Begründung: I. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: römisch eins. Gang des Verfahrens und Sachverhalt: 1. Die Asylwerberin stellte am 07.01.2006 nach - gemeinsam mit ihrem Ehegatten und dessen Sohn erfolgter - illegaler Einreise aus der Slowakischen Republik gemäß § 17 Abs.2 AsylG ebenso wie ihre Familienangehörigen bei der GPI Apetlon einen Antrag auf internationalen Schutz. 1. Die Asylwerberin stellte am 07.01.2006 nach - gemeinsam mit ihrem Ehegatten und dessen Sohn erfolgter... mehr lesen...
Begründung: I. Der minderjährige Berufungswerber, ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste am 14.06.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Asylantrag. römisch eins. Der minderjährige Berufungswerber, ein nigerianischer Staatsangehöriger, reiste am 14.06.2004 illegal in das Bundesgebiet ein und stellte am selben Tag beim Bundesasylamt einen Asylantrag. Das Bundesasylamt, Außenstelle wies diesen Antrag mit Bescheid vom 30.06... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber, ein Staatsangehöriger der Russischen Föderation (Tschetschenien), ist am 31.5.2004 (illegal) in das Bundesgebiet eingereist und hat am selben Tag einen Asylantrag gestellt. Am 3.6.2004 erfolgte eine Ersteinvernahme vor dem Erstaufnahmezentrum Ost in Traiskirchen, wobei ihm vorgehalten wurde, dass er am 2.5.2004 in der Slowakei einen Asylantrag gestellt habe. Nach Abschluss der Ersteinvernahme wurde dem Berufungswerber gemäß § 24 a Abs. 3 Z 2 Asyl... mehr lesen...
Begründung: Der Berufungswerber, der am 6.3.1998 illegal in das Bundesgebiet eingereist war und am 22.4.1998 beim Bundesasylamt einen Asylantrag stellte, behauptet, oben genannten Namen zu führen und Palästinenser libanesischer Herkunft zu sein. Das Bundesasylamt, Außenstelle Wien, wies den Asylantrag mit Bescheid vom 5.5.1998, Zahl: 98 02.749-BAW, welcher dem Berufungswerber, obwohl dieser zu diesem Zeitpunkt rechtsfreundlich vertreten war, am 7.5.1998 zugestellt wurde, ab. Da... mehr lesen...
Begründung: Im Jänner 1998 stellte der Berufungswerber beim Bundesasylamt, Außenstelle Traiskirchen, einen Asylantrag und wurde in der Folge von der dortigen Behörde im Beisein seines gesetzlichen Vertreters (Bezirkshauptmannschaft Baden) einvernommen. Von Februar bis Mitte April 1998 hielt er sich in Wien auf, ab Mitte April 1998 im Alsergrund. Am 28.5.1998 verließ er die Kolpingfamilie ohne einen neuen Aufenthaltsort bekannt zu geben. Die polizeiliche Meldung blieb aufrecht. Am 1... mehr lesen...
B E G R Ü N D U N G Der angefochtene Bescheid enthält unter der Überschrift "Bescheid" folgende Zustellverfügung: "Frau D. geb. B. Z. (16.3.1949 geb.) und deren minderjährige Tochter D. H. (13.7.1986 geb.) 7322 L.". Der Spruch: dieses Bescheides lautet: "Ihr Antrag auf Gewährung von Asyl vom 17.2.1997 wird gemäß § 3 des Asylgesetzes 1991, BGBl. Nr. 8/1992, abgewiesen." "Ihr Antrag auf Gewährung von Asyl vom 17.2.1997 wird gemäß Paragraph 3, des Asylgesetzes 1991, Bundesgeset... mehr lesen...