Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Fünftbeschwerdeführerin ist die Mutter der minderjährigen Erst- bis Viertbeschwerdeführer. Alle fünf Beschwerdeführer sind Staatsangehörige von Syrien kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit. Die minderjährigen Erst- bis Viertbeschwerdeführer reisten unbegleitet von der Fünftbeschwerdeführerin in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 16.12.2016 Anträge auf internationalen Schutz. 1.2. Am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Die Fünftbeschwerdeführerin ist die Mutter der minderjährigen Erst- bis Viertbeschwerdeführer. Alle fünf Beschwerdeführer sind Staatsangehörige von Syrien kurdischer Volksgruppenzugehörigkeit. Die minderjährigen Erst- bis Viertbeschwerdeführer reisten unbegleitet von der Fünftbeschwerdeführerin in das österreichische Bundesgebiet ein und stellten am 16.12.2016 Anträge auf internationalen Schutz. 1.2. Am... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Beschwerdeführerin ist syrische Staatsangehörige, gelangte illegal in das österreichische Bundesgebiet und stellte am 30.12.2016 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die Beschwerdeführerin am 18.11.2016 in Bulgarien einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hat. 2. Bei ihrer Erstbefragung am 31.12.2016 gab die Beschwerdeführerin an, sie könne d... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, eine weibliche Staatsangehörige Syriens, brachte nach der Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 31.01.2017 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die beschwerdeführende Partei bereits am 18.05.2015 in Griechenland und am 06.07.2015 in Schweden einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hatte. Bei der Erstbefrag... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des BFA vom 04.01.2017, war der Antrag auf internationalen Schutz der Mutter des Beschwerdeführers gemäß § 4a AsylG als unzulässig zurückgewiesen worden und ausgesprochen worden, dass die Mutter sich nach Bulgarien zurückzubegeben habe (Spruchpunkt I.). Ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen wurde gemäß § 57 AsylG nicht erteilt. Gemäß § 10 Abs. 1 Z. 1 AsylG iVm § 9 BFAVG wurde die A... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF) stellte am 06.02.2017 gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz und gab hierbei die oben angeführten Personalien an. Eine durchgeführte EURODAC - Abfrage ergab das Vorliegen einer Asylantragstellung in Deutschland mit 27.05.2015, sowie von Ungarn mit Datum 27.04.2015. Befragt zum Reiseweg führte dieser zusammenfassend aus, dass er aus seiner Heimat kommend über die Türkei n... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Pakistans und subsidiär Schutzberechtigter in Italien, wurde am 05.07.2017 im Zuge einer fremdenpolizeilichen Kontrolle im österreichischen Bundesgebiet angehalten und festgenommen. 2. Mit dem angefochtenen Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge: BFA) wurde dem Beschwerdeführer ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen gemäß § ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, ein männlicher Staatsangehöriger Nigerias, brachte nach der illegalen Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 14.03.2016 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die beschwerdeführende Partei bereits am 14.08.2014 in Ungarn einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hatte. Bei der Erstbefragung am 14.03.2016 gab di... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei, eine weibliche Staatsangehörige Eritreas, brachte nach der Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 01.04.2016 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab, dass die beschwerdeführende Partei bereits am 14.08.2014 in Ungarn einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hatte. Bei der Erstbefragung am 01.04.2016 gab die beschwerd... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Verfahren betreffend den ersten Antrag auf internationalen Schutz vom 17.12.2015 (Erstverfahren): Vorausgeschickt wird, dass der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, vor dem nunmehr verfahrensgegenständlichen Antrag vom 05.02.2017 bereits am 17.12.2015 erstmals in Österreich einen Antrag auf internationalen Schutz gestellt hatte. Dieser wurde mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer brachte nach illegaler Einreise in das Bundesgebiet am 25.01.2016 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine durchgeführte Eurodac-Abfrage ergab keinen Treffer. Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl richtete am 21.03.2016 ein auf Art. 13 Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 603/2013 des Europäischen Parlaments und des Rates (Dublin III-Verordnung) gestütztes Aufnahme... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang 1.1. Im Rahmen einer fremdenrechtlichen Überprüfung am 28.09.2016, um 21.00 Uhr, durch Organe der Landespolizeidirektion Wien, Abteilung Fremdenpolizei und Anhaltevollzug, wurden die Beschwerdeführer (BF 1 bis BF 7) an der Adresse XXXX , angetroffen. Im Zuge dieser polizeilichen Amtshandlung stellten der Erstbeschwerdeführer und die Zweitbeschwerdeführerin jeweils einen Antrag auf internationalen Schutz. Unter ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein syrischer Staatsangehöriger, brachte nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 10.05.2015 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Die Eurodac-Abfrage ergab drei Treffermeldungen (Asylantragstellungen in der Schweiz am 02.08.2010 und 15.07.2014 und Asylantragstellung in Bulgarien am 13.12.2013). Im Verlauf seiner Erstbefragung durch Organe des öffentlichen Sicherh... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer reiste am 15.03.2017 aus Italien kommend über den Grenzübergang Brenner in das Bundesgebiet ein. Im Zuge einer fremdenrechtlichen Kontrolle wurde der Beschwerdeführer von den Organen des öffentlichen Sicherheitsdienstes in Ermangelung an Reisedokumenten und eines Aufenthaltstitels für Österreich festgenommen. 2. Am 16.03.2017 vernahm die belangte Behörde den Beschwerdeführer niedersch... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin, die minderjährige Drittbeschwerdeführerin, der minderjährige Viertbeschwerdeführer und der minderjährige Fünftbeschwerdeführer sind die gemeinsamen Kinder. Sie stellten am 14.02.2016 nach illegaler Einreise Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 19.07.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin, die minderjährige Drittbeschwerdeführerin, der minderjährige Viertbeschwerdeführer und der minderjährige Fünftbeschwerdeführer sind die gemeinsamen Kinder. Sie stellten am 14.02.2016 nach illegaler Einreise Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 19.07.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin, die minderjährige Drittbeschwerdeführerin, der minderjährige Viertbeschwerdeführer und der minderjährige Fünftbeschwerdeführer sind die gemeinsamen Kinder. Sie stellten am 14.02.2016 nach illegaler Einreise Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 19.07.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin, die minderjährige Drittbeschwerdeführerin, der minderjährige Viertbeschwerdeführer und der minderjährige Fünftbeschwerdeführer sind die gemeinsamen Kinder. Sie stellten am 14.02.2016 nach illegaler Einreise Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 19.07.... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Der Erstbeschwerdeführer ist der Ehegatte der Zweitbeschwerdeführerin, die minderjährige Drittbeschwerdeführerin, der minderjährige Viertbeschwerdeführer und der minderjährige Fünftbeschwerdeführer sind die gemeinsamen Kinder. Sie stellten am 14.02.2016 nach illegaler Einreise Anträge auf internationalen Schutz. 2. Mit Bescheiden des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl vom 19.07.... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer, ein Staatsangehöriger Gambias, brachte nach der Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 20.01.2016 den vorliegenden Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage ergab mehrere Treffermeldungen (Asylantragstellungen am 26.09.2013 in Italien sowie am 13.01.2015 und 16.12.2015 in Deutschland). Bei der Erstbefragung nach dem AsylG durch Organe des öffentlichen Sicher... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1.1. Der Beschwerdeführer, ein irakischer Staatsangehöriger, stellte nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 19.01.2016 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz. 1.2. Am Tag der Antragstellung wurde der Beschwerdeführer einer Erstbefragung durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes unterzogen, wobei er zu seinem Reiseweg im Wesentlichen angab, er sei über die Türkei nach Griechenl... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, ein afghanischer Staatsangehöriger, brachte nach seiner Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 31.12.2015 den gegenständlichen Antrag auf internationalen Schutz ein. Eine EURODAC-Abfrage zur Person des Beschwerdeführers ergab keinen Treffer. 2. Im Rahmen der durch ein Organ des öffentlichen Sicherheitsdienstes erfolgten Erstbefragung vom 31.12.2015 gab der Beschwerdeführer zu seine... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein Staatsangehöriger des Iran, brachte nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 08.01.2016 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge AsylG), ein. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein Staatsangehöriger des Iran, brachte nach E... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein Staatsangehöriger von Afghanistan, brachte nach Einreise in das österreichische Bundesgebiet am 28.01.2016 beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (in der Folge BFA) einen Antrag gemäß § 2 Abs. 1 Z 13 Bundesgesetz über die Gewährung von Asyl, BGBl. I Nr. 100/2005 (in der Folge AsylG), ein. 1. Der Beschwerdeführer (in der Folge BF), ein Staatsangehöriger von Afghanistan, ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: I.1. Dem Beschwerdeführer wurde in Ungarn Asyl gewährt, am 06.03.2013 ein ungarischer Führerschein und am 23.04.2015 ein ungarischer Konventionsreisepass ausgestellt. römisch eins.1. Dem Beschwerdeführer wurde in Ungarn Asyl gewährt, am 06.03.2013 ein ungarischer Führerschein und am 23.04.2015 ein ungarischer Konventionsreisepass ausgestellt. Der Beschwerdeführer reiste zu einem nicht feststellbaren Zeitpu... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer reisten illegal nach Österreich ein und stellten am XXXX ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gaben sie an, Staatsangehörige der Russischen Föderation muslimischen Glaubens und tschetschenischer Volksgruppenangehörigkeit zu sein. Zum Nachweis ihrer Identität legte die Erstbeschwerdeführerin ihren russischen Inlandspass und die Geburtsurkunde des Zweitbeschwerdeführers vor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die Beschwerdeführer reisten illegal nach Österreich ein und stellten am XXXX ihren ersten Antrag auf internationalen Schutz. Dabei gaben sie an, Staatsangehörige der Russischen Föderation muslimischen Glaubens und tschetschenischer Volksgruppenangehörigkeit zu sein. Zum Nachweis ihrer Identität legte die Erstbeschwerdeführerin ihren russischen Inlandspass und die Geburtsurkunde des Zweitbeschwerdeführers vor... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Der Antragsteller (AS) ist Staatsangehöriger von Somalia. Er verließ Somalia im April 2007 und begab sich über Äthiopien und den Sudan nach Libyen, von wo er auf dem Seeweg am 14.08.2007 nach Italien gelangte. In Italien stellte der AS einen Antrag auf internationalen Schutz, dem nach etwa 1 1/2 Monaten stattgegeben und ihm in Italien der Status des Asylberechtigten zuerkannt wurde. Dem BF wurde nach einer zun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde unter Spruchpunkt I. der Antrag des Beschwerdeführers auf internationalen Schutz vom 04.01.2014 gemäß § 4a AsylG 2005 als unzulässig zurückgewiesen und ausgesprochen, dass sich der Beschwerdeführer nach Griechenland zurückzubegeben habe. Unter Spruchpunkt II. wurde ausgesprochen, dass ein Aufenthaltstitel aus berücksichtigungswürdigen Gründen gemäß § 57 AsylG nicht erte... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang römisch eins. Verfahrensgang Der 1.-Beschwerdeführer (1.-BF) ist der Ehegatte der 2.-Beschwerdeführerin (2.-BF). Beide sind Staatsangehörige der Russischen Föderation und Angehörige der tschetschenischen Volksgruppe. Die BF haben ihr Heimatland am 15.10.2015 verlassen und sind gemeinsam über Weißrussland nach XXXX/Polen, wo sie noch am selben Tag Asylanträge in XXXX gestellt haben, in das Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten eingereist und ha... mehr lesen...