Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 3. Dezember 1954 geborene beschäftigungslose Angeklagte Johann A des Verbrechens des versuchten Raubes nach den §§ 15, 142 Abs. 1 StGB schuldig erkannt. Nach den erstgerichtlichen Feststellungen folgte der Angeklagte in den Abendstunden des 7. Dezember 1979 Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 3. Dezember 1954 geborene beschäftigungslose Angeklagte Johann A des Verbrechens des versuchten Raubes nach den Paragraphen 15, 142, A... mehr lesen...
Norm: StGB §142 AStPO §321 Abs2 B
Rechtssatz: Raub kann - auch in der Rechtsbelehrung der Geschwornen - als ein "durch Nötigung ermöglichter Diebstahl" bezeichnet werden. Entscheidungstexte 13 Os 41/80 Entscheidungstext OGH 26.06.1980 13 Os 41/80 13 Os 181/80 Entscheidungstext OGH 29.01.1981 13 Os 181/80 Ähnlich; B... mehr lesen...
Die am 15. August 1975 geborene Tatjana M ist ein eheliches Kind der Ehegatten Ruggero und Isabella M. Der Vater und das Kind sind italienische Staatsbürger. Die Eltern leben seit 11. August 1979 getrennt. Der Vater wohnt in B (Provinz Vicenza), die Mutter in Wien. Das Kind befindet sich bei der Mutter. Die Mutter stellte beim Erstgericht den Antrag, sie zu ermächtigen, das Kind zu pflegen, zu erziehen, sein Vermögen zu verwalten und zu vertreten. Sie brachte vor, sie sei österrei... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden im Teil A des Urteilssatzes - der zu B ergangene Freispruch einer dritten Angeklagten erwuchs unbekämpft in Rechtskraft - der jugendliche Lagerarbeiter Wilhelm A und der erwachsene Gelegenheitsarbeiter Robert A des Vergehens des versuchten Diebstahls nach den §§ 15, 127 Abs. 1 und Abs. 2 Z 1 StGB schuldig erkannt und zu Freiheitsstrafen verurteilt. Ihnen liegt zur Last, am 13.April 1979 in Wien in Gesellschaft als Beteiligte (§ 12 StGB)... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden der am 30.September 1961 geborene Malerlehrling Anton A und der am 22.Juni 1960 geborene Maurerlehrling Roger B - beide (zuletzt beschäftigungslose) deutsche Staatsangehörige - außer einer anderen strafbaren Handlung des Verbrechens des teils vollendeten, teils versuchten schweren Raubes nach §§ 142 Abs. 1, 143 (erster Fall) und 15 StGB. schulerkannt, weil sie in Innsbruck in Gesellschaft als Beteiligte den Nachgenannten mit Gewalt gege... mehr lesen...
Norm: StGB §16 AStGB §142 F
Rechtssatz: Befürchtet der Täter, auf Grund von Hilferufen des Raubopfers entdeckt zu werden, oder scheitert die Raubausführung (auch) an dem physischen Widerstand des Opfers, so kann von einem freiwilligen (= nicht durch - wirkliche oder angenommene - Hinderungsgründe veranlaßten, sondern aus freien Stücken erfolgten) Aufgeben der Ausführung der geplanten Tat (Raubtat) nicht gesprochen werden. En... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 17. Mai 1960 geborene Tischlerlehrling Manfred A des Verbrechens des versuchten (sogenannten minder schweren) Raubes nach §§ 15, 142 Abs. 2 (richtig: Abs. 1 - Grundtatbestand - und 2) StGB. schuldig erkannt, weil er am 23. Juni 1979 in Salzburg (Lehner-Au) mit Gewalt gegen die Hausfrau Erika B, der er seinen linken Arm um den Hals legte und die er hiebei würgte, der Genannten einen (das Mittagessen für ihren Ehegatten enthaltenden... mehr lesen...
Norm: StGB §105 EStGB §142 E
Rechtssatz: Gesetzeskonkurrenz bei einheitlichem Tatgeschehen. Entscheidungstexte 11 Os 15/80 Entscheidungstext OGH 05.03.1980 11 Os 15/80 Veröff: EvBl 1980/148 S 442 = JBl 1980,384 10 Os 122/80 Entscheidungstext OGH 30.09.1980 10 Os 122/80 Vgl auch; Beisatz: Bei Rücktritt vom Raub ke... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 8.Februar 1926 geborene Invalidenrentner Friedrich A auf Grund des Wahrspruchs der Geschwornen des Vergehens der versuchten Nötigung nach den §§ 15, 105 Abs. 1 StGB (Punkt I des Urteilssatzes) und des Verbrechens des versuchten schweren Raubes nach den §§ 15, 142 Abs. 1, 143 (zweiter Anwendungsfall) StGB (Punkt II des Urteilssatzes) schuldig erkannt. Mit seiner ausdrücklich auf die Nichtigkeitsgründe des § 345 Abs. 1 Z 6, 8 und 12... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 12. Jänner 1954 geborene Hilfsarbeiter Anton A des Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs. 1 StGB. (Punkt 1/ des Urteilssatzes) und des Verbrechens des (versuchten) Raubes nach §§ 15, 142 Abs. 1 StGB. (Punkt 2/ des Urteilssatzes) schuldig erkannt. Als versuchter Raub liegt ihm zur Last, am 16. Mai 1979 in Leibnitz dem Richard B durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben, nämlich die Äußerung 'Gib mir sofort ei... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 6. September 1955 geborene Hilfsarbeiter Leopold A des Verbrechens des Raubes nach dem § 142 Abs. 1 StGB schuldig erkannt und hiefür nach dieser Gesetzesstelle zu einer Freiheitsstrafe in der Dauer von 1 3/4 (eindreiviertel) Jahren verurteilt. Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 6. September 1955 geborene Hilfsarbeiter Leopold A des Verbrechens des Raubes nach dem Paragraph 142, Absatz eins, StGB schuldig erkannt und hiefür ... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 10.März 1961 geborene kaufmännische Lehrling Josef A auf Grund des Wahrspruchs der Geschwornen des Verbrechens des schweren Raubes nach den §§ 142 Abs. 1, 143, 1.Fall, StGB. und des Vergehens des Diebstahls nach dem § 127 Abs 1 und Abs 2 Z 1 StGB schuldig erkannt. Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 10.März 1961 geborene kaufmännische Lehrling Josef A auf Grund des Wahrspruchs der Geschwornen des Verbrechens des schweren Rau... mehr lesen...
Gründe:
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Eduard A des Verbrechens der versuchten schweren Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1, 106 Abs 1 Z 1 versuchten schweren Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, 106, Absatz eins, Ziffer eins StGB und des Vergehens nach § 36 Abs 1 lit a WaffG schuldig erkannt. StGB und des Vergehens nach Paragraph 36, Absatz eins, Litera a, WaffG schuldig erkannt. Als Nötigungsversuch liegt ihm zur Last, daß er am 13. Februar 1979 in Wien... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 3.Mai 1934 geborene Glasschleifer Felix A des Verbrechens des räuberischen Diebstahls nach §§ 127 Abs. 1, Abs. 2 Z. 3, 128 Abs. 1 Z. 4 und 131 StGB. schuldig erkannt, weil er in Wien fremde bewegliche Sachen in einem 5.000 S übersteigenden Wert anderen mit dem Vorsatz weggenommen hat, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, und zwar 1.) am 5.September 1978 der Konsumfiliale B eine Flasche Weinbrand im Wert von 1... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 27.Jänner 1950 geborene rumänische Staatsbürger Constantin A des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 27.Jänner 1950 geborene rumänische Staatsbürger Constantin A des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB schuldig erkannt, begangen dadurch, daß er am 21.Jänner 1979 in Baden Karoline B durch Versetzen eines Faustschlags in das Gesicht, demnach mit Gewalt geg... mehr lesen...
Gründe: Mit dem auch die Angeklagten Gerhard C und Othmar B betreffenden Urteil wurde der am 25.Juni 1956 geborene beschäftigungslose Karl A zu A) des Verbrechens des schweren Diebstahls durch Einbruch nach §§ 127 Abs 1 und Abs 2 Z 1, 128 Abs 2, 129 Z 1 StGB, sowie zu B) des Vergehens des Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach § 269 Abs 1 StGB schuldig erkannt. Mit dem auch die Angeklagten Gerhard C und Othmar B betreffenden Urteil wurde der am 25.Juni 1956 geborene beschäftigu... mehr lesen...
Norm: StGB §142 A
Rechtssatz: § 142 StGB ist ein Erfolgsdelikt. Entscheidungstexte 13 Os 61/79 Entscheidungstext OGH 31.05.1979 13 Os 61/79 European Case Law Identifier (ECLI) ECLI:AT:OGH0002:1979:RS0093877 Dokumentnummer JJR_19790531_OGH0002_0130OS00061_7900000_002 mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde ua der am 5. Juni 1957 geborene Kellner Karl B des Vergehens des unbefugten Gebrauches von Fahrzeugen nach dem § 136 Abs 1 und Abs 3 StGB (Punkte C./I./, II./ und V./ des Urteilssatzes) und des Verbrechens des Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach dem § 269 Abs 1 Mit dem angefochtenen Urteil wurde ua der am 5. Juni 1957 geborene Kellner Karl B des Vergehens des unbefugten Gebrauches von Fahrzeugen nach dem Paragraph 136, Absatz eins u... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 13.September 1960 geborene Schuhmacherlehrling Rainer A unter anderem auch von dem Anklagevorwurf freigesprochen, er habe am 30.Juni 1978 in Hollabrunn Maria B vorsätzlich dadurch, daß er sie von rückwärts mit den Händen erfaßte und würgte, um sie anschließend an den Brüsten betasten zu können, außer den Fällen der § 201 bis 203 Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 13.September 1960 geborene Schuhmacherlehrling Rainer A unter... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde auf Grund des Wahrspruches der Geschwornen der am 22. Februar 1958 geborene Gelegenheitsarbeiter Anton A 1. des Verbrechens des schweren Raubes nach §§ 142 Abs 1, 143 StGB, 2. des Vergehens der Nötigung nach § 105 Abs 1 StGB und 3. des Vergehens der Untreue nach § 153 Abs 1 und 2 StGB schuldig erkannt. geborene Gelegenheitsarbeiter Anton A 1. des Verbrechens des schweren Raubes nach Paragraphen 142, Absatz eins, 143, StGB, 2. des Vergehe... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 19. Dezember 1948 geborene Hilfsarbeiter Franz A auf Grund des Wahrspruchs der Geschwornen des Verbrechens des versuchten Mordes nach den §§ 15, 75 StGB (Punkt I des Urteilssatzes), des Verbrechens des versuchten Widerstands gegen die Staatsgewalt nach den §§ 15, 269 Abs 1 zweiter Fall StGB (Punkt II des Urteilssatzes), sowie der Vergehen nach dem § 36 Abs 1 lit. Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 19. Dezember 1948 geborene... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden die am 3.August 1962 geborene Sabine A, die am 3. Juli 1962 geborene Karoline B und die am 22. April 1961 geborene Gabriele C der Vergehen der schweren Körperverletzung nach § 83 Abs 1, 84 Abs 2 Z 2 und 4 StGB und der schweren Sachbeschädigung nach § 125, 126 Abs 1 Z 5 StGB schuldig erkannt, weil sie (inhaltlich des Urteilsspruches) am 1. Juli 1978 in Wien A./ dadurch, daß sie den Erzieherinnen Rosemarie D und Eva E (nach vorheriger Ver... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde Eduard A des Verbrechens des Raubes nach dem § 142 Abs. 1 StGB sowie der Vergehen des Diebstahls nach dem § 127 Abs. 1 Mit dem angefochtenen Urteil wurde Eduard A des Verbrechens des Raubes nach dem Paragraph 142, Absatz eins, StGB sowie der Vergehen des Diebstahls nach dem Paragraph 127, Absatz eins StGB und der Unterschlagung nach dem § 134 Abs. 1 StGB schuldig erkannt, weil er (inhaltlich des Urteilsspruchs) 1.) am 12.Juni 1978 im G... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 27.März 1939 geborene Kaufmann Karl A der Vergehen des teils vollendeten, teils versuchten schweren Betruges nach den § 146, 147 Abs. 1 Z. 1, Abs. 2 und 15 StGB sowie des versuchten Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach den § 15, 269 Abs. 1 StGB schuldig erkannt. Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 27.März 1939 geborene Kaufmann Karl A der Vergehen des teils vollendeten, teils versuchten schweren Betruges nach den Paragra... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der 54-jährige Maschinist Josef A der Vergehen des Widerstandes gegen die Staatsgewalt nach § 269 Abs. 1 StGB (Punkt I des Schuldspruchs) und der schweren Körperverletzung nach den § 83 Abs. 1, 84 Abs. 2 Z 4 StGB (Punkt II des Schuldspruchs) schuldig erkannt, weil er am 3. März 1978 in Werfen I. dadurch, daß er gegen den Gendarmeriebeamten Rudolf B, der im Begriffe war, ihn anzuhalten, um ihn einer Verkehrskontrolle zu u... mehr lesen...
Norm: StGB §127 B1StGB §142
Rechtssatz: "Wegnehmen": Übergabe der Sache zur (bloß kurzfristigen) Prüfung unter der unmittelbaren Kontrolle durch den Übergeber bewirkt noch nicht den Verlust des Gewahrsams. Entscheidungstexte 11 Os 152/78 Entscheidungstext OGH 12.12.1978 11 Os 152/78 Veröff: EvBl 1979/149 S 407 = SSt 49/63 13 Os 181/80 ... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden der am 18.August 1960 geborene beschäftigungslose Emmerich A und der am 16.Februar 1961 geborene, ebenfalls beschäftigungslose Kurt B u.a. - abweichend von der insoweit auf das Verbrechen des schweren Raubes nach den § 142 Abs. 1, 143 StGB lautenden Anklage - des Verbrechens der Erpressung nach dem § 144 Abs. 1 StGB schuldig erkannt. Mit dem angefochtenen Urteil wurden der am 18.August 1960 geborene beschäftigungslose Emmerich A und der... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurden der am 13.April 1961 geborene Hilfsarbeiter Wolfgang A und der am 10.Juni 1960 geborene Friseurlehrling Günther B des Verbrechens des schweren Raubs nach den § 142 Abs. 1, 143 (erster Fall) StGB. schuldig erkannt. Das Schöffengericht legt ihnen im wesentlichen zur Last, daß sie am 8. April 1978 in Wien in Gesellschaft als Beteiligte den Schüler Markus C, welchen sie zunächst unter Androhung von Schlägen und durch Versetzen einiger Stöße... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 8. Februar 1960 geborene, zu den Tatzeiten noch jugendliche Hilfsarbeiter Peter A* zu A) des Verbrechens des Raubes nach § 142 Abs. 1 StGB., zu A) des Verbrechens des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB., zu B) I und II des Vergehens der Nötigung nach § 105 Abs. 1 StGB. Und zu B) römisch eins und römisch zwei des Vergehens der Nötigung nach Paragraph 105, Absatz eins, StGB. Und zu C) und D) des Vergehens der teils vollend... mehr lesen...
Gründe: Mit dem angefochtenen Urteil wurde der am 23.5.1951 geborene ledige beschäftigungslose kaufmännische Angestellte Anton A des Verbrechens des versuchten Raubs nach den §§ 15, 142 Abs 1 StGB schuldig erkannt, weil er am 14.2.1978 in Innsbruck dadurch mit Gewalt gegen Herta B und Sylvia B diesen Bargeld in der Höhe von 1.600 S mit dem Vorsatz wegzunehmen versuchte, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, daß er im Zuge eines Handgemenges Herta B und Sylvia B z... mehr lesen...