- RS0099961">12 Os 135/88
Veröff: EvBl 1989/53 S 180 = SSt 59/82
- RS0099961">14 Os 102/89
Vgl auch; Beisatz: Kein Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot. (T1)
- RS0099961">12 Os 63/91
Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Bei einem gewerbsmäßig herbeigeführten Betrugsschaden von rund 6,5 Millionen Schilling ist sowohl die zweifache Qualifikation als auch der hohe Schadensbetrag erschwerend. (T2)
- RS0099961">15 Os 5/91
Vgl auch
- RS0099961">15 Os 91/96
Vgl auch; Beis wie T1
- RS0099961">15 Os 136/97
Vgl auch; Beisatz: Der nahezu doppelte Schadensbetrag von fast 1 Million S der Qualifikationsgrenze von 500.000 S kann durchaus als erschwerend berücksichtigt werden, ohne dadurch gegen das Doppelverwertungsverbot zu verstoßen. (T3)
- RS0099961">15 Os 52/02
Auch; Beisatz: Der Schaden von 654.000 EUR übersteigt die Qualifikationsgrenze des
§ 156 Abs 2 StGB um ein Vielfaches, sodass er ohne Verletzung von Strafzumessungsvorschriften als erschwerend gewertet werden darf. (T4)
- RS0099961">13 Os 135/03
Auch; Beisatz: Von einem Verstoß gegen ein Doppelverwertungsverbot kann bei einer vielfachen Überschreitung des qualifikationsbegründenden Schadens keine Rede sein. (T5)
- RS0099961">14 Os 41/06w
Auch; Beisatz: Die als aggravierend gewertete Strafzumessungstatsache des Übersteigens der Wertgrenze des
§ 128 Abs 2 StGB um das Zweifache ist für das Doppelverwertungsverbot irrelevant, weil sie gemäß
§ 32 Abs 3 StGB jedenfalls zu berücksichtigen ist (vgl WK-StGB - 2 § 32 Rz 64; WK-StPO § 281 Rz 714). (T6)
- RS0099961">13 Os 98/06w
Vgl auch; Beis wie T1; Beisatz: Ein Verstoß läge nur dann vor, wenn gerade jene Schadenshöhe, die die erhöhte Strafdrohung nach dem Gesetz auslöst, oder aber das Überschreiten der Wertgrenze an sich als erschwerend gewertet würde. (T7)
- RS0099961">15 Os 83/06d
Vgl auch; Beis wie T5
- RS0099961">12 Os 92/06f
Auch; Beis ähnlich T6; Beisatz: Hier: Übersteigen der Wertgrenze des
§ 147 Abs 3 StGB um ca 11.000 Euro. (T8)
- RS0099961">12 Os 5/07p
Beisatz: Hier: Schaden im Ausmaß des mehr als Zwanzigfachen der Wertqualifikation des § 153 Abs 2 zweiter Fall StGB. (T9)
- RS0099961">13 Os 139/07a
Auch; Beisatz: Kein Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot bei erschwerender Wertung des mehrfachen Überschreitens der Qualifikationsgrenze des
§ 147 Abs 2 StGB. (T10)
- RS0099961">14 Os 170/08v
Vgl; Beisatz: Die aggravierende Wertung des die Wertgrenze des
§ 147 Abs 3 StGB um nahezu das Doppelte übersteigenden Schadens verstößt nicht gegen das Doppelverwertungsverbot, weil insoweit bereits das Überschreiten des Betrags von 50.000 Euro an sich strafsatzbestimmend ist und jede größere Schädigung gemäß
§ 32 Abs 3 StGB straferhöhend wirkt. (T11)
- RS0099961">13 Os 108/10x
Auch; Beis ähnlich wie T5; Beisatz: Hier: Überschreitung der Wertgrenze um mehr als das Dreifache bei Untreue (§ 153 Abs 1 und Abs 2 zweiter Fall StGB). (T12)
- RS0099961">13 Os 134/10w
Auch
- RS0099961">11 Os 101/11d
Entscheidungstext OGH 06.10.2011 11 Os 101/11d
Auch; Beis wie T1
- RS0099961">11 Os 101/13g
Entscheidungstext OGH 29.10.2013 11 Os 101/13g
Auch; Beis wie T1; Beisatz: Hier:
§ 153 StGB. (T13)
- RS0099961">15 Os 101/14p
Entscheidungstext OGH 03.12.2014 15 Os 101/14p
Auch; Beis wie T5
- 13 Os 113/13m
Entscheidungstext OGH 14.03.2015 13 Os 113/13m
Auch; Beis ähnlich wie T4
- RS0099961">12 Os 16/15t
Entscheidungstext OGH 11.06.2015 12 Os 16/15t
Auch
- RS0099961">11 Os 52/15d
Entscheidungstext OGH 20.10.2015 11 Os 52/15d
Auch
- RS0099961">12 Os 119/15i
Entscheidungstext OGH 07.04.2016 12 Os 119/15i
Auch; Beis wie T11
- RS0099961">17 Os 14/16m
Entscheidungstext OGH 06.12.2016 17 Os 14/16m
Auch
- RS0099961">13 Os 85/19b
Vgl; Beisatz: Hier: Die erschwerende Wertung (
§ 32 Abs 3 StGB) von Verletzungsfolgen, die über das für die Subsumtion notwendige Ausmaß (hier iSd
§ 84 Abs 1 StGB) hinausgehen, bedeutet keinen Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot des § 32 Abs 2 erster Satz StGB. (T14)
- RS0099961">13 Os 94/19a
- RS0099961">13 Os 15/20k
Vgl; Beis wie T14
- RS0099961">12 Os 138/20s
Vgl
- RS0099961">13 Os 99/20p
- RS0099961">12 Os 63/23s
Entscheidungstext OGH 27.07.2023 12 Os 63/23s
vgl
- RS0099961">14 Os 87/24m
Entscheidungstext OGH 08.10.2024 14 Os 87/24m
vgl
- RS0099961">12 Os 149/24i
Entscheidungstext OGH 29.01.2025 12 Os 149/24i
vgl; Beisatz: Hier: Kein Verstoß gegen das Doppelverwertungsverbot, wenn bei einer Verurteilung nach
§ 107b Abs 1 StGB der lange Tatzeitraum von rund vier Jahren als erschwerend gewertet wird. (T17)
- RS0099961">11 Os 45/25i
Entscheidungstext OGH 06.05.2025 11 Os 45/25i
vgl
- RS0099961">14 Os 103/25s
Entscheidungstext OGH 07.10.2025 14 Os 103/25s
vgl
- RS0099961">13 Os 45/25d
Entscheidungstext OGH 15.10.2025 13 Os 45/25d
vgl
- RS0099961">12 Os 98/25s
Entscheidungstext OGH 10.12.2025 12 Os 98/25s
vgl
- RS0099961">13 Os 107/25x
Entscheidungstext OGH 07.01.2026 13 Os 107/25x
vgl