Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Die Beschwerdeführerin stellte am 18.03.2025 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 17.02.2026 fand eine niederschriftliche Einvernahme der Beschwerdeführerin im Beisein ihrer Rechtsvertretung und einer Dolmetscherin für die Sprache Farsi vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) statt. Am 26.02.2026 brachte die Beschwerdeführerin eine Säumnisbeschwerde beim BFA ein. Das BFA ho... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer stellte am 18.03.2025 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 20.02.2026 fand eine niederschriftliche Einvernahme des Beschwerdeführers im Beisein seiner Rechtsvertretung und einer Dolmetscherin für die Sprache Farsi vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) statt. Am 26.02.2026 brachte der Beschwerdeführer eine Säumnisbeschwerde beim BFA ein. Das BFA holte ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: 1. Mit im
Spruch: bezeichneten Bescheid wies die Datenschutzbehörde (belangte Behörde) eine Datenschutzbeschwerde wegen einer behaupteten Verletzung im Recht auf Auskunft gemäß Art. 15 DSGVO des XXXX (Antragswerber) zurück und begründete dies damit, dass er einem Mängelbehebungsauftrag nicht (ausreichend) nachgekommen sei. 1. Mit im
Spruch: bezeichneten Bescheid wies die Datenschutzb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Erster Antrag auf internationalen Schutz: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein Staatsangehöriger des Iran, brachte nach nicht rechtmäßiger Einreise am 27.02.2015 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge AsylG), ein. 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ei... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF), ein syrischer Staatsangehöriger, reiste illegal in Österreich ein und stellte am 12.04.2024 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. In seiner Erstbefragung am 12.04.2024 durch Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes gab der BF als Fluchtgrund den Militärdienst an. 1.3. Bei seiner Einvernahme am 11.09.2024 vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl ... mehr lesen...
Begründung: Das Bundesverwaltungsgericht hat über den Antrag auf Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung erwogen: 1. Feststellungen: XXXX (in Folge: Antragsteller) hat, nachdem er mit Bescheid der Zivildienstserviceagentur (in Folge: Behörde) vom 02.02.2026 einer dort näher bezeichneten Einrichtung zur Leistung des ordentlichen Zivildienstes ab dem 01.04.2026 zugewiesen und dem Antragsteller der Zuweisungsbescheid am 04.02.2026 zugestellt wurde, am 04.02.2026 einen Antrag auf Aufschu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (BF) XXXX in Österreich geboren und ist der Sohn von XXXX , welche für den BF einen Antrag auf internationalen Schutz stellte. Dem BF wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.06.2010, AZ 10 05.052-BAI der Antrag auf internationalen Schutz in Hinblick auf den Status des Asylberechtigten abgewiesen (Spruchpunkt I.) und ihm gemäß § 8 Abs. 1 iVm § 34 Abs. 3 AsylG 2005 der Status der subs... mehr lesen...