Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Laut Urteil des Landesgerichts für Strafsachen XXXX (im Folgenden LG XXXX) vom XXXX, in Rechtskraft erwachsen am XXXX, wurde der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wegen §§ 28a Abs. 1 2. Fall und 28a Abs. 1 3. Fall SMG zu einer bedingten 12-monatigen Freiheitsstrafe unter Setzung einer Probezeit von drei Jahren verurteilt. 1. Laut Urteil des Landesgerichts für Strafsachen römisch 40 (im Folgenden LG römisch 40 ) ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen XXXX, Zl. XXXX, vom XXXX, rechtskräftig mit XXXX Tag, wurde die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wegen des Verbrechens des Einbruchsdiebstahls sowie des Vergehens der Entfremdung unbarer Zahlungsmittel zu einer sieben monatigen bedingten Freiheitsstrafe unter der Setzung einer Probezeit von drei Jahren verurteilt. 1. Mit Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit dem im
Spruch: bezeichneten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein Aufenthaltsverbot in der Dauer von sieben Jahren erlassen (Spruchpunkt I.), einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt (Spruchpunkt II.) und dem BF gemäß §... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde mit rechtskräftigem Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Verbrechens des versuchten gewerbsmäßigen Diebstahls nach §§ 15, 127, 130, erster Fall StGB sowie des Vergehens der Entfremdung unbarer Zahlungsmittel nach § 241e Abs. 1 StGB zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten, davon 8 Monate bedingt auf drei Jahre, rechtskr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit rechtskräftigem Urteil des Landesgerichtes für Strafsachen XXXX (im Folgenden: LG XXXX), vom XXXX, Zl. XXXX, wegen der Vergehen des unerlaubten Umganges mit Suchtgiften gemäß §§ 27 Abs. 1 Z 1 achter Fall, Abs. 3 SMG sowie §§ 27 Abs. 1 Z 1 zweiter Fall StGB, zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten, wobei 7 Monate unter Bestimmung einer Probezeit von drei Jahr... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen XXXX vom XXXX, 1. Mit Urteil des Landesgerichts für Strafsachen römisch 40 vom römisch 40 , Zahl: XXXX wurde der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls teils im Rahmen einer kriminellen Vereinigung, teils durch Einbruch und teils in der Entwicklungsstufe des Versuchs gemäß §§ 127, 128 Abs. 1 Z 2, 129 Z 2, 1... mehr lesen...
I. Begründung: römisch eins.
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Niederösterreich vom 23.12.2014, Zl.: 1048206501, wurde gegen den BF gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein befristetes Aufenthaltsverbot für die Dauer von 5 Jahren erlassen. Der Beschwerde wurde gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt. Der Bes... mehr lesen...
I. Begründung: römisch eins.
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), Regionaldirektion Niederösterreich vom 23.12.2014, Zl.: 1048206501, wurde gegen den BF gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein befristetes Aufenthaltsverbot für die Dauer von 5 Jahren erlassen. Der Beschwerde wurde gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt. Der Bes... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde im Jahr 2014 insgesamt vier Mal wegen des Verwaltungsdeliktes der unerlaubten Ausübung der Prostitution nach § 4 lit. c und § 5 Abs. 1 Wiener Prostitutionsgesetz rechtskräftig bestraft. 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde im Jahr 2014 insgesamt vier Mal wegen des Verwaltungsdeliktes der unerlaubten Ausübung der Prostituti... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgerichts XXXX, vom XXXX, Zl. XXXX, rechtskräftig mit XXXX, gemäß § 201 Abs. 1 StGB, zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monate verurteilt. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgerichts römisch 40 , vom römisch 40 , Zl. römisch 40 , rechtskräftig mit römisch 40 , gemäß Paragraph 201, Absatz eins, StGB, zu einer ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Mit dem im
Spruch: bezeichneten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), wurde gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von sieben Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.) und gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchpunkt II.) sowie einer Beschwer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX, vom XXXX, Zl. XXXX wegen des Vergehens der schweren Körperverletzung zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 12 Monaten rechtskräftig verurteilt. Der BF verletzte eine andere Person durch Versetzen eines Faustschlages und von Schlägen mit den Händen, sowie nach dessen zu Boden gehen von Fußtritten gegen Gesich... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht XXXX, vom XXXX, Zl. XXXX wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Diebstahls nach §§ 127, 130 erster Fall StGB und des Vergehens der Urkundenunterdrückung nach § 223 Abs. StGB zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 1 Jahr unter Bestimmung einer Probezeit auf 3 Jahre rechtskräftig verurteilt. Als mildernd wurden das Geständnis und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Diebstahls nach den §§ 127, 128 Abs. 1 Z 4, 130 erster Fall StGB, des Verbrechens der Entfremdung unbarer Zahlungsmittel nach dem § 241e Abs. 1 und Abs. 2 StGB und die Vergehen der Urkundenunterdrückung nach dem § 229 Abs. 1 StGB zu einer... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX, vom XXXX, Zl. XXXX wegen des Verbrechens der versuchten Brandstiftung nach §§ 15, 169 Abs. 1 StGB zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 18 Monaten, auf 3 Jahre Probezeit, rechtskräftig verurteilt. Als mildernd wurde beurteilt, dass es beim Versuch geblieben wäre, dass die Tat zwei Jahre zurückliegen würde und ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Verbrechens des gewerbsmäßigen Diebstahls nach §§ 127, 130 erster Satz erster Fall, § 15 StGB zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von 12 Monaten, davon 8 Monaten bedingt unter Bestimmung einer Probezeit von 3 Jahren, rechtskräftig verurteilt. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Verbrechens des gewerbsmäßigen Diebstahls nach §§ 127, 130 erster Fall StGB, des Vergehens der Urkundenunterdrückung nach § 229 Abs. 1 StGB und des Vergehens der Entfremdung unbarer Zahlungsmittel nach § 241e Abs. 1 und 3 StGB zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten, davon 6 Monaten bedi... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit rechtskräftigen Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Vergehens der schweren Körperverletzung nach den §§ 83 Abs. 1, 84 Abs.1 und 2 StGB zu einer bedingten Freiheitsstrafe von 4 Monaten, Probezeit von 3 Jahren, verurteilt. Mit rechtskräftigen Urteil des Landesgerichts für Strafsachen XXXX vom XXXX, Zahl XXXX wurde der BF wege... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 01.08.2014, Zl. 35561708/14449423, wurde über den Beschwerdeführer ein auf fünf Jahre befristetes Aufenthaltsverbot gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG (Spruchpunkt I.). Gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde ein Durchsetzungsaufschub nicht erteilt (Spruchpunkt II.). Unter Spruchpunkt III. wurde der Beschwerde gegen das Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebend... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde im eingeleiteten Verfahren zur Erlassung eines Aufenthaltsverbotes seitens des Bundeamtes für Fremdenwesen und Asyl, Regionaldirektion Oberösterreich (im Folgenden: BFA) am XXXX - im Stande der U-Haft - zur Sache niederschriftlich einvernommen. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde im eingeleiteten Verfahren zur Erlassun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Mit dem im
Spruch: bezeichneten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (BFA), wurde gegen den Beschwerdeführer (BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein Aufenthaltsverbot in der Dauer von fünf Jahren erlassen und dem BF gemäß § 70 Abs. 3 FPG ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat erteilt. Mit dem im
Spruch: bezeichneten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Vergehens des schweren Diebstahls nach den §§ 127, 128 Abs. 1 Z 4 StGB zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 1 Jahr rechtskräftig verurteilt. Der BF hat fremden bewegliche Sachen in einem € 3.000,- übersteigenden Wert mit dem Vorsatz weggenommen, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu ber... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde mit Urteil des Landesgericht für Strafsachen XXXX vom XXXX, Zahl XXXX aufgrund des Vergehens der schweren Körperverletzung nach §§ 83 Abs. 1, 84 Abs. 1. und 2. Fall StGB zu einer Freiheitsstrafe von 6 Monaten bedingt auf 3 Jahre Probezeit rechtskräftig verurteilt. Der BF wurde für schuldig erkannt eine andere Person am 16.02.2011 vorsätzlich eine schwere Körper... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde am XXXX vom Landesgericht für Strafsachen XXXX zur Zahl XXXX wegen §§ 28a Abs. 1 5 Fall, 28 Abs. 2 Z 2 und 3, 27 Abs. 1 1 und 2 Fall, Abs. 2 und 4 Z 2 SMG, 146, 148 1 Fall StGB zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren, rechtskräftig verurteilt. 1. Die Beschwerdeführerin (im Folgenden: BF) wurde am römisch 40 vom Landesgericht für Strafsachen römisch 40 zur Zahl römisch... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), vom Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) persönlich übernommen am 27.06.2014, wurde gegen den BF gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von acht Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.); einer Beschwerde gegen dieses Aufenthaltsverbot gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebe... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit dem oben im
Spruch: angeführten Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA), zugestellt am 02.06.2014, wurde gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein für die Dauer von 5 Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.); gemäß § 70 Abs. 3 FPG wurde dem BF ein Durchsetzungsaufschub von einem Monat... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde am 15.05.2013 im Stande der Untersuchungshaft in der XXXX von einem Organwalter der Landespolizeidirektion (LPD) XXXX, Fremdenpolizeiliches Büro, zur beabsichtigten Verhängung einer aufenthaltsbeendenden Maßnahme (Aufenthaltsverbot) niederschriftlich einvernommen. 1. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde am 15.05.2013 im Stande der Untersuchungshaft in ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde am 27.03.2014 von der Polizeiinspektion XXXX wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt angezeigt und nach §§ 170, 171 Strafprozessordnung von Organen des öffentlichenn Sicherheitsdienstes festgenommen. Der Journaldienst versehende Staatsanwalt hob die Haft am XXXX wieder auf. Der Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) wurde am 27.03.2014... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der BF wurde am XXXX vom Landesgericht für Strafsachen XXXX, Zl.: 1. Der BF wurde am römisch 40 vom Landesgericht für Strafsachen römisch 40 , Zl.: XXXX, wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Diebstahls gemäß §§ 127, 130 1 Satz 1 Fall StGB und wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betruges gemäß §§ 146, 147 ABs. 1 Z 1, 148 römisch 40 , wegen des Verbrechens des gewerbsmäßigen Diebstahls g... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1. Gegen den Beschwerdeführer, einen Staatsangehörigen der Türkei, der auf der Grundlage einer Aufenthaltsbewilligung seit dem Jahr 1989 durchgehend in Österreich niedergelassen ist, wurde mit Bescheid der Bezirkshauptmannschaft XXXX vom 03.07.2009, Zl. XXXX, ein auf zehn Jahre befristetes Aufenthaltsverbot für das Bundesgebiet erlassen. 1. Gegen den Beschwerdeführer, einen Staatsangehörigen der Türkei, der auf... mehr lesen...