Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Vorbringen: römisch eins. Verfahrensgang und Vorbringen: 1. Der im
Spruch: genannte Beschwerdeführer ist syrischer Staatsangehöriger, sunnitisch-muslimischen Glaubens und nunmehr volljährig. Er reiste am 13.09.2017 nach Österreich ein und wurde erkennungsdienstlich behandelt. Am 14.09.2017 wurden die Eltern des (damals minderjährigen) Beschwerdeführers vor dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (belangte Behörde vo... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste im Jahre 2003 zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein. Seine Mutter brachte als gesetzliche Vertretung des Beschwerdeführers am selben Tag für diesen einen Asylantrag ein. 2. Mit Bescheid des ehemaligen ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Dem damals minderjährigen Beschwerdeführer, einem Staatsangehörigen der Russischen Föderation und Angehörigen der tschetschenischen Volksgruppe, wurde nach seiner Einreise in das österreichische Bundesgebiet im Jahr 2003 mit Bescheid des damaligen Unabhängigen Bundesasylsenates vom 11.02.2004, Zl. 239.953/0-VII/20/03, durch Erstreckung über seinen Vater der Status des Asylberechtigten ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.10.2003, Zahl XXXX gem. § 7 AsylG 1997 internationaler Schutz zuerkannt. 1. Der Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.10.2003, Zahl römisch 40 gem. Paragraph 7, AsylG 1997 internationaler Schutz zuer... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am 02.07.2002 einen Asylantrag, welcher zunächst mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.04.2003 abgewiesen wurde. Mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 04.08.2004, Zl. 236.952/0-VII/43/03, wurde der ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer stellte am 15.02.2005 einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei der Einvernahme vor dem Bundesasylamt im Erstaufnahmezentrum am 17.02.2005, gab der BF als Fluchtgrund im Wesentlichen an, dass er am 27.12.2004 mit seinem Bruder von maskierten russischen Soldaten von Zuhause verschleppt worden war, er jedoch nicht wisse wohin. Er sei krank gewesen und am ganzen Körp... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am XXXX 2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer stellte am römisch 40 2014 einen Antrag auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden als „BFA“ oder „belangte Behörde“ bezeichnet) vom 09.08.2016 wurde dem Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglic... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein afghanischer Staatsangehöriger, stellte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 03.09.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 (in der Folge AsylG). Er gab an, am XXXX in Kabul geboren zu sein und in der Provinz Baghlan mit seiner Familie gelebt zu haben. Die Familie sei jed... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, reiste am 21. Dezember 2014 zusammen mit seinen Eltern und drei Geschwistern unrechtmäßig in das österreichische Bundesgebiet ein. Seine Mutter brachte als gesetzliche Vertretung des Beschwerdeführers am selben Tag einen Asylantrag für diesen ein. 2. Mit Bescheid des ehemaligen Bundesasylamtes vom 9. Jänner 2006, Zl. 04 25.... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Aktenvermerk vom 5. Dezember 2020 leitete die belangte Behörde gegen den Beschwerdeführer, einem Staatsangehörigen der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, das nunmehr verfahrensgegenständliche Aberkennungsverfahren ein. Begründend wurde darin festgehalten, der Beschwerdeführer sei am XXXX , rechtskräftig am XXXX , vom Bezirksgericht XXXX gemäß §... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Zugehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 14.04.2004 illegal in das österreichische Bundesgebiet ein. Am selben Tag wurde durch den BF ein Asylantrag gestellt, welchem mit Bescheid des Asylgerichtshofs vom 14.04.2009 stattgegeben und dem BF Asyl gewährt und kraft Gesetzes fest... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 11.04.2015 einen Antrag auf internationalen Schutz. In der Erstbefragung und in der Einvernahme vor dem BFA erklärte der Beschwerdeführer, dass er Autohändler gewesen und ein anderer Autohändler entführt worden sei, weshalb er befürchtet habe, selbst auch entführt zu werden. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA) vom XXXX ,... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer reiste am 06.09.2007 in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am 07.09.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Mit Bescheid des Bundesasylamtes, Außenstelle Innsbruck, vom 27.05.2008, Zahl: 07.08.223 – BAI, wurde dem Antrag des Beschwerdeführers stattgegeben und ihm gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 der Status des Asylberec... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der – zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährige – Beschwerdeführer reiste gemeinsam mit seinen Familienangehörigen am 26.11.2015 nach Österreich ein. Nach am 27.11.2015 erfolgter Einvernahme seines Vaters erkannte das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl dem Beschwerdeführer mit Bescheid vom selben Tag gemäß § 3a AsylG 2005 den Status des Asylberechtigten zu und stellte fest, dass ihm... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Dem Beschwerdeführer wurde mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 22.10.2007 gemäß §§ 7, 10 Asylgesetz 199 der Status des Asylberechtigten zuerkannt. römisch eins.1. Dem Beschwerdeführer wurde mit Bescheid des Unabhängigen Bundesasylsenates vom 22.10.2007 gemäß Paragraphen 7, 10, Asylgesetz 199 der Status des Asylberechtigten zuerkannt. I.2. Der Beschwerdeführer verfügte im Zeitraum ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Dem Beschwerdeführer wurde mit Bescheid des Bundesasylamts vom 18.01.2005, Zahl 04 05.238-BAS, der Status des Asylberechtigten zuerkannt und verfügt seit XXXX über keine aufrechte Meldeadresse im österreichischen Bundesgebiet. 1. Dem Beschwerdeführer wurde mit Bescheid des Bundesasylamts vom 18.01.2005, Zahl , 04 05.238-BAS, der Status des Asylberechtigten zuerkannt und verfügt seit ... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Aktenvermerk vom 08.05.2019 leitete das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) wegen der strafgerichtlichen Verurteilungen des BF im Bundesgebiet ein Aberkennungsverfahren ein. Seit 13.12.2019 verfügte der BF im Bundesgebiet über keine aufrechte Meldeadresse mehr. Am 11.03.2020 wurden die Eltern des BF niederschriftlich einvernommen, wobei der Vater des BF im Wesentlichen ang... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) reiste gemeinsam mit XXXX , geb. XXXX , IFA: XXXX , und den gemeinsamen Kindern illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am XXXX einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF) reiste gemeinsam mit römisch 40 , geb. römisch 40 , IFA: römisch 40 , und den gemeinsamen Kindern illegal in das Bundesgebiet ein ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Für den Beschwerdeführer wurde am 04.07.2005 ein Antrag auf internationalen Schutz in Österreich gestellt, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.02.2006 vollinhaltlich abgewiesen wurde. Der dagegen erhobenen Berufung wurde mit Bescheid des unabhängigen Bundesasylsenates vom 30.08.2006 stattgegeben und dem Beschwerdeführer gemäß §§ 7 iVm 10 Abs. 2 AsylG 1997 Asyl gewährt. römisch eins.1. Für de... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Erster Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz im Bundesgebiet: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 20.04.2003 gemeinsam mit seiner Frau und seiner ältesten Tochter in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Mit B... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 27.04.2016 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz und wurde am selben Tag niederschriftlich zu seinen Personendaten, seinen Familienangehörigen, seiner örtlichen und persönlichen Herkunft, seinem Reiseweg nach Österreich sowie den wesentlichen Gründen für die Antragstellung polizeilich erstbefragt. 1.1. Angesichts der Angaben des Beschwe... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer ist ein syrischer Staatsangehöriger, dem bis dato in Österreich der Status des Asylberechtigten zukam. Mit Urteil des Landesgerichts XXXX , XXXX , vom XXXX wurde der Beschwerdeführer wegen § 28 (1) 2. Fall SMG, § 27 (1) 1., 2. Fall und (2) SMG zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monate, bedingt auf eine Probezeit von 3 Jahren verurteilt. Mit Urteil des Landesgerich... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer ist ein syrischer Staatsangehöriger, dem bis dato in Österreich der Status des Asylberechtigten zukam. Mit Urteil des Landesgerichts XXXX , XXXX , vom XXXX wurde der Beschwerdeführer wegen § 28 (1) 2. Fall SMG, § 27 (1) 1., 2. Fall und (2) SMG zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monate, bedingt auf eine Probezeit von 3 Jahren verurteilt. Mit Urteil des Landesgerich... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer ist ein syrischer Staatsangehöriger, dem bis dato in Österreich der Status des Asylberechtigten zukam. Mit Urteil des Landesgerichts XXXX , XXXX , vom XXXX wurde der Beschwerdeführer wegen § 28 (1) 2. Fall SMG, § 27 (1) 1., 2. Fall und (2) SMG zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monate, bedingt auf eine Probezeit von 3 Jahren verurteilt. Mit Urteil des Landesgerich... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Dem damals minderjährigen Beschwerdeführer, einem Staatsangehörigen der Russischen Föderation, wurde nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet im Familienverband mit seinen Eltern und Schwestern im Jahr 2003 (ebenso wie seinen Familienangehörigen) mit Bescheid des damaligen Bundesasylamtes vom 23.12.2004, ZI. 03 32.882-BAG, gemäß § 7 Asylgesetz 1997 (AsylG), BGBl. I 1997/76 id... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der zum Zeitpunkt der Antragstellung minderjährige, zum nunmehrigen Entscheidungszeitpunkt volljährige Beschwerdeführer, stellte durch seinen gesetzlichen Vertreter am 06.06.2003 einen Antrag auf Gewährung von Asyl. Nachdem dem gesetzlichen Vertreter des Beschwerdeführers (Vater) der Status eines Asylberechtigten mit Bescheid des unabhängigen Bundesasylsenates zuerkannt wurde und keinerl... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben irregulär in Österreich ein und stellte am 15.04.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben irregulär in Österreich ein und stel... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben irregulär in Österreich ein und stellte am 15.04.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein pakistanischer Staatsangehöriger, reiste nach seinen Angaben irregulär in Österreich ein und stel... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Dem Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 29.01.2004 Asyl gemäß § 11 Abs. 1 AsylG durch Erstreckung in Österreich Asyl gewährt und festgestellt, dass ihm Kraft Gesetz die Flüchtlingseigenschaft zukommt. Grund hierfür war, dass ihm im Wege der Asylstreckung der Asylstatus zuerkannt worden war. Der BF hatten keine e... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Der Erstbeschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation und Angehöriger der tschetschenischen Volksgruppe, reiste am 06.04.2009 unter Umgehung der Grenzbestimmungen in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag einen (ersten) Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Der Erstbeschwerdeführer gab anlässlich seiner Erstbefragung am 06.04.2009 vor einem Organ des öffentli... mehr lesen...