Entscheidungen zu § 57 Abs. 2 StGB

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-29 von 29

TE OGH 2008/10/21 11Os138/08s

Gründe: Mit Antrag auf Bestrafung vom 8. April 2008 begehrte die Staatsanwaltschaft I***** beim Bezirksgericht I***** zum AZ 8 U 132/08d die Bestrafung des Reinhold K***** wegen des am 9. Februar 2008 verübten Vergehens der Sachbeschädigung nach § 125 StGB (ON 3). Mit nachfolgendem Antrag auf Bestrafung vom 30. April 2008 legte die Staatsanwaltschaft - aufgrund des Abschlussberichts der Polizeiinspektion S***** vom 25. April 2008 (ON 2 in ON 4) - dem Angeklagten zur Last, am 1. März... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.10.2008

TE OGH 2007/4/11 13Os1/07g

Gründe: Franz Sch***** wurde des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 2, 148 erster und zweiter Fall StGB schuldig erkannt. Danach hat er von 2004 bis 3. Oktober 2005 an verschiedenen (einzeln genannten) Orten mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz und in der Absicht, sich durch wiederkehrende Begehung von Betrug (I/1-5, 7-9, 11-15, 17, 18, 20-22) und Betrug mit einem 3.000 Euro übersteigenden Schaden (§ 147 Abs 2 StGB; I/4, 11, 13 un... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.04.2007

TE OGH 2005/5/10 14Os37/05f

Gründe: Im Verfahren AZ 28 Ur 60/02a des Landesgerichtes Feldkirch leitete der Untersuchungsrichter - einem Antrag der Staatsanwaltschaft folgend - mit Beschluss vom 5. Juni 2002 die Voruntersuchung gegen Rene K***** wegen „§§ 27/1, 28/2 SMG" ein (S 1). In der dem Beschluss zugrundeliegenden Anzeige des Gendarmeriepostens Feldkirch vom 27. Mai 2002 wurde dem Beschuldigten unter „Darstellung der Tat" (zusammengefasst) vorgeworfen, er habe von Anfang 2000 bis Anfang Juni 2001 in Feldk... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.05.2005

TE OGH 2004/5/5 14Os49/04 (14Os50/04)

Gründe: In der Ausgabe der Wochenzeitung "B*****" vom 30. Oktober 2002 wurde unter dem Titel "'Schlagender' Schuldirektor a. D. Josef W***** klagte die Mutter eines Schülers und verlor - VS-Skandal M*****: Statt übler Nachrede gab's klares Urteil!" mit Bezug auf ein zuvor eingestelltes Disziplinarverfahren gegen den früheren Direktor der Volksschule M***** vom Ausgang eines von diesem angestrengten Zivilprozesses berichtet. Die Richterin sei nach einem umfangreichen Beweisverfahren ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.05.2004

TE OGH 2002/5/29 13Os53/02

Gründe: Srdan B***** wurde des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten, gewerbsmäßig durch Einbruch begangenen Diebstahls nach §§ 127, 129 Z 1, 130 erster und vierter Fall, 15 StGB (A) sowie des Vergehens des unbefugten Gebrauches von Fahrzeugen nach § 136 Abs 1 StGB (B) schuldig erkannt. Danach hat er in Wien - zu A/I/1 und A/II als Beitragstäter nach § 12 dritter Fall StGB - A) mit auf unrechtmäßige Bereicherung gerichtetem Vorsatz und in der Absicht, sich durch wieder... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.05.2002

TE OGH 2000/6/7 13Os169/99

Gründe:   Mit dem angefochtenen, auf dem Wahrspruch der Geschworenen beruhenden (und auch einen rechtskräftig gewordenen Freispruch beinhaltenden) Urteil wurde Franz G***** der Verbrechen des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen nach § 206 Abs 1 und Abs 3 erster Fall StGB (1.) und der Unzucht mit Unmündigen nach § 207 Abs 1 und Abs 2 erster Fall a.F StGB (2.) sowie der Vergehen der Blutschande nach § 211 Abs 1 StGB (3.) und des Missbrauchs eines Autoritätsverhältnisses na... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.06.2000

RS OGH 1991/1/9 13Os72/90 (13Os73/90), 17Os4/17t

Rechtssatz: Beim sogenannten Dauerdelikt beginnt der Lauf der Verjährungsfrist erst, sobald der rechtswidrige Zustand beendet ist. Ob ein bestimmter Straftatbestand ein Dauerdelikt normiert, ist unter Bedacht auf den Sinn des Zeitwortes, mit dem das verpönte Täterverhalten umschrieben wird, durch dessen Auslegung zu ermitteln. Entscheidungstexte 13 Os 72/90 Entscheidungstext OGH 09.01.1991 13 Os 72/90 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.01.1991

TE OGH 1990/10/16 15Os71/90

Gründe:   I. In dem am 25.September 1987 unter dem AZ 13 a Vr 634/87 des Kreisgerichtes Korneuburg eingeleiteten, dort ausgeschiedenen und dem Kreisgericht Krems an der Donau abgetretenen vorliegenden Verfahren wurde Hans-Jörg S*** auf Grund eines wegen des Verbrechens der Hehlerei nach § 164 Abs. 1 Z 1 und 2, Abs. 2 und 3 StGB sowie des Vergehens nach § 36 Abs. 1 Z 4 und 5 WaffG gegen ihn erhobenen, in Ansehung der Qualifikation nach § 164 Abs. 2 StGB letztlich nicht aufrecht erhal... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.10.1990

RS OGH 1990/10/16 15Os71/90

Rechtssatz: Wird der Tatbestand nach § 164/165 StGB durch ein Unterlassen verwirklicht, dann setzt die nachträgliche Erfüllung der deliktsspezifischen Handlungspflicht, die den Beginn der Verjährungsfrist auslöst, zwar nicht unbedingt die Übergabe des Tatobjekts an den Berechtigten oder an die Sicherheitsbehörde oder immerhin deren Verständigung über dessen Verbleib voraus, aber doch jedenfalls die Beseitigung des tatbestandsessentiellen Verschleierungseffekts. E... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.10.1990

RS OGH 1990/10/16 15Os71/90

Rechtssatz: a) In jedem Fall eines strafbedrohten Unterlassens wird der Umfang jener Handlungspflicht, mit deren nachträglichem Erlöschen auch das strafbare Verhalten des Täters aufhört, vom Schutzzweck der durch ihre Nichterfüllung verletzten Strafnorm bestimmt.   b) Ein bloßes Unterlassen ist auch bei Dauerdelikten nur unter den Voraussetzungen des § 2 StGB strafbar.   c) Wird bei Dauerdelikten die tatbestandsmäßige Aufrechterhaltung des betreffenden Zustands durch ein Unterla... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.10.1990

TE OGH 1990/8/7 15Os80/90

Gründe:   Der Einzelrichter des Landesgerichtes Innsbruck sprach mit dem in Erledigung eines die Bestrafung der Silvia T*** und der Edeltraud G*** wegen des Vergehens des schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 StGB begehrenden Antrages der Staatsanwaltschaft (S 113 ff) erflossenen, in Rechtskraft erwachsenen Urteil vom 12.Juni 1990, GZ 37 Vr 830/90-15, Silvia T*** des am 19.September und 23.Oktober 1986 in zwei Fällen und Edeltraud G*** des am 23.Oktober 1986 in ei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.08.1990

RS OGH 1990/8/7 15Os80/90

Rechtssatz: Für die Frage der Verjährung (Verjährungsfrist) ist die Qualifikation, die der Ankläger den Taten angedeihen ließ, unerheblich; maßgebend ist allein der Urteilsspruch (= deren rechtliche Beurteilung durch das Gericht). Entscheidungstexte 15 Os 80/90 Entscheidungstext OGH 07.08.1990 15 Os 80/90 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 07.08.1990

TE OGH 1990/4/26 12Os37/90

Gründe:   Der am 6.Jänner 1947 geborene Wolfgang Alois S*** wurde mit rechtskräftigem Abwesenheitsurteil des Bezirksgerichtes Bezau vom 27. November 1989, GZ U 67/89-10, wegen des im
Spruch: näher beschriebenen Einmietbetruges zu einer (bisher noch nicht bezahlten) Geldstrafe verurteilt. Rechtliche Beurteilung Dieses Urteil steht mit dem Gesetz nicht im Einklang. Denn angesichts dessen, daß die Verjährungsfrist für das in Rede stehende, mit nicht mehr als sech... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.04.1990

TE OGH 1989/12/21 13Os110/89

Gründe:   Mit dem angefochtenen Urteil wurde der Pensionist Dr. Alfred M*** des Finanzvergehens der Abgabenhinterziehung nach § 33 Abs 1 FinStrG. (Punkt A des Urteilssatzes; der im
Spruch: zitierte Abs 3 enthält keine Tatbestände, sondern nur Legaldefinitionen, wann eine solche Abgabenverkürzung nach Abs 1 und 2 bewirkt und damit der jeweilige Tatbestand technisch vollendet ist: LSK. 1984/97, Harbich, MTA.3 § 33 FinStrG. Anm. 5) sowie des Vergehens nach § 24 Abs 1 lit a, b und c DevG... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.12.1989

RS OGH 1989/12/21 13Os110/89

Rechtssatz: Die Unterlassung der Anmeldung einer Forderung ist ein Dauerdelikt. Die Verjährungsfrist kann daher nicht zu laufen beginnen, solang die Anmeldung nicht nachgeholt oder der zur Anmeldung verpflichtende Tatbestand nicht weggefallen ist. Entscheidungstexte 13 Os 110/89 Entscheidungstext OGH 21.12.1989 13 Os 110/89 European Case Law Identifier (ECLI) ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.12.1989

RS OGH 1989/3/16 13Os19/89, 13Os169/99, 13Os53/02, 14Os49/04 (14Os50/04), 14Os3/05f, 14Os37/05f, 15O

Rechtssatz: Begriff der Tat in §§ 28, 57 Abs 2, 58 Abs 3 Z 2 StGB, §§ 207 Abs 2 Z 2, 260 Abs 1 Z 1, 262, 267 StPO. Der Begriff Tat im § 58 StGB ist bedeutungsgleich mit jenem in § 28 StGB, §§ 207 Abs 2 Z 2 Ende, 260 Abs 1 Z 1, 262 Ende, 267 StPO. Es ist darunter jenes physische Verhalten zu verstehen, das (nach Ansicht des Anklägers) juristisch eine "strafbare Handlung" (vgl § 28 StGB, § 260 Abs 1 Z 2 StPO), dh einen strafgesetzlichen Tatbestand (objektiv eingegrenzt auf "Tatbil... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 16.03.1989

TE OGH 1989/3/16 13Os19/89

Gründe:   Am 26.Oktober 1986 kam es auf der Bundesstraße (B) 303 im Ortsgebiet von Scheideldorf zum Zusammenstoß zweier von Franz R*** und Josef B*** gelenkter Personenkraftwagen, wodurch B*** leichte Verletzungen (Prellungen und Hautabschürfungen an beiden Unterschenkeln mit einer Gesundheitsschädigung und Berufsunfähigkeit von mehr als dreitägiger Dauer - siehe Seite 66 f der Akten U 237/86 des Bg. Allentsteig) erlitt. Helene S***, welche im Wagen B*** mitgefahren war, hat bei ihr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.03.1989

TE OGH 1988/9/1 12Os66/88

Gründe:   Mit dem angefochtenen Urteil wurden der (nunmehr) 40jährige Kurt P*** und der (nunmehr) 46jährige Peter L*** des Verbrechens nach § 12 Abs. 1 und 3 Z 3 SuchtgiftG, des Vergehens nach § 16 Abs. 1 SuchtgiftG und des Finanzvergehens des Schmuggels nach § 35 Abs. 1 FinStrG (P*** als Beteiligter nach § 11 FinStrG), Kurt P*** außerdem des Verbrechens nach § 12 Abs. 1 SuchtgiftG schuldig erkannt. Darnach liegt ihnen zur Last, in Spanien, Salzburg, Wien und an anderen Orten A/ den... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 01.09.1988

TE OGH 1984/4/5 12Os36/84

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 9. November 1951 geborene beschäftigungslose Alfred Herbert A der Vergehen des schweren Diebstahls nach § 127 Abs 1, 128 Abs 1 Z 4 StGB (Punkt I des Urteilssatzes) sowie des Betruges nach § 146 StGB (Punkt II) schuldig erkannt und hiefür zu 18 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Darnach hat er im Rückfall I) nachgenannten Personen fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereich... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.04.1984

RS OGH 1983/10/19 11Os97/83, 11Os7/87, 11Os22/88

Rechtssatz: § 165 StGB ist ein Dauerdelikt; für den Fristbeginn des § 57 Abs 2 StGB ist daher die Beendigung des strafgesetzlich verpönten Zustandes maßgebend. Entscheidungstexte 11 Os 97/83 Entscheidungstext OGH 19.10.1983 11 Os 97/83 Veröff: JBl 1984,210 11 Os 7/87 Entscheidungstext OGH 07.04.1987 11 Os 7/87 Vgl aber; Beisatz: Beginn des Laufs der ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 19.10.1983

TE OGH 1983/10/19 11Os97/83

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 10.April 1941 geborene Kaufmann Horst A der Vergehen des fahrlässigen Ansichbringens von Sachen nach dem § 165 StGB (Punkt I. des Urteilssatzes), der Körperverletzung nach dem § 83 Abs. 1 StGB (Punkt II. des Urteilssatzes), der fahrlässigen Körperverletzung nach dem § 88 Abs. 1 und Abs. 4 StGB (Punkt III. des Urteilssatzes), der versuchten Nötigung nach den §§ 15, 105 Abs. 1 StGB (Punkt IV. des Urteilssatzes), der versuchten falschen... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.10.1983

RS OGH 1982/4/15 13Os43/82, 15Os130/07t, 11Os138/08s, 13Os39/17k

Rechtssatz: Die Verjährung ist ein Strafaufhebungsgrund; die dadurch bewirkte Nichtigkeit ergreift (darum) nicht nur den Schuldspruch, sondern alle Unrechtsfolgen, das ist die ganze Verurteilung, bestehend aus Schuldspruch, Strafausspruch und Verfällung in den Kostenersatz. Entscheidungstexte 13 Os 43/82 Entscheidungstext OGH 15.04.1982 13 Os 43/82 Veröff: EvBl 1982/166 S 523 15... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 15.04.1982

TE OGH 1982/4/15 13Os43/82

Gründe: Infolge Antrags der Staatsanwaltschaft St. Pölten vom 10.Dezember 1980 auf verantwortliche Abhörung des Felix A gemäß § 38 Abs. 3 StPO wegen des Verdachts des Vergehens nach §§ 15, 162 Abs. 1 und 2 StGB, begangen durch Verbringen eines am 13.Juni 1979 zu 1 E 658/79 des Bezirksgerichts Neulengbach gepfändeten Reitpferds (Bleistiftwert 22.000 S) und eines mitgepfändeten Sattels mit Zaumzeug (Bleistiftwert 6.000 S) aus dem Reitstall Tannenhof in Maria Anzbach in einen Reitstall... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.04.1982

RS OGH 1981/10/20 10Os10/81

Rechtssatz: Mit der vollständigen Entnahme als Probe (§ 39 LMG) ist das Feilhalten eines verdorbenen Lebensmittels abgeschlossen. Entscheidungstexte 10 Os 10/81 Entscheidungstext OGH 20.10.1981 10 Os 10/81 Veröff: RZ 1981/29 S 110 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1981:RS0066172 Dokumentnummer JJR_19811020_OGH0002_0... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.10.1981

TE OGH 1980/6/10 10Os74/80 (10Os75/80)

Gründe: Mit den Urteilen des Bezirksgerichtes Stockerau vom 29. April 1977, GZ U 1000/76-9, und vom 10. November 1978, GZ U 365/78-6, wurde Peter A jeweils des Vergehens der Verletzung der Unterhaltspflicht nach § 198 Abs. 1 StGB schuldig erkannt, weil er in Stockerau seine im Familienrecht begründete Unterhaltspflicht gegenüber seinem ehelichen Kind Gerhard A, geboren am 11. September 1970, gröblich verletzt und dadurch bewirkt habe, daß der Unterhalt des Kindes gefährdet war oder ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.06.1980

TE OGH 1978/12/12 11Os124/78

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden die Geschäftsfrau Serafine A und die Angestellte Hermine B des Finanzvergehens der teils vollendeten, teils versuchten Abgabenhinterziehung nach den § 33 Abs. 1, Abs. 2 lit. b, Abs. 3 lit. a und b, 13 Abs. 1 und 11 FinStrG schuldig erkannt. Nach dem Inhalt des Schuldspruchs haben die Geschwister Serafine A als geschäftsführende Gesellschafterin und Hermine B als Prokuristin (und Kommanditistin) der Weingroßhandlung Serafin... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.12.1978

RS OGH 1978/9/20 10Os91/77, 11Os124/78, 10Os74/80 (10Os75/80), 12Os66/88, 4Bkd1/03, 13Os1/07g

Rechtssatz: Bei einem fortgesetzten Delikt beginnt die Verjährung erst mit der Beendigung des letzten aller im Fortsetzungszusammenhang stehenden Teilakt. Entscheidungstexte 10 Os 91/77 Entscheidungstext OGH 20.09.1978 10 Os 91/77 11 Os 124/78 Entscheidungstext OGH 12.12.1978 11 Os 124/78 10 Os 74/80 Entsche... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.09.1978

RS OGH 1978/4/6 13Os16/78

Rechtssatz: Für die Berechnung gilt § 68 StGB. Entscheidungstexte 13 Os 16/78 Entscheidungstext OGH 06.04.1978 13 Os 16/78 Veröff: EvBl 1979/18 S 51 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1978:RS0091910 Dokumentnummer JJR_19780406_OGH0002_0130OS00016_7800000_001 mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 06.04.1978

RS OGH 1978/3/2 12Os15/78, 13Os43/82, 12Os37/90, 2Bkd1/01, 15Os160/12m (15Os161/12h), 14Os23/15m

Rechtssatz: Die Verjährungsfrist beginnt an dem der Beendigung der strafbaren Tätigkeit nachfolgenden Tag. Entscheidungstexte 12 Os 15/78 Entscheidungstext OGH 02.03.1978 12 Os 15/78 Veröff: SSt 49/21 = JBl 1978,547 = ÖJZ-LSK 1978/163 13 Os 43/82 Entscheidungstext OGH 15.04.1982 13 Os 43/82 Veröff: EvBl 1982/166 S 523 12 Os 37/90... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 02.03.1978

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