Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer brachte am 17.01.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz in Österreich ein. Im Zuge der am selben Tag durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes durchgeführten Erstbefragung gab er im Wesentlichen an, seinen Herkunftsstaat Weißrussland vor zwei Tagen verlassen zu haben, da er dort "keine Ruhe" gehabt habe. Im Jahre 1999 sei er zum Islam konvertiert. Er habe einige Ladungen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Verfahrensgang vor dem Bundesasylamt ergibt sich aus dem Verwaltungsakt. Der Beschwerdeführer ist tunesischer Staatsangehöriger und der arabischen Volksgruppe zugehörig. Der Beschwerdeführer stellte am 10.07.2012 nach seiner Betretung wegen unrechtmäßigen Aufenthalts am 03.07.2012 (im Zusammenhang mit dem Verdacht des Handydiebstahls in Wien) in Österreich den gegenständl... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang I.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 01.02.2007 vertreten durch ihren Vater einen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellte am 01.02.2007 vertreten durch ihren Vater einen Antrag auf internationalen Schutz. Bereits zuvor - nämlich am 17.01.2007 - hat der Vater der Bes... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatangehörige, stellte am 4.1.2002 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine georgische Staatangehörige, stellte am 4.1.2002 nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet einen Antrag auf Gewährung von Asyl. 1. Im Rahmen ihrer Einvernahme am 23.7.2002 begründete die Beschwerdeführerin ihren Asylantrag i... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 24.04.2005 den verfahrensgegenständlichen Asylantrag in Österreich, als Fluchtgrund führte er Beteiligung an einer Studentendemonstration in Gambia, beziehungsweise oppositionelle Tätigkeit an. Dieser Asylantrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.05.2006, Zl. 095 05.823-BAW gemäß §§ 7, 8 AsylG 1997 abgewiesen und die Ausweisung nach Gambia angeordnet. Der Beschwerdeführer stellte am 24.04.2005 den verfahrensge... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Die Beschwerdeführerin brachte am 1. März 2005 einen Asylantrag ein, nachdem sie zuvor illegal in das Bundesgebiet gelangt war. römisch eins. 1. Die Beschwerdeführerin brachte am 1. März 2005 einen Asylantrag ein, nachdem sie zuvor illegal in das Bundesgebiet gelangt war. Im Zuge der niederschriftlichen Einvernahme gab die Beschwerdeführerin vor dem Bundesasylamt am 3. März 2005 zu ihrem Reiseweg befragt an, dass sie ihre Heimat am 8. Dezember 2004 mi... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer reiste am 15.06.2004 illegal nach Österreich ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf Gewährung von Asyl in Österreich. Im Rahmen seiner Einvernahme vor dem Bundesasylamt am 18.06.2004 gab der Beschwerdeführer an, er sei Angehöriger der albanischen Volksgruppe. Der Beschwerdeführer wurde ausdrücklich befragt, wo er geboren sei, warum er ausgereist sei, und wo er sich überall bis z... mehr lesen...
Begründung: I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, beantragte erstmals am 04.02.2002 unter dem Namen XXXX die Gewährung von Asyl. Nachdem der Beschwerdeführer am 13.02.2002 das Bundesgebiet verlassen hat, wurde dieses Verfahren mit Aktenvermerk vom 15.02.2002 eingestellt. 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, beantragte erstmals am 04.02.2002 unter dem Namen römisch 40 die Gewäh... mehr lesen...
Begründung: I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, beantragte erstmals am 04.02.2002 unter dem Namen XXXX die Gewährung von Asyl. Nachdem die Beschwerdeführerin am 13.02.2002 das Bundesgebiet verlassen hat, wurde dieses Verfahren mit Aktenvermerk vom 15.02.2002 eingestellt. 1.1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Georgien, beantragte erstmals am 04.02.2002 unter dem Namen römisch 40 die... mehr lesen...
Begründung: I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, stellte erstmals am 06.10.2008 durch seine Eltern einen Antrag auf internationalen Schutz. Die gesetzlichen Vertreter führten betreffend den mj. Beschwerdeführer aus, dass dieser keine eigenen Fluchtgründe hätte. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 09.04.2009, Zl. 08 09.591-BAL, gem. § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen, zugleich wurde gem.... mehr lesen...
Begründung: I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1.1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Georgien, stellte erstmals am 29.12.2008 durch seine Eltern einen Antrag auf internationalen Schutz. Die gesetzlichen Vertreter führten betreffend den mj. Beschwerdeführer aus, dass dieser keine eigenen Fluchtgründe hätte. Dieser Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 09.04.2009, Zl. 08 13.231-BAL, gem. § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen, zugleich wurde gem.... mehr lesen...