Gesamte Rechtsvorschrift 1. DVOEheG

Erste Durchführungsverordnung zum Ehegesetz

1. DVOEheG
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Stand der Gesetzesgebung:

§ 1 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 1 1. DVOEheG seit 01.07.1973 weggefallen.

§ 2 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 2 1. DVOEheG seit 01.07.1973 weggefallen.

§ 3 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 3 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 4 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 4 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 5 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 5 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 6 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 6 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 7 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 7 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 8 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 8 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 9 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 9 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 10 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 10 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 11 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 11 1. DVOEheG seit 31.12.1983 weggefallen.

§ 12 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 12 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 13 1. DVOEheG § 13


Wiederholung der Eheschließung

Das Verbot der Doppelehe (§ 8 des Ehegesetzes) steht einer Wiederholung der Eheschließung nicht entgegen, wenn die Ehegatten Zweifel an der Gültigkeit oder an dem Fortbestand ihrer Ehe hegen.Das Verbot der Doppelehe (Paragraph 8, des Ehegesetzes) steht einer Wiederholung der Eheschließung nicht entgegen, wenn die Ehegatten Zweifel an der Gültigkeit oder an dem Fortbestand ihrer Ehe hegen.

§ 14 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 14 1. DVOEheG seit 29.06.1945 weggefallen.

§ 15 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 15 1. DVOEheG seit 01.01.1977 weggefallen.

§ 20 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 20 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 21 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 21 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 22 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 22 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 23 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 23 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 24 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 24 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 25 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 25 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 26 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 26 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 27 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 27 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 28 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 28 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 29 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 29 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 30 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 30 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 31 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 31 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 32 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 32 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 33 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 33 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 34 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 34 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 35 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 35 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 36 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 36 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 37 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 37 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 38 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 38 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 39 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 39 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 40 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 40 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 41 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 41 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 42 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 42 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 43 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 43 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 44 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 44 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 45 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 45 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 46 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 46 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 47 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 47 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 48 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 48 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 49 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 49 1. DVOEheG seit 29.06.1945 weggefallen.

§ 50 1. DVOEheG


Ob ein Kind aus einer vor Inkrafttreten des Ehegesetzes für ungültig erklärten Ehe unehelich ist oder als ehelich gilt, bestimmt sich nach den bisherigen Gesetzen.

§ 51 1. DVOEheG


Wer das Recht, die Scheidung der Ehe zu begehren, durch Verzeihung oder durch Fristablauf verloren hat, kann allein aus der Tatsache, die das Scheidungsrecht begründet hat, ein Recht, die Herstellung der ehelichen Gemeinschaft zu verweigern, nicht herleiten.

§ 52 1. DVOEheG


War für eine Ehe bisher das im Burgenland geltende Eherecht maßgebend und konnte ein nach diesem Recht bestehender Grund zur Nichtigerklärung oder zur Lösung der Ehe im Zeitpunkt des Inkrafttretens des Ehegesetzes wegen Ablaufs der Klagefrist nicht mehr geltend gemacht werden, so hat es dabei sein Bewenden. Ein Grund zur Lösung der Ehe, der einem Grunde gleichartig ist, der nach den Vorschriften des Ehegesetzes die Scheidung der Ehe rechtfertigt, kann jedoch zur Unterstützung einer nach dem Ehegesetz erhobenen Scheidungsklage geltend gemacht werden.

§ 53 1. DVOEheG


Soweit, abgesehen von den Fällen des § 111, die Vorschriften des Ehegesetzes über den Unterhalt geschiedener Ehegatten für maßgebend erklärt sind (§ 115 Abs. 3, § 122 Abs. 2 und § 127), sind sie nicht anzuwenden, wenn beide Ehegatten für schuldig erklärt sind oder wenn festgestellt wird, daß jeder Ehegatte sich während der Dauer der früheren Ehe oder der mit Nachsicht vom Ehehindernis des Ehebandes geschlossenen, wegen dieses Hindernisses für nichtig erklärten Ehe eines Verhaltens schuldig gemacht hat, das als Eheverfehlung im Sinne des Ehegesetzes anzusehen wäre.Soweit, abgesehen von den Fällen des Paragraph 111,, die Vorschriften des Ehegesetzes über den Unterhalt geschiedener Ehegatten für maßgebend erklärt sind (Paragraph 115, Absatz 3,, Paragraph 122, Absatz 2 und Paragraph 127,), sind sie nicht anzuwenden, wenn beide Ehegatten für schuldig erklärt sind oder wenn festgestellt wird, daß jeder Ehegatte sich während der Dauer der früheren Ehe oder der mit Nachsicht vom Ehehindernis des Ehebandes geschlossenen, wegen dieses Hindernisses für nichtig erklärten Ehe eines Verhaltens schuldig gemacht hat, das als Eheverfehlung im Sinne des Ehegesetzes anzusehen wäre.

§ 54 1. DVOEheG


  1. (1)Absatz eins,Die Aufhebung einer vor Inkrafttreten des Ehegesetzes geschlossenen Ehe kann auch aus den Gründen des Ehegesetzes begehrt werden, soweit nach den bisherigen Gesetzen ein Ungültigkeitsgrund, der gemäß § 118 Abs. 2 des Ehegesetzes die Aufhebung der Ehe begründen würde, nicht gegeben ist. Die Frist für die Klage auf Aufhebung endet in diesem Falle frühestens ein Jahr nach Inkrafttreten des Ehegesetzes.Die Aufhebung einer vor Inkrafttreten des Ehegesetzes geschlossenen Ehe kann auch aus den Gründen des Ehegesetzes begehrt werden, soweit nach den bisherigen Gesetzen ein Ungültigkeitsgrund, der gemäß Paragraph 118, Absatz 2, des Ehegesetzes die Aufhebung der Ehe begründen würde, nicht gegeben ist. Die Frist für die Klage auf Aufhebung endet in diesem Falle frühestens ein Jahr nach Inkrafttreten des Ehegesetzes.
  2. (2)Absatz 2,Abs. 1 gilt nicht für den Aufhebungsgrund des § 35 des Ehegesetzes.Absatz eins, gilt nicht für den Aufhebungsgrund des Paragraph 35, des Ehegesetzes.

§ 55 1. DVOEheG


Eine Klage auf Nichtigerklärung einer vor Inkrafttreten des Ehegesetzes geschlossenen Ehe wegen eines Ungültigkeitsgrundes des bisherigen Rechts, der nach den Vorschriften des Ehegesetzes weder zur Nichtigerklärung noch zur Aufhebung der Ehe führen könnte, kann nur vom Staatsanwalt oder mit seiner Genehmigung eingebracht oder fortgeführt werden. § 118 Abs. 3 des Ehegesetzes bleibt unberührt.Eine Klage auf Nichtigerklärung einer vor Inkrafttreten des Ehegesetzes geschlossenen Ehe wegen eines Ungültigkeitsgrundes des bisherigen Rechts, der nach den Vorschriften des Ehegesetzes weder zur Nichtigerklärung noch zur Aufhebung der Ehe führen könnte, kann nur vom Staatsanwalt oder mit seiner Genehmigung eingebracht oder fortgeführt werden. Paragraph 118, Absatz 3, des Ehegesetzes bleibt unberührt.

§ 56 1. DVOEheG


  1. (1)Absatz eins,Steht der Gültigkeit einer vor Inkrafttreten des Ehegesetzes geschlossenen Ehe ein Ehehindernis entgegen, so kann von diesem Befreiung erteilt werden, wenn sie nach den bisherigen Gesetzen oder nach den Bestimmungen des Ehegesetzes zulässig wäre oder nach diesem Gesetz ein Eheverbot mit Nichtigkeitsfolge nicht vorliegen würde. Wird die Befreiung erteilt, so ist die Ehe als von Anfang an gültig anzusehen.
  2. (2)Absatz 2,Über die Befreiung entscheidet, wenn der Mann seinen Wohnsitz oder in Ermangelung eines Wohnsitzes seinen Aufenhalt im Lande Österreich hat, der Präsident des Oberlandesgerichts, in dessen Sprengel der Wohnsitz oder Aufenthalt gelegen ist. Hat nur die Ehefrau Wohnsitz oder Aufenthalt im Lande Österreich, so bestimmt sich die Zuständigkeit nach ihrem Wohnsitz oder Aufenthalt. Hat keiner der Beteiligten Wohnsitz oder Aufenthalt im Lande Österreich, so ist der Präsident des Oberlandesgerichts Wien zuständig. § 11 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 findet Anwendung. Ich behalte mir vor, in Fällen bestimmter Art selbst zu entscheiden oder im Einzelfall die Entscheidung an mich zu ziehen.Über die Befreiung entscheidet, wenn der Mann seinen Wohnsitz oder in Ermangelung eines Wohnsitzes seinen Aufenhalt im Lande Österreich hat, der Präsident des Oberlandesgerichts, in dessen Sprengel der Wohnsitz oder Aufenthalt gelegen ist. Hat nur die Ehefrau Wohnsitz oder Aufenthalt im Lande Österreich, so bestimmt sich die Zuständigkeit nach ihrem Wohnsitz oder Aufenthalt. Hat keiner der Beteiligten Wohnsitz oder Aufenthalt im Lande Österreich, so ist der Präsident des Oberlandesgerichts Wien zuständig. Paragraph 11, Absatz eins, Satz 1 und Absatz 2, findet Anwendung. Ich behalte mir vor, in Fällen bestimmter Art selbst zu entscheiden oder im Einzelfall die Entscheidung an mich zu ziehen.

§ 57 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 57 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 58 1. DVOEheG


Ist auf Grund einer Nachsicht vom Ehehindernis des Ehebandes nach dem 1. April 1938 eine Ehe geschlossen worden, so gilt sie als eine von Anfang an gültige Ehe. § 121 Abs. 3 und die §§ 122, 125 und 126 des Ehegesetzes finden entsprechende Anwendung.Ist auf Grund einer Nachsicht vom Ehehindernis des Ehebandes nach dem 1. April 1938 eine Ehe geschlossen worden, so gilt sie als eine von Anfang an gültige Ehe. Paragraph 121, Absatz 3 und die Paragraphen 122, 125 und 126 des Ehegesetzes finden entsprechende Anwendung.

§ 59 1. DVOEheG


  1. (1)Absatz eins,(Anm.: Änderung des § 759 ABGB, JGS Nr. 946/1811.)Anmerkung, Änderung des Paragraph 759, ABGB, JGS Nr. 946 aus 1811,.)
  2. (2)Absatz 2,Ist der Erbfall vor Inkrafttreten des Ehegesetzes eingetreten, so ist § 759 Abs. 2 des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches in seiner bisherigen Fassung anzuwenden; das Verfahren über die Klage kann gemäß den Bestimmungen in den §§ 112 und 117 des Ehegesetzes fortgeführt werden.Ist der Erbfall vor Inkrafttreten des Ehegesetzes eingetreten, so ist Paragraph 759, Absatz 2, des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuches in seiner bisherigen Fassung anzuwenden; das Verfahren über die Klage kann gemäß den Bestimmungen in den Paragraphen 112 und 117 des Ehegesetzes fortgeführt werden.

§ 60 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 60 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 61 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 61 1. DVOEheG seit 01.07.1973 weggefallen.

§ 62 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 62 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 63 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 63 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 64 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 64 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 65 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 65 1. DVOEheG seit 29.06.1945 weggefallen.

§ 66 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 66 1. DVOEheG seit 29.06.1945 weggefallen.

§ 67 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 67 1. DVOEheG seit 29.06.1945 weggefallen.

§ 68 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 68 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 69 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 69 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 70 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 70 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 71 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 71 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 72 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 72 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 73 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 73 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 74 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 74 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 75 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 75 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 76 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 76 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 77 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 77 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 78 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 78 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 79 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 79 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 80 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 80 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 81 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 81 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 81a 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 81a 1. DVOEheG seit 01.01.1984 weggefallen.

§ 82 1. DVOEheG


  1. (1)Absatz eins,Die Nichtigkeitsklage des Staatsanwalts ist gegen beide Ehegatten und, wenn einer von ihnen verstorben ist, gegen den überlebenden Ehegatten zu richten. Die Nichtigkeitsklage des einen Ehegatten ist gegen den anderen Ehegatten zu richten.
  2. (2)Absatz 2,Im Falle der Doppelehe ist die Nichtigkeitsklage des Ehegatten der früheren Ehe gegen beide Ehegatten der späteren Ehe zu richten.

§ 83 1. DVOEheG


Im Verfahren über eine Nichtigkeitsklage kann der Staatsanwalt, auch wenn er die Klage nicht erhoben hat, den Rechtsstreit betreiben, insbesondere selbständig Anträge stellen und Rechtsmittel einlegen.

§ 84 1. DVOEheG


Hat der Staatsanwalt die Nichtigkeitsklage zu Lebzeiten beider Ehegatten erhoben, so findet, wenn ein Ehegatte stirbt, § 460 Z 8 ZPO keine Anwendung. Das Verfahren wird gegen den überlebenden Ehegatten fortgesetzt.Hat der Staatsanwalt die Nichtigkeitsklage zu Lebzeiten beider Ehegatten erhoben, so findet, wenn ein Ehegatte stirbt, Paragraph 460, Ziffer 8, ZPO keine Anwendung. Das Verfahren wird gegen den überlebenden Ehegatten fortgesetzt.

§ 85 1. DVOEheG


In den Fällen, in denen der als Partei auftretende Staatsanwalt unterliegt, sind Kostenersätze dem Staate aufzuerlegen (§§ 40 ff. der österreichischen Zivilprozeßordnung).In den Fällen, in denen der als Partei auftretende Staatsanwalt unterliegt, sind Kostenersätze dem Staate aufzuerlegen (Paragraphen 40, ff. der österreichischen Zivilprozeßordnung).

§ 86 1. DVOEheG


  1. (1)Absatz eins,Zur Mitwirkung in Ehesachen ist der Staatsanwalt am Sitze des Prozeßgerichts zuständig, in Wien der Staatsanwalt beim Landesgericht für Strafsachen Wien I.Zur Mitwirkung in Ehesachen ist der Staatsanwalt am Sitze des Prozeßgerichts zuständig, in Wien der Staatsanwalt beim Landesgericht für Strafsachen Wien römisch eins.
  2. (2)Absatz 2,(Anm.: Aufgehoben durch Art. III BGBl. Nr. 403/1977.)Anmerkung, Aufgehoben durch Artikel römisch drei, Bundesgesetzblatt Nr. 403 aus 1977,.)

§ 88 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 88 1. DVOEheG seit 01.08.1938 weggefallen.

§ 89 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 89 1. DVOEheG seit 01.08.1938 weggefallen.

§ 90 1. DVOEheG (weggefallen)


§ 90 1. DVOEheG seit 01.08.1938 weggefallen.

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