Entscheidungen zu § 1417 ABGB

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

50 Dokumente

Entscheidungen 1-30 von 50

TE OGH 2006/11/21 4Ob163/06h

Begründung: Die Gemeinschuldnerin ist eine Wohnbaugesellschaft. Sie war im Jahr 2002 Eigentümerin von mehreren Liegenschaften in Niederösterreich, auf denen sie Wohnhäuser errichtet hatte, die sie in weiterer Folge vermietete. Die Baukosten hatte sie fremdfinanziert; dabei hatte sie auch Wohnbauförderungsmittel des Landes Niederösterreich verwendet. Die Hausverwaltung übte sie zunächst selbst aus. Im Jahr 2002 traten Schwierigkeiten bei der Erstellung von Abrechnungen auf, sodass ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.11.2006

TE OGH 2006/8/3 8Ob95/06p

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch die Vizepräsidentin des Obersten Gerichtshofes Hon. Prof. Dr. Langer als Vorsitzende sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Spenling und Dr. Kuras und die Hofrätinnen des Obersten Gerichtshofes Dr. Lovrek und Dr. Glawischnig als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei O***** AG, *****, vertreten durch Dr. Peter Schobel, Rechtsanwalt in St. Pölten, gegen die beklagten Parteien 1. Josef P***** und 2. Waltraud P***... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 03.08.2006

TE OGH 2003/3/20 8Ob184/02w

Begründung: Beim Landesgericht Innsbruck behängt ein Rechtsstreit zwischen der dort klagenden Antragstellerin und dem Beklagten, der an seiner letzten bekannten Anschrift nicht mehr aufhältig ist. Es wurde daher für ihn im Verfahren gemäß § 116 ZPO ein Rechtsanwalt zum Kurator bestellt. In weiterer Folge wurde das Verfahren gemäß § 6a ZPO unterbrochen. In dem daraufhin vom Erstgericht eingeleiteten Verfahren zur Prüfung des Erfordernisses einer Sachwalterbestellung konnte die Ers... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.03.2003

TE OGH 2001/9/5 9ObA77/01s

Entscheidungsgründe: Der Kläger, ein begünstigter Behinderter iS des Behinderteneinstellungsgesetzes (BEinstG), war bei der Beklagten ab 1. 1. 1991 als Wachorgan beschäftigt. Mit Schreiben der Beklagten vom 3. 2. 1995 wurde der Kläger "bis auf weiteres" vom Dienst suspendiert; am 6. 6. 1995 wurde er entlassen. Im daraufhin vom Kläger gegen die Beklagte angestrengten Feststellungsprozess wurde auf Grund der am 9. 8. 1996 zugestellten Berufungsentscheidung vom 9. 7. 1996, die un... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.09.2001

TE OGH 2000/11/7 5Ob269/00w

Entscheidungsgründe: Die Beklagte, eine gemeinnützige Bauvereinigung, hat 1968 auf der Liegenschaft ***** eine Wohnhausanlage errichtet. Die Kläger haben Nutzungsrechte an einzelnen Wohnungen dieser Anlage erworben und benützen nach einem mehrmaligen (mit der Klägerin abgesprochenen) Wohnungstausch derzeit die Objekte top 20, top 27 bzw top 3. Im Jahr 1979 bot die Klägerin den Wohnungsnutzern (Mietern), darunter den Klägern, erstmals an, ihnen die Wohnungen ins Wohnungseigen... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 07.11.2000

TE OGH 1999/10/27 7Ob237/99z

Entscheidungsgründe: Der Beklagte verpflichtete sich mit aus Anlass der - aus seinem Verschulden erfolgten - Scheidung seiner Ehe mit Eveline C***** am 11. 10. 1979 geschlossenem Vergleich, seiner geschiedenen Ehefrau monatlich Unterhalt von S 3.200,-- zu bezahlen. Eveline C***** ging nach der Scheidung eine Lebensgemeinschaft mit Alfred S***** ein. Dieser ist am 16. 11. 1989 verstorben. Der Lebensgemeinschaft entstammt ein am 21. 6. 1985 geborenes Kind, das schwer behindert i... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.10.1999

TE OGH 1998/1/27 1Ob155/97v

Begründung: Am 2.Dezember 1983 wurde der damals 36jährige Ehemann der Klägerin von einem in Ausübung des Dienstes befindlichen Gendarmeriebeamten getötet. Im Verfahren AZ 21 Cg 1008/90 (ex 52a Cg 1001/86) des Landesgerichts für Zivilrechtssachen Wien (im folgenden Vorverfahren) machte die Klägerin neben hier nicht bedeutsamen Ansprüchen entgangenen Unterhalt gegen die (auch dort) beklagte Partei geltend. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien erkannte mit Zwischenurteil nac... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.01.1998

TE OGH 1997/5/26 2Ob79/97z

Entscheidungsgründe: Der Kläger wurde bei einem Verkehrsunfall am 22.2.1990 als Beifahrer in einem in Ungarn zugelassenen PKW von einem vom Zweitbeklagten gelenkten, von der drittbeklagten Partei gehaltenen und bei der erstbeklagten Partei haftpflichtversicherten PKW schwer verletzt. Die Ersatzpflicht der beklagten Parteien ist unstrittig. Der Kläger begehrte zunächst die Bezahlung von S 559.784,30 sA sowie die Feststellung der Haftung der beklagten Parteien für alle künftig... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.05.1997

TE OGH 1996/12/16 1Ob2299/96m

Begründung: Der Kläger begehrte von der Beklagten die Rückzahlung eines Darlehens im Betrage von S 111.000,-- samt 9 % Zinsen seit 5.5.1991. Die Beklagte wendete ein, der Kläger habe ihr den ursprünglich als Darlehen zugezählten Betrag geschenkt. Überdies hätten die Streitteile schon bei der Darlehensgewährung vereinbart, daß dieses zurückzuzahlen sei, soweit es der Geschäftsgang des von der Beklagten betriebenen Unternehmens ermögliche. Da dieses Unternehmen bisher lediglic... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.12.1996

RS OGH 1996/11/12 4Ob2265/96h

Norm: ABGB §903 ABGB §904 I ABGB §1417 ABGB §1496 ABGB § 903 heute ABGB § 903 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916 ABGB § 904 heute ABGB § 904 gültig ab 01.01.1812 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.11.1996

TE OGH 1996/11/12 4Ob2265/96h

Begründung: Der Kläger führte mit den beiden Beklagten Gespräche über den Aus- und Umbau eines Hauses in S***** und erbrachte sodann Planungsarbeiten hiefür. Am 18.Februar 1991 forderte er von den Beklagten ein Honorar für diese Planungstätigkeit. Die Beklagten lehnten die Zahlung mit der
Begründung: ab, er habe nichts geleistet; zwischen den Streitteilen sei es zu keinem Vertrag über die Tätigkeit des Klägers gekommen. Der Kläger legte hierauf den Beklagten die Honorarnote vom... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.11.1996

RS OGH 1996/5/29 4Ob2009/96m

Norm: ABGB §1062 ABGB §1400 B ABGB §1414 ABGB §1417 BGB §364BGB §783 ABGB § 1062 heute ABGB § 1062 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 1400 heute ABGB § 1400 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.05.1996

TE OGH 1996/5/29 4Ob2114/96b

Begründung: Rechtliche Beurteilung Ob die Erklärung der Klägerin vom 2.2.1994, Blg ./.3, als volle oder reine Stundung auszulegen ist, hat für die Entscheidung im vorliegenden Fall keine Bedeutung: Selbst wenn im Sinne der Revisionsausführungen keine die Fälligkeit hinausschiebende volle Stundung (Ehrenzweig/Mayrhofer 84; Reischauer in Rummel, ABGB2, Rz 13 zu § 904; Koziol/Welser10 I 226), sondern bloß eine "reine Stundung", also nur ein Aufschub ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.05.1996

TE OGH 1996/5/29 4Ob2009/96m

Entscheidungsgründe: Die Klägerin und die Beklagte vertreiben Textilerzeugnisse. Im April 1991 begannen die Streitteile mit Verhandlungen über den Abschluß eines Vertriebsvertrages. Für die Klägerin verhandelte deren Verkaufsleiterin Cornelia L*****; für die Beklagte deren Geschäftsführer Roland K*****. Am 5.6.1991 übermittelte die Klägerin der Beklagten einen Vertragsentwurf, der (ua) folgende Bestimmungen enthielt: "§ 1 Gegenstand des Vertriebsvertrages: (1) Die Herste... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.05.1996

TE OGH 1993/12/22 8Ob28/93

Entscheidungsgründe: Der Kläger war seit 1958 zunächst Angestellter einer OHG, deren Vermögen 1964/65 in die seit 20.6.1988 im Konkurs befindliche nunmehrige Gemeinschuldnerin Fa.W***** GmbH, eingebracht wurde. Er ist seit 1964/65 Gesellschafter dieser GmbH und seit etwa 1970 Gesellschafter-Geschäftsführer mit einem Geschäftsanteil von 95 % des Stammkapitals; er blieb auch zu dieser GmbH im Angestelltenverhältnis, das durch die Kündigungserklärung des Masseverwalters vom 20.7.... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 22.12.1993

TE OGH 1992/8/27 3Ob70/92

Begründung: Mit Urteil des Bezirksgerichtes für ZRS Graz vom 17.7.1986 wurde der Verpflichtete zur Zahlung eines monatlichen Unterhaltsbeitrages von S 5.146,-- an die betreibende Partei, seine geschiedene Gattin, verpflichtet. Diese Unterhaltsverpflichtung wurde mit Urteil des Bezirksgerichtes für ZRS Graz vom 2.6.1987 auf S 5.700,-- erhöht. Als die betreibende Partei zur Hereinbringung dieses Unterhalts Exekution führte, brachte der Verpflichtete gegen sie eine Klage auf Fest... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.08.1992

TE OGH 1992/7/9 7Ob578/92

Entscheidungsgründe: Mit Kreditvertrag vom 1.Februar 1990 gewährte die klagende Partei der W***** KG einen mit 29.Jänner 1995 befristeten Betriebsmittelkredit, für den der Beklagte, Dipl.Ing.Johann O***** und Dr.Walter W***** die Haftung als Bürgen und Zahler übernommen haben. Nach den Bestimmungen des Kreditvertrages ist der Kreditgeber berechtigt, den gesamten Kredit sofort fällig zu stellen, wenn unter anderem in den wirtschaftlichen Verhältnissen des Kreditnehmers oder denen ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 09.07.1992

RS OGH 1999/10/27 3Ob115/90 (3Ob116/90), 3Ob70/92, 7Ob237/99z

Norm: ABGB §91 C6 ABGB §1417 EheG §66 EheG §72 ABGB § 91 heute ABGB § 91 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 125/1999 ABGB § 91 gültig von 01.01.1976 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 412/1975 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 30.01.1991

TE OGH 1991/1/30 3Ob115/90 (3Ob116/90)

Entscheidungsgründe: Der Kläger verpflichtete sich mit Scheidungsvergleich vom 21. Mai 1964 vor dem Landesgericht für Zivilrechtssachen Graz zu 14 Cg 130/64, der Beklagten ab 15. Juni 1964 einen monatlichen Unterhalt von S 1.500,--, zahlbar jeweils bis zum 15. eines jeden Monates im vorhinein, zu bezahlen. Auf Grund dieses Titels wurde der Beklagten mit Beschluß vom 27. Dezember 1989 zu 10 E 9850/89 vom Erstgericht die Fahrnisexekution zugunsten der vom Juli 1984 bis Dezember 1989... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.01.1991

RS OGH 2006/8/3 7Ob526/89, 8Ob95/06p

Norm: ABGB §863 J ABGB §1417 ABGB §904 III ABGB § 863 heute ABGB § 863 gültig ab 01.01.1917 zuletzt geändert durch RGBl. Nr. 69/1916 ABGB § 1417 heute ABGB § 1417 gültig ab 16.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 23.02.1989

TE OGH 1989/2/23 7Ob526/89

Entscheidungsgründe: Die MT Textil-Möbel-Gesellschaft m.b.H. war persönlich haftende Gesellschafterin der MT Textil-Möbel-Gesellschaft m.b.H. & Co. Gegen beide Gesellschaften wurde mit Beschluß des Landesgerichtes Salzburg vom 24. Jänner 1986, S 4 und 5/86, der Konkurs eröffnet und der Kläger zum Masseverwalter bestellt. Die Gemeinschuldnerinnen hatten bei der Beklagten Kredite aufgenommen. In den letzten 6 Monaten vor Konkurseröffnung erfolgten auf die Kredite Rückzahlunge... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 23.02.1989

TE OGH 1987/5/21 8Ob592/86

Entscheidungsgründe: Der Erstkläger und dessen am 17. Februar 1983 verstorbene Ehegattin Elisabeth S*** nahmen seit 1969 bei der Beklagten Kontokorrentkredite und Hypothekardarlehen in Anspruch. Der Zweitkläger ist als eingeantworteter Alleinerbe nach Elisabeth S*** deren alleiniger Rechtsnachfolger. Am 12. Jänner 1984 beglichen die Kläger im Rahmen einer Umschuldung den ihnen von der Beklagten vorgeschriebenen aushaftenden Betrag von mehr als 6 Millionen Schilling zur Gänze. Im... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.05.1987

RS OGH 1987/2/12 8Ob503/87

Norm: ABGB §904 I ABGB §1417 ABGB § 904 heute ABGB § 904 gültig ab 01.01.1812 ABGB § 1417 heute ABGB § 1417 gültig ab 16.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2013 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.02.1987

TE OGH 1987/2/12 8Ob503/87

Entscheidungsgründe: Die Klägerin begehrte von den Beklagten die Bezahlung von 600.000 S s.A. Sie habe ihnen am 11.Jänner 1979 einen Hypothekarkredit von 600.000 S gegen Einverleibung einer Höchstbetragshypothek von 1,000.000 S ob der Liegenschaft EZ 147 KG Reiterndorf, Grundbuch Bad Ischl, gewährt. Für diesen Kredit seien 9 % Zinsen und 5 % Verzugszinsen zu leisten. Die ursprüngliche Laufzeit des Kredites bis 30.November 1983 sei bis 20.Dezember 1984 verlängert worden. Seit die... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.02.1987

TE OGH 1986/4/9 1Ob511/86

Entscheidungsgründe: Dem Erstbeklagten wurde über seinen Antrag vom 15.9.1976 von der klagenden Partei zur Durchführung von Verbesserungsarbeiten in der Wohnung Wien 7., Richtergasse 1 A/7, im Sinne des Wohnungsverbesserungsgesetzes 1969, BGBl Nr 426, ein Kredit von S 384.500 eingeräumt. Der Kredit war in 19 halbjährlich gleichen aufeinander folgenden Teilbeträgen von je S 31.205 am 20.5. und 20.11. eines jeden Jahres, beginnend mit 20.5.1977, zu bezahlen. In der Folge wurde al... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 09.04.1986

TE OGH 1985/7/10 8Ob12/85

Begründung: Der Beklagte verschuldete am 26. 7. 1978 einen Verkehrsunfall, bei welchen F* verletzt wurde. Die Klägerin hat als Haftpflichtversicherer des Beklagten am 15. 10. 1978 gegen diesen ein Versäumungsurteil erwirkt, worin unter anderem festgestellt wurde, daß er der Klägerin hinsichtlich sämtlicher in Zukunft zu erbringenden Leistungen ersatzpflichtig sei. Die Klägerin hatte sich hiebei auf eine Leistungsfreiheit nach Art. 8 Abs. 1 Z. 1 AKHB berufen. Die Klägerin hat als Haft... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.07.1985

RS OGH 1985/7/10 6Ob601/85, 8Ob12/85

Norm: ABGB §1417 ABGB § 1417 heute ABGB § 1417 gültig ab 16.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2013 ABGB § 1417 gültig von 01.01.1812 bis 15.03.2013
Rechtssatz: Die Leistungsklage ersetzt die Einmahnung. ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.06.1985

TE OGH 1984/12/6 8Ob48/84

Entscheidungsgründe: Am 3. August 1973 ereignete sich gegen 15.40 Uhr im 12. Wiener Gemeindebezirk im Bereich der Kreuzung Breitenfurterstraße - Sonnergasse ein Verkehrsunfall, an dem der Kläger als Fußgänger und der Erstbeklagte als Lenker des PKW mit dem Kennzeichen W***** beteiligt waren. Die Drittbeklagte ist der Haftpflichtversicherer dieses Kraftfahrzeuges. Der Erstbeklagte fuhr mit dem PKW auf der Breitenfurterstraße stadtauswärts und stieß dabei den Kläger, der als Fußgän... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.12.1984

RS OGH 2003/3/20 1Ob552/84, 8Ob184/02w

Norm: ABGB §1417 ZPO §116 IV ABGB § 1417 heute ABGB § 1417 gültig ab 16.03.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2013 ABGB § 1417 gültig von 01.01.1812 bis 15.03.2013 ZPO § 116 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.03.1984

TE OGH 1984/3/14 1Ob552/84

Die Kläger sind Eigentümer des Hauses Innsbruck, G-Straße 9; die Beklagte ist Mieterin einer im zweiten Stock des Hauses gelegenen Wohnung. Mietzinsrückstände, die zum Zeitpunkt der Einbringung der auf § 1118 ABGB gestützen Räumungsklage am 9. 12. 1977 in der Höhe von 40 054.64 S bestanden, sind während des Verfahrens bezahlt worden. Ab 1. 4. 1981 leistete die Beklagte aber erneut keine Zinszahlungen mehr. Dadurch entstand ein neuer Mietzinsrückstand in der Höhe von 35 536.10 S. Di... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.03.1984

Entscheidungen 1-30 von 50