E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1.Verfahrensgang: römisch eins. 1.Verfahrensgang: Für die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Republik Kosovo, wurde am 06.10.2006 von der Mutter als gesetzliche Vertreterin ein Antrag auf internationalen Schutz gestellte. Mit dem angefochtenen erstinstanzlichen Bescheid wurde gegenständlicher Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und der Status der Asylberechtigten nicht zuerka... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, stellte am 21.8.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz, gab an den Namen XXXX zu führen und am XXXX geboren zu sein. Mit ihm reiste seine minderjährige Tochter XXXX in das österreichische Bundesgebiet ein und stellt ebenfalls einen Antrag auf internationalen Schutz. Der Beschwerdeführer, ein St... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den am 27.09.2006 im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) gestellten Antrag auf internationalen Schutz des minderjährigen Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I). Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG wurde dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit dem o.a. Bescheid hat das Bundesasylamt den am 18.07.2007 im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) gestellten Antrag auf internationalen Schutz (Antrag auf Gewährung desselben Schutzes) der minderjährigen beschwerdeführenden Partei unter Hinweis auf § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I), ihr den Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Russi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den am 29.05.2007 im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) gestellten Antrag auf internationalen Schutz des minderjährigen Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I). Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG wurde dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug a... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 27.12.2007 gemeinsam mit seiner Ehegattin und zwei minderjährigen Kindern in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG ein. Hierauf wurde er zunächst am 27.12.2007 von der Polizeiinspektion Traiskirchen erstbefragt. Am 08.01.2008 und am 14.05.2008 wurde der Beschwerdeführer ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den am 02.05.2008 im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) gestellten Antrag auf internationalen Schutz des minderjährigen Beschwerdeführers gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen (Spruchpunkt I). Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG wurde dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf den Herkunftsstaat Russische Föderation nicht zuerkan... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Armenien, brachte am 09.02.2008 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaat... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der minderjährige Beschwerdeführer, eine Staatsangehöriger der Russischen Föderation, reiste am 27.12.2007 gemeinsam mit seinen Eltern und seiner Schwester in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag durch seine gesetzliche Vertreterin im Rahmen eines Familienverfahrens (§ 34 AsylG) einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden kurz: BF) wurde in Österreich geboren und wurde für ihn am 05.01.2006 ein Asylantrag gestellt. 2. Mit dem nunmehr angefochtenen Bescheid vom 26.04.2006, FZ: 06 00.206-BAT, wurde der Asylantrag des BF gem. § 3 Abs 1 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I.); der Status des subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf die Russische Föderation wurde ihm gem. § 8 Abs 1 Z 1 AsylG 2005 nicht zuerkannt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1.Verfahrensgang: Die Mutter als gesetzliche Vertreterin der minderjährigen Beschwerdeführerin gab an, dass die Beschwerdeführerin eine Staatsangehörige der Russischen Föderation und tschetschenischer Abstammung sei. Am 13.03.2006 stellte die Mutter der Beschwerdeführerin für diese einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 13.06.2006, FZ. 06 02.956-BAI, wurde der Antrag auf internationalen Schutz in Spruch: ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. VERFAHRENSGANG: 1.1. Die beschwerdeführende Partei, mit dem Herkunftsland Kosovo, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle mit seinen Eltern in das Bundesgebiet und brachten diese am 05.07.1999 beim Bundesasylamt einen Asylerstreckungsantrag für ihren Sohn, bezogen auf den Vater, ein. 1.2. Am 22.07.1999 wurde die Mutter des Beschwerdeführers als seine gesetzliche Vertreterin von der Erstbehörde einvernommen. Hierüber wurde eine Niedersc... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. VERFAHRENSGANG 1.1. Die beschwerdeführende Partei, kosovarische Staatsangehörige, wurde 2000 in Österreich geboren. Ihre Eltern stellten für sie als ihre gesetzlichen Vertreter am 22.08.2000 einen Asylerstreckungsantrag, bezogen auf den Vater der Beschwerdeführerin. 1.2. Am 05.09.2000 wurde die Mutter der Beschwerdeführerin von der Erstbehörde einvernommen. Hierüber wurde eine Niederschrift aufgenommen, auf welche verwiesen wird. Sie br... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1. VERFAHRENSGANG 1.1. Die beschwerdeführende Partei, mit dem Herkunftsland Kosovo, reiste unter Umgehung der Grenzkontrolle mit ihrem Ehegatten und den gemeinsamen minderjährigen Sohn in das Bundesgebiet und brachte am 05.07.1999 beim Bundesasylamt einen Asylerstreckungsantrag für sich und ihren Sohn, bezogen auf den Ehemann, ein. 1.2. Am 22.07.1999 wurde die Beschwerdeführerin von der Erstbehörde einvernommen. Hierüber wurde eine Nieders... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und SACHVERHALT I.1. Der minderjährige Beschwerdeführer (folgend kurz: BF; vormals: Berufungswerber) ist der in Österreich nachgeborene Sohn der B.L. und brachte am 19.12.2007, vertreten durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin, einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Ziffer 13 AsylG ein. Hierzu wurde seine Mutter vom Bundesasylamt, Außenstelle Salzburg, einvernommen. Eigene Fluchtgründe wurden für ihn nic... mehr lesen...