Entscheidungen zu § 496 Abs. 1 ZPO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

569 Dokumente

Entscheidungen 241-270 von 569

TE OGH 1997/6/26 2Ob2205/96w

Begründung: Der am 16.4.1993 verstorbene ursprüngliche Kläger Rechtsanwalt Dr.Fritz C***** begehrte die Verpflichtung der Beklagten zur Zahlung von S 652.249,40 sA mit dem Vorbringen, die Beklagten und andere Architekten hätten sich zur Durchführung eines Werkvertrages in einer ARGE in der Rechtsform einer bürgerlichen Erwerbsgesellschaft vereinigt. Der Kläger habe diese ARGE im Jahre 1987 beraten und vertreten; daraus sei ein Honoraranspruch von S 1,153.002,81 erwachsen. Davon ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.06.1997

TE OGH 1997/6/10 5Ob230/97b

Begründung: Die Klägerin ist Alleineigentümerin der Liegenschaft EZ ***** Grundbuch *****, bestehend ua aus dem Grundstück 305/17. Die Beklagten sind grundbücherliche Wohnungseigentümer der Liegenschaft EZ ***** Grundbuch *****, Grundstück 305/18, mit dem Haus R*****. Auf dem Grundstück der Klägerin 305/17 befinden sich zwei Parkplätze, die mit Randsteinen eingefaßt sind, ein lebender Zaun und ein Maschendrahtzaun. Bis 1976 (Erwerb des Wohnungseigentums durch den Viertbeklagten)... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.06.1997

TE OGH 1997/5/22 10ObS127/97t

Entscheidungsgründe: Die am 18.1.1916 geborene Klägerin lebt im Familienverband in einem städtischen Einfamilienhaus, das mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet ist und über Zentralheizung und eine elektrische Kochstelle verfügt. Die erforderliche Pflege wird von den Töchtern und der Schwiegertochter erbracht. Bei der Klägerin besteht ein Zustand nach Unterschenkelamputation links bei arterieller Durchblutungsstörung und diabetischer Angiopathie infolge eines langjährigen insu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.05.1997

TE OGH 1997/5/21 7Ob2387/96x

Entscheidungsgründe: Die Kläger nahmen bei der Zweitbeklagten zum Erwerb von je 41 von der Erstbeklagten herausgegebenen Gewinnscheinen je ein Darlehen auf und schlossen zu deren Besicherung je einen Lebensversicherungsvertrag ab. Bis zum 8.6.1993 zahlte die Erstklägerin S 114.247,28, der Zweitkläger S 114.551,78 an Darlehensrückzahlungen und Versicherungsprämien an die Zweitbeklagte. Die Erstbeklagte gab in den Jahren 1989 und 1990 Gewinnscheine zum Nominale von S 10.000 samt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.05.1997

TE OGH 1997/4/29 1Ob2368/96h

Begründung: Mit seiner am 19.5.1995 beim Erstgericht eingelangten Klage begehrte der Kläger, den Beklagten zur Zahlung eines Betrages von S 185.000,-- sA schuldig zu erkennen. Er habe im April 1993 beim Beklagten einen "Lotus-Seventy-Seven" gekauft und sofort eine Anzahlung von S 65.000,-- geleistet. Dieses Fahrzeug sei vom Beklagten mittels eines Bausatzes herzustellen gewesen, wobei der Kläger einige Ersatzteile beistellen sollte. Für das fertige Fahrzeug sei einschließlich Ty... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.04.1997

TE OGH 1997/3/18 5Ob72/97t

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Entscheidung | OGH | 18.03.1997

TE OGH 1997/3/13 8ObA2359/96m

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Entscheidung | OGH | 13.03.1997

TE OGH 1997/2/11 10Ob2428/96y

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Entscheidung | OGH | 11.02.1997

TE OGH 1996/10/24 6Ob2301/96t

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Entscheidung | OGH | 24.10.1996

TE OGH 1996/9/24 7Ob2200/96x

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Entscheidung | OGH | 24.09.1996

TE OGH 1996/9/12 10ObS2333/96b

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Entscheidung | OGH | 12.09.1996

TE OGH 1996/7/4 2Ob513/96

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Entscheidung | OGH | 04.07.1996

RS OGH 1996/4/30 4Ob2028/96f, 1Ob192/07b

Norm: ZPO §272 Abs3 AZPO §272 Abs3 BZPO §496 Abs1 Z2ZPO §503 Z2 C1aZPO §503 Z2 C2c
Rechtssatz: Das Fehlen einer Beweiswürdigung ist ein Verstoß gegen die Begründungspflicht des § 272 Abs 3 ZPO. Ein (Ersturteil) Urteil ohne Beweiswürdigung ist daher mangelhaft. Wird der Mangel in der Berufung gerügt, so muss das Berufungsgericht entweder die Beweise wiederholen und würdigen oder es muss die Entscheidung aufheben und die Rechtssache an das Erstge... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 30.04.1996

TE OGH 1996/4/30 4Ob2028/96f

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Entscheidung | OGH | 30.04.1996

RS OGH 1996/4/30 4Ob2028/96f, 1Ob192/07b

Norm: ZPO §272 Abs3 AZPO §272 Abs3 BZPO §496 Abs1 Z2ZPO §503 Z2 C1aZPO §503 Z2 C2c
Rechtssatz: Das Fehlen einer Beweiswürdigung ist ein Verstoß gegen die Begründungspflicht des § 272 Abs 3 ZPO. Ein (Ersturteil) Urteil ohne Beweiswürdigung ist daher mangelhaft. Wird der Mangel in der Berufung gerügt, so muss das Berufungsgericht entweder die Beweise wiederholen und würdigen oder es muss die Entscheidung aufheben und die Rechtssache an das Erstge... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 30.04.1996

TE OGH 1996/3/14 6Ob1529/96

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Entscheidung | OGH | 14.03.1996

TE OGH 1996/3/13 7Ob521/96

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Entscheidung | OGH | 13.03.1996

TE OGH 1996/2/21 3Ob1511/96

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Entscheidung | OGH | 21.02.1996

TE OGH 1996/1/30 1Ob610/95

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Entscheidung | OGH | 30.01.1996

TE OGH 1996/1/25 6Ob651/95(6Ob652/95)

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Entscheidung | OGH | 25.01.1996

TE OGH 1995/11/22 1Ob41/94 (1Ob42/94)

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Entscheidung | OGH | 22.11.1995

TE OGH 1995/10/30 2Ob77/95

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Entscheidung | OGH | 30.10.1995

TE OGH 1995/10/12 8Ob24/95

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Entscheidung | OGH | 12.10.1995

TE OGH 1995/8/29 1Ob1607/95

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Entscheidung | OGH | 29.08.1995

TE OGH 1995/7/5 10ObS118/95

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Entscheidung | OGH | 05.07.1995

TE OGH 1995/6/28 3Ob543/95

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Entscheidung | OGH | 28.06.1995

TE OGH 1995/5/29 3Ob1560/95

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Entscheidung | OGH | 29.05.1995

TE OGH 1995/5/11 8Ob2/95

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Entscheidung | OGH | 11.05.1995

TE OGH 1995/2/9 6Ob527/95

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Entscheidung | OGH | 09.02.1995

Entscheidungen 241-270 von 569