Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der minderjährigen Zweit- und des minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Allesamt sind syrische Staatsangehörige und sind die Verfahren gemeinsam als Familienverfahren im Sinne des § 34 AsylG 2005 zu führen. Die Erstbeschwerdeführerin ist die Mutter der minderjährigen Zweit- und des minderjährigen Drittbeschwerdeführers. Allesamt sind syrische Staatsangehörige und sind di... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Das Bundesverwaltungsgericht hat über die rechtzeitigen und zulässigen Beschwerden erwogen: 1. Feststellungen: 1.1. Zu den Personen der Beschwerdeführenden: 1.1.1. Die Beschwerdeführenden führen die im
Spruch: angeführten Namen und die im
Spruch: genannten Geburtsdaten. Die Erstbeschwerdeführerin ist die leibliche Mutter der Zweit- bis Fünftbeschwerdeführenden. Die Identitäten der Beschwerdeführenden stehen fest. Die Beschwerdeführenden sind bei der United ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Vorangehendes Verfahren: Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 26.11.2021 einen Antrag auf internationalen Schutz im österreichischen Bundesgebiet. Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes (BVwG) vom 08.01.2024 wurde dem BF der Status des Asylberechtigten gemäß § 3 AsylG 2005 zuerkannt. Mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes (BVwG) vom 08.01.2024 wurde dem BF der Status des Asylberechtigten gemäß Parag... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellten der BF1 und die BF2 für sich und ihre Kinder (BF3 bis BF7) am 10.10.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz. Befragt nach den Fluchtgründen führte der BF1 vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Zuge einer Erstbefragung am selben Tag aus wie folgt: „Im Jahr 2016 war Krieg in XXXX zwischen Kurden und... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Erstbeschwerdeführer (in Folge: BF1) stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Der Erstbeschwerdeführer (in Folge: BF1) stellte am römisch 40 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Bei der Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes am XXXX gab er an, dass er am XXXX in XXXX , Syrien geboren worden sei. Er sei Moslem und gehöre d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Erstbeschwerdeführerin stellte am 22.08.2023 schriftlich und am 19.10.2023 persönlich beim Österreichischen Generalkonsulat Istanbul (GK Istanbul) in eigener Sache sowie als gesetzliche Vertreterin der minderjährigen Zweit- bis Viertbeschwerdeführer Anträge auf Erteilung von Einreisetiteln gemäß § 35 Abs. 1 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005). Als Bezugsperson in Österreich nannte sie XXXX , StA. Syrien. Die Erstbeschwerdeführ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer stellten am 11.07.2024 schriftlich und persönlich am 12.12.2024 Anträge auf Einreise gemäß § 35 AsylG 2005 bei der Österreichischen Botschaft Damaskus unter Vorlage diverserer Unterlagen. Vorgebracht wird darin zusammengefasst, dass sie die Ehefrau und minderjährigen Kinder von XXXX , geb. XXXX , StA. Syrien, dem mit Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 03.06.2024 der Status des Asylberech... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die minderjährigen Beschwerdeführer sind syrische Staatsangehörige. Die Bezugsperson erteilte der Rechtsvertretung für sich und die minderjährigen Beschwerdeführer eine Vertretungsvollmacht. 2. Die Rechtsvertretung der minderjährigen Beschwerdeführer stellte am 21.12.2022 (schriftlich) bei der Österreichischen Botschaft Damaskus (im Folgenden: belangte Behörde) Anträge auf Erteilung von Einreisetiteln gemäß § 35 Abs. 1... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Zweitbeschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Syriens, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das Bundesgebiet am 12.05.2021 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich. Am 13.05.2021 fand seine Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes statt. Dabei gab der Zweitbeschwerdeführer unter anderem an, dass er aus Homs stamme, der Volksgruppe der Araber angehöre und sunnitisch... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer stellten am 08.08.2023 schriftlich und persönlich am 13.11.2023 Anträge auf Einreise gemäß § 35 AsylG 2005 beim Österreichischen Generalkonsulat Istanbul unter Vorlage diverserer Unterlagen. Vorgebracht wird darin zusammengefasst, dass sie die Ehefrau und minderjährigen Kinder von XXXX , geb. XXXX , StA. Syrien, dem mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 22.06.2023 der Status de... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerinnen stellten am 15.07.2024 schriftlich und persönlich am 05.12.2024 Anträge auf Einreise gemäß § 35 AsylG 2005 bei der Österreichischen Botschaft Damaskus unter Vorlage diverserer Unterlagen. Vorgebracht wird darin zusammengefasst, dass die Erstbeschwerdeführerin die Mutter, die Zweit- und Drittbeschwerdeführerinnen die volljährigen, pflegebedürftigen, Schwestern von XXXX , geb. XXXX , StA. Syrien... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführer reisten gemeinsam unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellten der BF1 und die BF2 für sich und ihre Kinder (BF3 bis BF5) am 22.10.2022 einen Antrag auf internationalen Schutz. Befragt nach den Fluchtgründen führten der BF1 und die BF2 vor Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes im Zuge einer Erstbefragung am selben Tag übereinstimmend aus, dass sie in der Türkei aufgrund ih... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1.1. Die Erstbeschwerdeführerin gibt an, die Mutter der minderjährigen Zweit-, Dritt- und Fünftbeschwerdeführerinnen sowie des minderjährigen Viertbeschwerdeführers zu sein. Alle fünf Beschwerdeführer sind Staatsangehörige von Syrien. Am 12.04.2023 stellte die Erstbeschwerdeführerin für sich und als gesetzliche Vertreterin auch für die vier minderjährigen Beschwerdeführer im Wege ihrer ausgewiesenen Vertretung bei d... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Erstbeschwerdeführerin stellte am 11.08.2023 bei der Österreichischen Botschaft Ankara (ÖB Ankara) in eigener Sache sowie als gesetzliche Vertreterin für die minderjährigen Zweit- bis Viertbeschwerdeführer Anträge auf Erteilung von Einreisetiteln nach § 35 Abs. 1 Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) und gab XXXX , XXXX , StA. Syrien, als Bezugsperson in Österreich an. Die Erstbeschwerdeführerin stellte am 11.08.2023 bei der Ös... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge „BF“), ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.05.2023 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Im Rahmen der am darauffolgenden Tag erfolgten niederschriftlichen Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes (anwesend war ein Dolmetscher für die Sprache Paschtu) gab der BF an, den... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Feststellungen: römisch eins. Feststellungen: Dem Beschwerdeführer wurde mit hg. Erkenntnis vom 24.07.2023, W147 2261090-1, der Status eines Asylberechtigten zuerkannt und festgestellt, dass ihm damit kraft Gesetzes die Flüchtlingseigenschaft zukomme. Mit Schreiben vom 08.01.2025 teilte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) dem Beschwerdeführer gemäß § 7 Abs. 2a Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) mit, dass mit 07.01.2025 ein Aberkennungsverfahren gemäß § 7... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 23.02.2021 im Bundesgebiet einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden auch: „BFA“) vom 30.09.2021 wurde der Antrag des Beschwerdeführers hinsichtlich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 – AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I.). Gemäß § 8 Abs. 1 A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz wurde am 02.10.2021 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden auch: „BFA“) eingebracht. 2. Mit Bescheid des BFA vom 29.07.2022 wurde dem Beschwerdeführer der Status des Asylberechtigten zuerkannt. 3. Mit Mitteilung des BFA vom 27.12.2024 wurde der Beschwerdeführer informiert, dass hinsichtlich seines Status des Asylberechtigten ein Abe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) vom 22.01.2025 wurde dem Beschwerdeführer (in der Folge: BF) mitgeteilt, dass ein Aberkennungsverfahren gemäß § 7 Abs. 1 Z 2 AsylG 2005 hinsichtlich des Status des Asylberechtigten eingeleitet worden sei. Das Schreiben enthält den Hinweis, dass der BF bis zur rechtskräftigen Beendigung oder der Einstellung des Aberkennungsverfahrens je... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Feststellungen: römisch eins. Feststellungen: Dem Beschwerdeführer wurde mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom 12.12.2023, 1293440104/220130858, der Status eines Asylberechtigten zuerkannt und festgestellt, dass ihm damit kraft Gesetzes die Flüchtlingseigenschaft zukomme. Mit Schreiben vom 03.01.2025 teilte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) dem Beschwerdeführer gemäß § 7 Abs. 2a Asylgesetz 2005 (AsylG 2005) mit, dass mi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Erstbeschwerdeführerin, (im Folgenden: „BF 1“), ist die Mutter des volljährigen Zweitbeschwerdeführers (im Folgenden: „BF 2“) und der minderjährigen Dritt- bis Sechstbeschwerdeführern (im Folgenden: „BF 3-6“). Gemeinsam werden sie als Beschwerdeführer bezeichnet. Die Beschwerdeführer sind syrische Staatsangehörige. Die Beschwerdeführer stellten jeweils am 29.01.2024 im Wege ihrer bevollmächtigten Vertretung ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Vorangehendes Verfahren: Der minderjährige Beschwerdeführer ist syrischer Staatsangehöriger. Er stellte gemeinsam mit seiner Mutter am 27.05.2022 einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels nach § 35 Abs. 1 AsylG 2005 bei dem österreichischen Generalkonsulat in Istanbul (im Folgenden: „GK Istanbul“). Der minderjährige Beschwerdeführer ist syrischer Staatsangehöriger. Er stellte gemeinsam mit seiner Mutter am 27... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Erstbeschwerdeführerin, (im Folgenden: „BF 1“), ist die Mutter der beiden minderjährigen Zweit- und Drittbeschwerdeführerrinnen (im Folgenden: „BF 2-3“). Gemeinsam werden sie als Beschwerdeführerinnen bezeichnet. Die Beschwerdeführerinnen sind syrische Staatsangehörige. Die Beschwerdeführerinnen stellten am 01.12.2023 (schriftlich) respektive am 07.10.2024 (persönlich) bei der Österreichischen Botschaft Riyadh (im Folge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin (BF), eine Staatsangehörige von Syrien, stellte am 11.05.2023 bei der österreichischen Botschaft in Damaskus (im Folgenden: ÖB) einen Antrag auf Erteilung eines Einreisetitels gem. § 35 Abs. 1 AsylG. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin (BF), eine Staatsangehörige von Syrien, stellte am 11.05.2023 bei der österreichischen Botschaft in Damaskus (im Folgenden: ÖB) einen Antrag auf E... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Vorverfahren 1. Die Ehegattin des Beschwerdeführers (BF) reiste am 03.11.2015 illegal mit den vier gemeinsamen Kindern (H. S.; H. Z., H. R., H. M.) gemeinsam in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Einvernahme vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA, Bundesamt) am 13.04.2017 gab die Ehegattin an, keine eigenen Flucht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführenden Parteien sind Staatsangehörige Syriens, die Erstbeschwerdeführerin und der Zweitbeschwerdeführer sind miteinander verheiratet und Eltern der minderjährigen dritt- bis siebtbeschwerdeführenden Parteien. 1. Anträge auf internationalen Schutz und Zuerkennung des Status des Asylberechtigten: 1.1. Der Zweitbeschwerdeführer reiste im Jahr 2021 unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Vorverfahren: römisch eins.1. Vorverfahren: I.1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge „BF“), ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet erstmals am 10.05.2016 einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1.1. Der Beschwerdeführer (in Folge „BF“), ein Staatsangehöriger Afghanistans, stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das öste... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Dem Beschwerdeführer wurde mit Schreiben des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden auch: „Bundesamt“ oder „belangte Behörde“) vom 19.12.2024 mitgeteilt, dass am 19.12.2024 ein Aberkennungsverfahren gemäß § 7 Abs. 1 Z 2 AsylG 2005 hinsichtlich des Status des Asylberechtigten eingeleitet worden sei, weil sich aufgrund des Regimewechsels in Syrien die Umstände bzw. Voraussetzungen, die zur Zuerkennu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Dem nunmehrige Beschwerdeführer, einem syrischer Staatsangehörigen, dem am 12.03.2024 mit mündlich verkündetem Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes der Status des Asylberechtigten zuerkannt wurde, wurde mit Schreiben des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 18.03.2025 mitgeteilt, dass gemäß § 7 Abs. 1 Z 2 AsylG ein Aberkennungsverfahren hinsichtlich seines Status des Asylberechtigten eingeleite... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 24.01.2024 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Am 22.10.2024 wurde die Beschwerdeführerin vom Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl niederschriftlich einvernommen und gab an: „F: Schildern Sie die
Gründe: , warum sie Ihr Heimatland verlassen und einen Asylantrag gestellt haben, von sich aus chronologisch, vollständig und wahrheitsgemäß. Sie werden darauf hingewiesen, ... mehr lesen...