Entscheidungen zu § 398 ZPO

Oberster Gerichtshof (und OLG, LG, BG)

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Entscheidungen 1-30 von 45

TE OGH 2009/11/12 6Ob208/09w

Begründung: Die klagende Partei begehrt vom Beklagten in ihrer Hypothekarklage 290.000 EUR sA. Die Klage mit dem Auftrag zur Erstattung der Klagebeantwortung wurde dem Beklagten am 2. 4. 2008 durch Hinterlegung zugestellt (Beginn der Abholfrist 2. 4. 2008). Mit einem am 2. 5. 2008 zur Post gegebenen Antrag mit Vermögensbekenntnis beantragte der Beklagte die Bewilligung der Verfahrenshilfe in vollem Umfang. Auf Antrag der klagenden Partei erließ das Erstgericht am 26. 5. 2008 ein k... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 12.11.2009

RS OGH 2006/4/4 1Ob73/06a

Norm: Verordnung (EG) Nr 44/2001 des Rates 32001R0044 Brüssel I-Verordnung (EuGVVO) Art24 ZPO §397a Abs1 ZPO §398 ZPO § 397a heute ZPO § 397a gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 397a gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 04.04.2006

TE OGH 2006/4/4 1Ob73/06a

Begründung: Die Beklagte hat ihren Sitz in Deutschland und unterhält Zweigniederlassungen in Salzburg und Wien. Die Klägerin begehrte von der Beklagten unter Angabe der Anschrift ihrer Wiener Zweigniederlassung den Klagebetrag als Werklohn für über deren Auftrag auf verschiedenen Baustellen durchgeführte Arbeiten. Die Zuständigkeit des Erstgerichts ergebe sich aus den der Beklagten bekannten Geschäftsbedingungen sowie einer Gerichtsstandsvereinbarung. In ihrem Widerspruch gegen d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 04.04.2006

TE OGH 2003/3/20 8ObA193/02v

Begründung: Auf Grund der am 9. 9. 1999 beim Erstgericht eingelangten Klage führte dieses am 20. 10. 1999 eine erste Tagsatzung durch, in der der anwaltlich vertretenen Beklagten aufgetragen wurde, bis zum 10. 11. 1999 mittels Schriftsatzes eine Sachverhaltsdarstellung und einen Beweismittelantrag "vorzunehmen". Ein derartiger Schriftsatz langte nicht ein. In der weiteren Tagsatzung vom 29. 11. 1999 erhielt die nunmehr von einem anderen Rechtsanwalt vertretene Beklagte neuerlich d... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 20.03.2003

TE OGH 2001/2/14 7Ob291/00w

Begründung: Zur ersten Tagsatzung am 3. 6. 1998 erschienen beide Parteien. Zur folgenden (ersten) mündlichen Streitverhandlung vom 8. 7. 1998 erschien für die klagende Partei, die nunmehrige Gemeinschuldnerin (nach Bekanntgabe der Auflösung des Vollmachtsverhältnisses durch den Klagevertreter) niemand. Das Erstgericht erließ über entsprechenden Antrag der beklagten Partei daraufhin ein negatives Versäumungsurteil in Form eines Urteilsvermerks (ON 6). Dagegen erhob die klagende... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 14.02.2001

TE OGH 2000/9/6 9ObA203/00v

Begründung: Die klagende Partei begehrt die Zustimmung zur Entlassung der beklagten Partei gemäß § 12 Abs 2 Z 1 MutterschutzG. Die klagende Partei begehrt die Zustimmung zur Entlassung der beklagten Partei gemäß Paragraph 12, Absatz 2, Ziffer eins, MutterschutzG. Da die Beklagte zu der für 7. 8. 1998 angesetzten Tagsatzung nicht erschien, fällte das Erstgericht über Antrag der klagenden Partei ein Versäumungsurteil und bestätigte am 5. 10. 1998 dessen Rechtskraft und Voll... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 06.09.2000

TE OGH 1998/10/29 2Ob274/98b

Begründung: Der Kläger wurde am 26. 9. 1989 bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Aufgrund des rechtskräftigen Versäumungsurteiles des Bezirksgerichtes Linz vom 26. 8. 1991 haftet ihm der beklagte Haftpflichtversicherer des Unfallsgegners für alle zukünftigen Schäden aus diesem Verkehrsunfall im Umfang von 75 %. Der Kläger begehrt von der Beklagten S 250.000,-- sA als weiteres Schmerzengeld. Er habe von der Beklagten bis 6. 9. 1993 insgesamt S 130.000,-- als Schadenersat... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.10.1998

RS OGH 1997/4/29 4R74/97z

Norm: ZPO §398 ZPO § 398 heute ZPO § 398 gültig ab 01.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004 ZPO § 398 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 398 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 29.04.1997

TE OGH 1997/4/29 4R74/97z

Begründung: Die klagende Partei brachte am 5.2.1997 eine Klage auf Zahlung von S 190.731,05 gegen die beklagte Partei ein, die der beklagten Partei mit dem Auftrag zur Erstattung einer Klagebeantwortung innerhalb von drei Wochen am 12.2.1997 zugestellt wurde. Am 13.3.1997 überreichte die beklagte Partei eine Klagebeantwortung, die vom Erstgericht mit dem angefochtenen Beschluß vom 19.3.1997 als verspätet zurückgewiesen wurde. Rechtliche Beurteilung ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 29.04.1997

RS OGH 1995/11/9 3R105/95

Norm: ZPO §398JN §104
Rechtssatz: Die Einrede der prorogablen Unzuständigkeit kann in einem Widerspruch nach § 398 ZPO nicht mehr nachgeholt werden. Entscheidungstexte 3 R 105/95 Entscheidungstext OLG Innsbruck 09.11.1995 3 R 105/95 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OLG0819:1995:RI0000028 Doku... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.11.1995

TE OGH 1995/7/11 3R105/95

Entscheidungsgründe: Auf Grund der am 2.9.1994 beim Erstgericht überreichten Klage, in der dessen Zuständigkeit auf eine Gerichtsstandsvereinbarung gestützt wurde, trug das Erstgericht dem Beklagten mit Beschluß vom 6.9.1994 die Erstattung einer schriftlichen Klagebeantwortung binnen drei Wochen auf (§ 243 ZPO). Nach fruchtlosem Verstreichen dieser Frist fällte das Erstgericht am 12.10.1994 über Antrag der Klägerin ein klagsstattgebendes Versäumungsurteil (ZPForm 86b). Dagege... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 11.07.1995

RS OGH 1993/10/27 7Ob597/93

Norm: ZPO §243 ZPO §396 ZPO §397a ZPO §398 ZPO § 243 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 243 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ZPO § 396 heute ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 27.10.1993

TE OGH 1993/10/27 7Ob597/93

Begründung: Der Kläger begehrt von der Beklagten an Schadenersatz wegen vereinbarungs- und auftragswidrigen Verhaltens im Zusammenhang mit der Ausübung einer Option S 1,657.742,40. Die (örtliche) Zuständigkeit des von ihm angerufenen Gerichtes sei gegeben, weil sich in Raaba, Graz, eine Zweigniederlassung der Beklagten befinde. Der Beklagten wurde gemäß § 243 Abs 4 ZPO ohne Anberaumung einer ersten Tagsatzung aufgetragen, die Klage binnen drei Wochen zu beantworten. Da die ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 27.10.1993

TE OGH 1992/3/24 5Ob1525/92

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Zehetner, Dr. Klinger, Dr. Schwarz und Dr. Floßmann als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Dipl.Ing. Miklos K*****, Architekt, ***** vertreten durch Dr. Maximilian Eiselsberg, Dr. Dieter Natlacen und Dr. Franz Terp, Rechtsanwälte in Wien, wider die beklagte Partei M***** Aktiengesellscha... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 24.03.1992

RS OGH 1991/10/9 1Ob611/91

Norm: ZPO §266 DVII ZPO §396 B ZPO §398 ZPO §399 ZPO § 266 heute ZPO § 266 gültig ab 01.01.1898 ZPO § 396 heute ZPO § 396 gültig ab 01.05.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.10.1991

RS OGH 2015/3/3 1Ob611/91, 2Ob50/95, 2Ob117/04a, 1Ob13/15s

Norm: ZPO §398 ZPO § 398 heute ZPO § 398 gültig ab 01.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004 ZPO § 398 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 398 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.10.1991

TE OGH 1991/10/9 1Ob611/91

Entscheidungsgründe: Der Kläger und die beiden Beklagten sind Geschwister und zur Geschäftsführung berechtigte Gesellschafter der prot. Firma A. F***** (OHG, im folgenden Gesellschaft) mit dem Sitz in Wien. Der Kläger belangt 1) den Erstbeklagten, diesem werde mit Rechtskraft des Urteiles die Vertretungsmacht und Geschäftsführungsbefugnis der Gesellschaft entzogen, in eventu, der Erstbeklagte sei schuldig, es zu unterlassen, a) aus dem Vermögen des Unternehmens der Gesellschaft ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 09.10.1991

RS OGH 2009/11/12 1Ob576/91, 7Ob291/00w, 6Ob208/09w

Norm: ZPO §397a ZPO §398 ZPO §442 ZPO §442a Abs1 ZPO § 397a heute ZPO § 397a gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 397a gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.09.1991

RS OGH 2001/2/14 1Ob576/91, 7Ob291/00w

Norm: ZPO §397a ZPO §398 ZPO §399 ZPO §442a Abs1 ZPO §442 Abs3 ZPO § 397a heute ZPO § 397a gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 397a gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 18.09.1991

TE OGH 1991/9/18 1Ob576/91

Begründung: Die Klägerin begehrte zuletzt die Verurteilung beider Beklagten zur ungeteilten Hand zur Zahlung von S 472.341,95 s.A. Sie brachte vor, sie habe dem Erstbeklagten Reifen verkauft; der Klagsbetrag sei der noch offene Kaufpreisrest. Der Zweitbeklagte sei dieser Kaufpreisschuld als Mitschuldner beigetreten. Lediglich der Zweitbeklagte erstattete die mit schriftlichem Beschluß aufgetragene Klagebeantwortung. Das Erstgericht beraumte darauf die Verhandlungstagsatzung für de... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 18.09.1991

TE OGH 1990/3/13 4Ob50/90

Begründung: Die Klägerin begehrt, die Beklagte schuldig zu erkennen, 1. die Herstellung weißer Korrekturflüssigkeiten auf Lösemittelbasis und die Herstellung weißer Korrekturflüssigkeiten auf wässriger Basis entsprechend den Herstellungsanleitungen, die die Klägerin der W. K*** Gesellschaft mbH, nachmals O*** Bürobedarfsartikel Gesellschaft mbH, mit 4 im einzelnen bezeichneten Verträgen erteilt hat, zu unterlassen; 2. der Klägerin S 500.000 samt 5 % Zinsen seit dem Tag der Klage... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 13.03.1990

TE OGH 1989/3/15 9ObA1005/89

Begründung: Rechtliche Beurteilung Da es im Bereich der ZPO keine absolute Nichtigkeit gibt, bedeutet Nichtigkeit im Prozeßrecht immer nur Anfechtbarkeit. Auch eine nichtige Entscheidung ist so lange gültig, als sie nicht durch eine andere Entscheidung ausdrücklich aufgehoben wurde (Fasching, ZPR Rz 1574). Im Zeitpunkt der angefochtenen Entscheidung war der Nichtigkeitsgrund der Rechtskraft des Zahlungsbefehls durch die rechtskräftig bewilligte Wiederein... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 15.03.1989

TE OGH 1988/4/26 10Ob509/88

Begründung: Mit dem Drittbeklagten am 13. April 1987 zugestelltem, mittels ZPForm 25 ausgefertigtem schriftlichem Beschluß wurde u.a. dem Drittbeklagten aufgetragen, die beiliegende Klage binnen vier Wochen nach Zustellung dieser Beschlußausfertigung schriftlich zu beantworten. Das erwähnte ZPForm enthält u.a. wichtige Hinweise auf den Anwaltszwang, die Versäumungsfolgen und die Beigebung eines Rechtsanwaltes im Rahmen der Verfahrenshilfe. Der Drittbeklagte beantragte vor Ablauf... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.04.1988

TE OGH 1985/11/26 5Ob1539/85

Kopf: Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Marold als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof. Dr. Griehsler, Dr. Jensik, Dr. Zehetner und Dr. Klinger als weitere Richter in der Rechtssache der klagenden Partei A Handelsgesellschaft m.b.H., vertreten durch Dr. Raimund Hora, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei Johann B, vertreten durch Dr. Alfred Holzberger, Rechtsanwalt in Wien, weg... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 26.11.1985

RS OGH 1988/4/26 8Ob644/84, 5Ob1539/85, 10Ob509/88

Norm: ZPO §73 IIa ZPO §398 ZPO § 73 heute ZPO § 73 gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 73 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 140/1997 ZPO § 73 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 21.02.1985

TE OGH 1985/2/21 8Ob644/84

Begründung: Mit der vorliegenden Klage begehrte der Kläger die Nichtigerklärung des zwischen ihm und der Beklagten am 26. 3. 1981 in der Notariatskanzlei Dr. Justus Merth in Graz errichteten Notariatsaktes. Die Beklagte sei schuldig, in die Aufhebung dieses Notariatsaktes einzuwilligen und zu bewilligen, dass auf ihrer ideellen Hälfte der Liegenschaft EZ ***** das Eigentumsrecht für den Kläger einverleibt werde. Die Beklagte erschien bei der ersten Tagsatzung am 16. 4. 1984 ohne ... mehr lesen...

Entscheidung | OGH | 21.02.1985

RS OGH 1998/10/29 1Ob781/83, 4Ob50/90, 1Ob576/91, 5Ob1525/92, 2Ob274/98b

Norm: ZPO §243 ZPO §398 ZPO § 243 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2002 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 243 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ZPO § 398 heute ZPO § 398 gül... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 25.01.1984

RS OGH 1990/3/13 3Ob628/83, 8Ob644/84, 5Ob1539/85, 4Ob50/90

Norm: ZPO §398 ZPO § 398 heute ZPO § 398 gültig ab 01.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004 ZPO § 398 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 398 gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 14.12.1983

RS OGH 2003/3/20 1Ob653/80, 1Ob576/91, 9ObA203/00v, 7Ob291/00w, 8ObA193/02v

Norm: ZPO §397a ZPO §398 ZPO §514 Abs1 A ZPO §522 ZPO § 397a heute ZPO § 397a gültig ab 01.01.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2002 ZPO § 397a gültig von 01.05.1983 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 09.07.1980

RS OGH 1975/6/11 1Ob76/75 (1Ob77/75)

Norm: ZPO §37 ZPO §398 ZPO § 37 heute ZPO § 37 gültig ab 01.05.1983 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 135/1983 ZPO § 398 heute ZPO § 398 gültig ab 01.01.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2004 ... mehr lesen...

Rechtssatz | OGH | 11.06.1975

Entscheidungen 1-30 von 45