Entscheidungen zu § 426 ABGB

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

95 Dokumente

Entscheidungen 1-30 von 95

TE OGH 2008/5/8 6Ob53/08z

Begründung: Über Wunsch des Erblassers folgte ihm Notar Dr. Hans Peter Zobl am 19. 12. 2005 das bei ihm hinterlegte Sparbuch mit einem Einlagestand von 100.000 EUR aus. Im Dezember 2005 vor Weihnachten übergab der Erblasser dem Beklagten dieses Sparbuch. Der Beklagte verwahrte das Sparbuch zunächst bei sich. Am 7. 9. 2006 übergab er das Sparbuch Notar Dr. Hans Peter Zobl zur Verwahrung mit dem Auftrag, dieses an ihn selbst nach dem Ableben des Erblassers gegen Vorlage einer Sterbe... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.05.2008

TE OGH 2007/3/8 7Ob35/07h

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat als Revisionsgericht durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofes Dr. Huber als Vorsitzende und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Schaumüller, Dr. Hoch, Dr. Kalivoda und Dr. Höllwerth als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Dr. Peter C*****, vertreten durch Dr. Edwin Anton Payr, Rechtsanwalt in Graz, gegen die beklagte Partei Ingrid C*****, vertreten durch Dr. Kurt Konopatsch und Dr. Sonja Jutta Stu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.03.2007

TE OGH 2005/8/31 7Ob188/05f

Begründung: Yan Pin L*****, der am 2. 12. 2003 verstorben ist, war Maler. Er lernte die Klägerin im Februar 2003 bei einer Ausstellung seiner Bilder kennen. Ab März 2003 unterhielten die beiden eine innige Liebesbeziehung, gingen aber (mangels einer Wohnungs- und Wirtschaftsgemeinschaft) keine Lebensgemeinschaft ein. Im Juni 2003 äußerte Herr L***** gegenüber der Klägerin, dass dieser nunmehr alle seine Bilder „gehören". Diese Äußerung wurde vom Genannten im Juli 2003 vor dem Zeug... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 31.08.2005

TE OGH 2005/2/2 9Ob149/04h

Entscheidungsgründe: Die Klägerin, die Mutter des Beklagten, war Eigentümerin mehrerer Liegenschaften. Am 18. 6. 2003 unterfertigten die Streitteile - die Unterschriften wurden notariell beglaubigt - einen nicht als Notariatsakt errichteten Schenkungsvertrag, mit dem die Klägerin dem Beklagten zwei Liegenschaften ins Eigentum übertragen sollte. Der Vertrag enthält unter anderem folgende Bestimmungen: “2. SCHENKUNGSVEREINBARUNG 2.1. Der Geschenkgeber hat unmittelbar vor Unterfertigu... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 02.02.2005

TE OGH 2002/12/18 3Ob109/02d

Begründung: Im Rahmen einer Abgabenexekution gegen eine näher genannte Verpflichtete pfändete das Finanzamt Linz zwei Teppiche, welche die Verpflichtete 1994 von einem Teppichhändler gekauft hatte; dabei waren Ratenzahlung und Eigentumsvorbehalt vereinbart worden. Die Teppiche wurden in die Linzer Wohnung der Verpflichteten geliefert. Die Verpflichtete beabsichtigte ursprünglich, diese Teppiche später in ihrem Büro in Budweis aufzulegen. Am 19. Jänner 1995 gründete die Verpflichte... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.12.2002

TE OGH 2002/6/11 1Ob115/02x

Begründung: Rechtliche Beurteilung 1. Gemäß § 943 ABGB erwächst dem Geschenknehmer aus einem bloß mündlichen, ohne wirkliche Übergabe geschlossenen Schenkungsvertrag kein Klagerecht. Nur Schenkungen ohne wirkliche Übergabe bedürfen zu ihrer Gültigkeit eines Notariatsakts. "Wirkliche Übergabe" liegt vor, wenn neben dem Schenkungsvertrag ein anderer, von diesem verschiedener und als Übergabe erkennbarer Akt gesetzt wird, der nach außen in Erscheinung tritt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.06.2002

RS OGH 2001/2/22 6Ob251/00f

Norm: ABGB §293 ABGB §426 ABGB §427 Rechte an eingetragenen Schiffen und Schiffsbauwerken 1940 §2 ABGB § 293 heute ABGB § 293 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 426 heute ABGB § 426 gültig ab 01.01.1812 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 22.02.2001

TE OGH 2001/2/22 6Ob251/00f

Begründung: Das Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr (Oberste Schifffahrtsbehörde) übermittelte dem für die Registrierung von Seeschiffen zuständigen Bezirksgericht am 9. 12. 1998 den Bescheid vom 7. 12. 1998 über die bis 1. 1. 2004 befristete Zulassung des (nach dem Bescheidinhalt) im Eigentum der Antragstellerin stehenden Motorschiffes "S*****" zur Seeschifffahrt. Die Antragstellerin beantragte die Eintragung des Schiffes im Seeschiftssregister. Sie habe das Hochse... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.02.2001

RS OGH 1997/10/14 5Ob504/96 (5Ob505/96)

Norm: ABGB §426 ABGB §427 ABGB §428 ABGB § 426 heute ABGB § 426 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 427 heute ABGB § 427 gültig ab 01.01.1812 A... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.10.1997

TE OGH 1997/6/18 3Ob2403/96w

Entscheidungsgründe: Mit ihrer Exszindierungsklage vom 18.9.1995 beantragte die Klägerin, die (auch) von der Beklagten auf einen Hobelautomat Weinig (Weinig-Profilfräsautomat), PZ 5 im Pfändungsprotokoll E 355/95x des BG Poysdorf, geführte Exekution für unzulässig zu erklären. Dieser Pfandgegenstand sei bereits vor der zugunsten der Beklagten erfolgten Pfändung, nämlich am 19.7.1990, ins Sicherungseigentum der Klägerin übertragen worden. Die Beklagte bestritt das Klagebegehr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.06.1997

TE OGH 1997/4/29 1Ob55/97p

Begründung: Rechtliche Beurteilung Die Revisionsbehauptung, das Berufungsgericht habe das Neuerungsverbot verletzt, weil es dem Beklagten Gelegenheit zur Verbesserung (Ergänzung) seines Vorbringens gegeben habe, ist unzutreffend. Dieser Vorwurf kann sich nur auf die Erörterung der Frage der "Besitzübertragung" in der Berufungsverhandlung vom 3.Oktober 1996 beziehen (ON 11 Seite 2). Das schließliche Vorbringen des Beklagten stellt nur eine Klarstell... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.04.1997

TE OGH 1997/2/25 1Ob39/97k

Begründung: Nach Ansicht des Berufungsgerichts ist in der einem Dritten erteilten „Verfügungsberechtigung“ des Erblassers vom 15. August 1992, nach dessen Ableben über zwei durch Losungsworte gesicherte Sparbücher in bestimmter Weise zu verfügen, schon deshalb kein Treuhandvertrag zu erblicken, weil der Dritte mangels wirklicher Übergabe nicht „Eigentümer der ... Sparbücher geworden“ sei. Ein „durch Losungswort gesperrtes Sparkassenbuch“ könne nur „durch (körperliche) Übergabe des... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.02.1997

TE OGH 1996/12/18 3Ob2442/96f

Entscheidungsgründe: Über das Vermögen der B***** GmbH wurde vom Landes- als Handelsgericht Linz zu S 80/92 am 28.10.1992 das Konkursverfahren eröffnet und der Kläger zum Masseverwalter bestellt. Die beklagte Partei hatte am 13.12.1991 mit der Gemeinschuldnerin einen Sicherungsübereignungsvertrag geschlossen, nach dem die im Hochregallager und auf dem angrenzenden Lagerplatz gelagerten Waren zur Sicherung aller Forderungen der beklagten Partei in deren Sicherungseigentum übe... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.12.1996

RS OGH 1996/3/12 10Ob2035/96d

Norm: ABGB §426 ABGB §905 IA ABGB §905 IIA ABGB §1419 BWG §32 Abs2KWG 1979 §18 Abs7 ABGB § 426 heute ABGB § 426 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 905 heute ABGB § 905 gültig ab 13.06.2014 zuletzt geändert durch BGBl. ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.03.1996

TE OGH 1995/10/24 4Ob1652/95

Begründung: Rechtliche Beurteilung Das gemäß Art 1 Abs 1 lit b UNK anwendbare UN-Kaufrecht - in Österreich ist das UN-Kaufrecht mit 1.1.1989 in Kraft getreten (BGBl 1988/96), in der Schweiz mit 1.3.1991 (s Hoyer/Posch, Das Einheitliche Wiener Kaufrecht XVI), der klagsgegenständliche Vertrag wurde 1989 geschlossen - regelt weder die Verjährung der aus dem Vertrag folgenden Rechte noch Regreßansprüche (s Karollus, UN-Kaufrecht 45; s auch Hoyer in Hoye... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.10.1995

TE OGH 1995/4/26 3Ob41/95

Begründung: Im Zuge der von der beklagten Partei zur Hereinbringung der Forderung von S 157.935 sA geführten Fahrnisexekution wurden in der Wohnung des Verpflichteten verschiedene Gegenstände gepfändet; sie sind im Pfändungsprotokoll unter den Postzahlen 1 bis 30 verzeichnet und beschrieben. Der am 18.7.1978 geborene Kläger erhob mit seiner pflegschaftsbehördlich genehmigten Klage gegen die Exekution Widerspruch, weil er Eigentümer der im Pfändungsprotokoll unter den Postzah... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.04.1995

TE OGH 1995/3/28 4Ob516/95

Entscheidungsgründe: Die Ehegatten Rudolfine und Johann N***** waren Erben nach ihrem am 1. August 1989 verstorbenen Sohn Walter N*****, dem eine Eigentumswohnung im Hause W*****, gehört hatte. Der Beklagte, ein Neffe von Rudolfine N***** und ein Cousin von Walter N*****, hatte dieses Ehepaar seit etwa einem Jahr vor dem Tod ihres Sohnes zusammen mit seiner Ehegattin betreut. Sie halfen ihnen beim Haushalt, bei sonstigen Erledigungen und gingen ab und zu mit ihnen essen. Im ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.03.1995

TE OGH 1994/11/23 7Ob39/94

Entscheidungsgründe: Der Kläger versprach 1989 dem durch eine Erbschaft wohlhabend gewordenen Reinhard V*****, der Eigentümer von drei Autos, darunter auch eines Porsche 928 war, dem es aber nicht gelungen war, einen österreichischen Führerschein zu erwerben, ihm einen mexikanischen Führerschein mit internationaler Anerkennung "zu verschaffen", soferne V***** die Amerikareise finanziere, was dieser sofort zusagte. Beide fuhren mit dem erwähnten Porsche nach München und parkten... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.11.1994

TE OGH 1993/11/18 8Ob642/93

Entscheidungsgründe: Die Gabriele F***** GesmbH mietete im Jahre 1981 von der beklagten Partei das Geschäftslokal im Hause W*****, B*****gasse *****, um darin eine Galerie zu betreiben. Anläßlich der Eröffnung der Galerie verfertigten dort drei mit den Klägern befreundete Maler gemeinsam ein Wandbild. Mit ihrer Klage vom 19.11.1990 begehren die Kläger, die Beklagte schuldig zu erkennen, die fachgerechte Abnahme des im Geschäftslokal an der linksseitigen Wand befindlichen Fre... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.11.1993

TE OGH 1992/9/17 7Ob579/92

Entscheidungsgründe: Johann Sch***** verstarb am 16.9.1987 unter Hinterlassung eines Kodizills, in dem er 10/16-stel Anteile an einer Liegenschaft einer Nichte vermachte. Seine Verlassenschaft wurde mit rechtskräftiger Einantwortungsurkunde des Bezirksgerichtes Baden zu 1 A 739/87-17 vom 17.3.1988 seiner Nichte, der Nebenintervenientin auf seiten der beklagten Partei, aufgrund des Gesetzes eingeantwortet. Der Kläger hat sich um Johann Sch***** in den letzten Jahren dessen Le... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.09.1992

TE OGH 1992/7/7 4Ob536/92

Entscheidungsgründe: Die Republik Österreich erteilte der Zweitbeklagten den Auftrag zur Errichtung der Landwehrkaserne in K*****. Mit der Errichtung der einzelnen Kasernenobjekte beauftragte die Zweitbeklagte die Wilhelm P***** Gesellschaft mbH & Co KG (im folgenden: Gemeinschuldnerin) als Generalunternehmerin; mit der örtlichen Bauaufsicht sowie mit der technischen und geschäftlichen Oberleitung betraute sie die B***** GmbH & Co KG. Deren Angestellte Ing. Georg M***** un... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.07.1992

TE OGH 1991/1/30 8Ob678/89

Entscheidungsgründe: Über das Vermögen der Edith J*****, Alleininhaberin der Firma BAUSTOFFE V*****, Großhandel mit Baumaterialien, wurde mit Beschluß des Landesgerichtes Eisenstadt vom 2. Jänner 1986, AZ Sa 10/85, das Ausgleichsverfahren eröffnet; Dr. Ulrich R***** wurde zum Ausgleichsverwalter bestellt. Die Klägerin meldete eine Gesamtforderung von mehr als S 7 Mill. an und machte Absonderungsrechte am Vermögen der Ausgleichsschuldnerin und insbesondere auch ein Sicherungseigent... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.01.1991

TE OGH 1990/8/30 12Os67/90

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 6.Dezember 1942 geborene, zuletzt beschäftigungslos gewesene Peter Klaus K*** auf Grund des einstimmigen Wahrspruches der Geschwornen der Verbrechen des teils versuchten, teils vollendeten schweren Betruges nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, Abs 3 und 15 StGB (I 1 und 2) und des schweren Raubes nach §§ 142 Abs 1, 143 erster Fall (richtig: zweiter Fall) StGB (II) sowie des Vergehens des schweren Diebstahls nach §§ 127, 128 Abs 1 Z 4 StG... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.08.1990

TE OGH 1989/6/8 12Os38/89

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 10.Dezember 1953 geborene Speditionsunternehmer (und nunmehrige Buchhalter) Mag. Dr. Karl Heinz B*** der aus dem Urteilsspruch ersichtlichen strafbaren Handlungen schuldig erkannt und von weiteren Anklagepunkten rechtskräftig freigesprochen. Inhaltlich der Schuldsprüche hat er I./ am 10.November 1982 in Wien als Geschäftsführer der Firma K***-T***-GesmbH den diesem Unternehmen noch unter dem Firmennamen S***-T***-GesmbH seitens ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 08.06.1989

TE OGH 1989/4/12 3Ob501/89

Entscheidungsgründe: Die mit der klagenden Partei fusionierte A***-M***-G*** Gesellschaft mbH (kurz AMG) vermietete (verleaste) mit Vertrag vom 4.11.1981 einen LKW an die Wilhelm P*** Hoch- und Tiefbau Gesellschaft mbH & Co KG (kurz P*** KG). Im Frühjahr 1985 bezeichnete sich die P*** KG gegenüber der beklagten Partei (oder deren Rechtsvorgängerin Bankhaus D*** & Co) als Eigentümerin des LKW, legte einen Vertrag vor, nach welchem sie den LKW gegen Eigentumsvorbehalt an d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.04.1989

TE OGH 1988/9/22 7Ob621/88

Entscheidungsgründe: Über das Vermögen des Friedrich S*** (im folgenden "Gemeinschuldner") wurde mit Beschluß des Kreisgerichtes Leoben vom 27. November 1985 das Vorverfahren, mit Beschluß desselben Gerichtes vom 17.Dezember 1985 das Ausgleichsverfahren und mit Beschluß vom 22. Juli 1986 der Anschlußkonkurs (S 39/86) eröffnet. Zum Masseverwalter wurde der Kläger bestellt. Der Beklagten steht gegen den Gemeinschuldner aus der Einräumung eines Investitionskredites eine Konkursford... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.09.1988

TE OGH 1988/7/7 6Ob612/88

Entscheidungsgründe: Die Klägerin ist die Tochter des am 18. Juli 1983 verstorbenen, zuletzt in München wohnhaft gewesenen Fritz T***. Im Verlassenschaftsverfahren wurde ihr das inländische Vermögen des Verstorbenen vom Bezirksgericht Kitzbühel eingeantwortet. Die Beklagte war mit Fritz T*** verheiratet. Dieser verpflichtete sich anläßlich der im Jahre 1971 erfolgten Ehescheidung, der Beklagten einen jährlichen Unterhalt von 100.000 S wertgesichert zu leisten. Trotz der Scheidun... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.07.1988

RS OGH 1992/7/7 7Ob610/88, 4Ob536/92

Norm: ABGB §426 ABGB § 426 heute ABGB § 426 gültig ab 01.01.1812
Rechtssatz: Ein Vorbehalt in Bezug auf die Übernahme verbietet um Zweifel die Annahme der Übergabe. Entscheidungstexte 7 Ob 610/88 Entscheidungstext OGH ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 30.06.1988

TE OGH 1988/6/28 2Ob613/87

Entscheidungsgründe: In ihrem schriftlichen Testament vom 19. August 1969 bzw. 3. Februar 1972 setzte Thekla T***, eine Schwester der Streitteile, die Beklagte als Alleinerbin ein. Thekla T*** verstarb am 20. Mai 1981. Noch an diesem Tage übergab der Kläger dem Notar Dr. F***, bei welchem sich das Testament der Erblasserin befand, 337 Stück Golddukaten und drei im einzelnen bezeichnete Sparbücher der Erblasserin zur Verwahrung. Da hierauf von beiden Streitteilen Ausfolgungsanspr... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.06.1988

RS OGH 1988/3/24 6Ob536/88

Norm: ABGB §426 ABGB §427 ABGB §452 C ABGB § 426 heute ABGB § 426 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 427 heute ABGB § 427 gültig ab 01.01.1812 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 24.03.1988

Entscheidungen 1-30 von 95