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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 12.11.2021 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit Bescheid vom 20.10.2021 wurde unter Punkt I der Antrag auf volle Anrechnung der 12. Schulstufe abgewiesen und mit Punkt II da... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dien... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 05.10.2010 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Mit Antrag vom 12.08.2013 stellte sie einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Mit dem bekämpften Bescheid wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu fes... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Die beschwerdeführende Partei stellte am 14.02.2013 einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag liegenden Vordienstzeiten. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem m... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Die beschwerdeführende Partei stellte am 10.09.2014, eingelangt am 16.09.2014, einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor ihrem 18. Geburtstag liegenden Zeiten. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Er befindet sich im Ruhestand. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Er b... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dien... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit 8.821,8334 Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei erhob dagegen fristgerecht Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht und erachtete sich durch d... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Am 15.07.2013 stellte die beschwerdeführende Partei einen Antrag auf Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag zurückgelegten Zeiten. Mit dem bekämpften Bescheid vom 01.02.2022 wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Ab... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Am 18.12.2014 stellte die beschwerdeführende Partei einen Antrag auf Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung unter Berücksichtigung der vor dem 18. Geburtstag zurückgelegten Zeiten. Mit dem bekämpften Bescheid vom 30.01.2023 wurde das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht seit dem 01.01.1990 in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Die beschwerdeführende Partei befindet sich in der Dienstklasse XXXX , ist nicht in das neue Besoldungssystem übergeleitet worden und war daher ein Vergleichsstichtag nicht zu berechnen. Die beschwerdeführende Partei steht seit dem 01.01.1990 in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dien... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019 wurde das Besoldungsdienstalter neu festgesetzt, indem mit dem bekämpften Bescheid dies mit XXXX Tagen festgesetzt wurde. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dien... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis zum Bund. Im Rahmen der Umsetzung der 2. Dienstrechts – Novelle 2019, BGBl. 58/2019, wurde mit dem bekämpften Bescheid vom 20.07.2022 das Besoldungsdienstalter der beschwerdeführenden Partei gemäß § 169f Abs. 3 und 4 GehG neu festgesetzt. Die beschwerdeführende Partei steht in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältni... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer stellte am 03.02.2015 einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung und der daraus resultierenden besoldungsrechtlichen Stellung sowie allenfalls auf Nachzahlung von Bezügen aus 2. Mit Bescheid vom 12.01.2017 wies die Landespolizeidirektion XXXX (in der Folge: belangte Behörde) den Antrag auf Neufestsetzung des Vorrückungsstichtags zurück. 2. Mit Bescheid ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Landespolizeidirektion XXXX (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 17.03.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. Dazu gab der Beschwerdeführer am 19.03.2021 eine Stellungnahme ab. 1. Die Landespolizeidirektion römisch 40 (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Kommando Streitkräfte (nunmehr: Direktion 1 – Einsatz; in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 12.01.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. Dazu gab der Beschwerdeführer am 29.01.2021 eine Stellungnahme ab. 1. Das Kommando Streitkräfte (nunmehr: Direktion 1 – Einsatz; in der Folge: belangte Beh... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Kommando Streitkräfte (nunmehr: Direktion 1 – Einsatz; in der Folge: belangte Behörde) übermittelte der Beschwerdeführerin mit Schreiben vom 24.07.2020 das Ergebnis der Neufestsetzung ihrer besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. Dazu gab die Beschwerdeführerin keine Stellungnahme ab. 1. Das Kommando Streitkräfte (nunmehr: Direktion 1 – Einsatz; in der Folge: belangte Behörde) über... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer beantragte am 31.05.2013 die Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung. 2. Mit Bescheid des Personalamts XXXX der Telekom Austria Aktiengesellschaft (in der Folge: belangte Behörde) vom 17.07.2015, Zl. XXXX wurde der Antrag des Beschwerdeführers als unzulässig zurückgewiesen. 2. Mit Bescheid des Personalamts römisch 40 der Telekom Austria Aktiengesellschaft (in der F... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die Landespolizeidirektion XXXX (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 09.03.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. Dazu gab der Beschwerdeführer keine Stellungnahme ab. 1. Die Landespolizeidirektion römisch 40 (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vo... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Kommando Streitkräftebasis (nunmehr: Direktion 1 – Einsatz; in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 17.03.2020 das Ergebnis der Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. Dazu gab der Beschwerdeführer am 07.04.2020 eine Stellungnahme ab. 1. Das Kommando Streitkräftebasis (nunmehr: Direktion 1 – Einsatz; in der Folge: be... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei stellte am 06.02.2015 einen Antrag auf Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages. 2. Dieser Antrag wurde von der Dienstbehörde Kommando Logistik KdoGeb Heckenast- Burian (in weiterer Folge „belangte Behörde“) mittels Bescheid vom XXXX als unbegründet abgewiesen. 2. Dieser Antrag wurde von der Dienstbehörde Kommando Logistik KdoGeb Heckenast- Burian (in weiterer Folge „bela... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Die beschwerdeführende Partei stellte am 03.02.2015 einen Antrag auf Neufestsetzung des Vorrückungsstichtages. 2. Dieser Antrag wurde von der Dienstbehörde Kommando Logistik KdoGeb Heckenast- Burian (in weiterer Folge „belangte Behörde“) mittels Bescheid vom 23.03.2017 als unbegründet abgewiesen. 3. Dagegen erhob die beschwerdeführende Partei fristgerecht Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht. 4. ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, der sich seit 28.02.2014 in einem öffentlich-rechtlichen Ruhestandsverhältnis zum Bund befindet, stellte am 04.02.2013 einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung. 2. Mit Bescheid des Personalamts XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: belangte Behörde) vom 30.04.2015 wies die belangte Behörde die Anträge auf Neufestsetzung des Vorrückungsstich... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, der sich seit 31.12.2013 in einem öffentlich-rechtlichen Ruhestandsverhältnis zum Bund befindet, stellte am 18.03.2013 einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung. 2. Mit Bescheid des Personalamts XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: belangte Behörde) vom 30.04.2015 wies die belangte Behörde die Anträge auf Neufestsetzung des Vorrückungsstich... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Das Personalamt XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte dem Beschwerdeführer mit Schreiben vom 19.05.2021 das Ergebnis der Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 1 GehG. Dazu gab der Beschwerdeführer keine Stellungnahme ab. 1. Das Personalamt römisch 40 der Österreichischen Post AG (in der Folge: belangte Behörde) übermittelte d... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, der sich seit 01.09.2008 in einem öffentlich-rechtlichen Ruhestandsverhältnis zum Bund befindet, stellte am 18.01.2011 einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung. 2. Mit Bescheid des Personalamts XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: belangte Behörde) vom 21.03.2014 setzte die belangte Behörde das Verfahren bis zur Vorabentscheidung durch den... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Der Beschwerdeführer, der mit Ablauf des 31.08.2014 in den Ruhestand versetzt wurde, stellte am 14.02.2013 einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung. 2. Mit Bescheid des Personalamts XXXX der Österreichischen Post AG (in der Folge: belangte Behörde) vom 30.04.2015 wies die belangte Behörde den Antrag des Beschwerdeführers vom 14.02.2013 betreffend die Neufestsetzung seines ... mehr lesen...
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Begründung: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Schreiben vom 26.08.2019 stellte der Beschwerdeführer, der in einem öffentlichen Ruhestandsverhältnis zum Bund steht, einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen Stellung gemäß § 169f Abs. 2 GehG. 1. Mit Schreiben vom 26.08.2019 stellte der Beschwerdeführer, der in einem öffentlichen Ruhestandsverhältnis zum Bund steht, einen Antrag auf Neufestsetzung seiner besoldungsrechtlichen S... mehr lesen...