Entscheidungen zu § 9 Abs. 3 UVG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

35 Dokumente

Entscheidungen 1-30 von 35

RS OGH 2024/3/12 10Ob5/24v

Norm: UVG §9 Abs3 UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 UVG § 9 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.03.2024

RS OGH 2012/10/23 10Ob28/10f, 10Ob35/12p

Norm: ABGB §212 ABGB §215 Abs5 UVG §9 Abs2 UVG §9 Abs3 ABGB § 212 heute ABGB § 212 gültig ab 26.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017 ABGB § 212 gültig von 01.02.2013 bis 25.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013 ABGB § 21... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 23.10.2012

TE OGH 2011/6/16 7Ob32/11y

Begründung: Im vorliegenden Unterhaltserhöhungsverfahren verpflichtete das Erstgericht den Vater auf Antrag seiner minderjährigen, anwaltlich vertretenen Kinder unter anderem, einen „Prozesskostenvorschuss“ in Höhe von 3.000 EUR auf das Konto der Antragstellervertreterin zu erlegen. Das Rekursgericht gab dem dagegen erhobenen Rekurs des Vaters Folge und änderte den Beschluss des Erstgerichts (insoweit) im antragsabweisenden Sinn ab, weil die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Zu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.06.2011

RS OGH 2011/6/16 10Ob35/09h, 10Ob28/10f, 7Ob32/11y

Norm: UVG §9 Abs3 ABGB §215a UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 UVG § 9 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.200... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.06.2011

TE OGH 2010/6/1 10Ob28/10f

Begründung: Die Minderjährige ist das Kind von Eileen und Marco P*****. Sie und ihre Eltern sind deutsche Staatsbürger. Mit Beschluss vom 25. 3. 2008 bewilligte das Erstgericht der Minderjährigen Unterhaltsvorschüsse nach den §§ 3, 4 Z 1 UVG in der Höhe von 245 EUR monatlich für die Zeit vom 1. 1. 2008 bis 31. 12. 2010. Zu diesem Zeitpunkt lebte die Minderjährige mit ihrer Mutter in Österreich, wo die Mutter als Arbeitnehmerin beschäftigt und sozialversichert war. Der Vater lebte i... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.06.2010

TE OGH 2002/6/11 1Ob105/02a

Begründung: Das Erstgericht bewilligte den beiden Pflegebefohlenen mit Beschlüssen vom 18. 10. 1988 Unterhaltsvorschüsse nach §§ 3, 4 Z 1 UVG, weil eine Exekution gegen den Vater als Unterhaltsschuldner aussichtslos erschien. Nachdem der Sohn von der Mutter zum nunmehr in Deutschland lebenden Vater übersiedelt war, wurde der ihm gewährte Unterhaltsvorschuss mit Beschluss vom 10. 3. 1997 eingestellt. Das Erstgericht bewilligte den beiden Pflegebefohlenen mit Beschlüssen vom 18. 10... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.06.2002

TE OGH 2001/11/27 1Ob220/01m

Begründung: Die ehelichen Eltern des Minderjährigen leben getrennt. Der Minderjährige und sein Vater sind indische Staatsangehörige, die Mutter stammt zwar gleichfalls aus Indien, ist jedoch österr. Staatsbürgerin. Die Familie lebte zunächst in Österreich. Die Mutter erteilte am 23. September 1996 niederschriftlich ihre Zustimmung zur Vertretung durch den Jugendwohlfahrtsträger gemäß § 212 Abs 2 ABGB. Am 4. November 1996 verpflichtete sich der Vater vor dem Magistrat der Stadt Wien... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.11.2001

TE OGH 2001/5/29 1Ob57/01s

Begründung: Das Erstgericht übertrug mit rechtskräftigem Beschluss vom 17. März 2000 die alleinige Obsorge für die beiden Kinder, deren eheliche Eltern getrennt leben, der Mutter und hat nun, soweit hier relevant, 1.) die am 21. März 2000 gemäß § 382a EO erlassene einstweilige Verfügung (Verpflichtung des Vaters zur Zahlung vorläufiger monatlicher Unterhaltsbeiträge von je 1.450 S für beide Kinder) gemäß § 399a EO dahin eingeschränkt, dass der derzeit einkommenslose Vater nur zu ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.05.2001

RS OGH 2000/6/7 10R151/00h

Norm: JWG 1954 §22JWG 1989 §4 Abs1KindRÄG 1989 ArtVI §2 UVG §9 Abs2 UVG §9 Abs3 UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.06.2000

TE OGH 2000/6/7 10R151/00h

Begründung: Susanne I***** ist die Tochter von Rafika und Johann I*****, deren Ehe 1989 einvernehmlich geschieden wurde. Sie verblieb zunächst bei ihrer Mutter in St. Pölten. Ihr Vater wurde zur Leistung von Unterhaltsbeiträgen verpflichtet. Zur Durchsetzung ihrer Unterhaltsansprüche wurde bereits mit Beschluss vom 17.1.1986 (ON 8) der Magistrat der Landeshauptstadt St. Pölten gemäß der inzwischen aufgehobenen Bestimmung des § 22 Jugendwohlfahrtsgesetz 1954 (JWG 1954) zum besonde... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.06.2000

TE OGH 1996/7/9 4Ob2149/96z

Begründung: Rechtliche Beurteilung Mit der Zustellung des Beschlusses, mit dem Unterhaltsvorschüsse gewährt werden, wird der Jugendwohlfahrtsträger Sachwalter des mj. Kindes zur Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen. Diese Sachwalterschaft bezieht sich auf alle Unterhaltsinteressen des Minderjährigen und schließt Vertretungshandlungen des sonstigen gesetzlichen Vertreters im Unterhaltsbereich aus (EvBl 1992/114 = ÖA 1992, 62; ÖA 1992, 165; ÖA 1993, ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 09.07.1996

TE OGH 1995/9/28 6Ob603/95

Begründung: Für die Minderjährige wurde das Amt für Jugend und Familie für den 6. und 7.Bezirk zum Unterhaltssachwalter bestellt. Die Minderjährige bezog Unterhaltsvorschüsse. Am 19.7.1994 teilte der Unterhaltssachwalter mit, daß sich die Minderjährige seit 22.6.1994 in voller Erziehung des Landes Wien im Lehrmädchenheim Nußdorf befinde. Da noch Unterhaltsrückstände und laufende Ansprüche des Landes Wien bestünden, welche zwei verschiedenen Rechtssubjekten (Kind, Land Wien) zu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.09.1995

TE OGH 1994/7/5 5Ob536/94

Begründung: Die außerehelich geborene Lisa P***** steht in der Obsorge ihrer Mutter; diese ist verheiratet, hat für ein weiteres Kind zu sorgen und führt den Haushalt, in dem sie die mj. Lisa betreut. Der Vater der mj. Lisa P*****, Franz W*****, wurde mit Beschluß des Bezirksgerichtes Bad Ischl vom 2.12.1986 zu einer Geldunterhaltsleistung von S 800,-- monatlich an das Kind verpflichtet. Er hat noch für drei weitere Kinder aus seiner geschiedenen Ehe zu sorgen, für die er i... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.07.1994

TE OGH 1993/9/22 6Ob594/93

Begründung: Die beiden Minderjährigen Daniela und Christian Z***** sind die ehelichen Kinder des Günther Z***** und der Ingrid F*****, deren Ehe 1988 geschieden wurde. Sie befinden sich in Pflege und Erziehung der Mutter, der die Obsorge zukommt. Seit 1.5.1990 beziehen die Kinder Unterhaltsvorschüsse nach §§ 3, 4 Z 1 UVG, die bis 30.4.1993 bewilligt wurden. Die beiden Minderjährigen Daniela und Christian Z***** sind die ehelichen Kinder des Günther Z***** und der Ingrid F****... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.09.1993

TE OGH 1992/8/26 3Ob551/92

Begründung: Die Ehe der Eltern des am 27.Dezember 1985 geborenen Mädchens wurde am 27.November 1989 im Einvernehmen geschieden. Die Eltern vereinbarten im gerichtlichen Vergleich, daß künftig die Obsorge für das Kind allein der Mutter zukommen solle. Der Vater verpflichtete sich, für das Kind S 3.500,- im Monat an Unterhalt zu leisten. Diese Vereinbarung wurde vom Pflegschaftsgericht genehmigt. Auf Antrag der Mutter bewilligte das Pflegschaftsgericht auf den vom Vater zu le... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.08.1992

TE OGH 1992/7/7 4Ob534/92

Begründung: Das Rekursgericht wies den Rekurs der Mutter gegen die Einstellung der Unterhaltsvorschüsse für ihre beiden Kinder nach § 7 Abs 1, § 19 Abs 1 UVG als unzulässig zurück und sprach aus, daß der ordentliche Revisionsrekurs nicht zulässig ist. Der gegen diesen Beschluß erhobene Revisionsrekurs der Mutter ist zwar zulässig, aber nicht berechtigt. Das Rekursgericht wies den Rekurs der Mutter gegen die Einstellung der Unterhaltsvorschüsse für ihre beiden Kinder nach Para... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.07.1992

TE OGH 1992/3/25 2Ob510/92

Begründung: Mit dem Beschluß vom 23.8.1991 stellte das Erstgericht die der Minderjährigen gewährten Unterhaltsvorschüsse mit Wirkung vom 31.7.1991 ein. Mit dem Beschluß vom 9.10.1991 enthob es die Bezirkshauptmannschaft ***** als Unterhaltssachwalter, weil sich die Minderjährige seit August 1991 in der Bundesrepublik Deutschland befinde und sich auch ihr Vater in Deutschland aufhalte. Das Rekursgericht wies den Rekurs des Präsidenten des Oberlandesgerichtes gegen die Enthebung d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.03.1992

TE OGH 1992/2/5 2Ob504/92

Begründung: Der mj. Matthias R***** ist das uneheliche Kind des Rudolf S***** und der Andrea R*****. Mit Beschluß des Erstgerichtes vom 22.6.1990 wurde der Vater zu einer monatlichen Unterhaltsleistung von 2.300 S verpflichtet. Mit Beschluß vom 4.4.1991 wurden dem Minderjährigen für die Zeit vom 1.4.1991 bis 31.3.1994 Unterhaltsvorschüsse in der Höhe des Unterhaltstitels nach §§ 3, 4 Z 1 UVG bewilligt. Dieser Beschluß wurde der Bezirkshauptmannschaft Melk, Jugendabteilung, am 8... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.02.1992

TE OGH 1991/5/16 6Ob563/91

Begründung: Dem im Volksschulalter stehenden Kind wurde mit Beschluß vom 20. November 1987 für die Zeit vom 1.November 1987 bis 31. Oktober 1990 gemäß § 4 Z 3 UVG ein an seine nun obsorgeberechtigte Mutter zahlbarer Unterhaltsvorschuß gewährt. Der Vater befindet sich voraussichtlich bis Oktober 1992 in Strafhaft. Über Antrag der Mutter vom 19.Jänner 1988 wurde der Magistrat der Stadt Wien mit rechtskräftigem Beschluß vom 5. April 1988 erkennbar im Hinblick auf § 9 Abs 3 zweiter S... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.05.1991

RS OGH 2001/11/27 1Ob565/90, 1Ob220/01m

Norm: ABGB §212 Abs5 UVG §9 Abs3 Satz2 ABGB § 212 heute ABGB § 212 gültig ab 26.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017 ABGB § 212 gültig von 01.02.2013 bis 25.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 15/2013 ABGB § 212 gültig von 01.0... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.06.1990

TE OGH 1990/6/20 1Ob565/90

Begründung: Auf Antrag der ehelichen Mutter bestellte das damals zuständige Bezirksgericht Gloggnitz am 14. Dezember 1977 die Bezirkshauptmannschaft N*** zum besonderen Sachwalter der am 2. Juli 1973 geborenen Martina B*** zur Durchsetzung der Unterhaltsansprüche des Kindes gegen den Vater. Zufolge Nichtzahlung der Unterhaltsbeiträge durch den Vater wurden dem Kind gemäß §§ 3, 4 Z 1, 18 UVG Unterhaltsvorschüsse gewährt. Die Minderjährige ehelichte am 4. Jänner 1990 Bernhard R**... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.06.1990

TE OGH 1990/1/18 8Ob725/89

Begründung: Der M*** DER S*** W***, Bezirksjugendamt für den 6. und 7. Bezirk, beantragte seine Enthebung von der Stelle eines besonderen Sachwalters nach § 9 UVG für die mj. Tanja F***, geboren am 26. Oktober 1984, weil das Jugendamt zur Durchsetzung der Unterhaltsansprüche der Minderjährigen nichts mehr beizutragen vermöge (ON 24). Der M*** DER S*** W***, Bezirksjugendamt für den 6. und 7. Bezirk, beantragte seine Enthebung von der Stelle eines besonderen Sachwalters nach Par... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.01.1990

RS OGH 2001/11/27 8Ob725/89, 1Ob565/90, 1Ob220/01m

Norm: UVG §9 Abs3 UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 UVG § 9 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.01.1990

RS OGH 1989/12/21 6Ob739/89

Norm: UVG §9 Abs3 UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 UVG § 9 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.12.1989

TE OGH 1989/12/21 6Ob739/89

Begründung: Den beiden im Volksschulalter stehenden Brüdern wurden mit den Beschlüssen vom 4.Juli 1988 für die Dauer eines Jahres gemäß § 4 Z 3 UVG Unterhaltsvorschüsse gewährt. Damit wurde das Bezirksjugendamt im Sinne des § 9 Abs. 2 UVG besonderer Sachwalter der beiden Kinder zur Durchsetzung ihrer Unterhaltsansprüche. Der Vater der Kinder verbüßt eine langjährige Freiheitsstrafe. Das voraussichtliche Haftende ist der 1.Februar 2000. Mit den Beschlüssen vom 26.Mai 1989 ordnet... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.12.1989

RS OGH 1988/12/13 5Ob645/88

Norm: UVG §9 Abs3 UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 UVG § 9 gültig von 01.01.2005 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003 UVG § 9 gültig von 01.07.2001 bis 31.12.2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 13.12.1988

RS OGH 1988/10/5 3Ob546/88

Norm: AußStrG §16 BIII2b UVG §9 Abs3 AußStrG § 16 heute AußStrG § 16 gültig ab 01.01.2005 UVG § 9 heute UVG § 9 gültig ab 01.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 75/2009 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.10.1988

TE OGH 1988/10/5 3Ob546/88

Begründung: Die Ehe der Eltern der minderjährigen Kinder ist seit dem 16. Jänner 1976 geschieden. Die elterlichen Rechte und Pflichten, die minderjährigen Kinder zu pflegen und zu erziehen, ihr Vermögen zu verwalten und sie zu vertreten, stehen nach der Entscheidung des Pflegschaftsgerichtes vom 9.Feber 1978, ON 38, allein der Mutter zu. Der Vater wurde nach Vollzug einer Freiheitsstrafe zur Leistung von Unterhalt verpflichtet, ging aber keiner Arbeit nach, worauf seit dem 1.De... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.10.1988

TE OGH 1987/1/27 4Ob503/87

Begründung: Die Revisionsrekurswerberin, die Mutter und Vormünderin des mj. Robert S***, beantragte am 25. Oktober 1983, den vom unehelichen Vater Slavan B*** zu leistenden Unterhalt von S 500,-- monatlich auf S 2.000,-- monatlich zu erhöhen. Mit Beschluß vom 16. Februar 1984 wurden dem Kind für die Zeit vom 1. Oktober 1983 bis 30. September 1986 Unterhaltsvorschüsse von S 500,-- monatlich gewährt und dieser Beschluß dem Magistrat Graz, Amt für Jugend und Familie, am 22. Februar ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.01.1987

TE OGH 1986/6/25 1Ob552/86

Begründung: Der mj. Arnold K*** ist ein eheliches Kind des Arnold K*** und der Veronika L***. Die Ehe der Eltern wurde mit Urteil des Kreisgerichtes St. Pölten vom 18.November 1971, 1 Cg 759/71-6, rechtskräftig geschieden. Mit pflegschaftsbehördlich genehmigtem Vergleich vom selben Tag vereinbarten die Eltern, daß der Minderjährige in Pflege und Erziehung der Mutter bleibe. Der Vater verpflichtete sich zu einer Unterhaltszahlung von 900 S monatlich. Mit Beschluß des Erstgericht... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.06.1986

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