Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Armenien, brachte am 24.07.2008 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. römisch eins. Der Beschwerdeführer, ein Staat... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Beim nunmehrigen Beschwerdeführer handelt es sich um den am 00.00.2007 im Bundesgebiet geborenen Sohn der C. alias P.N., welche sich infolge eines am 10.04.2004 gestellten Asylantrages ebenfalls im Bundesgebiet als Asylwerberin aufhält. Die genannte Mutter stellte am 21.02.2008 auch für den minderjährigen Beschwerdeführer einen Antrag auf internationalen Schutz, in welchem sie einerseits auf die eigenen Fluchtgründe sowie auf die im Verwal... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. 1. Der Beschwerdeführer (vormals Berufunsgswerber), ein der kurdischen Volksgruppe zugehöriger Staatsangehöriger der Türkei, stellte am 04.04.2006 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz iSd § 2 Abs 1 Z 13 AsylG. 2. Im erstinstanzlichen Verfahren brachte der Beschwerdeführer vor, seine Reise am 20.12.2005 von Istanbul aus auf einem LKW versteckt begonnen zu haben und am 01.01.2006 in Österreich angekommen zu sein. Zu seinen Fluchtgrü... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang I.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 27.5.2007 gemäß § 3 AsylG 2005 abgewiesen und ihm den Status eines subsidiär Schutzberechtigten in Bezug auf seinen Herkunftsstaat Nigeria nicht zuerkannt und diese Entscheidung mit einer Ausweisung verbunden. I.2. Gegen diesen Bescheid richtet sich die fristgerecht eingebrachte Beschwerde. I.3. Mit 01.07... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e 1. Verfahrensgang Der Verfahrensgang ergibt sich aus dem erstinstanzlichen Verwaltungsakt und stellt sich im Wesentlichen wie folgt dar: 1.1. Mit dem angefochtenen Bescheid hat das Bundesasylamt den Antrag des Beschwerdeführers (in der Folge BF) auf internationalen Schutz vom 25.09.2008 gemäß § 33 Abs. 1 Z 2 iVm mit § 3 Abs. 1 iVm § 2 Abs. 1 Z 13 AsylG 2005 (in der Folge AsylG) abgewiesen und ihm den Status eines Asylberechtigten ebenso w... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. römisch eins. 1. Der Beschwerdeführer, ein mj. Staatsangehöriger von Aserbaidschan, ist das in Österreich nachgeborene Kind der A.G. und des A.M. - beide Asylwerber in Österreich. Die Mutter und gesetzliche Vertreterin stellte am 07.11.2007 für den BF einen Antrag auf internationalen Schutz. Eigene Fluchtgründe wurden für den BF dabei nicht vorgebracht. Die Mutter wurde zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich ei... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der Beschwerdeführer, ein chinesischer Staatsangehöriger, stellte am 30.05.2007 gemeinsam mit seiner Frau L.X. einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Bezüglich seiner Fluchtgründe gab er an: "Ich arbeitete in China für einen Mann, welcher wegen Spionage angeblich verhaftet wurde. Dies wurde mir von einem Freund mitgeteilt, auch sagt... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Die Beschwerdeführerin, eine chinesische Staatsangehörige, stellte am 30.05.2007 gemeinsam mit ihrem Mann einen Antrag auf internationalen Schutz und wurde hiezu am selben Tag durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes niederschriftlich befragt. Bezüglich ihrer Fluchtgründe gab sie an: "Meinem Mann ist irgendetwas passiert, ich kenne den genauen Grund aber nicht, da ich bis dato keine Zeit hatte ihn danach zu fragen. Die genauen Gr... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I.) Der Beschwerde liegt folgender Verfahrensgang zugrunde: römisch eins.) Der Beschwerde liegt folgender Verfahrensgang zugrunde: Die in Österreich geborene mj. Beschwerdeführerin stellte am 26.06.2006 einen "Asylerstreckungsantrag" (gemeint wohl: Antrag auf Gewährung desselben Schutzes). Der Antrag wurde mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 11.9.2006, FZ. 06 06.751-BAS, abgewiesen. Gegen diesen Bescheid wurde fristgerecht das Recht... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Die mj. Beschwerdeführerin wurde als Tochter von zwei der armenischen Volksgruppe zugehörigen Staatsangehörigen des Iran, welche sich als Asylwerber in Österreich aufhalten, in Österreich geboren und stellte am 03.05.2006 vertreten durch ihren Vater einen Antrag auf internationalen Schutz. Bei einer niederschriftlichen Einvernahme am 21.06.2006 gab der Vater an, dass die mj. Beschwerdeführ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer (BF), ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte durch seine Mutter als gesetzliche Vertreterin am 21.09.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde diese erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 21.09.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates b... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige von Armenien, stellte am 21.09.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde sie erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. römisch eins. Die Beschwerdeführerin, eine Sta... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 22.01.2008 im Wege seiner Mutter (GZ. 268430-2/2008) einen Antrag auf internationalen Schutz. Seine Mutter wurde hierzu am 20.02.2008 niederschriftlich vor dem Bundesasylamt einvernommen. Der Asylantrag des Beschwerdeführers wurde mit angefochtenem Bescheid des Bundesasylamtes gemäß § 3 AsylG abgewiesen (Spruchteil I) und festgestellt, dass ihm der Status des subsidiär Schutzberech... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: I. Verfahrensgang: Der minderjährige Beschwerdeführer stellte am 11.09.2006 im Wege seiner Mutter (GZ. 268430) einen Antrag auf internationalen Schutz. Seine Mutter wurde hierzu am 09.10.2006 niederschriftlich vor dem Bundesasylamt einvernommen. Sie gab an, dass der Beschwerdeführer dieselben Asylgründe wie sie habe. Er würde in Bosnien von niemandem akzeptiert werden, da sein Vater Mazedonier sei und unehelich auf die Welt gekommen sei. Weiters g... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. 1.Verfahrensgang: 1. Mit Schriftsatz vom 19.05.2008 (bei der Erstaufnahmestelle West des Bundesasylamtes eingelangt am 29.05.2008) stellte der Vater und gesetzliche Vertreter des in Österreich am 00.00.2008 geborenen Beschwerdeführers, U.M., geb. 00.00.1982, für diesen einen Antrag auf internationalen Schutz gemäß § 3 iVm § 34 AsylG 2005 auf Gewährung desselben Schutzes. 2.1. Der gesetzliche Vertreter des BF, seine Mutter und seine Schwester... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Der Beschwerdeführer, ein Staatsbürger von Georgien, Angehöriger der Volksgruppe der Georgier und orthodoxen Bekenntnisses, gelangte am 12.11.2006 illegal nach Österreich und stellte zunächst am 07.12.2006 vertreten durch RA Dr. Waldhof unzulässiger Weise einen schriftlichen Asylantrag. Am 21.06.2007 beantragte er sodann mündlich internationalen Schutz. Im Zuge der Einvernahme vor der Polizeiinspektion Traiskirchen gab er an über Tschechien legal ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. VERFAHRENSGANG 1. Der Beschwerdeführer, ein türkischer Staatsangehöriger und Angehöriger der kurdischen Volksgruppe, brachte nach illegaler Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 06.09.2007 beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, einen Antrag auf internationalen Schutz ein. An diesem Tag fand hiezu vor den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes der Polizeiinspektion Traiskirchen eine Erstbefragung statt. In weiterer Folge wurde er am 12.11.200... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e: Die Beschwerdeführerin, eine Staatsbürgerin von Georgien, Angehörige der Volksgruppe der Georgier und orthodoxen Bekenntnisses, gelangte am 11.10.2007 via Flugzeug nach Österreich und stellte am 17.10.2007 einen Antrag auf internationalen Schutz. Am 05.11.2007 wurde sie beim Bundesasylamt, Erstaufnahmestelle Ost, wie folgt, befragt: Frage: Warum wohnen Sie nicht bei ihrem Mann? Antwort: Ich habe bisher keine weiße Karte erhalten. Frage: Wann... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. I.1. Verfahrensgang Die nunmehr berufende Partei hat am 17.01.2006 einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt. Nach Durchführung eines Ermittlungsverfahrens wurde der unter i. bezeichnete Asylantrag der berufenden Partei mit im Spruch: bezeichneten Bescheid vom 27.6.2007, erlassen am 2.7.2007, abgewiesen. Unter einem wurde festgestellt, dass der berufenden Partei gemäß § 8 Absatz 1 Z 1 AsylG der Status des subsidiär Schutzberechtigen ... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. I.1. Verfahrensgang In einer Einvernahme durch Organe der Bundespolizeidirektion Schwechat hatte die nunmehr beschwerdeführende Partei - noch vor der Stellung des Antrags auf internationalen Schutz - am 6.12.2007 angegeben, in seiner Heimat weder strafrechtlich noch politisch verfolgt zu werden. Beim Beschwerdeführer war offensichtlich ein verfälschtes Reisedokument vorgefunden worden und laut einem Schreiben der BPD Schwechat war für den Be... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der (Erst-)Beschwerdeführer, A. A. (nachfolgend: BF1) sowie die (Zweit-)Beschwerdeführerin B. R., (nachfolgend: BF2) stellten am 11.11.2006 für sich und die beiden minderjährigen Kinder (BF3 und BF4) als gesetzliche Vertreter einen Asylantrag und wurden in der Folge asylbehördlich zu ihrem Antrag niederschriftlich einvernommen. 2. Mi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der (Erst-)Beschwerdeführer, A. A. (nachfolgend: BF1) sowie die (Zweit-)Beschwerdeführerin B. R., (nachfolgend: BF2) stellten am 11.11.2006 für sich und die beiden minderjährigen Kinder (BF3 und BF4) als gesetzliche Vertreter einen Asylantrag und wurden in der Folge asylbehördlich zu ihrem Antrag niederschriftlich einvernommen. 2. Mi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der (Erst-)Beschwerdeführer, A. A.(nachfolgend: BF1) sowie die (Zweit-)Beschwerdeführerin B. R., (nachfolgend: BF2) stellten am 11.11.2006 für sich und die beiden minderjährigen Kinder (BF3 und BF4) als gesetzliche Vertreter einen Asylantrag und wurden in der Folge asylbehördlich zu ihrem Antrag niederschriftlich einvernommen. 2. Mit... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang 1. Der erstinstanzliche Verfahrensgang ergibt sich aus dem Verwaltungsakt des Bundesasylamtes. Der (Erst-)Beschwerdeführer, A. A. (nachfolgend: BF1) sowie die (Zweit-)Beschwerdeführerin B. R., (nachfolgend: BF2) stellten am 11.11.2006 für sich und die beiden minderjährigen Kinder (BF3 und BF4) als gesetzliche Vertreter einen Asylantrag und wurden in der Folge asylbehördlich zu ihrem Antrag niederschriftlich einvernommen. 2. Mi... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei führt nach eigenen Angaben den im Spruch: genannten Namen, ist georgische Staatsangehörige, gehört der assyrischen Volksgruppe an, ist christlichen Bekenntnisses, war im Heimatstaat zu letzt wohnhaft in Tbilissi, reiste am 14.10.2006 legal am Flughafen Wien/Schwechat in das Bundesgebiet ein und stellte am 28.10.2006 einen Asylantrag. Vom Bundesasylamt, Erstau... mehr lesen...
E n t s c h e i d u n g s g r ü n d e : Der minderjährige Beschwerdeführer, eine pakistanischer Staatsbürger wurde am 00.00.2007 in Österreich geboren und stellte am 17.07.2007 durch die Mutter als gesetzliche Vertreterin einen Antrag auf internationalen Schutz. Mit Bescheid des Bundesasylamtes vom 02.08.2007, Zl. 07 06.532-BAS, wurde unter Spruchteil I. der Antrag auf internationalen Schutz vom 8.7.2007 (gemeint offensichtlich 17.07.2007) gemäß § 3 Asylgesetz abgewiesen, unter Sprucht... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer (nachfolgend auch BF genannt), ein Staatsangehöriger von Armenien, stellte am 29.11.2007 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. Als
Begründung: für das Ve... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Armeniens, brachte am 14.04.2006 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf internationalen Schutz ein. Dazu wurde er erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Daten von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser Stelle hierauf verwiesen wird. Als
Begründung: für das Verlassen des Herkunftsstaates ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Die minderjährige Beschwerdeführerin, eine Staatsangehörige Armeniens, stellte durch ihre Mutter als gesetzliche Vertreterin am 14.04.2006 beim Bundesasylamt (BAA) einen Antrag auf Gewährung von internationalen Schutz. Dazu wurde die Mutter der BF erstbefragt und zu den im Akt ersichtlichen Datum von einem Organwalter des BAA niederschriftlich einvernommen. Der Verlauf dieser Einvernahmen ist im angefochtenen Bescheid vollständig wieder gegeben, weshalb an dieser ... mehr lesen...