E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Am 28.02.2008 brachte die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin (in der Folge: Bf.), XXXX, StA. Afghanistan, als gesetzliche Vertreterin beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle West in St. Georgen (in der Folge: EAST West), einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen des Familienverfahrens ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, gelangte am 23.10.2008 nach Österreich und stellte am selben Tag einen Antrag auf internationalen Schutz (im Folgenden: Asylantrag). Seine Ehegattin und die gemeinsamen zwei minderjährigen Kinder waren, da sie während der Reise ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, gelangte am 03.09.2008 gemeinsam mit seiner Mutter und seiner minderjährigen Schwester nach Österreich und stellte am 08.09.2008 durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schut... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine afghanische Staatsangehörige, gelangte am 03.09.2008 gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem minderjährigen Bruder nach Österreich und stellte am 08.09.2008 durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz (im... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Aus den Verwaltungsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus den Verwaltungsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der minderjährige und unverheiratete Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Hazare, reiste gemeinsam mit seiner Mutter, XXXX, und seiner ebenfalls noch minderjährigen Schwester illegal in das österreichische Bund... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Aus den Verwaltungsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus den Verwaltungsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger und Angehöriger der Volksgruppe der Hazare sowie schiitischen Glaubens, reiste von Griechenland kommend illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 29.04.2008 den gegenständlichen Antrag auf ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Der Herkunftsstaat der Beschwerdeführerin ist Syrien. Am 19.06.2006 hat sie durch ihre gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Das Bundesasylamt hat den Antrag der Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz mit Bescheid vom 10.07.2006, FZ. 06 06.431-BAG, abgewiesen und der Beschwerdeführerin den Status der Asylberechtigten nicht zuerkannt, der Beschwerdeführerin den Status der subsidiär Schutzberechtigten nicht zuerkannt un... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 24. Mai 2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie gab an, den Namen XXXX zu führen, Angehörige der Russischen Föderation, tschetschenische Volksgruppenangehörige, moslemischen Glaubens und am XXXX geboren zu sein. 1. Die Beschwerdeführerin stellte am 24. Mai 2007 beim Bundesasylamt einen Antrag auf internationalen Schutz. Sie... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: Bf.) stellte nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 10.03.2008 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes (in der Folge: EAST Ost) einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 10... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers (in der Folge: Bf.),XXXX, StA. Afghanistan, stellte als gesetzliche Vertreterin des Bf. am 10.03.2008 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes (in der Folge: EAST Ost) einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen des Familienverfahrens. 1. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Die Mutter des minderjährigen Beschwerdeführers (in der Folge: Bf.), XXXX, StA. Afghanistan, stellte als gesetzliche Vertreterin des Bf. am 10.03.2008 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasylamtes (in der Folge: EAST Ost) einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen des Familienverfahrens. 1.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, gelangte am 25.08.2008 gemeinsam mit seiner Ehegattin und seinen vier minderjährigen Kindern nach Österreich und stellte gemeinsam mit diesen am 26.08.2008 bei der Außenstelle Graz des Bundesasylamts einen Antrag auf internation... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger reiste gemeinsam mit seiner Mutter und seinen Geschwistern legal in das österreichische Bundesgebiet ein und stellte seine Mutter als seine gesetzliche Vertreterin am 17.6.2006 den Antrag, ihm internationalen Schutz zu gewähren (in der Folge auch als Asylantrag bezeichnet). Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bun... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I. 1. Verfahrensgang römisch eins. 1. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (Bf.) hat nach unrechtmäßiger Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 31.08.2008 einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 des Asylgesetzes 2005, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge: AsylG 2005), gestellt. 1. Der Beschwerdeführer (Bf.) hat nach unrechtmäß... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus dem Verwaltungsakt ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, gelangte am 17.09.2008 gemeinsam mit seiner Ehegattin, seiner Schwester und seinen (damals) drei minderjährigen Kindern nach Österreich und stellte gemeinsam mit diesen am 18.09.2008 bei der Erstaufnahmestelle Ost des Bundesasyl... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Aus den Verwaltungsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Aus den Verwaltungsakten ergibt sich folgender Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger tadschikischer Volksgruppenzugehörigkeit, reiste gemeinsam mit seiner Ehefrau, XXXX, und seiner minderjährigen Tochter illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte gemeinsam mit den genannten Fa... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bundesasylamt den Asylantrag des Erstbeschwerdeführers gemäß § 7 AsylG 1997 ab, erklärte gemäß § 8 Abs. 1 AsylG 1997 seine Zurückweisung, Zurückschiebung oder Abschiebung nach Armenien für zulässig und wies ihn gemäß § 8 Abs. 2 AsylG 1997 aus dem österreichischen Bundesgebiet nach Armenien aus. 1.1. Mit dem angefochtenen Bescheid wies das Bunde... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Am 01.09.2008 brachte die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin (in der Folge: Bf.), XXXX, StA. Afghanistan, als gesetzliche Vertreterin beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost (in der Folge: EAST Ost), einen Antrag auf internationalen Schutz im Rahmen des Familienverfahrens ein. 1. Am 01.09.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Verfahrensgang römisch eins.1. Verfahrensgang 1. Die Mutter der minderjährigen Beschwerdeführerin (in der Folge: Bf.), XXXX, StA. Afghanistan, brachte als gesetzliche Vertreterin der Bf. beim Bundesasylamt einen vorher bei der Österreichischen Botschaft in Islamabad (Pakistan) gestellten Asylantrag im Rahmen des Familienverfahrens ein. 1. Die Mutter ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Türkei, gelangte gemeinsam mit ihrem Gatten und ihrem mj. Sohn illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 17.10.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 1. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige der Türkei, gelangte gemeinsam mit ihrem Gatten und ihrem mj. Sohn illegal in das österreic... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Mit angefochtenem Bescheid wurde der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 21.02.2007 gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und ihm der Status des Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 AsylG wurde dem Beschwerdeführer der Status des subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und ihm gemäß § 8 Abs. 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis zum 19.10.2008 erteilt. Mit angefochtenem Bescheid wurde der A... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Mit angefochtenem Bescheid wurde der Antrag der minderjährigen Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 21.02.2007 gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und ihr der Status der Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 iVm § 34 Abs. 3 AsylG wurde der mj. Beschwerdeführerin der Status der subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und ihr gemäß § 8 Abs. 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis zum 19.10.2008 erteilt. ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin ist die in Österreich geborene Tochter der XXXX(Beschwerdeführerin zu D8 266462-0/2008) und des XXXX (Beschwerdeführer zu D8 309398-1/2008). Sie stellte am 17. Juni 2008 - vertreten durch ihre Mutter - einen Antrag auf internationalen Schutz. Ihre Vertreterin gab an, dass sie den Name XXXX führe, Angehörige der Russischen Föderation und am XXXXinXXXX geboren sei.... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt I.1. Die (nunmehrige) Beschwerdeführerin wurde am 30.06.2008 im österreichischen Bundesgebiet geboren. Ihr Vater brachte für sie am 14.07.2008 beim Bundesasylamt einen Antrag auf Gewährung von Asyl im Rahmen des Familienverfahrens ein und legte eine Geburtsurkunde vor (erstinstanzlicher Verwaltungsakt, Seiten 1 bis 3). römisch eins.1. Die (nunmehrige) Beschwe... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der Beschwerdeführer, eine staatenloser Angehöriger der uigurischen Volksgruppe und islamischen Bekenntnisses, wurde am XXXX in Österreich geboren und stellte am 27.04.2006 durch seinen Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz zur Wahrung der Familieneinheit. Der Beschwerdeführer, eine staatenloser Angehöriger der uigurischen Volksgruppe und islamischen Beken... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die Beschwerdeführerin, eine staatenlose Angehörige der uigurischen Volksgruppe und islamischen Bekenntnisses, wurde am XXXX in Österreich geboren und stellte am 15.10.2007 durch ihren Vater als gesetzlichen Vertreter einen Antrag auf internationalen Schutz zur Wahrung der Familieneinheit. Die Beschwerdeführerin, eine staatenlose Angehörige der uigurischen Volksgruppe und islamischen Bekenn... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation, wurde am XXXX als Sohn des XXXX, geb. XXXX, Staatsangehöriger der Russischen Föderation und der tschetschenischen Volksgruppe zugehörig, und der XXXX, geb. XXXX, Staatsangehörige der Kirgisischen Republik und der uigurischen Volksgruppe zugehörig, geboren und stellte am XXXX durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin ei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der minderjährige Beschwerdeführer ist der in Österreich nachgeborene Sohn des XXX(Beschwerdeführer zu D8 264031-2/2009) und der XXX (Beschwerdeführerin zu D8 264032-2/2009) sowie der Bruder der XXX (minderjährige Beschwerdeführerin zu D8 264036-2/2009), der XXX (minderjährige Beschwerdeführerin zu D8 264034-2/2009), des XXX (minderjähriger Beschwerdeführer zu D8 264033-2/2009) und der... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), gemeinsamer Sohn von XXXX(ho. GZ. E2 405.665) und XXXX (ho. GZ. E2 405.666) wurde am XXXX in Österreich geboren. Am 18.11.2008 wurde für ihn ein Antrag auf Gewährung desselben Schutzes im Familienverfahren gestellt. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge: BF), gemeinsamer Sohn von XXXX(ho. GZ. E2 405.665) und römisch 40 (ho. GZ. E2 ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Mit angefochtenem Bescheid wurde der Antrag der mj. Beschwerdeführerin auf internationalen Schutz vom 26.6.2008 gemäß § 3 Abs. 1 AsylG abgewiesen und ihr der Status der Asylberechtigten nicht zuerkannt. Gemäß § 8 Abs. 1 Z 1 iVm § 34 Abs. 3 AsylG wurde der mj. Beschwerdeführerin der Status der subsidiär Schutzberechtigten zuerkannt und ihr gemäß § 8 Abs. 4 AsylG eine befristete Aufenthaltsberechtigung bis zum 13.2.2010 erteilt. Mit angefocht... mehr lesen...