antrag des Beschwerdeführers vom 30.04.2014 auf Gewährung von Ersatzleistungen infolge Verdienstentganges, den Antrag vom 14.10.2014 auf Selbstbehalte im Rahmen der Heilfürsorge sowie Zahnersatz und eine Brille im Wege der orthopädische Versorgung und den Antrag vom 20.11.2014 auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß § 1 Abs. 1 ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 03.04.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/2/27 W132 2118756-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 27.10.2010 beim Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) gestellt. 1.1. Die belangte Behörde hat den Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG mit dem Bescheid vom 07.06.2011 gemäß § 1 Abs. 1 und 3, § 6a, § 16 Abs. 10, §... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 27.02.2017

TE Bvwg Beschluss 2017/2/27 W166 2017085-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin stellte am XXXX einen Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes. Die Beschwerdeführerin stellte am römisch 40 einen Antrag auf Gewährung einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes. Die Beschwerdeführerin gab an, dass sie am XXXX vergewaltigt worden sei und dabei Sc... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 27.02.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2017/2/2 W200 2138365-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 15.06.2016 einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen für Opfer nach dem Verbrechensopfergesetz in Form einer Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge für Selbstbehalte hinsichtlich eines Wahlarztes, orthopädische Versorgung für einen Zahnersatz. Das Verbrechen hätte sich zwischen Herbst 2010 und Juni 2014 im Landeskrankenhaus Rankweil ereignet. Sie s... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 02.02.2017

TE Bvwg Erkenntnis 2016/10/27 W166 2003377-1

Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer brachte am XXXX einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form des Ersatzes des Verdienstentganges, der Pauschalentschädigung für Schmerzengeld sowie der Heilfürsorge in Form von psychotherapeutischer Krankenbehandlung und Übernahme von Selbstbehalten beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Kärnten (im Folgenden: belangte Behörde), ein. ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 27.10.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2016/8/4 W132 2122577-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 07.10.2015 bei der belangten Behörde unter Vorlage der Strafunterlagen und seiner diesbezüglichen Krankengeschichte einen Antrag auf Hilfeleistungen in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt und begründend ausgeführt, dass er, ein deutscher Staatsbürger, am 18.07.2013 in einem Lokal in XXXX von Herrn N. schwer verletzt worden sei, nachdem er in seiner Funktion... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 04.08.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2016/7/14 W132 2011930-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin hat am 02.09.2013 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem VOG in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld sowie Übernahme der Kosten für Psychotherapeutische Krankenbehandlung, Heilfürsorge und Zahnersatz gestellt. Begründend hat die Beschwerdefü... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 14.07.2016

TE Bvwg Beschluss 2016/6/21 W145 2011963-1

Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. XXXX (im Folgenden: Beschwerdeführer) stellte am 20.02.2014 beim (vormals:) Bundessozialamt, Landesstelle Oberösterreich (im Folgenden als belangte Behörde bezeichnet), einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld und Ersatz seiner Brille im Rahmen der orthopädischen Versorgung nach dem Verbrechensopfergesetz 1. römisch 40 (im Folgenden: Beschwerdeführer) stellte am 20.0... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 21.06.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2016/5/23 W209 2007258-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein österreichischer Staatsbürger, erstattete am 19.08.2010 eine Strafanzeige gegen einen namentlich bekannten Pfarrer. In dem am selben Tag von der Polizeiinspektion XXXX aufgenommenen Protokoll über die Zeugenvernehmung schilderte der Beschwerdeführer einen Vorfall, der sich im Jahr 1974 ereignet haben soll. Demnach habe der damalige Pfarrer von XXXX die Hose des Beschwerdeführers g... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 23.05.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2016/5/12 W166 2123415-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte am XXXX einen Antrag auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld und Ersatz von Sachschäden (Brille) beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Wien (im Folgenden: belangte Behörde), ein und legte diverse Beweismittel vor. Der Beschwerdeführer brachte am römisch 40 einen Antrag auf Gewäh... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 12.05.2016

TE Bvwg Beschluss 2016/5/2 W132 2115996-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am 26.08.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid hat die belangte Behörde den Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gemäß § 1 Abs. 1 und § 6a VOG abgewiesen und begründend... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 02.05.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2016/4/20 W228 2010251-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der pakistanische Staatsangehörige XXXX (in weiterer Folge: Beschwerdeführer) wurde am 11.04.2012, gegen 02:00 Uhr in einer Pizzeria in 1020 Wien von zwei Männern am Körper verletzt. Einer der Täter schlug ihm mit der Faust in die Hüfte, der andere Täter schlug ihm mit einer Eisenstange auf den
Kopf: . Der pakistanische Staatsangehörige römisch 40 (in weiterer Folge: Beschwerdeführer) wurde am 11.04.2012, gege... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 20.04.2016

TE Bvwg Beschluss 2016/3/16 W207 2013855-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Sozialministeriumservice, Landesstelle Steiermark, vom 05.09.2014, wurde der Antrag des Beschwerdeführers vom 09.01.2014 auf Gewährung von Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) abgewiesen. Gegen diesen Bescheid des Sozialministeriumservice erhob der Beschwerdeführer mit Anwaltsschriftsatz vom 24.10.2014 fristgerecht Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. Mit Anwaltsschriftsatz ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 16.03.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2016/2/24 W135 2109545-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte am 22.07.2014 formularmäßig einen Antrag nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (VOG) in Form der Pauschalentschädigung für Schmerzengeld beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen, Landesstelle Oberösterreich (im Folgenden: belangte Behörde), ein. Zur Straftat, die dem Antrag zugrunde liege, gab der Beschwerdeführer an, diese habe sich am 04.05.2014 ereignet und diese se... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 24.02.2016

TE Bvwg Erkenntnis 2015/12/15 W207 2015404-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 30.04.2014 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (in der Folge entsprechend der nunmehrigen Kurzbezeichnung als Sozialministeriumservice oder belangte Behörde bezeichnet), Landesstelle Oberösterreich, einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld in Höhe von € 2.000,00,-- nach dem Verbrechensopfergesetz, dies unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der Ausdehnung. Der ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 15.12.2015

TE Bvwg Erkenntnis 2015/9/17 W200 2109611-1

Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei stellte am 25.11.2014 einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld nach den Bestimmungen des Verbrechensopfergesetzes (VOG). Das dem Ansuchen zu Grunde liegende Verbrechen hätte sich am 10.08.2014 in XXXX ereignet. Der Beschwerdeführer sei von seiner Tante beim Verlassen des Hauses mit einem Revolver von hinten angeschossen worden. Von drei Schüssen hätte einer den ... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Erkenntnis | 17.09.2015

TE Bvwg Beschluss 2015/4/27 W115 2007151-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Hilfeleistungen nach dem Verbrechensopfergesetz (VOG) in Form von Pauschalentschädigung für Schmerzengeld, Heilfürsorge und psychotherapeutische Krankenbehandlung gestellt. 1. Der Beschwerdeführer hat am römisch 40 beim Bundesamt für S... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 27.04.2015

TE Bvwg Beschluss 2015/4/27 W132 2104887-1

Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer hat am XXXX beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antrag auf Pauschalentschädigung für Schmerzengeld gestellt. 1. Der Beschwerdeführer hat am römisch 40 beim Bundesamt für Soziales und Behindertenwesen (Kurzbezeichnung: Sozialministeriumservice; in der Folge belangte Behörde genannt) einen Antra... mehr lesen...

Entscheidung | Bvwg Beschluss | 27.04.2015

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