Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer, ein indischer Staatsangehöriger, reiste unrechtmäßig in das Bundesgebiet ein und stellte am 24.01.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid vom 31.01.2011, Zl. 11 00.746-BAT, erlassen am 01.02.2011, wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten g... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte am 23.11.2010 einen Antrag auf internationalen Schutz, der mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 22.06.2011, Zl. 10 11.018-BAL, bezüglich der Zuerkennung des Status des Asylberechtigten gemäß § 3 Abs. 1 AsylG 2005 abgewiesen wurde (Spruchpunkt I.). In Spruchpunkt II. wurde dieser Antrag gemäß § 8 Abs. 1 iVm... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: 1. Verfahrensgang: 1.1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) stellte am 10.05.2016 einen Erstantrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels "Besonderer Schutz" gemäß § 57 Abs. 1 Z 2 AsylG 2005. Diesem Antrag legte sie eine e-card lautend auf ihren Namen, eine Kopie eines Äthiopischen Reisepasses lautend auf die BF, ausgestellt am 30.12.2014 mit Gültigkeitsdauer bis 29.12.2019, sowie eine Legitimationsurkunde der Republik Österreich für die Funktion einer p... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrenshergang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrenshergang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend BF), brachte erstmals am 31.05.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz ein, den er in der Erstbefragung zusammengefasst damit begründete, dass ihn die Lehrer seiner Koranschule zum Terroristen hätten ausbilden wollen und habe er für ca. 6 Monate in ein Trainingscamp gemusst; er habe dies nicht gewollt und daher Pakistan verlassen. 2. In der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Für den zu diesem Zeitpunkt minderjährige Beschwerdeführer wurde am 28.10.2013 in Wege der Österreichischen Botschaft in Ankara ein Erstantrag auf Erteilung einer Rot-Weiß-Rot plus Karte eingebracht und dem Beschwerdeführer in weiterer Abfolge ein Aufenthaltsvisum zur Abholung des Aufenthaltstitels im Inland ausgestellt. Der in Österreich zu diesem Zeitpunkt niedergelassene Vater des Beschwerdeführers fuhr ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrenshergang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrenshergang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), stellte am 19.05.2015 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) gemäß § 55 Abs. 1 AsylG einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK und brachte hierzu ein Konvolut an Unterlagen hinsichtlich seiner Integration in Österreich in Vorlage. 1. Der Beschwerdeführer (nachfolgend: BF), ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer ist Staatsangehöriger von Afghanistan, gehört dem schiitischen Islam sowie der Volksgruppe der Hazara an. Er stellte am 20.10.2011 einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 23.03.2012 wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers gem. §§ 3 Abs. 1 iVm 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 abgewiesen (Spruchpunkt I) und ihm der Status des Asylberechtigten... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 04.03.2014 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich, einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK ("Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens") gemäß § 55 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte am 04.03.2014 beim Bundesamt für Fremdenwesen und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) stellte mit Formularvordruck am 04.08.2015 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Wien, einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK ("Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens") gemäß § 55 Abs. 1 AsylG. 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) stellte mit Formularvordruck am 04.0... mehr lesen...
Begründung: 1. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Vorverfahren: 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste am 08.10.2007 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 13 Asylgesetz 2005 (in der Folge AsylG). 1.1.1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF) reiste am 08.10.2007 illegal und schlepperunterstützt in Österreich ein und stellte einen Antrag auf internationalen Schutz im Sinne ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte 04.03.2014 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich, einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK ("Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens") gemäß § 55 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte 04.03.2014 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, stellte am 07.01.2015 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) gemäß § 55 Abs. 1 AsylG einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK und legte dazu ein Konvolut an Dokumenten sowie eine Vollmacht seines Rechtsanwalts Edwards W. Daigneault, 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 45/11 vor. 1. Der Beschwerdeführer, stellte am 07.01.2015 beim... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Wien, zugestellt am 24.07.2015, wurde der Antrag der Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) vom 17.06.2015 auf Erteilung eines Aufenthaltstitels in besonders berücksichtigungswürdigen Fällen nach § 56 Abs. 1 AsylG 2005 gemäß § 58 Abs. 9 Z 2 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen. 1.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte 04.03.2014 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Oberösterreich, einen Antrag auf Erteilung eines Aufenthaltstitels aus Gründen des Art. 8 EMRK ("Aufrechterhaltung des Privat- und Familienlebens") gemäß § 55 AsylG. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) stellte 04.03.2014 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (... mehr lesen...
Rechtssatznummer 1 Entscheidungsdatum 02.07.2015 Norm: AsylG 2005 §58 Abs9 Z3 Fall2 FPG §24 FPG §31 AsylG 2005 § 58 heute AsylG 2005 § 58 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 58 gültig von 01.07.2023 bis 11.06.2026 ... mehr lesen...
Rechtssatznummer 4 Entscheidungsdatum 02.07.2015 Norm: AsylG 2005 §55 AsylG 2005 §58 Abs9 Z3 Fall2 AuslBG §5 FPG §24 FPG §31 AsylG 2005 § 55 heute AsylG 2005 § 55 gültig ab 01.09.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 56/2018 AsylG 2005 § 55 gültig von 01.10.2017... mehr lesen...
Rechtssatznummer 3 Entscheidungsdatum 02.07.2015 Norm: AsylG 2005 §58 Abs9 Z3 Fall2 AuslBG §5 FPG §24 FPG §31 AsylG 2005 § 58 heute AsylG 2005 § 58 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 58 gültig von 01.07.2023 bis 11.06.2026 ... mehr lesen...
Rechtssatznummer 2 Entscheidungsdatum 02.07.2015 Norm: AsylG 2005 §58 Abs9 Z3 Fall2 AuslBG §5 FPG §24 FPG §31 AsylG 2005 § 58 heute AsylG 2005 § 58 gültig ab 12.06.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2026 AsylG 2005 § 58 gültig von 01.07.2023 bis 11.06.2026 ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig ist, wurde am XXXX in Österreich geboren und stelle der gesetzliche Vertreter am 05.12.2013 einen Antrag auf Gewährung internationalen Schutzes. 1. Die beschwerdeführende Partei, welche Staatsangehörige der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig ist, wurde a... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer, die Zweitbeschwerdeführerin und der Drittbeschwerdeführer stellten am 12.03.2009 Anträge auf internationalen Schutz, in denen sie angaben, russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe zu sein und bis zu ihrer Ausreise in XXXX gelebt zu haben. Sie seien am 07.03.2009 aus dem Herkunftsstaat ausgereist, am 10.03.2009 seien sie in Polen, am 11.03.2009 in Österreich ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer, die Zweitbeschwerdeführerin und der Drittbeschwerdeführer stellten am 12.03.2009 Anträge auf internationalen Schutz, in denen sie angaben, russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe zu sein und bis zu ihrer Ausreise in XXXX gelebt zu haben. Sie seien am 07.03.2009 aus dem Herkunftsstaat ausgereist, am 10.03.2009 seien sie in Polen, am 11.03.2009 in Österreich ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer, die Zweitbeschwerdeführerin und der Drittbeschwerdeführer stellten am 12.03.2009 Anträge auf internationalen Schutz, in denen sie angaben, russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe zu sein und bis zu ihrer Ausreise in XXXX gelebt zu haben. Sie seien am 07.03.2009 aus dem Herkunftsstaat ausgereist, am 10.03.2009 seien sie in Polen, am 11.03.2009 in Österreich ein... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Erstbeschwerdeführer, die Zweitbeschwerdeführerin und der Drittbeschwerdeführer stellten am 12.03.2009 Anträge auf internationalen Schutz, in denen sie angaben, russische Staatsangehörige der tschetschenischen Volksgruppe zu sein und bis zu ihrer Ausreise in XXXX gelebt zu haben. Sie seien am 07.03.2009 aus dem Herkunftsstaat ausgereist, am 10.03.2009 seien sie in Polen, am 11.03.2009 in Österreich ein... mehr lesen...