Entscheidungen zu § 9 EKHG

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

165 Dokumente

Entscheidungen 61-90 von 165

TE OGH 1994/10/27 2Ob70/94

Entscheidungsgründe: Der Kläger begehrte von der Beklagten die Leistung von Schadenersatz (Schmerzengeld, Verdienstentgang) sowie die Feststellung der Haftung der Beklagten für alle künftigen Schäden des Klägers aus einem Unfall, der sich beim Aussteigen aus der von der Beklagten betriebenen Gondelbahn ereignet hat. Das Erstgericht wies das Klagebegehren ab und traf hiezu im wesentlichen folgende Feststellungen: Am 31.5.1991 benützte der Kläger gemeinsam mit einem zweiten Fahrgast... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.10.1994

TE OGH 1994/6/28 3Ob545/94

Entscheidungsgründe: Die Klägerin begehrte vom Beklagten zuletzt die Bezahlung von S 78.700,80 sA als Hälfte des Schadens, der ihr durch einen vom Beklagten zumindest zur Hälfte mitverschuldeten Schiunfall entstanden sei. Der Beklagte habe den Vorgängen auf der Piste zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, weshalb es auf einer Schipiste zum Zusammenstoß gekommen sei. Der Beklagte wendete ein, daß die Klägerin an dem Unfall das Alleinverschulden treffe, weil er der vordere Schifa... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.06.1994

TE OGH 1994/2/17 2Ob1120/93

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Beklagten rügen zwar zutreffend, daß die bei Behandlung ihrer Rechtsrüge erfolgten Ausführungen des Berufungsgerichtes, es sei nicht ausgeschlossen, daß bei einem Abstellen des Lifts überhaupt ein Sturz hätte vermieden werden können, die Beklagten hätten, insbesondere was das Zustandekommen des Sturzes des Klägers betreffe, die Beobachtung einer jeden nach den Umständen des Falles gebotenen Sorgfalt nicht nachg... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.02.1994

TE OGH 1993/8/26 2Ob42/93(2Ob43/93)

Begründung: Am 9.6.1989 ereignete sich auf der Bundesstraße ***** in K***** ein Verkehrsunfall, an dem P***** A***** mit dem dem Kläger gehörigen Sattelschlepper samt Auflieger und die Erstbeklagte als Lenkerin des vom Zweitbeklagten gehaltenen, bei der drittbeklagten Partei haftpflichtversicherten PKW beteiligt waren. Der Kläger begehrt von den Beklagten den Ersatz von S 68.972,95 s.A. an Frachtschäden mit der
Begründung: , die Erstbeklagte habe den Unfall allein verschuldet,... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.08.1993

TE OGH 1993/8/26 2Ob25/93

Entscheidungsgründe: Am 29.Dezember 1990 ereignete sich im Bereich der P***** Straße in K***** ein Unfall zwischen dem damals knapp zweijährigen Kläger, der auf einer Plastikbobschale rodelnd auf die Fahrbahn dieser Straße geriet, und einem vom Zweitbeklagten gelenkten und gehaltenen und bei der Erstbeklagten haftpflichtversicherten PKW. Die Fahrbahn der P***** Straße ist 3,8 m breit, sie war zur Unfallszeit vereist und nicht frisch gestreut, teilweise war alter Rollsplit vorh... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.08.1993

TE OGH 1993/4/15 2Ob8/93

Entscheidungsgründe: Die Klägerin begehrte von der Beklagten die Bezahlung eines Schmerzengeldes im Betrag von zuletzt 80.000 S sA zur Abgeltung der Schmerzen, die ihr Ehemann infolge der (tödlichen) Verletzungen zu erdulden hatte, die er sich am 11.8.1988 bei einem Unfall zugezogen hatte, der dadurch zustandegekommen sei, daß ihr Mann anläßlich der Durchführung von Malerarbeiten an einer Stütze der von der Beklagten betriebenen Seilbahn durch einen Schupfer des Laufwerkes der... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.04.1993

RS OGH 1992/12/16 2Ob56/92

Norm: EKHG §9 H EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959
Rechtssatz: Haftung des Liftunternehmers für Sturz eines Kindes aus einem Sessellift. Entscheidungstexte 2 Ob 56/92 Entscheidungstext OGH 16.12.1992 2 Ob ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.12.1992

TE OGH 1992/12/16 2Ob56/92

Entscheidungsgründe: Die am 3.4.1981 geborene Klägerin stürzte am 4.1.1988 bei der Talfahrt aus einem von der Erstbeklagten betriebenen Einpersonensessellift und erlitt hiedurch schwere Verletzungen. Sie begehrte nach mehrmaliger Ausdehnung zuletzt die Zahlung eines Schadenersatzbetrages von S 898.988 samt Nebengebühren (darin S 560.000 Schmerzengeld und S 180.000 Verunstaltungsentschädigung), weiters die Feststellung, daß ihr die Beklagten zur ungeteilten Hand für künftige Sc... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.12.1992

RS OGH 2017/6/20 2Ob49/92, 2Ob2432/96b, 2Ob116/17y

Norm: EKHG §9 B EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959
Rechtssatz: Eine Tür, die sich - wenn auch nur beim Zusammentreffen ungünstiger Umstände - während des Einsteigens eines Fahrgastes schließt, weist einen Fehler in der Beschaffenheit auf, der eine Haftungsbefreiung nach § 9 EK... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.11.1992

RS OGH 1994/2/17 2Ob41/92, 2Ob1120/93

Norm: EKHG §9 H EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959
Rechtssatz: Kann bei einem Schlepplift die Trasse an einer besonders steilen Stelle vom Liftpersonal nicht eingesehen werden und der Lift beim Sturz eines Liftbenützers daher nicht abgestellt werden, dann hat der Betriebsunte... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.09.1992

TE OGH 1992/2/26 2Ob60/91

Entscheidungsgründe: Am 15. 8. 1987 ereignete sich auf dem Salzburgring ein Unfall, an dem der Kläger mit seinem Motorrad *****und der Erstbeklagte mit seinem bei der Zweitbeklagten haftpflichtversicherten Motorrad ***** beteiligt waren. Dabei wurden beide Fahrer verletzt und ihre Motorräder beschädigt. Der Kläger begehrte von den Beklagten den Ersatz des ihm bei diesem Unfall entstandenen Schadens in der Höhe von (zuletzt rechnerisch richtig) 700.799,18 S sA (Schmerzengeld von ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.02.1992

TE OGH 1991/10/30 1Ob31/91

Entscheidungsgründe: Der Gendarmeriebeamte Bezirksinspektor Johann SCH***** war am 12.6.1989 Pilot des Hubschraubers Type AB 206 Jet Ranger, Kennzeichen OE-BXT, dessen Halter die beklagte Republik ist. Er brachte gegen 14,30 Uhr ein schwerstverletztes Unfallsopfer aus Nötsch in das Landeskrankenhaus Klagenfurt. Das Wetter war schön, es herrschte kein übermäßiger Wind. Der Gendarmeriebeamte Bezirksinspektor Johann SCH***** war am 12.6.1989 Pilot des Hubschraubers Type Ausschussber... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.10.1991

TE OGH 1991/4/10 2Ob16/91

Entscheidungsgründe: Am 25.2.1987 ereignete sich gegen 7 Uhr 30 auf der Bundesstraße 70 im Ortsgebiet von Köflach-Pichling ein Verkehrsunfall, an dem die am 18. März 1980 geborene Klägerin und der Erstbeklagte mit seinem bei der Zweitbeklagten haftpflichtversicherten PKW beteiligt waren. Die Fahrbahn der Bundesstraße ist in der Mitte durch eine Leitlinie geteilt, ist zwischen den Innenseiten der Begrenzungslinien 6,5 m breit und verläuft von Westen nach Osten. An die nördliche Beg... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.04.1991

TE OGH 1991/2/27 2Ob8/91

Entscheidungsgründe: Am 17. März 1986 ereignete sich bei Tageslicht in ***** auf dem *****Weg vor dem Haus 112 ein Verkehrsunfall, an dem die am 10. Dezember 1976 geborene Klägerin und der Erstbeklagte mit seinem bei der zweitbeklagten Partei haftpflichtversicherten PKW beteiligt waren. Der Weg ist etwa 3 m breit, die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 50 km/h. In Fahrtrichtung des Erstbeklagten gesehen befindet sich rechts das Haus 202 und anschließend das Haus 112 und zwisc... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.02.1991

RS OGH 1995/10/12 2Ob31/90, 2Ob31/91, 2Ob78/95

Norm: EKHG §9 B EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959
Rechtssatz: Eine fehlerhafte Beschaffenheit ist dann vorhanden, wenn die technischen Einrichtungen des Fahrzeuges ungenügend sind. Ein Fahrzeug ist nicht fehlerhaft beschaffen, wenn es so beschaffen ist und so arbeitet, wie d... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.07.1990

RS OGH 2020/3/30 2Ob46/90, 2Ob2341/96w, 2Ob215/07t, 2Ob238/07z, 2Ob142/09k, 2Ob210/09k, 2Ob80/10v, 2

Norm: EKHG §9 D EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959
Rechtssatz: Das entscheidende Kriterium für die Annahme einer außergewöhnlichen Betriebsgefahr liegt darin, dass das Kraftfahrzeug in einer Weise verwendet wird, dass dadurch eine Gefahrenlage eintritt, die mit dem normalen und... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.04.1990

TE OGH 1989/12/19 2Ob151/89

Entscheidungsgründe: Am 21.November 1980 ereignete sich gegen 9,30 Uhr auf der Westautobahn (Richtungsfahrbahn Linz) auf Höhe der Auffahrt Amstetten-West ein Verkehrsunfall, an dem unter anderen Wolfgang T*** als Lenker des VW-Bus der Klägerin mit dem Kennzeichen BH 71.337 und der Zweitbeklagte als Halter und Lenker des aus dem LKW mit dem Kennzeichen O-626.962 und dem Anhänger mit dem Kennzeichen O-126.967 bestehenden bei der Erstbeklagten haftpflichtversicherten LKW-Zugs bete... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.12.1989

TE OGH 1989/11/28 2Ob108/89

Entscheidungsgründe: Am 1.6.1985 ereignete sich gegen 18,15 Uhr auf der Landesstraße 1032 im Ortsgebiet von Unter-Retzbach vor dem Haus Nr.207 (Gasthaus S***) ein Verkehrsunfall, an dem der damals siebenjährige Kläger als Radfahrer und der Erstbeklagte als Halter und Lenker des PKW mit dem Kennzeichen N 807.146 beteiligt waren. Die Zweitbeklagte ist der Haftpflichtversicherer dieses Kraftfahrzeugs. Der Kläger, der mit seinem Fahrrad aus der Einfahrt des Gasthauses S*** auf die ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.11.1989

TE OGH 1989/9/26 2Ob82/89

Entscheidungsgründe: Am 17.12.1986 ereignete sich gegen 7,45 Uhr im Ortsgebiet von Wels auf der Negrellistraße auf Höhe des Hauses Nr 7 ein Verkehrsunfall, an dem der am 1.9.1980 geborene Kläger als Fußgänger und der Erstbeklagte als Lenker des LKW mit dem Kennzeichen O-596.695 beteiligt waren. Die Zweitbeklagte ist der Halter, die Drittbeklagte der Haftpflichtversicherer dieses Kraftfahrzeugs. Der Kläger stürzte am Schulweg vom Gehsteig auf die Fahrbahn und wurde vom LKW überr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.09.1989

TE OGH 1989/9/12 2Ob104/89

Begründung: Am 8.Juni 1979 ereignete sich auf dem Baustellenbereich der Inntal-Autobahn im Gemeindegebiet von Angath gegen 16,50 Uhr ein Arbeitsunfall. Gerhard Harald H*** fuhr mit dem Sattelkraftfahrzeug mit Aufleger, Kennzeichen B 5.700 und B 57.827, für welches bei der beklagten Partei zum Unfallszeitpunkt ein aufrechter Haftpflichtversicherungsvertrag bestand, im Baustellenbereich rückwärts. Er erfaßte dabei mit dem LKW den auf der Baustelle beschäftigten Arbeiter Johann L**... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.09.1989

RS OGH 1989/4/25 2Ob133/88

Norm: BergG §187 EKHG §9 C EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959
Rechtssatz: Die Bestimmung des § 187 BergG ist im wesentlichen der des § 9 EKHG nachgebildet, sodaß in der Frage des im § 187 Abs 2 BergG normierten Sorgfaltsmaßstabes ("jede nach den Umständen des Falles gebotene... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.04.1989

TE OGH 1989/4/25 2Ob133/88

Begründung: Am 4. April 1986 war der Transportunternehmer Alois H*** auf Grund eines mit der Beklagten geschlossenen Werkvertrages damit beschäftigt, mit seinem LKW mit dem Kennzeichen St 40.124 im Magnesit-Dunit-Bergbau "G***", der Beklagten in Feistritz, Bezirk Knittelfeld, Abraummaterial über eine Böschung abzukippen. Dabei stürzte er mit dem LKW über die Böschung ab. Alois H*** wurde getötet, der LKW beschädigt. Im vorliegenden Rechtsstreit begehrte die Klägerin, die Witwe d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.04.1989

TE OGH 1989/4/25 2Ob36/89

Begründung: Am 9. Juni 1988 mähte der Kläger mit einem Kreiselmäher auf dem von ihm gepachteten, nördlich der Bahnstrecke Villach-Rosenbach gelegenen Grundstück 624/1 KG Ferlach. An einer etwa 11 m vom Gleiskörper entfernten Stelle geriet der Kläger während der Mäharbeiten mit dem Kreiselmäher gegen einen im Gras liegenden Bremsklotz, wodurch der Mäher beschädigt wurde. Außer Streit steht, daß die Kollision des Rasenmähers mit einem 8 kg schweren Bremsbacken der ÖBB erfolgte. Ge... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.04.1989

TE OGH 1989/1/10 2Ob84/88 (2Ob85/88)

Begründung: Die Klägerin wurde am 23.12.1982 um etwa 5,45 Uhr schwer verletzt in Stadlkirchen auf dem Gehsteig der Harrstraße vor dem Haus Nr 18 aufgefunden. Zu dieser Zeit befuhr Ernst S*** mit einem LKW-Zug, bestehend aus dem Zugwagen mit dem Kennzeichen O 31.666 und dem Anhänger mit dem Kennzeichen O 331.632, die Harrstraße. Halter dieses LKW-Zuges ist der Erstbeklagte, Haftpflichtversicherer die Zweitbeklagte. Ein im Zusammenhang mit der Verletzung der Klägerin zu 4 U 250/8... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.01.1989

TE OGH 1988/11/8 2Ob53/88

Entscheidungsgründe: Der am 4.8.1972 geborene Karl P*** (in der Folge als Kläger bezeichnet) wurde am 6.3.1984 gegen 7,45 Uhr auf der Dörferstraße im Ortsgebiet von Thaur, nachdem er aus dem Omnibus mit dem Kennzeichen T 852.806 (der Drittbeklagte ist der Lenker, der Viertbeklagte der Halter und die Fünftbeklagte der Haftpflichtversicherer dieses Kraftfahrzeuges) ausgestiegen war, beim Überqueren der Fahrbahn von dem PKW mit dem Kennzeichen T 962.576 (der Erstbeklagte ist der H... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.11.1988

TE OGH 1988/10/25 2Ob93/88

Entscheidungsgründe: Die Klägerin begehrte mit der am 28. Oktober 1987 beim Erstgericht eingelangten Klage ein Schmerzengeld von S 90.000,-- sowie den Ersatz von Pflegekosten von S 5.000,-- und von Kosten für "Essen auf Rädern" von S 6.288,--, insgesamt somit S 101.288,--, mit der
Begründung: , die Beklagte sei aufgrund des abgeschlossenen Beförderungsvertrages zur ordnungsgemäßen und unfallfreien Beförderung der Klägerin verpflichtet gewesen, darüber hinaus sei sie auch Halterin ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.10.1988

RS OGH 1995/10/12 5Ob582/88, 2Ob1142/95

Norm: ABGB §1311 Ia EKHG §9 ARHPflG §2 ABGB § 1311 heute ABGB § 1311 gültig ab 01.01.1812 EKHG § 9 heute EKHG § 9 gültig ab 01.06.1959 Rechtssa... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 06.09.1988

TE OGH 1988/9/6 5Ob582/88

Entscheidungsgründe: Die beklagte Gemeinde beauftragte (im Rahmen der Erweiterung ihrer Wasserversorgungsanlage) Dipl.Ing. Otto S*** mit der Planung und örtlichen Bauaufsicht betreffend die Errichtung des Hochbehälters "Hermannstal neu". Aufgrund der öffentlichen Ausschreibung der beklagten Partei erhielt die klagende Partei als Bestbieterin, basierend auf ihrem Angebot vom 20. März 1981 in Verbindung mit der Vergabebesprechung vom 14. April 1981, am 21. April 1981 den Auftrag z... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.09.1988

TE OGH 1988/6/30 7Ob22/88

Entscheidungsgründe: Die Klägerin ist Eigentümerin einer Zugmaschine, die bei der Beklagten gegen Haftpflicht versichert ist. Am 7.Dezember 1981 stürzte Willibald G*** auf einem von der Klägerin zu räumenden Gehsteig infolge Glatteises. Mit Teilzwischenurteil des Kreisgerichtes Steyr vom 1.April 1985, 2 Cg 465/83-15 wurden die Ersatzansprüche des Willibald G*** gegen die Klägerin als dem Grunde nach zu Recht bestehend erkannt. Hiebei wurde festgestellt, daß während der Nacht zu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.06.1988

TE OGH 1988/5/10 2Ob44/88

Entscheidungsgründe: Am 15.6.1984 ereignete sich auf der Bundesstraße 17 im Ortsgebiet von Traiskirchen ein Verkehrsunfall, an dem Sylvia S*** als Lenkerin des PKW VW Käfer mit dem Kennzeichen N 602.J62, haftpflichtversichert bei der Beklagten, und die Klägerin als Fußgängerin beteiligt waren. Die Klägerin wurde bei diesem Verkehrsunfall schwer verletzt. Sie brachte vor, ihr Gesamtschaden auf Grund dieses Unfalls betrage insgesamt S 538.444,-- und setze sich aus Schmerzengeld, V... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.05.1988

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