§ 98a T-SOG Schulautonome Festlegung von Eröffnungszahlen

T-SOG - Schulorganisationsgesetz 1991, Tiroler

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Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 22.04.2018

(1) Abweichend von den Bestimmungen der §§ 96, 97 und 98 können der Unterricht in alternativen Pflichtgegenständen, in Freigegenständen und in unverbindlichen Übungen sowie der Förderunterricht bei einer niedrigeren als der dort jeweils festgelegten Schülerzahl erteilt bzw. fortgeführt werden, wenn die räumlichen, ausstattungsmäßigen und personellen Voraussetzungen hiefür gegeben sind. Die Zahl von fünf Schülern bzw. eine in den §§ 96, 97 und 98 vorgesehene niedrigere Schülerzahl darf jedoch nicht unterschritten werden. Im besonderen Förderunterricht darf die Zahl von drei Schülern nicht unterschritten werden.

(2) Die schulautonome Festlegung von Eröffnungszahlen hat durch Verordnung zu erfolgen. Sie ist nur insoweit zulässig, als der für die Schule festgelegte Rahmen an Lehrerwochenstunden nicht überschritten wird und der jeweiligen Festlegung ein pädagogisches Konzept zugrunde liegt.

In Kraft seit 01.01.2014 bis 31.12.9999
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