Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der Beschwerdeführer (BF) ist Staatsbürger von Rumänien und ist zu einem unbekannten Zeitpunkt nach Österreich eingereist. Am XXXX 2025 wurde er gemeinsam mit weiteren Personen, die allesamt dem „ XXXX “ angehörten, in XXXX einer Verkehrskontrolle unterzogen. Dabei kam hervor, dass er bereits am XXXX .2025 auf einer Baustelle mit der Anschrift XXXX kontrolliert worden war. Am römisch 40 2025 wurde er gemeinsam mit weiter... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) hat mit Bescheid vom 03.06.2025 gegen den Beschwerdeführer (im Folgenden: BF) gemäß § 67 Abs. 1 und 2 FPG ein auf die Dauer von acht Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), ihm gemäß § 70 Abs. 3 FPG keinen Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gemäß § 18 Abs. 3 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberka... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Bescheid des Bundesamtes für Fremdenwesen und Asyl (im Folgenden: BFA) vom 16.07.2025 wurde dem Beschwerdeführer (kurz: BF) eine Aufenthaltsberechtigung besonderer Schutz gemäß § 57 AsylG nicht erteilt (Spruchpunkt I.), gegen den BF eine Rückkehrentscheidung gemäß § 10 Abs. 2 AsylG iVm § 9 BFA-VG erlassen (Spruchpunkt II.), gemäß § 52 Abs. 9 FPG festgestellt, dass die Abschiebung des BF gemäß § 46 FPG nac... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: Der Beschwerdeführer (BF) ist kroatischer Staatsbürger, am XXXX in XXXX geboren. Er ist ledig und hat keine Sorgepflichten. Er verfügt in Österreich über ordentliche Wohnsitzmeldungen, zumindest seit 2000. Er spricht kroatisch, deutsch, englisch und serbokroatisch. Der Beschwerdeführer (BF) ist kroatischer Staatsbürger, am römisch 40 in römisch 40 geboren. Er ist ledig und hat keine Sorgepflichten. Er verfügt in Österreich üb... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang und Sachverhalt: 1.1. Der am XXXX geborene Beschwerdeführer (BF) ist im Besitz der Staatsangehörigkeit von Ungarn. Er ist nach eigenen Angaben zu einem nicht festgestellten Zeitpunkt des Jahres XXXX ins Bundesgebiet eingereist und ist bis laufend mit Unterbrechungen bei verschiedenen DienstgeberInnen, vorwiegend in er Gastronomie und in Malereibetrieben in Tirol erwerbstätig gewesen. Am XXXX .2018 meldete er sich erstmals mit Hauptwohnsitz im Bun... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: Mit Bescheid des Amtes der XXXX XXXX wurde der Antrag des damals minderjährigen Beschwerdeführers (BF), auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gemäß Aufenthaltsgesetz 1992 abgewiesen. Mit Bescheid des Amtes der römisch 40 römisch 40 wurde der Antrag des damals minderjährigen Beschwerdeführers (BF), auf Erteilung einer Aufenthaltsbewilligung gemäß Aufenthaltsgesetz ... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) legte dem Bundesverwaltungsgericht (BVwG) die Beschwerde vom 21.07.2025 gegen den oben angeführten Bescheid vor. Damit wurde gegen den BF gemäß § 67 Abs 1 und 2 FPG ein mit acht Jahren befristetes Aufenthaltsverbot erlassen (Spruchpunkt I.), gemäß § 70 Abs 3 FPG kein Durchsetzungsaufschub erteilt (Spruchpunkt II.) und einer Beschwerde gemäß § 18 Abs 3 BFA-VG die aufschiebende Wirkung aberkannt (Spruchp... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: Verfahrensgang: Der Beschwerdeführer (BF), dem XXXX in Österreich eine Anmeldebescheinigung als Arbeitnehmer ausgestellt wurde, wurde am XXXX in XXXX verhaftet; seit XXXX wird er in der Justizanstalt XXXX in Untersuchungs- bzw. Strafhaft angehalten. Der Beschwerdeführer (BF), dem römisch 40 in Österreich eine Anmeldebescheinigung als Arbeitnehmer ausgestellt wurde, wurde am römisch 40 in römisch 40 verhaftet; seit römisch 40 wird er in der Justizans... mehr lesen...