Begründung: : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesasylamtes vom 8. November 2012 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I.) und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Afghanistan ausgewiesen (Spruchpunkt II.). 8. November 2012 wurde der Antrag des Beschwerd... mehr lesen...
Begründung: I.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 07.10.2012 den hier verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins.1. Die Beschwerdeführerin stellte am 07.10.2012 den hier verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt diesen Antrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 Asylgesetz 2005, BGBl I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausges... mehr lesen...
Begründung: I.1. Die Beschwerdeführer brachten am 09.09.2012 beim Bundesasylamt die hier verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz ein. Mit den angefochtenen Bescheiden hat das Bundesasylamt diese Anträge jeweils ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005, als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Asylantrages gemäß Artikel 16 Abs. 1 lit. e der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates die... mehr lesen...
Begründung: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 5.11.2012, FZ. 12 10.015-EAST-Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag auf internationalen Schutz der Beschwerdeführerin vom 3.8.2012 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde gemäß § 10 Abs. 1 Ziffer 1 AsylG die Ausweisung der beschwerdeführenden Partei aus dem Bundesgebiet in die Russische Föderation verfügt. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 5.11.2012, FZ. 1... mehr lesen...
Begründung: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 05.11.2012, FZ. 12 10.016-EAST-Ost, wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag auf internationalen Schutz der Beschwerdeführerin bzw. ihrer gesetzlichen Vertreterin vom 3.8.2012 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde gemäß § 10 Abs. 1 Ziffer 1 AsylG die Ausweisung der beschwerdeführenden Partei aus dem Bundesgebiet in die Russische Föderation verfügt. römisch eins.1. Mit dem angefo... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem oben bezeichneten Bescheid des Bundesasylamtes wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF, als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 10.1 der Verordnung (... mehr lesen...
Begründung: Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.10.2012, Zahl: 12 13.977-EAST-OST, wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers vom 4.10.2012 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt I) und der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Senegal ausgewiesen (Spruchpunkt II). Paragraph 68, Absatz eins, AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen (Spruchpunkt römisch eins) und... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführer, Staatsangehörige der Russischen Föderation, stellten am 14.06.2012 (1.- bis 4.-Beschwerdeführer) sowie am 10.08.2012 (5.-Beschwerdeführerin) Anträge auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheiden des Bundesasylamtes vom jeweils 27.10.2012 wurden die Anträge der Beschwerdeführer auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 20... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Am 26.9.2012 brachte der Beschwerdeführer erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz ein, den er im Wesentlichen damit begründete, dass er in seinem Herkunftsstaat Algerien Verfolgung durch Terroristen ausgesetzt gewesen sei, die bereits seine Eltern und seine Schwester ermordet hätten. 2. Mit Bescheid vom 28.10.2009, Zl. 09 01 762-BAG, wies das Bundesasylamt diesen Antrag g... mehr lesen...
Begründung: I.1. Die Beschwerdeführer brachten am 04.02.2012 die hier verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz beim Bundesasylamt ein. Mit den angefochtenen Bescheiden hat das Bundesasylamt den jeweiligen Antrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005, BGB. I Nr. 100/2005 idgF, als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Asylantrages gemäß Artikel 16 (1) e der Verordnung Nr. 343/2003 ... mehr lesen...
Begründung: Am 6. 9. 2012 stellte der Beschwerdeführer den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß § 68 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG) zurück und wies den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem Bundesgebiet nach Albanien aus. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt diesen Antrag gemäß Paragraph 68, Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG) zur... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, stellte am 02.10.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 24.10.2012 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 Asylgesetz 2005, BGBl I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF als unzulässig zurückgewiesen und ... mehr lesen...
Begründung: : I. 1. Die beschwerdeführende Partei ist laut eigenen Angaben algerische Staatsangehörige, gehört der Volksgruppe der Pashtunen an, reiste am 24.08.2011 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte - nach einem rechtskräftig negativ abgeschlossenen Asylverfahren - am 09.03.2012 den gegenständlichen (insgesamt zweiten) Antrag auf internationalen Schutz. römisch eins. 1. Die beschwerdeführende Partei ist laut eigenen Angaben algerische Staatsangehörige, gehört der Volksgru... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem oben bezeichneten Bescheid des Bundesasylamtes wurde der Antrag auf internationalen Schutz des Beschwerdeführers ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF, als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen Schutz gemäß Art. 16 (1) (c) der Verord... mehr lesen...
Begründung: Der erste Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 17.02.2010 wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.10.2010 gemäß §§ 3 und 8 AsylG 2005 abgewiesen und die Beschwerdeführerin gemäß § 10 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Kirgisistan ausgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 23.03.2012, Zl. D3 416174-1/2010/10E, gemäß §§ 3, 8 und 10 AsylG 2005 abgewiesen, da ihrem Fluchtvorbri... mehr lesen...
Begründung: Der erste Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 17.02.2010 wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 14.10.2010 gemäß §§ 3 und 8 AsylG 2005 abgewiesen und der Beschwerdeführer gemäß § 10 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Kirgisistan ausgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 23.03.2012, Zl. D3 416176-1/2010/13E, gemäß §§ 3, 8 und 10 AsylG 2005 abgewiesen, da seinem Fluchtvorbring... mehr lesen...
Begründung: Der erste Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 24.11.2010 wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 21.01.2011 gemäß §§ 3 und 8 AsylG 2005 abgewiesen und die Beschwerdeführerin gemäß § 10 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Kirgisistan ausgewiesen. Die dagegen erhobene Beschwerde wurde mit Erkenntnis des Asylgerichtshofes vom 23.03.2012, Zl. D3 417726-1/2011/6E, gemäß §§ 3, 8 und 10 AsylG 2005 abgewiesen, da für sie keine eigen... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Tunesien, stellte am 11.08.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 16.10.2012 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 68 Abs. 1 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991 (AVG), BGBl Nr. 51/1991 idgF wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 A... mehr lesen...
Begründung: I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 11.10.2012, Zl. 12 12.495-EAST West, wurde der dem Verfahren zugrunde liegende Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 12.09.2012 gemäß § 68 Abs. 1 AVG wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Gleichzeitig wurde gemäß § 10 Abs. 1 Ziffer 1 AsylG die Ausweisung der Beschwerdeführerin aus dem österreichischen Bundesgebiet in den Iran verfügt. römisch eins.1. Mit dem angefochtenen Bescheid vom 11.10.2012, Zl. 12 ... mehr lesen...
Begründung: I. Der Beschwerdeführer brachte am 22.08.2012 den hier verfahrensgegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz beim Bundesasylamt ein. Mit dem angefochtenen (Ersatz)-Bescheid hat das Bundesasylamt diesen Antrag (im zweiten Rechtsgang), ohne in die Sache einzutreten, gemäß § 5 Abs. 1 AsylG als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Asylantrages gemäß Artikel 16 (1) lit. e der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rat... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Georgiens, stellte am 05.09.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 15.10.2012 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl. I Nr. 100/2005, als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Antrages auf internationalen ... mehr lesen...
Begründung: : I. Der Beschwerde liegt folgendes Verwaltungsverfahren zugrunde: Mit dem angefochtenen Bescheid wurde I. der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass Polen gemäß Art. 16 Abs. 1 lit. c Dublin-Verordnung für die Prüfung dieses Antrages zuständig ist, sowie II. der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG 2005 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Polen ausgewiesen und fe... mehr lesen...
Begründung: I.1. Die Beschwerdeführer brachten am 26.04.2012 die hier verfahrensgegenständlichen Anträge auf internationalen Schutz beim Bundesasylamt ein. Mit den angefochtenen Bescheiden hat das Bundesasylamt den jeweiligen Antrag ohne in die Sache einzutreten gemäß § 5 Abs. 1 AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und gleichzeitig ausgesprochen, dass für die Prüfung des gegenständlichen Asylantrages gemäß Artikel 16 (1) c der Verordnung Nr. 343/2003 (EG) des Rates Polen zustän... mehr lesen...
Begründung: : I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 3. September 2012 gemäß § 68 AVG zurück und wies den Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 AsylG aus dem Bundesgebiet nach Algerien aus. 2. Dagegen erhob der Beschwerdeführer fristgerecht Beschwerde. II. Der Asylgerichtshof hat erwogen: 1.1. Über die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung einer Beschwerde entscheidet... mehr lesen...
Begründung: Verfahrensgang Der Beschwerdeführer stellte am 30.05.2011 einen (weiteren) Antrag auf internationalen Schutz (auch: Folgeantrag), welcher mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 17.09.2012, FZ. 07 12.241-BAW (richtig: 11 05.242-BAW), in Spruchpunkt I gemäß § 68 Abs. 1 AVG idgF wegen entschiedener Sache zurückgewiesen wurde. In Spruchpunkt II wurde der Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z. 1 AsylG 2005 idgF aus dem österreichischen Bundesgebiet in den Libanon ausgewiesen. Geg... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit den oben bezeichneten Bescheiden des Bundesasylamtes wurden I. die Anträge auf internationalen Schutz der Beschwerdeführer gemäß § 4 Abs. 1 AsylG 2005, BGBl I Nr. 100/2005 (AsylG) idgF, als unzulässig zurückgewiesen, sowie II. die Beschwerdeführer gemäß § 10 Abs. 1 Z 1 AsylG aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Kroatien ausgewiesen und festgestellt, dass demzufolge die Zurü... mehr lesen...
Begründung: I.1. Der Beschwerdeführer brachte am 05.09.2012 den hier verfahrensgegenständlichen zweiten Antrag auf internationalen Schutz beim Bundesasylamt ein. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt diesen Antrag (nachdem der erste Antrag des Beschwerdeführers wegen Drittstaatsicherheit Ungarns gemäß § 4 AsylG zurückgewiesen worden war) ohne in die Sache einzutreten gemäß § 68 Abs. 1 AVG 1991, BGBl. I Nr. 51/1991, wegen entschiedener Sache zurückgewiesen. Gleichzeit... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, Staatsangehöriger der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit seiner Ehefrau und den gemeinsamen minderjährigen Kindern in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 25.08.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.09.2012 wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz ohne in die Sac... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte gemeinsam mit ihrem Ehemann und den gemeinsamen minderjährigen Kindern in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 25.08.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.09.2012 wurde der Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz ohne in die Sa... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, Staatsangehörige der Russischen Föderation, gelangte unter Umgehung der Grenzkontrollen gemeinsam mit ihren Eltern und ihren beiden Geschwistern in das österreichische Bundesgebiet und stellte gesetzlich vertreten durch ihre Mutter am 25.08.2012 einen Antrag auf internationalen Schutz. 1.1. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 27.09.2012 wurde d... mehr lesen...