Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden auch: BF) ist türkische Staatsangehörige, Angehörige der kurdischen Volksgruppe und Muslima. 2. Sie reiste illegal und unter Umgehung der Grenzkontrolle in das Bundesgebiet ein und brachte am 11.10.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz. 3. Im Rahmen der am selben Tag erfolgten Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab die BF zum Ausreisegrun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger, reiste unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte hier am 15.10.2023 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Am selben Tag später fand die Erstbefragung statt, am 01.04.2025 eine Einvernahme vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: [belangte] Behörde). Im verwaltungsbehördlichen Verfahren legte der Besch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in Folge:BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, reiste in das Bundesgebiet ein und stellte am 23.06.2025 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Laut vorliegenden EURODAC-Treffern wurde der BF am 04.04.2025 in Griechenland erkennungsdienstlich behandelt und suchte am selben Tag um Asyl an. 2. Im Zuge seiner Erstbefragung vom 23.06.2025 gab der BF an, er sei XXXX Jahr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist ein am XXXX geborener syrischer Staatsangehöriger. Er reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt spätestens am 07.03.2023 in das Bundesgebiet der Republik Österreich ein und stellte am 07.03.2023 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer ist ein am römisch 40 geborener syrischer Staatsangehöriger. Er reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt spätes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) wurde erstmals am XXXX .2018 einer Personenkontrolle durch Beamte der LPD XXXX unterzogen und aufgrund seines illegalen Aufenthaltes ins Polizeianhaltezentrum gebracht. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 16.10.2018 wurde gegen den BF eine Rückkehrentscheidung samt dreijährigem Einreiseverbot erlassen. Der Beschwerdeführer (BF) wurde erstmals am römisch 40 .2018 einer Personenkontrolle durc... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Am XXXX erfolgte eine Anzeige wegen §120 Abs. 1a FPG seitens der Landespolizeidirektion (LPD) Salzburg gegen den Beschwerdeführer (BF). Dabei wurde ihm vorgeworfen, sich als Fremder ohne Aufenthaltstitel innerhalb eines Zeitraumes von sechs Monaten länger als 90 Tage im Schengenraum aufgehalten zu haben. Es wurde eine Sicherheitsleistung iHv 500 Euro eingehoben. Am römisch 40 erfolgte eine Anzeige wegen §120 A... mehr lesen...