Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer sind die Eltern der minderjährigen Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer stellten, nachdem sie illegal ins Bundesgebiet eingereist waren, am 20.08.2013 Anträge auf internationalen Schutz für sich und die Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 21.04.2016, Zahlen 1) 831215600-1708800,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer sind die Eltern der minderjährigen Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer stellten, nachdem sie illegal ins Bundesgebiet eingereist waren, am 20.08.2013 Anträge auf internationalen Schutz für sich und die Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 21.04.2016, Zahlen 1) 831215600-1708800,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer sind die Eltern der minderjährigen Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer. Die Erst- und Zweitbeschwerdeführer stellten, nachdem sie illegal ins Bundesgebiet eingereist waren, am 20.08.2013 Anträge auf internationalen Schutz für sich und die Dritt- bis Fünftbeschwerdeführer. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 21.04.2016, Zahlen 1) 831215600-1708800,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (nunmehr BF) reiste illegal in das Bundesgebiet und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (nunmehr BF) reiste illegal in das Bundesgebiet und stellte am römisch 40 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. In der niederschriftlichen Einvernahme am XXXX gab der BF an, zweimal in der Woche einen Deutschkurs zu besuchen und legte eine Best... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge "BF"), ist Staatsangehöriger von Pakistan und brachte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet beim Bundesasylamt (BAA), nunmehr Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) am 14.6.2015 einen Asylantrag ein. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (in weiterer Folge "BF"), ist Staatsangehöriger von Pakistan und brachte nach illegaler Einreise in d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in Folge auch: "BF") stellte nach schlepperunterstützter und unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.04.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005 (AsylG 2005). 1. Der Beschwerdeführer (in Folge auch: "BF") stellte nach schleppe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer XXXX , die Zweitbeschwerdeführerin XXXX , und der Drittbeschwerdeführer XXXX , afghanische Staatsangehörige aus der Volksgruppe der Tadschiken und sunnitische Muslime, stellten am XXXX Anträge auf internationalen Schutz. Die Viert- bis Sechstbeschwerdeführer XXXX , XXXX , und XXXX , ebenfalls afghanische Staatsangehörige aus der Volksgruppe der Sadat und schiitische Muslime, stellt... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, dessen Identität nicht festgestellt werden kann, stellte nach seiner illegalen Einreise ins Bundesgebiet am 20.06.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.09.2005 wurde der Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, eine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung für zulässig erklärt und der Beschwerdeführer a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Elfenbeinküste, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 17.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Bei seiner Erstbefragung am 18.01.2011 sowie bei seiner Einvernahme durch das Bundesasylamt am 18.04.2011 gab der Beschwerdeführer im Wesentlichen und zusammengefasst an, dass er aus XXXX , Elfenbeinküste, stamme,... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Tadschikistans deren Identität nicht feststeht, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.10.2013 einen Antrag auf internationalen Schutz. Nach Durchführung des Ermittlungsverfahrens wies das Bundesasylamt mit Bescheid vom 12.12.2013, Zahl 13 15.243-BAT, den Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz hinsicht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin hat am 04.05.2012 nach illegaler Einreise aus Ägypten kommend unter Vorlage ihres russischen Reisepasses gemeinsam mit ihrem Ehemann (Beschwerdeführer zu W117 1428321-3) einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Im Rahmen ihrer Erstbefragung am 07.05.2012 gab sie als Fluchtgrund an, dass ihr Ehemann in XXXX Probleme gehabt habe und mit dem Tod bedroht worden sei. Deshalb und wegen ihrer Schwangerschaft habe sie... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer wurde im Bundesgebiet geboren, ist Staatsbürger der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit und der Sohn der Beschwerdeführer W117 1428321-3 und W 117 1428322-3. Am 25.09.2012 beantragten seine Eltern als gesetzliche Vertreter internationalen Schutz gemäß § 34 AsylG 2005. Der minderjährige Beschwerdeführer wurde im Bundesgebiet geboren, ist Staatsbürger der Russischen Föderation tsch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Die minderjährige Beschwerdeführerin wurde im Bundesgebiet geboren, ist Staatsbürgerin der Russischen Föderation tschetschenischer Volksgruppenzugehörigkeit und die Tochter der Beschwerdeführer W117 1428321-3 und W 117 1428322-3. Am 08.07.2014 beantragten ihre Eltern als gesetzliche Vertreter internationalen Schutz gemäß § 34 AsylG 2005. Die minderjährige Beschwerdeführerin wurde im Bundesgebiet geboren, ist Staatsbürgerin der Russischen Föder... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 29.08.2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Bei der am selben Tag erfolgten Erstbefragung durch ein Organ der LPD Wien gab der Beschwerdeführer den im
Spruch: genannten Namen an, er sei am dort genannten Datum in Beja, Tunesien geboren, tunesischer Staatsbürgerschaft und Herkunft, ledig, arabischer Muttersprache und Volks... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführerin reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt in Österreich ein und stellte unter dem Namen XXXX am 13. 9. 2005 einen Asylantrag. Die Beschwerdeführerin reiste zu einem unbekannten Zeitpunkt in Österreich ein und stellte unter dem Namen römisch 40 am 13. 9. 2005 einen Asylantrag. Am 15. 10. 2007 wurde ihr, während des laufenden Asylverfahrens, von der Botschaft der Volksrepublik China ein ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion XXXX (im Folgenden: belangte Behörde oder kurz BFA), vom 03.11.2015, Zl. XXXX, XXXX, geb. am XXXX, StA.: Albanien (im Folgenden: Beschwerdeführer oder kurz BF), zugestellt am 17.11.2015, wurde der gegenständliche Antrag auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm. Mit Beschei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der aus Tschetschenien stammende Beschwerdeführer beantragte am 21.09.2012 internationalen Schutz im Bundesgebiet. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.01.2013 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 3 AsylG 2005 idgF abgewiesen, dem Beschwerdeführer gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 2005 subsidiärer Schutz in Bezug auf den Herkunftsstaat nicht zuerkannt und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus Österreic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat die belangte Behörde (Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl) den Antrag des Beschwerdeführers (BF) auf internationalen Schutz vom 01.02.2017 mit Bescheid vom 14.04.2017 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I.); einen Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen gemäß § 57 AsylG 2005 nicht erteilt, gemäß § 10 Absatz 1 Z. 3 Asy... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Erstbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF1) ist die Mutter des minderjährigen Zweit- und Drittbeschwerdeführers (im Folgenden: BF2 und BF3), welche beide im Bundesgebiet geboren wurden. Die BF1 und der BF2 sind Staatsangehörige der Russischen Föderation, der BF3 ist türkischer Staatsangehöriger. Die BF1 reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 17.04.2014 einen Antrag auf internationalen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 08.11.2002 illegal in das Bundesgebiet von Österreich ein und stellte einen ersten Asylantrag am 11.11.2002. Am 30.05.2003 stellte der Beschwerdeführer einen zweiten Asylantrag. Den zweiten Antrag hat er bei der niederschriftlichen Einvernahme am 04.12.2003 wieder zurückgezogen. Das zum 1. Asylantrag geführte Asylverfahren des Beschwerdeführers wurde in zwei Instanzen gemäß... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein männlicher Staatsangehöriger Gambias, brachte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 21.04.2004 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Zl. 04 08.335-BAG, vom 05.07.2004 wurde der Asylantrag gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 die Abschiebungszulässigkeit des Beschwerdeführers nach Gambia fes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 04.06.2003 nach illegaler Einreise ins Bundesgebiet einen Asylantrag. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.11.2003 gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen (Spruchunkt I.) und gemäß § 8 AsylG 1997 festgestellt, dass die Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung des Beschwerdeführers in die VR China zulässig ist (Spruchteil II.). Die dagegen erhobene Berufung wurde mit Erkenntnis des Asylger... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste am 21.07.2004 schlepperunterstützt mit einem verfälschten chinesischen Reisepass (gefälschtes Geschäftsvisum), der ihm unterwegs abgenommen wurde, illegal ins österreichische Bundesgebiet ein, wo er am 28.07.2004 einen Asylantrag stellte, welcher mit seit 16.09.2005 rechtskräftigem Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.08.2005 in Bezug auf Asyl gemäß § 7 AsylG 1997 abgewiesen, die Zurückweisung, Zurückschiebung oder A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Herkunftsstaat der beschwerdeführenden Parteien (im Folgenden: BF) ist die Russische Föderation. Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden: BF1) und die Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: BF2) sind Ehegatten und Eltern des (nunmehr) 21-jährigen Drittbeschwerdeführers (im Folgenden: BF3) und (nunmehr) 19-jährigen Viertbeschwerdeführers (im Folgenden: BF4). Sie gehören der tschetschenischen Volksgruppe a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF), ein staatenloser Angehöriger der palästinensischen Volksgruppe und aus XXXX im Westjordanland stammend, stellte nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 12.01.2005 einen Asylantrag. 1. Der Beschwerdeführer (BF), ein staatenloser Angehöriger der palästinensischen Volksgruppe und aus römisch 40 im Westjordanland stammend, stellte nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Kenia, reiste im Jahr 2002 rechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein. 2. Nachdem sie zuvor mehrere Aufenthaltstitel beantragt und teilweise auch erteilt bekommen hatte, stellte die Beschwerdeführerin am 25.06.2014 den verfahrensgegenständlichen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen gemäß § 56 Abs... mehr lesen...