Entscheidungen zu § 6 Abs. 3 PO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

34 Dokumente

Entscheidungen 1-30 von 34

TE OGH 2011/5/10 4Ob42/11x

Begründung: Die Beklagte verstarb während des Verfahrens. Die zur Verlassenschaftskuratorin bestellte Enkelin der Erblasserin erteilte Rechtsanwalt Dr. W***** H***** Prozessvollmacht. Am 30. 7. 2008 wurde der überschuldete Nachlass der Verlassenschaftskuratorin an Zahlungsstatt überlassen, die am 23. 9. 2008 die dem Rechtsanwalt erteilte Prozessvollmacht widerrief. Seit 21. 9. 2009 ist die Verlassenschaftskuratorin rechtskräftig ihres Amtes enthoben. Das Erstgericht stellte mit Bes... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.05.2011

TE OGH 2009/2/17 11Os8/09z

Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil - das auch die rechtskräftige Verurteilung eines weiteren Angeklagten und einen unangefochten gebliebenen (Teil-)Freispruch des Peter G***** enthält - wurde der Genannte des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 vierter Fall, Abs 3, 148 zweiter Fall StGB, teils als Beteiligter gemäß § 12 zweiter und dritter Fall StGB (I) und des Vergehens der Untreue nach § 153 Abs 1, Abs 2 (richtig - US 5, 12, 17, 18) erst... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.02.2009

TE OGH 2009/1/28 7Ob286/08x

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch die Senatspräsidentin des Obersten Gerichtshofs Dr. Huber als Vorsitzende und die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schaumüller, Dr. Hoch, Dr. Kalivoda und Dr. Roch als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei und Gegnerin der gefährdeten Partei Zhanna D*****, vertreten durch Dr. MMag. Ralf Peschek, Rechtsanwalt in Wien, dieser vertreten durch Dr. Michael Vallender, Rechtsanwalt in Wien, gegen die beklagte und gefährd... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.01.2009

TE OGH 2008/11/6 6Ob186/08h

Begründung: Die Klägerin ist zu 50 % am Stammkapital der beklagten GmbH beteiligt. Der Alleingesellschafter und einzige Geschäftsführer der Klägerin Mag. Hans-Georg W***** ist zugleich selbständig vertretungsbefugter Geschäftsführer der Beklagten. Seit 3. 10. 2006 kann die Beklagte auch durch den weiteren kollektivvertretungsbefugten Geschäftsführer Eberhard K***** gemeinsam mit der Gesamtprokuristin Petra N***** vertreten werden. Mit der vorliegenden Anfechtungsklage begehrt die... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.11.2008

TE OGH 2007/5/25 6Ob82/07p

Begründung: Die Antragsteller beantragten am 4. 9. 1998 vor dem Bezirksgericht Voitsberg die Scheidung ihrer Ehe gemäß § 55a EheG und gaben für den Fall der Scheidung einen Vergleich zu Protokoll. Die Antragsteller beantragten am 4. 9. 1998 vor dem Bezirksgericht Voitsberg die Scheidung ihrer Ehe gemäß Paragraph 55 a, EheG und gaben für den Fall der Scheidung einen Vergleich zu Protokoll. Mit Beschluss des Bezirksgerichts Voitsberg vom 24. 9. 1998 wurde die Ehe antragsgemäß nac... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.05.2007

TE OGH 2007/5/21 8ObS15/07z

Entscheidungsgründe: Die Klägerin war ab 1. 9. 2003 als Arbeiterin bei der M ***** GmbH & Co KG in F***** beschäftigt. Auf das Arbeitsverhältnis war der Kollektivvertrag für die Schuhindustrie anwendbar, der eine ordnungsgemäße Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Kündigung zum Ende der zweiwöchigen Kündigungsfrist an einem Freitag vorsieht. Die Klägerin war vom 7. 1. 2004 bis 10. 6. 2004 im Mutterschutz, daran anschließend war ein Karenzurlaub bis 14. 4. 2006 vereinbart... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.05.2007

TE OGH 2004/8/5 2Ob180/04s

Begründung: Rechtliche Beurteilung Gegenstand des Verfahrens bilden Schadenersatz-, insbesondere Schmerzengeldansprüche der bei einem Verkehrsunfall am 3. 11. 1999 mit schwersten Dauerfolgen verletzten Klägerin. Mit der am 6. 12. 2001 eingebrachten Klage begehrte sie die Verurteilung der beklagten Parteien zur ungeteilten Hand zur Zahlung von (zunächst) insgesamt S 355.634 samt 4 % Zinsen seit 4. 11. 1999 und erhob auch ein Feststellungsbegehren hinsicht... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.08.2004

TE OGH 2004/3/25 3Ob50/04f

Begründung: Das Erstgericht bewilligte den Betreibenden aufgrund des Anerkenntnisendbeschlusses vom 10. Februar 2003 wider den Verpflichteten "zur Erwirkung der Unterlassung jeder weiteren Störung durch Abstellen von Fahrnissen im Haus ... und durch das Bewohnen des Hauses ..." die Exekution gemäß § 355 EO und verhängte über den Verpflichteten eine Geldstrafe von 150 EUR. In Entsprechung zahlreicher weiterer Strafanträge der Betreibenden verhängte das Erstgericht weitere Geldstra... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 25.03.2004

TE OGH 2002/1/24 8Ob169/01p

Begründung: Mit seiner durch den bevollmächtigten Klagevertreter am 28. 5. 1999 bei Gericht eingebrachten Klage nahm der Kläger die Beklagten aus dem Titel des Schadenersatzes auf Zahlung von Schmerzengeld und auf Feststellung in Anspruch. Er sei am 4. 6. 1997 von einem Baugerüst 12 Meter in die Tiefe gestürzt und habe schwere Verletzungen, unter anderem im Kopfbereich erlitten. Der Zweitbeklagte habe dem Kläger den Auftrag gegeben, das Gerüst zu besteigen, obwohl ihm bekannt gewe... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.01.2002

TE OGH 2001/3/21 3Ob63/01p

Begründung: Mit dem angefochtenen Beschluss übermittelte das Rekursgericht den Exekutionsakt gemäß § 78 EO, § 6a ZPO dem Pflegschaftsgericht mit der Verständigung, dass sich beim Verpflichteten mit Beziehung auf das Exekutionsverfahren Anzeichen über das Vorliegen der Voraussetzungen des § 273 ABGB ergeben haben; es unterbrach ferner das Verfahren bis zur Entscheidung des Pflegschaftsgerichts und sprach aus, dass der weitere Rekurs jedenfalls unzulässig sei. Mit dem angefocht... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.03.2001

TE OGH 2000/9/6 9ObA173/00g

Begründung: Das der Klage teilweise stattgebende Urteil des Erstgerichtes wurde den Streitteilen jeweils am 24. 1. 2000 zugestellt. Am 22. 2. 2000 langte beim Erstgericht die Berufung der beklagten Partei vom 21. 2. 2000 ein. Die Postsendung trug den Poststempel 22. 2. 2000. Das Erstgericht wies die Berufung der beklagten Partei als verspätet zurück. Das Rekursgericht hob den angefochtenen Beschluss auf und trug dem Erstgericht die "Fortsetzung des Berufungsverfahrens" auf... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.09.2000

TE OGH 1999/4/28 3Ob84/99w

Begründung: Nach dem zur Erziehungsfähigkeit der Mutter eingeholten Gutachten des Sachverständigen Univ. Prof. Dr. Werner L***** vom 3. 4. 1998 (ON 10) leidet diese unter einer paranoiden Schizophrenie, welche am Untersuchungstag völlig unbehandelt war. Diese Diagnose steht im Einklang mit den aktenkundigen Eindrücken einer Sozialpädagogin sowie eines Begutachtungsberichtes der Universitätsklinik für Neuropsychiatrie des Kindes- und Jugendalters vom 6. 5. 1997 sowie eines Kurz... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.04.1999

TE OGH 1998/12/15 4Ob329/98f

Begründung: Der Kläger begehrt die Zivilteilung der den Streitteilen je zur Hälfte gehörenden Liegenschaft EZ ***** Grundbuch E*****. Die Teilungsklage wurde dem Beklagten zusammen mit dem Auftrag zur Klagebeantwortung binnen drei Wochen am 8. 9. 1997 zu eigenen Handen zugestellt und von ihm selbst übernommen. Da er keine Klagebeantwortung erstattete, fällte das Erstgericht auf Antrag des Klägers am 20. 10. 1997 ein Versäumungsurteil, das dem Beklagten am 27. 10. 1997 durch E... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.12.1998

TE OGH 1998/3/26 7Ob402/97m

Begründung: Die klagende Partei erteilte der R*****gesellschaft mbH, der nunmehrigen Gemeinschuldnerin, den Auftrag zur Lieferung und Montage einer Diskothekeneinrichtung und leistete hierauf Teilzahlungen von insgesamt S 500.000. Am 20.6.1996 verschafften sich Mitarbeiter der R*****gesellschaft mbH durch Aufbohren eines Zylinderschlosses Zutritt zur Diskothek und nahmen alle von ihr gelieferten, demontierbaren Geräte und Einrichtungsgegenstände mit. Die klagende Partei beg... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.03.1998

TE OGH 1997/6/18 3Ob2322/96h

Begründung: In dem von der betreibenden Partei zur Hereinbringung von S 3.000.000,-- sA geführten Zwangsversteigerungsverfahren stellte die Verpflichtete, der im Rahmen der ihr bewilligten Verfahrenshilfe ein Rechtsanwalt beigegeben wurde, den Antrag, das Verfahren für nichtig zu erklären und die Exekution gemäß § 39 Abs 1 Z 3 EO einzustellen. Hiezu brachte sie im wesentlichen vor, daß sie während des gesamten Exekutionsverfahrens prozeßunfähig und zur Zeit der Errichtung des... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.06.1997

RS OGH 1997/3/18 11Os16/97

Norm: StPO §6 Abs3 B StPO §462 Abs1 StPO § 6 heute StPO § 6 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004 StPO § 6 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993 StPO § 6 gültig von 31.12.1975 bis 3... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.03.1997

TE OGH 1997/3/18 11Os16/97

Gründe: Mit der Strafverfügung des Strafbezirksgerichtes Wien vom 26. April 1993, GZ 20 U 254/93 (= nunmehr 9 U 11/95)-3, wurde Gerhard T***** wegen des Vergehens der Sachbeschädigung nach § 125 StGB zu einer (bisher noch nicht vollzogenen) Geldstrafe verurteilt. Mit der Strafverfügung des Strafbezirksgerichtes Wien vom 26. April 1993, GZ 20 U 254/93 (= nunmehr 9 U 11/95)-3, wurde Gerhard T***** wegen des Vergehens der Sachbeschädigung nach Paragraph 125, StGB zu einer (bishe... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.03.1997

TE OGH 1995/9/20 13Os127/95(13Os128/95)

Gründe: Am 28.Februar 1994 gab Anton L***** als Antragsteller einen Antrag gegen die Antragsgegnerin ***** VerlagsGesmbH & Co KG als Medieninhaberin gemäß §§ 7 a (Abs 1 Z 2) und 7 b (Abs 1) MedienG im selbständigen Verfahren an das gemäß §§ 8 a Abs 2, 41 Abs 2 MedienG zuständige Landesgericht für Strafsachen Wien zur Post, der beim bezeichneten Gericht am 1.März 1994 einlangte (ON 1 der erstgerichtlichen Akten). Am 28.Februar 1994 gab Anton L***** als Antragsteller einen ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.09.1995

RS OGH 2007/5/21 13Os127/95 (13Os128/95), 8ObS15/07z

Norm: StGB §68 StPO §6 Abs3 B StGB § 68 heute StGB § 68 gültig ab 01.01.1975 StPO § 6 heute StPO § 6 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.09.1995

RS OGH 2012/3/7 11Os94/92, 9ObA173/00g, 11Os8/09z, 7Bkd4/10

Norm: StPO §6 Abs3 B StPO § 6 heute StPO § 6 gültig ab 01.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 19/2004 StPO § 6 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 526/1993 StPO § 6 gültig von 31.12.1975 bis 31.12.1993 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 15.09.1992

TE OGH 1989/11/16 6Ob708/89

Begründung: Von den Vorinstanzen wurde das Begehren der Klägerin, ihre der S*** L***-H*** am 12.Dezember 1978 erteilte Verkaufsvollmacht und den Kaufvertrag zwischen den Streitteilen vom 14. November 1979 als unwirksam aufzuheben und die Beklagten schuldig zu erkennen, in die Einverleibung des Eigentumsrechtes der Klägerin auf der Liegenschaft EZ 874 KG Aigen einzuwilligen, abgewiesen. In ihrer gegen das zweitinstanzliche Urteil erhobenen, auf die Anfechtungsgründe des § 503 Ab... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 16.11.1989

TE OGH 1988/7/14 7Ob580/88

Begründung: Mit Beschluß vom 11.September 1987 trug das Erstgericht der klagenden Partei auf, binnen 4 Wochen die Genehmigung der Klagsführung durch den Separationskurator bzw dessen Eintritt in den Rechtsstreit nachzuweisen. Nach der Auffassung des Erstgerichtes sei durch die Anordnung der Nachlaßabsonderung die dem erbserklärten Erben überlassene Besorgung und Verwaltung des Nachlasses hinfällig geworden. Es mangle somit an einer wirksamen Vertretung der klagenden Verlassensch... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.07.1988

TE OGH 1988/7/12 2Ob564/88

Begründung: In dem zwischen den Streitteilen seit Mai 1987 anhängigen Verfahren wegen Aufteilung ehelichen Gebrauchsvermögens und ehelicher Ersparnisse erließ das Erstgericht mit Beschluß vom 3. November 1987 (Bd I ON 44) über Antrag der Antragstellerin eine einstweilige Verfügung, mit der es der Antragstellerin die Wirtschaftsführung des Gutes Herberstein dergestalt übertrug, daß ihr die gesamte Wirtschaftsführung des Unternehmens mit allen Teilbereichen ausschließlich zufällt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.07.1988

TE OGH 1988/5/19 6Ob542/87

Begründung: Die Kläger begehrten, zwischen den Streitteilen festzustellen, daß die Abtretungserklärung vom 1., 3. und 22. Juni 1977, errichtet zwischen der C*** einerseits und der Firma B*** Realitätenverwertung Gesellschaft mbH andererseits, den Klägern gegenüber nichtig und unwirksam sei, sowie die Verpflichtung der erst- bis drittbeklagten Parteien zur Bezahlung eines Betrages von 400.000 S sA zur ungeteilten Hand. Die Kläger brachten vor, der Erstkläger wie auch die Viertbek... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 19.05.1988

RS OGH 2024/10/23 1Ob632/87; 2Ob564/88; 3Ob2322/96h; 4Ob329/98f; 3Ob84/99w; 3Ob63/01p; 3Ob50/04f; 6O

Norm: ZPO §6 Abs2 ZPO §6 Abs3 ZPO §6a ZPO §190 Abs1 A ZPO §192 Abs1 A ZPO § 6 heute ZPO § 6 gültig ab 01.01.1898 ZPO § 6 heute ZPO § 6 gültig ab 01.01.1898 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 15.07.1987

TE OGH 1987/7/15 1Ob632/87

Begründung: Über vier Verständigungen des Kreisgerichtes Wels als Berufungs- und Rekursgerichtes nach § 6 a ZPO in den Verfahren R 288/86, R 681/86, R 738/86 und R 883/86 vom 14. Juli, 24. Juli und 15. Oktober 1986 zur Überprüfung der Prozeß- und Handlungsfähigkeit des Klägers bestellte das Bezirksgericht Frankenmarkt mit Beschluß vom 9. Dezember 1986, SW 8/86-7, Dr. Manfred D***, Rechtsanwalt in Mauerkirchen, für den Kläger zur Vertretung im Verfahren, in dem die Notwendigkeit... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.07.1987

RS OGH 1981/8/12 6Ob5/81

Norm: ZPO §6 Abs3 ZPO § 6 heute ZPO § 6 gültig ab 01.01.1898
Rechtssatz: § 6 Abs 3 Satz 2 ZPO ist im Verfahren vor dem OGH analog anzuwenden (hier: Handelsregister). Paragraph 6, Absatz 3, Satz 2 ZPO ist im Verfahren vor dem OGH analog anzuwenden (hier: Handelsregister). ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 12.08.1981

RS OGH 1983/3/10 1Ob3/78, 7Ob548/83

Norm: ABGB §21 ZPO §6 Abs2 ZPO §6 Abs3 ABGB § 21 heute ABGB § 21 gültig ab 01.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2017 ABGB § 21 gültig von 01.07.2001 bis 30.06.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2000 ABGB § 21 gültig von 01.07.... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.1978

RS OGH 1988/7/14 4Ob536/73, 7Ob580/88

Norm: ZPO §6 Abs2 ZPO §6 Abs3 ZPO § 6 heute ZPO § 6 gültig ab 01.01.1898 ZPO § 6 heute ZPO § 6 gültig ab 01.01.1898
Rechtssatz: Die R... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 05.06.1973

RS OGH 1972/5/30 4Ob33/72

Norm: ZPO §6 Abs3 ZPO § 6 heute ZPO § 6 gültig ab 01.01.1898
Rechtssatz: Der Überprüfung einer gemäß § 6 Abs 2 ZPO getroffenen Verfügung auf ihre sachliche Berechtigung, ihre Eignung zur Beseitigung des Mangels der Prozeßfähigkeit oder auf eine etwa unterlaufene Mangelhaftigkeit des V... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 30.05.1972

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