Entscheidungen zu § 19 Abs. 2 WEG 2002

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

62 Dokumente

Entscheidungen 31-60 von 62

RS OGH 2012/12/17 5Ob98/98t, 5Ob8/98g, 5Ob142/06b, 5Ob90/07g, 5Ob162/12b

Norm: WEG §19 Abs1 Z2 WEG 2002 §32 Abs2WEG idF 3.WÄG §19 Abs2 WEG 2002 § 32 heute WEG 2002 § 32 gültig ab 01.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 222/2021 WEG 2002 § 32 gültig von 01.07.2002 bis 30.06.2022
Rechtssatz: ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.04.1998

TE OGH 1998/4/21 5Ob98/98t

Entscheidungsgründe: Der Kläger ist zu 798/1130 Anteilen Miteigentümer der Liegenschaft EZ ***** mit Wohnungseigentum an den Objekten W 1 bis W 7, den Beklagten gehören Anteile von je 133/1130 mit Ehegatten-Wohnungseigentum am Objekt W 8. Die Rechtsvorgänger des Klägers hatten die Objekte W 1 bis W 7 mit Vertrag vom 25./30.1.1980 auf der Grundlage einer rechtskräftigen Nutzwertfestsetzung vom 27.12.1979 von der Erstbeklagten gekauft, um ein Appartementhaus mit Hallenbad und ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.04.1998

RS OGH 1997/9/2 5Ob394/97w

Norm: WEG idF 3.WÄG §19 Abs2WEG idF 3.WÄG §19 Abs5WEG idF 3.WÄG §19 Abs6
Rechtssatz: Nach dem Gesetzeswortlaut des § 19 Abs 6 WEG genügt als Voraussetzung für die Ersichtlichmachung die Beglaubigung der Unterschrift eines Miteigentümers und zwar offenbar desjenigen, der die Ersichtlichmachung im Grundbuch beantragt. Die Unterschrift aller anderen Miteigentümer ist nicht zu beglaubigen, weil die Ersichtlichmachung gemäß § 19 Abs 6 WEG... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 02.09.1997

TE OGH 1997/9/2 5Ob394/97w

Begründung: Das Erstgericht wies den Antrag des Antragstellers vom 3.3.1997 auf Ersichtlichmachung eines abweichenden Aufteilungsschlüssels gemäß § 19 WEG ob der Liegenschaft EZ *****, Grundbuch *****, mit welchen Anteilen das Wohnungseigentum verbunden ist, ab und begründete diese Entscheidung im wesentlichen damit, daß die Unterschriften der Miteigentümer auf der der Aufsandungserklärung vom 12.2.1997 beigehefteten Vereinbarung weder gerichtlich noch notariell beglaubigt un... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 02.09.1997

TE OGH 1997/6/10 5Ob73/97i

Begründung: Die Parteien dieses Verfahrens sind Mit- und Wohnungseigentümer der Liegenschaft EZ ***** mit dem Haus *****. In diesem Haus befindet sich ein Aufzug, der vom Erdgeschoß bis zum Dachgeschoß, jedoch nicht in das Kellergeschoß führt. Die Aufteilung der Liftbetriebskosten auf die einzelnen Mit- und Wohnungseigentümer erfolgt mangels besonderer Regelung nach dem Nutzwertschlüssel (die genauen Zahlen sind dem erstinstanzlichen Sachbeschluß zu entnehmen). Dadurch erach... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.06.1997

TE OGH 1997/2/11 5Ob2315/96v

Begründung: Auf Grund eines Sachantrages, der am 20.11.1980 bei Gericht einlangte, setzte das Erstgericht mit Sachbeschluß vom 25.1.1996 den Kostenverteilungsschlüssel für die Liftanlage im Haus *****, "per 1.11.1980" neu fest. Das Rekursgericht änderte diesen Sachbeschluß insoweit ab, als es feststellte, daß der (im übrigen aus der Entscheidung des Erstgerichtes übernommene) Kostenverteilungsschlüssel "per 1.1.1981" anzuwenden sei. Es begründete diese Entscheidung wie folgt... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.02.1997

RS OGH 1999/2/9 5Ob2385/96p, 5Ob213/98d

Norm: WEG 1975 §19 Abs2 Z2WEG idF 3.WÄG §19WEG idF 3.WÄG §19 Abs3 Z1 WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.12.1999 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 10.12.1996

TE OGH 1996/12/10 5Ob2385/96p

Begründung: Die Parteien sind Miteigentümer der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches *****. Mit ihren Miteigentumsanteilen ist Wohnungseigentum an Objekten des Hauses Hallein, Zatloukalstraße 2, verbunden. Entsprechend den Miteigentumsanteilen wurde der Antragstellerin ein Betriebskostenanteil von 36,395 %, darunter auch - soweit für das Revisionsrekursverfahren noch von Bedeutung - für Fäkalien- und Kanalgebühr sowie Wasser verrechnet. Die Antragstellerin betreibt in dem g... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 10.12.1996

RS OGH 2008/8/26 5Ob2298/96v, 5Ob169/08a

Norm: WEG 1975 §3 Abs2 Z1 WEG 1975 §12 Abs3 WEG 1975 §19 Abs1 Z2 WEG 1975 §19 Abs2 WEG 2002 §24 Abs4 WEG 1975 § 3 gültig von 01.01.1997 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 3 gültig von 01.01.1994 bis 31.12.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 800/1993 WEG 1975 § 3 gültig von 01.09.1975... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.10.1996

TE OGH 1996/10/29 5Ob2298/96v

Entscheidungsgründe: Die Beklagte ist Mit- und Wohnungseigentümerin der Liegenschaft EZ *****. Sie verfügt nach dem aktuellen Grundbuchstand (der auf dem Beschluß des Bezirksgerichtes für Zivilrechtssachen Graz vom 27.10.1994 beruht) über 38/2124 Miteigentumsanteile; zuvor schien sie mit 138/2280 Miteigentumsanteilen im Grundbuch auf, obwohl mit ihren Miteigentumsanteilen stets nur das ausschließliche Nutzungsrecht an der Wohnung top 12 des Hauses G***** verbunden war und sich... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.10.1996

TE OGH 1992/7/14 5Ob127/91

Begründung: Die Antragsteller sind zu 741/1.000 Anteilen und die Antragsgegner zu restlichen 259/1.000 Anteilen Miteigentümer der Liegenschaft in Wien *****. Mit einem Teil der Anteile der Erst- bis Viertantragsteller und mit den Anteilen des Erstantragsgegners ist Wohnungseigentum jeweils an einer Wohnung in diesem Haus verbunden. Die Anteile der Fünftantragstellerin und der Zweitantragsgegnerin stehen im schlichten Miteigentum. Die im Straßentrakt gelegene Wohnung top Nr.6 i... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.07.1992

TE OGH 1992/5/5 5Ob97/92

Begründung: Einem Begehren der Antragsteller stattgebend, hat das Erstgericht dem Antragsgegner mit Sachbeschluß vom 19. Juli 1991 aufgetragen, den Antragstellern binnen 14 Tagen gemäß § 17 Abs.2 Z 1 WEG 1975 in Ansehung ihres Mit- und Wohnungseigentums an der Liegenschaft EZ ***** der KG F***** (Haus D*****gasse 32) für die Kalenderjahre 1986 bis 1989 Rechnung zu legen und ihnen in geeigneter Weise Einsicht in die Belege zu gewähren. Dieser Auftrag ist mittlerweile in Rechtskraf... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.05.1992

TE OGH 1992/4/28 5Ob120/91

Begründung: Der Antragsteller ist Miteigentümer des Hauses ***** (6,3802 %). Mit seinem Miteigentumsanteil ist das Wohnungseigentum an der Wohnung top Nr. 19 verbunden. Die Antragsgegnerin ist zu 3,8719 % Miteigentümerin dieses Hauses. Der Antragsteller habe sich im Herbst 1990 an die Hausverwalterin mit dem Ersuchen gewandt, ihm zu gestatten, auf dem Dach des Hauses eine Parabolantenne zum Zweck des Empfanges der SAT-Fernsehprogramme anzubringen. Eine Abstimmung unter den Mitei... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 28.04.1992

RS OGH 1992/2/18 5Ob51/91

Norm: WEG 1975 §19 Abs2 WEG 1975 §26 Abs1 Z4 WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch B... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.02.1992

TE OGH 1992/2/18 5Ob51/91

Begründung: Die Antragstellerin ist auf Grund des Kaufvertrages vom 4.8.1978 Miteigentümerin zu 865/130922 Anteilen an der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches S*****, womit Wohnungseigentum an der Wohnung Nr.54 im Haus I und an der Garage Nr.40 verbunden ist (bei ON 200 erliegender Grundbuchsauszug; B-LNR 217). Die Antragstellerin ist auf Grund des Kaufvertrages vom 4.8.1978 Miteigentümerin zu 865/130922 Anteilen an der Liegenschaft EZ ***** des Grundbuches S*****, womit Wohnun... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.02.1992

TE OGH 1991/4/30 5Ob7/91

Begründung: Im Jahr 1981 oder 1982 haben die Antragsgegnerin und deren Kinder Miteigentumsanteile an der Liegenschaft EZ ***** KG L***** mit dem Haus Wien, A*****gasse 13, erworben. Seit diesem Zeitpunkt wird das Haus von der Antragsgegnerin verwaltet. Schon in den Jahren 1982 und 1983 planten die Hauseigentümer den Verkauf von Liegenschaftsanteilen mit der Vergabe von Nutzungsrechten an bestimmten Wohnungen, um in weiterer Folge Wohnungseigentum zu begründen. Tatsächlich wurden... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.04.1991

TE OGH 1988/7/5 5Ob54/88

Begründung: In dem zwischen den Parteien des gegenständlichen Verfahrens zu 4 Msch 57/84 des Erstgerichtes durchgeführten Verfahren wurde vom Rekursgericht mit Sachbeschluß vom 13. Oktober 1985, 41 R 685/85, ausgesprochen, daß der Antragsgegner den Antragstellern gegenüber bei der Vorschreibung der Wassergebühren für das Jahr 1983 das gesetzliche Zinsausmaß um die ziffernmäßig angeführten Beträge überschritten hat. Auf die diesen Sachbeschluß bestätigende Entscheidung des Oberst... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 05.07.1988

RS OGH 2014/10/23 5Ob46/88, 5Ob182/08p, 5Ob176/14i

Norm: WEG 1975 §19 Abs2 Z2 WEG 1975 §26 Abs1 Z5 WEG 2002 §32 Abs6 WEG 2002 §52 Abs1 Z9 WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.1... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.06.1988

RS OGH 1997/4/8 5Ob46/88, 5Ob2423/96a

Norm: WEG 1975 §19 Abs2 Z2 WEG 1975 §26 Abs1 Z5 WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durc... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.06.1988

RS OGH 1988/6/21 5Ob46/88

Norm: WEG 1975 §19 Abs2 Z2 WEG 1975 §26 Abs1 Z5 WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durc... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.06.1988

TE OGH 1988/6/21 5Ob46/88

Begründung: Die Antragsteller sind gemeinsam mit den Antragsgegnern und den weiteren Parteien die Miteigentümer der Liegenschaft EZ 1 KG Neuwaldegg. Auf dieser Liegenschaft ist eine Wohnungseigentumsanlage errichtet, die aus einem an der Neuwaldeggerstraße liegenden Haus A (Stiegen 1 und 2) und einem dahinter liegenden Haus B (Stiegen 3, 4 und 5) besteht. Mit dem am 24. Juni 1982 beim Erstgericht eingelangten Antrag begehrten die Antragsteller den Ausspruch, daß 1.) der Verteilung... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.06.1988

RS OGH 1988/7/5 5Ob21/86, 5Ob54/88

Norm: MG §4 Abs1 MRG §17 Abs1WEG §19 Abs2 Z2 MRG § 17 heute MRG § 17 gültig ab 01.07.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 36/2000 MRG § 17 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 MRG § 17 gültig von 01.03... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.03.1986

TE OGH 1986/3/18 5Ob21/86

Begründung: Mit der am 20.4.1984 bei der Schlichtungsstelle eingelangten Eingabe begehrten die antragstellenden Mieter Elisabeth S***, Alfred H***, Erich N*** und Adele S*** des dem Antragsgegner Dr.Herwig H*** gehörenden Hauses Wien 16., Ottakringerstraße 23, unter Hinweis darauf, daß sie die auf Grund der Betriebskostenabrechnung für 1983 (zum 1.5.1984) erfolgte Vorschreibung von Wassergebühren in der Höhe von 46.080,58 S bestritten, die Entscheidung darüber, um welchen Betrag... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.03.1986

RS OGH 1985/12/17 5Ob6/85

Norm: WEG 1975 §19 Abs1 Z1 WEG 1975 §19 Abs2 idF MRG WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 17.12.1985

TE OGH 1985/12/17 5Ob6/85

Begründung: Das Erstgericht hat mit Sachbeschluß auf Antrag von 48 Mit- und Wohnungseigentümern gegenüber der 49.Mit- und Wohnungseigentümerin derselben Mit- und Wohnungseigentumsgemeinschaft festgestellt, daß 1) die Vereinbarung der Mit- und Wohnungseigentümer im Wohnungseigentumsvertrag vom 6./12.Juli 1979, wonach der Verbrauch der Zentralheizungsanlage im Verhältnis des tatsächlichen Aufwandes unter Zugrundelegung der Ergebnisse der Verbrauchsmessung aufzuteilen ist, zulässig s... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 17.12.1985

RS OGH 1985/10/29 5Ob83/85

Norm: ABGB §839 AWEG §19 Abs1 Satz1WEG §19 Abs2 Z2 ABGB § 839 heute ABGB § 839 gültig ab 01.01.1812
Rechtssatz: Eine Antragstellung nach § 19 Abs 2 Z 2 WEG ist nicht deshalb ausgeschlossen, weil eine von der gesetzlichen Regel des § 19 Abs 1 Satz 1 WEG ( bzw des § 839 Satz 1 ABGB ) ab... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.10.1985

TE OGH 1985/10/29 5Ob83/85

Begründung: Auf der Liegenschaft EZ 1 KG Neuwaldegg, Wien 17., Neuwaldeggerstraße 4a, wurde eine Wohnungseigentumsanlage errichtet, die aus einem an der Neuwaldeggerstraße liegenden Haus A (Stiegen 1 und 2) und einem dahinterliegenden Haus B (Stiegen 3, 4 und 5) besteht. Die Antragsteller und die Antragsgegner sind die Mit- und Wohnungseigentümer dieser Liegenschaft, wobei sich die Eigentumswohnungen der Antragsteller im Haus A, die Eigentumswohnungen der Antragsgegner im Haus B b... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.10.1985

RS OGH 2025/4/2 5Ob25/83; 5Ob33/82; 5Ob46/88; 5Ob2315/96v; 5Ob267/04g; 5Ob107/16w; 5Ob146/24t

Norm: WEG 1975 §19 Abs2 Z2 WEG 1975 §26 Abs1 Z5 WEG 1975 § 19 gültig von 01.07.2000 bis 30.06.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 70/2002 WEG 1975 § 19 gültig von 01.01.2000 bis 30.06.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 147/1999 WEG 1975 § 19 gültig von 21.02.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durc... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 20.09.1983

RS OGH 2004/12/21 5Ob26/82, 5Ob312/99i, 4Ob19/03b, 5Ob274/04m

Norm: ABGB §833 E JN §1 Dve1WEG §26 Abs1 Z5WEG §19 Abs2 Z1 ABGB § 833 heute ABGB § 833 gültig ab 01.01.1812 JN Art. 18 § 1 heute JN Art. 18 § 1 gültig ab 01.01.2010 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.05.1982

TE OGH 1980/1/30 1Ob792/79

Der Beklagte ist zu 91/1618 Anteilen Miteigentümer der Liegenschaft EZ 2331 B 2 KG W und war Verwalter der darauf errichteten Wohnungseigentumsanlage W, F-Straße. Er erteilte in seiner Eigenschaft als Hausverwalter dem Kläger Aufträge zur Durchführung von Reparatur- bzw. Servicearbeiten an den Liften der Wohnhausanlage. Die der Höhe nach nicht strittigen Entgelte von 1648.17 S und 2383.01 S wurden nicht bezahlt. Schon vor Erteilung der gegenständlichen Aufträge bestand eine Geschäft... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 30.01.1980

Entscheidungen 31-60 von 62