Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) brachte am 24.11.2017 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG), ein. 2. Eine EURODAC-Abfrage ergab eine erkennungsdienstliche Behandlung des BF im Rahmen einer Asylantragsstellung am 05.04.2016 in Italien. 3. Im Rahmen der Erstbefragung am 24.11.2017 gab der BF im Wesentlic... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) brachte am 27.02.2017 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG), ein. 2. Eine EURODAC-Abfrage ergab eine erkennungsdienstliche Behandlung des BF am 24.07.2016 in Italien sowie eine Asylantragsstellung am 21.11.2016, ebenfalls in Italien. 3. Im Rahmen der Erstbefragung am 07.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin; der Drittbeschwerdeführer ist deren gemeinsamer, volljähriger Sohn. Die Zweitbeschwerdeführerin stellte am 18.01.2017 für sich und den Drittbeschwerdeführer einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich; zu diesem Zeitpunkt befand sich der Erstbeschwerdeführer in spitalsärztlicher Behandlung in Österreich und stellte nach seiner Entlassung am 23.01.2017 ebenfall... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Nigerias, stellte nach seiner Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.09.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. Eine EURODAC-Abfrage zu seiner Person ergab zwei Treffermeldungen im Zusammenhang mit seiner erkennungsdienstlichen Behandlung nach illegaler Einreise am 14.04.2016 und Stellung eines Antrages auf internationalen Schutz am 01.07.2016 jeweils in Italien. 2. Im Rahm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin; der Drittbeschwerdeführer ist deren gemeinsamer, volljähriger Sohn. Die Zweitbeschwerdeführerin stellte am 18.01.2017 für sich und den Drittbeschwerdeführer einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich; zu diesem Zeitpunkt befand sich der Erstbeschwerdeführer in spitalsärztlicher Behandlung in Österreich und stellte nach seiner Entlassung am 23.01.2017 ebenfall... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin; der Drittbeschwerdeführer ist deren gemeinsamer, volljähriger Sohn. Die Zweitbeschwerdeführerin stellte am 18.01.2017 für sich und den Drittbeschwerdeführer einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich; zu diesem Zeitpunkt befand sich der Erstbeschwerdeführer in spitalsärztlicher Behandlung in Österreich und stellte nach seiner Entlassung am 23.01.2017 ebenfall... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer stellte nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 03.11.2016 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Ein Abgleich im VIS System des Bundesministeriums für Inneres hat ergeben, dass dem Beschwerdeführer unter der Identität XXXX, geb. XXXX, StA. Nigeria, vom italienischen Konsulat im Auftrag der maltesischen Behörden in Lagos am XXXX10.2016 ein Schengen-Visum für 60 Tage im Zeitraum XXXX10... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF), ein volljähriger Staatsangehöriger von Nigeria, brachte nach seiner gemeinsamen Einreise mit seinem Vater und seiner minderjährigen Schwester in das österreichische Bundesgebiet am 28.06.2017 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz ein. Die Asylverfahren seines Vaters und seiner minderjährigen Schwester wurde in Österreich zugelassen. 2. Über den BF liegen EURODAC-Treffermeldung nach erkennungsdienstlich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1.1. Der minderjährige, am XXXX im österreichischen Bundesgebiet geborene Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Nigeria, ist der Sohn von XXXX, die ebenfalls Staatsangehörige von Nigeria ist und die am XXXX09.2016 nach illegaler Einreise in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. Mit Bescheid vom XXXX02.2017 wurde der Antrag der Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in di... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (infolge: BF), eine Staatsangehöriger aus Afghanistan, stellte am 21.08.2017 den Antrag, ihr in Österreich internationalen Schutz zu gewähren. Laut den vorliegenden EURODAC-Treffermeldungen wurde die BF am 14.07.2016 in Bulgarien erkennungsdienstlich behandelt (BG2 14.07.2016) und suchte dort sodann am 26.07.2016 um Asyl an (BG1 26.07.2016). In weiterer Folge stellte die BF am 13.07.2017 einen weiteren Asylantrag in Kro... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin (infolge: BF), eine Staatsangehöriger aus dem Irak, stellte am 17.08.2017 den Antrag, ihr in Österreich internationalen Schutz zu gewähren. Laut dem vorliegenden EURODAC-Treffer suchte sie bereits im Juli 2017 in Bulgarien um Asyl an (BG1 13.07.2017). Die BF erklärte anlässlich der Erstbefragung vom 17.08.2017, der Einvernahme ohne gesundheitliche Probleme folgen zu können. Sie habe ihre Heimat im März 2017 verlassen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Gambia, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 13.01.2017 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Eine Eurodac-Abfrage ergab, dass der Beschwerdeführer am XXXX .02.2014 in Italien und am XXXX .09.2014 in Deutschland jeweils einen Asylantrag gestellt hat (vgl. AS 25). 1.2. Am Tag der Antragstellung wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) brachte am 27.06.2017 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 (AsylG), ein. 2. Eine VIS-Abfrage ergab, dass der BF über ein von 15.05.2017 bis zum 13.06.2017 gültiges Visum, ausgestellt durch die Vertretungsbehörde der Republik Italien in Moskau, verfügt. 3. Im Rahmen der Erstbefr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, brachte am 31.05.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Zu seiner Person liegen keine Eurodac-Treffermeldung vor. Im Verlauf der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am 31.05.2017 brachte der Beschwerdeführer vor, dass er durch keine Krankheiten beeinträchtigt sei und keine Medikamente benötige. Er habe den Herkunftsstaat im Ma... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte nach illegaler Einreise am 04.04.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Dabei gab er an, Staatsbürger von Libyen und minderjährig zu sein. Zu seiner Person liegt eine EURODAC-Treffermeldung über die Stellung eines Antrages auf internationalen Schutz in Slowenien vom 06.03.2017 vor. Im Zuge seiner am 05.04.2017 durchgeführten Erstbefragung gab der Beschwerdeführer an, an keinen Krankheite... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Bangladesch, stellte im österreichischen Bundesgebiet am 04.07.2017 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person liegt zur Schweiz ein EURODAC-Treffer der Kategorie 1 (Asylantragstellung) vom 02.04.2014 vor. Im Zuge der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am selben Tag (04.07.2017) gab der Beschwerdeführer an, keine Familienangehöri... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der volljährigen Zweitbeschwerdeführerin und des zum Antragszeitpunkt minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Am 14.08.2017 stellten die Beschwerdeführer die vorliegenden Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Die Beschwerdeführer verfügten laut VIS-Abfrage über ein von 02.08.2017 bis 08.08.2017 gültiges Schengen-Visum, ausgestellt am 28.07.2017 von der Botschaft der Republik Italien in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der volljährigen Zweitbeschwerdeführerin und des zum Antragszeitpunkt minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Am 14.08.2017 stellten die Beschwerdeführer die vorliegenden Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Die Beschwerdeführer verfügten laut VIS-Abfrage über ein von 02.08.2017 bis 08.08.2017 gültiges Schengen-Visum, ausgestellt am 28.07.2017 von der Botschaft der Republik Italien in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der volljährigen Zweitbeschwerdeführerin und des zum Antragszeitpunkt minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Am 14.08.2017 stellten die Beschwerdeführer die vorliegenden Anträge auf internationalen Schutz in Österreich. Die Beschwerdeführer verfügten laut VIS-Abfrage über ein von 02.08.2017 bis 08.08.2017 gültiges Schengen-Visum, ausgestellt am 28.07.2017 von der Botschaft der Republik Italien in... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von China, stellte am 10.06.2017 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Am 11.06.2017 wurde die Beschwerdeführerin erstbefragt und gab hierbei an, ihre Heimat im Mai 2017 verlassen zu haben und über ein ihr unbekanntes Land, wo sie sich zwei bis drei Tage aufgehalten habe, nach Österreich gekommen zu sein. Nach Einsicht in die Visa-Datenbank konnte festgestellt werde... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Nigeria, gelangte nach illegaler Einreise in Italien unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 05.03.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person liegen EURODAC-Treffermeldungen bezüglich Antragstellungen auf internationalen Schutz in Italien (27.09.2011), der Schweiz (12.10.2012) sowie in Österreich (16.07.2015) vor. Im Schengener Informationssystem ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger aus dem Iran, stellte den verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich am 05.09.2017. Laut EURODAC-Informationen wurde er am 28.06.2017 in Italien erkennungsdienstlich behandelt. Am 05.09.2017 erfolgte die Erstbefragung des Beschwerdeführers, in welcher er zu seinem Reiseweg angab, seine Heimat vor ungefähr drei Monaten verlassen zu haben und über die Türkei, Italien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden: 1. BF) ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: 2. BF). Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), Staatsangehörige des Iran, gelangten illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellten hier am 05.10.2016 Anträge auf internationalen Schutz. Zu den Personen der Beschwerdeführer liegen keine EURODAC-Treffermeldungen vor. Aus der österreichischen Visa-Datenbank geht hervor, das... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer (im Folgenden: 1. BF) ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin (im Folgenden: 2. BF). Die Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), Staatsangehörige des Iran, gelangten illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellten hier am 05.10.2016 Anträge auf internationalen Schutz. Zu den Personen der Beschwerdeführer liegen keine EURODAC-Treffermeldungen vor. Aus der österreichischen Visa-Datenbank geht hervor, das... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Uganda, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 18.07.2017 einen Antrag auf internationalen Schutz. Zu seiner Person liegt eine EURODAC-Treffermeldung über eine Antragstellung auf internationalen Schutz in der Schweiz vom 03.04.2017 vor. Im Verlauf seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes vom 19.07.2017 brachte der Beschwerdeführer v... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...
Gemäß § 29 Abs. 5 Verwaltungsgerichtsverfahrensgesetz – VwGVG, BGBl. I Nr. 33/2013 idgF, kann das Erkenntnis in gekürzter Form ausgefertigt werden, wenn von den Parteien auf die Revision beim Verwaltungsgerichtshof und die Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof verzichtet oder nicht binnen zwei Wochen nach Ausfolgung bzw. Zustellung der Niederschrift gemäß Abs. 2a eine Ausfertigung des Erkenntnisses gemäß Abs. 4 von mindestens einem der hiezu Berechtigten beantragt wird. Die gekürzte ... mehr lesen...