Entscheidungsgründe: ,
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Die beschwerdeführende Partei ist ein Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien und stellte am 19.11.2021 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Wesentlichen brachte sie vor, sie habe Angst in Syrien vom Militär rekrutiert zu werden. römisch eins.1.1. Die beschwerdeführende Partei ist ein Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien und stellte am 19.11.2021 e... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Die beschwerdeführende Partei ist ein Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien und stellte am 19.11.2021 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Wesentlichen brachte sie vor, sie habe Angst in Syrien vom Militär rekrutiert zu werden. römisch eins.1.1. Die beschwerdeführende Partei ist ein Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien und stellte am 19.11.2021 e... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1.1. Die beschwerdeführende Partei ist ein Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien und stellte am 19.11.2021 erstmals einen Antrag auf internationalen Schutz. Im Wesentlichen brachte sie vor, sie habe Angst in Syrien vom Militär rekrutiert zu werden. römisch eins.1.1. Die beschwerdeführende Partei ist ein Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien und stellte am 19.11.2021 e... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang und Feststellungen: römisch eins. Verfahrensgang und Feststellungen: Folgender Sachverhalt ergibt sich zweifelsfrei aus der Aktenlage: 1. Der Antragsteller beantragte eine Rot-Weiß-Rot-Karte plus. 2. Für die mündliche Verhandlung wurde die im Spruchpunkt I. genannte gerichtlich beeidete Dolmetscherin (über Antrag des Antragstellers) bestellt, deren Beziehung für die Durchführung der Verhandlung erforderlich war. 2. Für die mündliche V... mehr lesen...
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Begründung: , I. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: römisch eins. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von XXXX , geb. XXXX , und XXXX , geb. XXXX , beide StA. Ungarn, zu den Geschäftszahlen W251 2221966-1, W251 2221966-2, W251 2221680-1 und W251 2221680-2 anhängig. 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von römisch 40 , geb. römisch 40 , und römisch 40 , geb. römisch 40 , bei... mehr lesen...
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Begründung: , I. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: römisch eins. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von XXXX , geb. XXXX , und XXXX , geb. XXXX , beide StA. Ungarn, zu den Geschäftszahlen W251 2221966-1, W251 2221966-2, W251 2221680-1 und W251 2221680-2 anhängig. 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von römisch 40 , geb. römisch 40 , und römisch 40 , geb. römisch 40 , bei... mehr lesen...
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Begründung: , I. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: römisch eins. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von XXXX , geb. XXXX , und XXXX , geb. XXXX , beide StA. Ungarn, zu den Geschäftszahlen W251 2221966-1, W251 2221966-2, W251 2221680-1 und W251 2221680-2 anhängig. 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von römisch 40 , geb. römisch 40 , und römisch 40 , geb. römisch 40 , bei... mehr lesen...
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Begründung: , I. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: römisch eins. Folgender Verfahrensgang wird festgestellt: 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von XXXX , geb. XXXX , und XXXX , geb. XXXX , beide StA. Ungarn, zu den Geschäftszahlen W251 2221966-1, W251 2221966-2, W251 2221680-1 und W251 2221680-2 anhängig. 1. Beim Bundesverwaltungsgericht sind die Beschwerden von römisch 40 , geb. römisch 40 , und römisch 40 , geb. römisch 40 , bei... mehr lesen...
Zu A) Die Dolmetscherin legte mit Eingabe vom 07.02.2022 fristgerecht eine Kostennote in der Höhe von € 529,40 vor. Mit Beschluss des heutigen Tages bestimmte das Bundesverwaltungsgericht die gebührenrechtlichen Ansprüche der Dolmetscherin gemäß § 17 VwGVG iVm §§ 53a Abs. 2, 53b AVG mit € 529,40 (inkl. USt). Das Bundesverwaltungsgericht wies die Dolmetschergebühr an. Die Dolmetscherin legte mit Eingabe vom 07.02.2022 fristgerecht eine Kostennote in der Höhe von € 529,40 vor. Mit Bes... mehr lesen...
Begründung: I. Sachverhalt: 1. Mit Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 12.08.2019, Zl. XXXX , wurde XXXX als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Arbeit, Betrieb und Bürowesen im gegenständlichen Beschwerdeverfahren gemäß § 52 Abs. 2 AVG iVm § 17 VwGVG zum Sachverständigen aus dem Fachgebiet Berufskunde bestellt. 2. Mit Schreiben des Bundesverwaltungsgerichtes vom 08.07.2021, Zl. XXXX , wurde der Sachverständige unter Bezugnah... mehr lesen...
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Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Die männliche und volljährige beschwerdeführende Partei (im Folgenden „bP" genannt) ist Staatsangehöriger der Libanesischen Republik und befand sich zum Zeitpunkt der Verkündung des gegenständlichen Erkenntnisses in Schubhaft. römisch eins.1. Die männliche und volljährige beschwerdeführende Partei (im Folgenden „bP" genannt) ist Staatsangehöriger der Libanesischen Republik und... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer erhob durch seine Rechtsberaterin als gewillkürte Vertreterin mit Schriftsatz vom 26.08.2021 Beschwerde gegen den Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) vom 20.08.2021 sowie die Anordnung der Schubhaft und die Anhaltung des Beschwerdeführers in Schubhaft seit 20.08.2021 und beantragte, das Bundesverwaltungsgericht möge eine mündliche Verhandlung unter Einvernahme des Be... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Beschwerdeführer erhob mit Schriftsatz vom 20.08.2021 durch seine Rechtsberaterin Beschwerde gegen den Mandatsbescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: Bundesamt) vom 12.08.2021 und die Anhaltung in Schubhaft und beantragte, das Bundesverwaltungsgericht möge den angefochtenen Bescheid beheben, aussprechen, dass die Anhaltung des Beschwerdeführers in Schubhaft seit dem 12.08.2021 rechtswidrig gewesen sei, im... mehr lesen...